Tommy Finke & Daniel Brandl, Montag, 31. März, 19.30 Uhr, Mandragora, Bochum
500 Nazi-Gegner bei Schmuddel-Gedenkdemo

500 Nazi-Gegner nahmen gestern in Dortmund an einer Demonstration zum Gedenken des von dem Neonazi Sven Kahlin 2005 umgebracht wurde. Von der Innenstadt zogen die Demonstranten nach Dorstfeld, wo sie in der Nähe der Wohnungen stadtbekannter Dortmunder Nazis demonstrierten. „Mit 500 TeilnehmerInnen war die heutige Demonstration ein Erfolg. Wir setzen darauf, dass sich uns am 1. Mai zahlreiche Dortmunder anschließen werden, um den Naziaufmarsch zu verhindern“, sagte die Pressesprecherin der Veranstalter, Hanna Piehl.An dem Vorgehen der Polizei übte Piehl Kritik: “ Unverständlich bleibt allerdings, warum die Dortmunder Polizei es verhindert hat, dass sich die Demonstranten wirkungsvoll gegen Nazi-Fotografen schützen konnten. Bereits seit Jahren veröffentlichen Dortmunder Neonazis Fotos im Netz, häufig zusammen mit Informationen über den Wohnort und das private Umfeld der Betreffenden.“ Um zu verhindern, dass an der Demonstrationsroute wohnende Neonazis Portraitfotos von den Demoteilnehmern anfertigen können, hatten sie Sonnenschirme mitgebracht,“ sagte die Pressesprecherin.
Frühstück

Parteitag: Nadja Lüders führt Dortmunder SPD…Der Westen
BVB: „Dann hatten wir den VfB in der Hand“…Reviersport
BVB: Reus trifft Stuttgart ins Herz…Tagesspiegel
BVB: Er ist ein ewiger Dortmunder…Welt
BVB: Real Madrid zeigt sich gerüstet für Dortmund…Welt
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Riesige Kluft zwischen Gabriel und der SPD-Basis…Welt
Ruhrgebiet: Die Risiken des Altbergbaus reduzieren…Der Westen
Ruhrgebiet: Städte spielen Flächenmonopoly…Welt
Bochum: Auf den Spuren Ottilie Schoenewalds…Bo Alternativ
Dortmund: Nadja Lüders führt die SPD…Der Westen
Duisburg: Gesichter Duisburgs in Fotoausstellung zu sehen…Der Westen
Essen: Studis machen aus alten Bahnhofsuhren Liebhabermöbel…Der Westen
Pokalendspiel: Am Sonntag endet die Eishockeysaison für die Eisadler Dortmund
Der Frühling steht vor der Tür, und in Deutschland heißt das, im Gegensatz zur NHL in Nordamerika, welche noch ca. 2 Monate mit Playoffs vor sich hat, dass die Zeit für Eishockey sich dem Ende entgegen neigt. So auch bei uns in Dortmund.
Denn am Sonntagabend geht für die Eisadler Dortmund ihre Premierensaison zu Ende. Und da ist es doch mehr passend, dass es sich dabei um ein wirkliches und würdiges Finale handelt.
So trifft der erst vor knapp einem Jahr neu gegründete Verein ab 19 Uhr im Eissportzentrum an den Westfalenhallen auf den EC Lauterbach und dabei handelt es sich um das zweite und entscheidende Finalspiel um den Regionalliga West Pokal.
‚Indie Cindy‘: Die legendären ‚Pixies‘ präsentieren ihr erstes neues Studioalbum seit 23 Jahren
Sie gelten als eine der einflussreichsten Bands der Indie-Szene. Ihre Bekanntheit wuchs aber erst so richtig, als sich die Band in den 1990er-Jahren bereits aufgelöst hatte. R.E.M. und Pearl Jam nannten sie damals als große Vorbilder. Nun bringen die Pixies im April, nach 23 Jahren Pause, ihr fünftes Studioalbum heraus. Es wird ‚Indie Cindy‘ heißen.
Nach dem endgültigen Abgang von Bassistin Kim Deal im Jahre 2012 werden die ‚Pixies‘ nun offiziell als Trio weitermachen. Neben Frontmann Black Francis sind noch Drummer David Lovering und Gitarrist Joey Santiago fester Bestandteil der US-Kultband.
Ende der 1980er hatten sie mit ihrer bemerkenswerten Mischung aus lauten und leisen Elementen viele Musiker geprägt, ohne jedoch selber den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Erst nach ihrer Auflösung Anfang der 1990er-Jahre, als sich immer mehr Topstars auf ihre Musik bezogen, wuchs auch der kommerzielle Erfolg und das Ansehen der Bostoner.
We Are Scientists
We Are Scientists, Sonntag, 30. März, 19.00 Uhr, Luxor, Köln
Frühstück
Museum Ostwall: Diese Stadt ist mehr als nur Borussia…Süddeutsche
NSU-Terros: Gruppen wollen Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus setzen…Nordstadtblogger
Flughafen: Ab Sonntag Sommerflugplan…Radio91.2
B1: Nashorn verschwunden – Belohnung ausgesetzt…Der Westen
Verkehr: Parken am Phoenix-See kostet bald Geld…Der Westen
BVB: Klopp fürchtet beim VfB Aggressivität und Härte…Welt
BVB: Drei Fragezeichen bleiben…Reviersport
Der Ruhrpilot

NRW: Rot-Grün will Garzweiler II früher beenden…FAZ
NRW: Kritik an rot-grünen Garzweiler-Plänen…RP Online
NRW: RWE kritisiert Pläne zur Verkleinerung von Garzweiler…Bild
NRW: Landtag will Industriestandort NRW bei der Energiewende schützen…Bild
NRW: Schulministerin Löhrmann will Turbo-Abitur retten…RP Online
Ruhrgebiet: Sigmar Gabriel muss sich der SPD im Revier erklären…Der Westen
Dortmund: Nashorn verschwunden – Belohnung ausgesetzt…Der Westen
Duisburg: Chinas Präsident kommt für einen Zug…Welt
Duisburg: China muss mehr Demokratie wagen…RP Online
Duisburg: CDU ringt um Stimmverhalten bei Rechtsdezernent Rabe…Der Westen
Essen: Warten auf Wertkorrektur – Wie viel (RWE-)Kapital ist futsch?…Der Westen
AZ Aachen: Hausverbot für „Schließerin“

Das Autonome Zentrum Aachen steht in der Kritik. Hintergrund ist das Erteilen eines Hausverbotes für eine Frau, die nach Angaben der Betreiber Justizvollzugsbeamtin, vulgo „Schließerin“ ist. Kritik kommt vor allem von Menschen, die nach eigenen Angaben selbst jahrelang zum Dunstkreis des AZs gehören. So schreibt eine Userin auf Facebook: „Ich erteile mir selbst Hausverbot. Ich verkaufe Strom, der Anteil an Atomstrom passt mit Sicherheit nicht in euer Weltbild. Ich scheiß auf die vielen Jahre hinter der Theke!!“ Ein anderer schreibt: „(…) Dass ihr Janine ausperrt ist ein Armutszeugnis sondergleichen. Als Mitgründer des AZ Aachen gebe ich mir selbst Hausverbot.“
Die Betroffene hat auf Facebook ihre Stellungnahme veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:
„Ich muss schon fast schmunzeln. Solch einen spießbürgerlichen Bürokratismus hätte ich von einem Kaninchenzuchtverein erwartet…aber vom AZ?!? Schade, dass ich bisher nur