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PR: Menscheln und Musik – die Dortmunder Philharmoniker werben mit einem Heftchen…Revierpassagen

Wohnen: 400 Wohnungen im „Hannibal“ bleiben bis 23. September kalt…Ruhr Nachrichten

Feier: So verpassen Sie nichts bei Hafenspaziergang und Lichterfest…Ruhr Nachrichten

Literatur: Iraker Abbas Khider bekommt Dortmunder Nelly-Sachs-Preis…Ruhr Nachrichten

BVB: Dortmund will offene Rechnung begleichen…Nordwest-Zeitung

BVB II: Hansa Rostock empfängt Borussia Dortmund II…Rostock-Heute

BVB III: Kostenlos surfen im BVB-Stadion…Der Westen

Der Ruhrpilot

Das Stadion der Gelsenkirchener. Quelle: Wikipedia Foto: Friedrich Petersdorff Lizenz: cc
Das Stadion der Gelsenkirchener. Quelle: Wikipedia Foto: Friedrich Petersdorff Lizenz: cc

Gelsenkirchen: „Der Ball liegt bei Schalke“…Welt 

Gelsenkirchen II: Treffen zwischen NRW-Innenminister und Schalker Vorstand…Ruhr Nachrichten

Ruhrgebiet: 2. Techniknacht Ruhr – Begeistert in die Röhre gucken…Coolibri

Bochum: Ausschuss beschäftige sich mit dem Platz des europäischen Versprechens…Ruhr Nachrichten

Bochum II: Erinnerung an 20 NS-Opfer…Der Westen

Dortmund: Iraker Abbas Khider bekommt Nelly-Sachs-Preis…Ruhr Nachrichten

Duisburg: 1250 Mängel – die Mercatorhalle ist ein einziger Schadensfall…Der Westen

Essen: Der Wahlkampf um die Messe hat begonnen…Der Westen

 

Gießen: Alle gegen die NPD – ausser der FDP?

Welches Partei fehlt?
Welches Partei fehlt?

Wie andere Medien berichteten auch wir heute über eine überparteiliche Aktion in Gießen gegen den Wahlkampf der NPD.

Eine gute Aktion – so der Tenor in den sozialen Netzwerken.
Doch, es kam auch die Frage auf, wieso ein Parteilogo fehlte: das der FDP.

Wir haben nachgefragt bei der FDP Gießen – und haben schließlich auch Antworten vom dortigen Vorsitzenden Dr. Martin Preiß bekommen.

Wieso also fehlt das FDP-Logo? Dr. Preiß:

„Wir haben im Vorfeld diskutiert, ob wir uns an dieser Aktion beteiligen wollen – und uns dagegen entschieden. Denn wir wollen nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf die NPD und ihre Plakatkampagne lenken.“

So sehr dies vielleicht nachvollziehbar sein, stellt sich doch die Frage, ob die FDP Gießen dieses Vorgehen mittlerweile als Fehler sieht, da ein ungünstiger Eindruck entstehen könnte. Dazu Dr. Preiß:

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Filmprojekt ‚Am Borsigplatz geboren –Franz Jacobi und die Wiege des BVB‘ ist bereits jetzt das erfolgreichste Crowdfunding-Projekt



Das Crowdfunding-Projekt um den geplanten ‚Franz Jacobi‘-Film, über das auch wir hier bereits mehrfach berichtet hatten, hat die stolze Marke von 184.000 Euro bereits überschritten! Eine tolle Sache, für die Macher des Films, welche ursprünglich eigentlich erst einmal gut 100.000 anvisiert hatten. Mit Erreichen der aktuellen Zahlen ist das Projekt das erfolgreichste Crowdfunding-Projekt in Deutschland. Und der Film kann nun noch deutlich schöner ausgestaltet werden. Und noch kann man sich beteiligen, die Aktion läuft noch. Neues Ziel ist die Marke von 250.000 Euro.

Die Jacobi-Macher zeigen sich begeistert uns stolz über die zahlreiche Unterstützung:

Wir sind deutscher Crowdfunding Meister!

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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe wird ab jetzt nicht mehr ‚gewählt‘, sondern nur noch ‚unterstützt‘

Ruhrbarone-Leser und -Gastautor Walter Stach darf....
Ruhrbarone-Leser und -Gastautor Walter Stach darf es,….

Peinliche Panne bei der Plakatierungsaktion des Bundestagskandidaten Frank Schwabe von der SPD in Wahlkreis ‚Recklinghausen I‘: Im Rahmen seiner ‚100-Unterstützer-Kampagne‘ präsentierte sich der Castrop-Rauxeler abwechselnd mit 100 lokalen Unterstützern aus Politik und Gesellschaft auf Wahlplakaten. Ungünstiger Weise nahm man es bei der Auswahl der ‚Wähler‘ aber offenbar nicht so genau, wie es wohl erforderlich gewesen wäre.

Trotz des aufgedruckten Slogans ‚Ich wähle Frank Schwabe‘ und dem jeweiligen Namen des angeblichen Wählers, gerieten einige Unterstützer in die Kampagne, die Schwabe am 22. September gar nicht wählen dürfen.

Und dies aus unterschiedlichen Gründen: Entweder haben sie gar keine deutsche Staatsangehörigkeit (und damit dann eben auch gar kein Wahlrecht), oder sie wohnen nicht (mehr) in Schwabes Wahlbezirk. Dumm gelaufen, kann man da nur sagen!

