… und andere brachyzephale Hunderassen.
Brachyzephalie, oder Kurzköpfigkeit, ist ein besonders fieses Qualzuchtmerkmal.
Dem Hund wurde ein derartig deformierter Schädel herbei gezüchtet, dass überlebenswichtige Funktionen nur noch sehr eingeschränkt vorhanden sind.
Screenshot Vorstellung des Koalitonsvertrags von CDU, SPD und CSU
Der schwarz-rote Koalitionsvertrag enttäuscht viele queere Aktivisten, da ihre Themen kaum vorkommen. Besonders die für 2026 angesetzte Evaluation des erst 2024 beschlossenen Selbstbestimmungsgesetzes hinsichtlich Frauen- und Kinderschutzes entrüstet viele. Doch bereits innerhalb der ersten sechs Monate nach Inkrafttreten wird deutlich, dass das Primat des selbstbestimmten Geschlechtes eine Gefahr für Frauen darstellt. Von unserem Gastautor Till Randolf Amelung.
Seit vergangenem Mittwochnachmittag steht fest: Nach mühsamen Verhandlungen konnten sich CDU/CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag einigen. Anfang Mai soll CDU-Chef Friedrich Merz zum Kanzler gewählt werden und die neue schwarz-rote Bundesregierung ihre Arbeit aufnehmen. Zuvor muss noch die Mehrheit der SPD-Mitglieder diesem Koalitionsvertrag zustimmen.
Tadashi Kawamatas Emscherkunst-Werk „Walkway and Tower“ ist nach umfassender Sanierung ab sofort wieder begehbar. Die Schäden durch Vandalismus und Fäule
NRW: Bildungsministerium veröffentlicht Leitfaden zu Gewalt an Schulen…Welt NRW: Darum schwört NRW auf Palantir aus USA(€)…WAZ NRW:Landesregierung will von Corona-Bericht nichts gewusst haben(€)…KStA
Künstliche Intelligenz wird in der naturwissenschaftlichen Forschung eingesetzt: Sie analysiert große Datenmengen, erkennt Muster und schlägt auf dieser Grundlage neue Hypothesen vor – etwa in der Chemie, Biologie oder Medizin. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn warnt nun davor, die Ergebnisse solcher Modelle vorschnell als belastbar zu interpretieren.
Ein Beispiel: Wird ein KI-Modell mit tausenden Bildern von Autos trainiert, erkennt es auf einem neuen Bild möglicherweise zuverlässig einen Pkw. Die entscheidende Frage ist jedoch,
Hauptberuflich berichtet Timo Frasch für die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus Bayern. Aber immer wieder veröffentlicht Frasch in der FAZ auch Interviews, die nichts mit seinem Hauptberichtsgebiet zu tun haben. Nun ist mit „Eigentlich müssten mir die Feministinnen die Füße küssen. Gespräche mit Frauen.“ sein zweiter Interviewband erschienen.
In seinem Arbeitsalltag als Korrespondent der FAZ in Bayern berichtet Timo Frasch über die Reaktionen innerhalb der CSU auf den frisch zwischen Union und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag, erlaubt dem Rest der Republik Einschätzungen in das
Wie schaffen wir es, die Schuld auch weiter den Grünen zu geben? (Foto: Roland W. Waniek)
Bei der letzten Bundestagswahl verloren die Grünen deutlich. Nun sind die Weichen für eine große Koalition unter Friedrich Merz gestellt. Es ist eine Zeit der Neuorientierung, des Machtverlusts – und der offenen Fragen. Viele Menschen spüren Unsicherheit. Die zentrale aber lautet: Wie schafft man es, die Grünen trotzdem weiterhin für alles Schlechte verantwortlich zu machen – für Inflation, kulturelle Dekadenz, vergiftete Kinderseelen und Energiepreise?
Als Service für unsere Leserinnen und Leser bieten die Ruhrbarone hier sieben bewährte Strategien, mit denen das zuverlässig gelingt – samt psychologischer Mechanismen für die stabile Feindbildpflege im Alltag. Was ist eine „Argumentatio ad Trans*um“? – Ein mächtiges Schwert, wie Hillary nie eines hatte, und das wir nun in die Hand unserer Leserschaft legen.
Strategie 1: Die grüne Saat ist gesät Die Grünen regieren nicht mehr? Macht nichts – ihre Schuld bleibt. Denn alles, was jetzt passiert, wurde damals vorbereitet. Egal, ob Strompreise, wirtschaftliche Schwäche oder gesellschaftliche Polarisierung: Man kann problemlos behaupten,
Mit Fußballcartoons wurde der Bochumer Zeichner Oli Hilbring bekannt. Doch längst widmen sich seine Nasenmännchen auch anderen Themen.
„Je größer die Nase, umso lustiger die Zeichnung“, sagt Oli Hilbring und rührt seinen Kaffee um. Ein Verleger habe ihm das einmal erklärt, würde aber bestreiten, es jemals gesagt zu haben. Groß sind sie, die Nasen seiner Figuren, auch wenn sie in den vergangenen Jahren etwas weniger kantig wurden. „Als Zeichner arbeitet man ständig daran, die Figuren weiterzuentwickeln.“