
So schnell kann politische Hygiene gehen: Die eigene Partei hat ein Antisemitismusproblem? Dann muss offenbar zuerst die Vereinbarung weg, nach der man sich damit beschäftigen soll.
Drei Tage nach dem Berliner Sondierungskompromiss verlangen die Palästina-LAG, die Linksjugend Berlin und die Vernetzung „Linke in der Linken“ dessen Rücknahme. Für den Kampf gegen die lästige Selbstprüfung gibt es jetzt ein Unterschriftenformular.

Am Abend des 11. Oktober 2026 erscheint auf Instagram ein neuer Aufruf. Auf Telegram benennt die Vernetzung die drei gemeinsamen Initiatoren. Ihr offener Brief richtet sich an den Landesvorstand und die neue Linksfraktion im Abgeordnetenhaus. Er ist kein Beschluss des gesamten Landesverbands. Er ist ein öffentlicher Versuch, dessen Verhandlungskurs zu ändern.
Der Unterschied zum bisherigen Protest ist handfest: Die Initiatoren sammeln nun Unterschriften, fordern eine Befassung des Landesparteitags und rufen die neuen Abgeordneten zur Ablehnung der Vereinbarung auf. Aus dem angekündigten Widerstand gegen die mögliche eigene Regierung wird eine Kampagne gegen deren bereits ausgehandelte Grundlage (
Die Linke Berlin: Die Revolution findet statt. Die Regierung möglichst nicht.).
Die Partei ist schon freigesprochen
Im vollständigen Brief wenden sich die Initiatoren gegen die angebliche „Lüge, dass unsere Partei ein Antisemitismus-Problem hätte“. Außerdem verlangen sie die Aufnahme sämtlicher gewählter Parteimitglieder in die Fraktion und den Verzicht auf Sanktionen im Zusammenhang mit der Vereinbarung.
Einzelne Vorwürfe können falsch sein. Gerade deshalb braucht es eine Prüfung. Wer dagegen das Problem für die ganze Partei zur Erfindung erklärt und zugleich Sanktionen ausschließt, hat das Ergebnis schon bestellt. Der Freispruch kommt vor der Untersuchung.
Schon die vorausgegangenen Angriffe auf den Kompromiss richteten sich gegen den Kurs der eigenen Verhandler (
Die Linke braucht keinen Gegner. Sie hat Arbeitsgemeinschaften.). Jetzt soll aus dieser Haltung eine Vorgabe für die neue Fraktion werden. Das macht den Brief politisch relevant, unabhängig davon, wie viele Menschen das Formular ausfüllen.
Die behauptete 2:1-Mehrheit im Prüfverfahren
Besonders aufschlussreich ist die Darstellung des Prüfverfahrens im offenen Brief „Nicht in unserem Namen!“: Die Berliner Linksjugend, die LAG Palästinasolidarität und die Vernetzung „Linke in der Linken“ warnen darin vor dem Einfluss von SPD und Grünen auf die Zusammensetzung der Linksfraktion. Über das in der Sondierungsvereinbarung vorgesehene Prüfverfahren behaupten die Initiatoren: „Durch das 2:1 Verhältnis kann Die Linke überstimmt werden.“

Ein Blick in Abschnitt 7 der Vereinbarung vom 8. Oktober 2026 hilft. Dort geht es um die parlamentarischen Geschäftsführer der drei regierungstragenden Fraktionen. Auf Wunsch eines von ihnen soll ein Gremium aus drei fachkundigen Personen einen Vorfall einordnen. Diese Experten werden vor Beschluss des Koalitionsvertrags einvernehmlich benannt. Über Konsequenzen entscheidet anschließend die betroffene Fraktion nach ihrer Satzung.
Schon die Zuständigkeit gibt der Brief falsch wieder: Er spricht von Landesgeschäftsführern; die Vereinbarung nennt die parlamentarischen Geschäftsführer. Für die Einberufung des Expertengremiums genügt die Initiative eines von ihnen. Eine 2:1-Abstimmung ist dafür nicht nötig.
Wie die drei Experten untereinander entscheiden, regelt das Papier nicht. Aus ihrer Zahl folgt aber keine Verteilung von zwei Stimmen für SPD und Grüne gegen eine Stimme für die Linke. Vor allem bleibt die Entscheidung über Sanktionen bei der betroffenen Fraktion. Der Brief benennt keine Regel, aus der sich die behauptete Überstimmung der Linken ableiten ließe.
Politischer Druck ist trotzdem denkbar; auch über die Unabhängigkeit der Experten darf man streiten. Das ist jedoch etwas anderes als eine im Papier festgelegte 2:1-Macht über die Linksfraktion. Ausgerechnet deren eigene Entscheidungsbefugnis fällt in der Darstellung der Initiatoren unter den Tisch.
Die LAG Shalom hält dagegen
Innerhalb der Berliner Linken gibt es auch ausdrückliche Zustimmung zum Kompromiss. Die LAG Shalom Berlin begrüßte die Vereinbarung am 10. Oktober 2026 unter der Überschrift „Berliner Erklärung: Richtig so, gut gemacht!“. Sie sieht darin eine Fortführung der Wahlkampfpositionen um Elif Eralp und unterstützt die Abgrenzung gegen Antisemitismus, Antizionismus und Terrorverherrlichung. Die Verständigung mit SPD und Grünen hält sie auch für notwendig, um die wohnungspolitischen Ziele der Linken durchzusetzen.
