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Jürgen Klopp musste zuletzt häufig schwer schlucken. Foto: Robin Patzwaldt
Erneut ein enttäuschender Auswärtstauftritt von Borussia Dortmund. 1:2 beim bisherigen Tabellenletzten Werder Bremen. Der Vizemeister aus dem vergangenen Mai überwintert nach der Hinrunde 2014/15 tatsächlich auf einem Abstiegsplatz. Wenn die Schwarzgelben Pech haben, und der SC Freiburg am morgigen Sonntag noch entsprechend punktet, dann sogar ganz am Ende der Bundesliga-Tabelle.
Das macht nicht nur viele Experten, das macht auch die Fans inzwischen völlig verständnislos. Meistertrainer Jürgen Klopp hat in den letzten Wochen viel probiert, hat seine Art der Ansprache, hat die Aufstellung, hat sein eigenes Auftreten gegenüber der Öffentlichkeit mehrfach verändert. Der Erfolg ist weitestgehend ausgeblieben. Die als vermeintlicher Bayernjäger Nummer 1 angetretene Millionentruppe, gespickt mit Nationalspielern vieler Nationalitäten, bekanntlich auch mit einigen ‚Weltmeistern‘ aus der im Sommer so erfolgreichen DFB-Auswahl, sie hat in der nun ablaufenden Hinrunde grandios versagt. Anders kann man das nicht mehr bezeichnen.
Während der Zentralrat der Juden in Deutschland große Sorge ob der anti-muslimischen Demonstrationen von PEGIDA hat, zeigt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Verständnis für PEGIDA und meint, dort würden „Sorgen vor den Herausforderungen der heutigen Zeit“ artikuliert. PEGIDA steht jedoch für den Rassismus der deutschen Mitte. Deutschland war zudem nie Teil des „Abendlandes“, die Deutschen haben seit der Varusschlacht im Jahr 9 CE die Römer (=den Westen) bekämpft und einen anderen Weg als die westliche Zivilisation beschritten. Von unserem Gastautor Clemens Heni.
1) Wie Christian Geyer im Feuilleton der FAZ schreibt, erleben wir derzeit den „Triumph des Ressentiments“. Im Anschluss an Geyer geht es um die „pauschale Zurückweisung des
428 Zuschauer verfolgten am Freitagabend die Partie der Eisadler gegen die Luchse aus Lauterbach. Und keiner von Ihnen wird hinterher sein Kommen bereut haben. 16 Spiele, 16 Siege! So lautete die eindrucksvolle Bilanz der Dortmunder Eisadler vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Lauterbach. Dass es an diesem Abend nicht ganz so einfach werden würde, konnte man aber vorab schon ahnen. Schließlich gewannen auch die Gäste aus Hessen die letzten fünf Spiele in Serie.
Und so waren es auch die Luchse, die zu ersten Chancen kamen. Bereits nach 30 Sekunden wurde Torhüter Marius Dräger im Tor der Eisadler geprüft. Auch in den kommenden Minuten erspielten sich die Gäste weitere Chancen.
In der 7. Spielminute war es dann aber Eisadler Christian Gose, der einfach mal beherzt von halb links abzog und den Puck über der linken Schulter des Lauterbacher Goalies im Tor versenkte. Trotz der Führung hatten die Hausherren Mühe ins Spiel zu kommen, und Lauterbachs Jens Feuerfeil erzielte in der 10. Minute den 1:1 Ausgleich. Und nur knapp zwei Minuten später musste Dortmunds Marius Dräger erneut hinter sich greifen. Dieses Mal war es Benjamin Schulz, der die Gäste mit 2:1 in Führung brachte.
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Genau vor einem Vierteljahrhundert begann alles…in einem ehemaligen Stuttgarter Kindergarten auf einer Bühne aus Europaletten. Seitdem gibt es die Fanta4, zu denen damals wie heute Michi Beck, Thomas D., Smudo und And.Ypsilon gehören.
Von dem Zeitpaunkt an haben sie gemeinsam Musikgeschichte geschrieben und konnten ihren ersten Rekord bereits 1992 verzeichnen, als sie als erste deutschsprachige Hip-Hop-Band mit ihrem Song „Die da?!“ im Genre Deutschrap in die Charts einstiegen.
Und sie brachen noch einige Rekorde und gewannen dafür im Laufe der Jahre unzählige Preise, Auszeichnungen und Ehrungen.
Essen hätte sie gerne gehabt, Duisburg hätte sie gerne gehabt, Gelsenkirchen hätte sie gerne gehabt: Viele Städte wünschten sich die Sparkassenakademie so sehr wie Marco Reus einen Führerschein. Dortmund hat sich am Ende durchgesetzt.
Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau begrüßte Entscheidung, dass Dortmund Standort der Sparkassenakademie NRW werden soll. Hierfür wird die Hörder Burg durch die Trägerversammlung der Sparkassenakademie favorisiert. „Dieser Beschluss spricht für den Wirtschafts- und Weiterbildungsstandort Dortmund. Er spricht auch für die große Akzeptanz des Standortes Phoenix-See und für sein überregionales Ansehen,“ sagte Sierau.
Wenn schon 2016 in der Hörder Burg mit dem Fortbildungsbetrieb neues Leben einzieht, ist der nächste Schritt getan. Mit der Aufnahme des Gesamtbetriebs im Jahr 2018 bekommt