DFB-Sportgericht: Bundesligaspiel zwischen 1899 Hoffenheim und Bayer 04 Leverkusen muss nicht wiederholt werden



Am heutigen Montagmittag fällte das DFB-Sportgericht sein mit Spannung erwartetes Urteil in Sachen des sogenannten ‚Phantomtores‘ von Stefan Kießling vom vorletzten Freitag: Das Spiel bleibt so in der Wertung, das Spiel wird nicht wiederholt werden!

Damit folgte die DFB-Sportgerichtsbarkeit den Einschätzungen der FIFA, die sich für eine Tatsachenentscheidung stark gemacht hat. Zu kurz kommt mit diesem Urteil aus meiner Sicht das ‚Fair Play‘! Nicht nur das diese krasse Fehlentscheidung des Unparteiischengespanns somit zementiert wird, es entsteht auch eine Ungleichbehandlung im Vergleich zum ersten Phantomtor der Bundesligageschichte aus dem Jahre 1994 von Thomas Helmer, welches damals durch ein Wiederholungsspiel zwischen Bayern München und dem 1.FC Nürnberg aus der Tabellenberechnung getilgt wurde.

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Schule in Recklinghausen ‚gebombt‘

Foto: Chantal Stauder
Foto: Chantal Stauder

In den vergangenen Wochen erhielten mehr als 50 Graffitikünstler Zugang zu temporären Freiflächen auf drei Etagen in den alten Klassenräumen der ehemaligen Paulus-Canisiusschule in Recklinghausen. Das Gebäude wird demnächst abgerissen. Hier konnten sich Sprayer aus der Stadt, aus Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Griechenland nochmal so richtig austoben. Herausgekommen ist eine beeindruckende, zweitägige Ausstellung zum Thema „Back to School“. Sie umfasst unter anderem Installationen, Collagen und mehrdimensionale Bilder im Großformat.

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Endlich wieder ein Stöckchen…


Als Bernd Berke von Revierpassagen mir gestern ein Stöckchen weitergereicht hat, habe ich mich sehr gefreut. Stöckchen habe ich immer gemocht und als ich mit dem Bloggen anfing, gab es sie noch öfter. Nun denn – mach ich mich mal ans beantworten: 

Welches soziale Netzwerk ist dir das Liebste – und warum?

Facebook – ich mag die Atmosphäre und meine Freunde. Viele kenne ich nur online – trotzdem sind sie mir ans Herz gewachsen.

Was ist das Dümmste, was du je über Facebook gehört hast?

Die ganzen Hoax nerven – welcher davon der Blödeste war, kann ich gar nicht mehr sagen. Aber ich hab den Eindruck, das ist weniger geworden.

Wie wichtig findest du das Monitoring deiner Online-Aktivitäten für dich? Besucherzahlen, Likes, Follower etc.)

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Der lange Schatten des Paten

Ein Skandal um das Entsorgungsunternehmen EBE erschüttert die Essener Politik. War das Unternehmen ein Selbstbedienungsladen für Sozialdemokraten?

Das Schreiben vom 12. September an Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß, war purer Sprengstoff: Der Lünener Konzern Remondis, der zu 49 Prozent an den Entsorgungsbetrieben Essen (EBE) beteiligt ist, hatte auf neun Seiten akribisch aufgeführt, warum er auf einer Gesellschafterversammlung unter anderem die einer Abberufung des EVE-Geschäftsführers Klaus Kunze verlangte:

Freigestellte Betriebsratsmitglieder hätten jährlich Zulagen von bis zu 81.633 Euro zusätzlich ihren Gehältern bekommen, Kunze hätte sich vom Unternehmen Vorsorgeuntersuchungen bezahlen lassen, teure Karten für Udo Jürgens, Jennifer Lopez und Lords of the Dance seien ebenso ohne