Die Ungereimtheiten kamen nun ans Licht und zwingen die SPD zu einer raschen Handlung: Die Plakate werden in nächster Zeit mit dem abgeänderten Spruch ‚Ich unterstütze Frank Schwabe‘ überklebt. Na denn!

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Fußball: Die Fans sollen nun offenbar von Polizei und Politik wieder gehörig ‚zurechtgestutzt‘ werden

Das Stadion der Gelsenkirchener. Quelle: Wikipedia Foto: Friedrich Petersdorff Lizenz: cc
Das Stadion der Gelsenkirchener. Quelle: Wikipedia Foto: Friedrich Petersdorff Lizenz: cc

So schnell wendet sich das Blatt! Noch vor wenigen Wochen sahen sich Fanvertreter auf dem Wege zum gleichberechtigten Partner am Verhandlungstisch mit den Vereinsvertretern. Es ging u.a. um die Legalisierung von Pyrotechnik und mehr Mitspracherecht der organisierten Fanclubs in Stadion- und Sicherheitsfragen.

Nun, zu Beginn der Saison 2013/2014 scheint sich die Stimmung grundsätzlich geändert zu haben. Durch die jüngsten Polizeieinsätze und Ankündigungen von NRW-Innenminister Jäger, kann man den Eindruck gewinnen der Stadionbesuch gleiche einem Besuch in einer Hochsicherheitszone, sei ein riskantes Unterfangen für junge Familien usw.. Auch vom gewünschten Mitspracherecht der Fans ist aktuell weniger denn je die Rede.

Wie konnte es innerhalb so kurzer Zeit zu einer solch radikalen Wende kommen? Oder ist es am Ende gar keine Wende, sondern handelte sich nur um eine zunächst unwidersprochene Selbstüberschätzung der Fans und ihrer Rolle im Millionenspiel Fußball?

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Das Dortmunder Rathaus
Das Dortmunder Rathaus

Rathaus: Ganze Abteilung befördert – Mauscheleien um OB Sierau?…Ruhr Nachrichten

Kultur: 13. Dortmunder Museumsnacht…Coolibri

RWE Aktien: Kürzung der Dividende wäre teuer für DSW21…Ruhr Nachrichten

Kultur II: Philharmoniker haben ein eigenes Magazin…Der Westen

Hafenspaziergang: Groß und interkulturell…Coolibri

Jugendmesse: Comeback in Dortmund…Radio 91.2

BVB: Polizei Dortmund bleibt bei BVB-Heimspielen im Stadion…Ruhr Nachrichten

BVB II: Borussia Dortmund will Revanche gegen den HSV…Welt

BVB III: Adler soll Klopp stoppen…Bild

BVB IV: Bei Blaszczykowski wird es eng…Sport1

Der Ruhrpilot

Das Stadion der Gelsenkirchener. Quelle: Wikipedia Foto: Friedrich Petersdorff Lizenz: cc
Das Stadion der Gelsenkirchener. Quelle: Wikipedia Foto: Friedrich Petersdorff Lizenz: cc

NRW: Polizei aus dem Stadion? „Das ist nicht haltbar“…Welt

Gelsenkirchen: Keine Polizei mehr in Schalke-Arena – OB Baranowski empört…Der Westen

Gelsenkirchen II: Polizeiprotokoll bringt Schalke in Bedrängnis…Spiegel

Bochum: Ruhr-Park macht sich fit für die Zukunft…Ruhr Nachrichten

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Duisburg: OB in Sorge wegen Stimmungsmache gegen Flüchtlinge…Der Westen

Duisburg II: 200 Protestler gegen Asylbewerberheim im St. Barbara-Hospital…Der Westen

Duisburg III: Rot-Rot-Grün und der „bedrohte soziale Frieden”…GDUZ

Essen: Bürgerversammlung in Frintrop wirft Fragen auf…Der Westen

 

Gießen: „Meine Oma mag auch Sinti & Roma“

plakat_giessen

Gegen die NPD, die wie  Pro Deutschland, versucht, mit Hetze gegen Sinti und Roma ein paar Stimmen zusammenzukratzen, haben die Parteien in Gießen ein eigenes Plakat gesetzt. Sie setzen gegen den Nazi-Spruch „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ dieses Plakat. Eine einfache und charmante Idee mitten in der Endphase des hessischen Landtagswahlkampfs:

Während in vielen deutschen Städten vergeblich versucht wurde, die jüngste NPD-Plakathetzpropaganda gegen die Volksgruppe der Sinti und Roma auf juristischen Weg zu stoppen, geht ein überparteiliches Bündnis von Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen gemeinsam einen neuen Weg: Sie beantworten die Propaganda der NPD direkt mit einem Gegenplakat. Mit dem Slogan „Meine Oma mag auch Sinti und Roma“ antworten sie auf die NPD-Parole „Geld für die Oma- statt für Sinti und Roma“. Ein deutliches und überzeugendes Zeichen und Plädoyer für Weltoffenheit und Toleranz wollen die beteiligten Fraktionen CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, Bürgerliste/Linkes Bündnis, Die Linke sowie Die Piraten damit setzen. Dazu aufgerufen und dafür geworben hatte Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, die diese Aktion jenseits der juristischen Auseinandersetzungen als adäquates Mittel sieht, um zu beweisen, dass die Gießener Stadtgesellschaft der plumpen Hetze gegen Sinti und Roma etwas entgegenzusetzen habe.“