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Frühstück

bvbBVB: Grandioser Derbysieg wird von Nebengeräuschen überschattet…Schwatzgelb

Kultur: Die Tänzer sind das Klavier…Ruhr Nachrichten 

NRW: Polizisten fordern nach Derby-Randale schärfere Kontrollen…Der Westen

Herbst: Wetterdienste warnen vor Sturmböen von bis zu 100 km/h…Ruhr Nachrichten 

Kriminalität: So häufig wird in Dortmunds Wohnungen eingebrochen…Ruhr Nachrichten

BVB: Randale-Irrsinn…Bild

BVB: Ein exorbitant großer Unterschied…Welt

 

Der Ruhrpilot

kraft_absageNRW: Kraft zeigt Mut – Es gibt auch Wichtigeres als die Energiewende…Welt

NRW: Politische Verantwortung mit Sprengkraft…Der Westen

NRW: Polizisten fordern nach Derby-Randale schärfere Kontrollen…Der Westen

Ruhrgebiet: „Stadtwerke waren beim Steag-Kauf naiv“…RP Online

Ruhrgebiet: Zug-Unglück legt Bahnverkehr lahm…Bild

Bochum: Dramatischer Mangel an Seniorenwohnungen…Der Westen

Bochum: Ayckbournes „Stromabwärts“ zerhackt…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Die Tänzer sind das Klavier…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Sparvorschläge von Bürgern fließen nicht in den Haushalt ein…Der Westen

Essen: Spielemesse endet mit Besucherrekord…Der Westen

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Lou Reed ist tot



Im Alter von 71 Jahren verstarb heute der Musiker Lou Reed. Die genauen Umstände seines Todes sind bisher offenbar noch nicht bekannt.

Reed hatte sich erst im vergangenen Mai einer Lebertransplantation unterziehen müssen. Sobald Näheres zu den Umständen seines Todes bekannt wird, werde ich es hier noch ergänzen.

R.I.P.

Ergänzung (28.10.13): Wie inzwischen bekannt wurde, starb Lou Reed tatsächlich an den Folgen der Lebererkrankung. Er befand sich zum Zeitpunkt seines Todes wohl bei sich zu Hause in Amagansett auf Long Island (New York). Dies berichtet, ganz aktuell, zumindest so die New York Times.

Revierderby: Bengalos! – oder: Die Hilflosigkeit der Bundesligaclubs

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Foto: BVB
Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Foto: BVB

Gestern war für Borussia Dortmund ein echter Feiertag. Mit einem 3:1-Auswärtserfolg auf Schalke krönte der BVB seine sportlich perfekte Woche. Zuvor hatte das Klopp-Team ja bekanntlich bereits Hannover 96 (1:0) und Arsenal London (2:1) besiegt. Getrübt wurde die Stimmung allerdings vom unentschuldbaren Verhalten einiger ‚Hornochsen‘ im BVB-Block, die die allgemeine Aufregung vor dem Derby dazu nutzten durch das Werfen etlicher Feuerkörper und Rauchbomben nicht nur den Spielbeginn in Gelsenkirchen um etliche Minuten zu verzögern, sondern auch Leib und Leben anderer Zuschauer gefährdeten, indem sie ihre Feuerwerkskörper gezielt auf andere Blöcke bzw. Personen abfeuerten! Idioten! Da gibt es wohl keinen anderen Begriff für.

Löblich, dass dann alle BVB-Vereinsvertreter, denen zu den unpassenden Vorgängen ein Mikrofon vor die Nase gehalten wurde, diese Problematik klar benannten, sich, wie es sich bei einem guten Gast gehört, bei ihren Gastgebern für das Fehlverhalten einiger seiner Fans entschuldigten. Das war angemessen und respektabel.

Clubchef Hans-Joachim Watzke drohte sogar dem betroffenen Teil der eigenen Anhängerschaft mit ernsten Konsequenzen, welche der Verein in den nächsten Tagen und Wochen daraufhin nun folgen lassen wird. Konkret wurde er dabei nicht. Und das scheint mir auch erklärlich, denn es wird wohl dauerhaft keine spürbaren Konsequenzen geben, und wohl auch gar nicht können.

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