Das ist die Position dieser LAG, kein neuer Beschluss des gesamten Landesverbands. Es zeigt aber: Der Widerstand gegen die Vereinbarung spricht nicht für die ganze Partei. Während die einen ihre Rücknahme verlangen, verteidigen andere Linke ihren Inhalt ausdrücklich.
Welche Namen die Liste aufführt
Die veröffentlichte Liste enthält auch mutmaßliche Fake-Einträge, darunter Namen längst verstorbener RAF-Mitglieder. Deshalb gilt für alle folgenden Angaben: Sie dokumentieren, was dort steht, nicht die bestätigte Zustimmung der Genannten.
Auf der veröffentlichten Unterstützerliste stehen am 11. Oktober 2026 auch Namen mit überregionalen Funktionen: Sol-Bundessprecher Sascha Staničić (
Berlin: Kein Bullerbü für Rot-Rot-Grün – viel Vergnügen, SPD und Grüne!;
Die Linke Berlin: Israelhass frisst den Wahlkampf), Sevilay Acar, die für die BAG Migrantische Linke/Links*Kanax im Parteirat sitzt, und AKL-Bundessprecherin Sarah Roth. Die Liste beansprucht damit Unterstützung über die Berliner Initiatoren hinaus; belegt ist diese durch die Namenseinträge allein nicht.
Ebenfalls aufgeführt ist Chiara Stenger. Ihre Verteidigung von Dahabflex und Kritik an Elif Eralp haben wir bereits beschrieben. (
Die Linke Berlin: Israelhass frisst den Wahlkampf) In ihrer Parteivorstandskandidatur lehnt sie Koalitionen mit SPD und Grünen ausdrücklich ab. Der Streit um die Vereinbarung trifft hier auf eine grundsätzliche Absage an das Regierungsprojekt.
Ruhrgebiet: Namen aus Bochum, Essen, Witten und weiteren Städten
Auch das Revier taucht auf der Liste auf: Sonja Graef und Max Isbruch werden dem KV Bochum der Linkspartei zugeordnet, Monetta ebenfalls – zusätzlich mit LAG und BAG Links*Kanax. Genannt werden außerdem Julien Preuß mit der Angabe KV Essen, Ian Marx mit KV Unna und Maren Wegner mit KV Ennepe-Ruhr, OV Witten. Said Basel Ghafouri und Finn-Luca Klein sind mit Zuordnungen zu Dortmund und Lünen aufgeführt.
Aufgeführt sind auch die Einträge „Julius Neumann, KV Unna, Linksjugend Lünen, Linksjugend Dortmund, BAG Palästina-Solidarität“ und „Lars Golfels, KV Ennepe-Ruhr, Fraktion Hattingen“. Golfels ist unabhängig von dieser Liste als Linke-Kommunalpolitiker in Hattingen belegt, etwa durch eine Fraktionsanfrage. Das bestätigt allerdings nicht, dass er den offenen Brief persönlich unterzeichnet hat.
Außerdem stehen Oscar Kyba mit der Angabe „Linksjugend Bochum“ und Tscheter Arty als „Kreissprecherin der Linksjugend[Solid] Basisgruppe Hamm“ sowie Mitglied der Sol auf der Liste.
Die am 12. Oktober 2026 geprüfte Liste enthält weitere Einträge mit Ruhrgebietsbezug: Alev Tunc mit der Angabe „Sprecherin KV Ennepe-Ruhr“, Jens Winhuisen und Stefan Schmidt jeweils mit Zuordnung zum KV Ennepe-Ruhr sowie Lisa Zumbusch mit „OV Hattingen Sprockhövel“. Else Kielpinski wird dem Kreisverband Dortmund zugeordnet und als Beisitzer:in im Kreisvorstand bezeichnet. Milan Pakull steht mit der Linksjugend Hamm auf der Liste, Dustin Jacobsen mit KV Hamm und der Angabe „Kreissprecher ’solid Hamm“.
Für Alev Tunc ist die Wahl zur Kreissprecherin am 8. März 2026 durch einen Bericht des Kreisverbands unabhängig belegt. Auch das bestätigt nicht, dass sie den Brief persönlich unterzeichnet hat. Bei den übrigen hier genannten Funktionen und Zuordnungen geben wir die Angaben der Liste wieder.
Auch diese Gliederungsangaben sind keine Beschlüsse der genannten Verbände. Wie viel persönliche Unterstützung die Initiatoren im Ruhrgebiet haben, lässt sich aus der Liste nicht zuverlässig ablesen.
Auffällige Einträge: Die Liste ist kein Identitätsnachweis
Bei der Prüfung am 11. Oktober 2026 standen auf der veröffentlichten Liste auch „Wolfgang Grams“, „Rolf Clemens Wagner“, „Brigitte Mohnhaupt“, „Christian Klar“ und „Birgit Hogefeld“ als Unterzeichner, jeweils mit angeblichen Partei- oder Funktionszuordnungen. Wir haben diesen Stand per Screenshot gesichert. Die Häufung von Namen ehemaliger Mitglieder der RAF-Kommandoebene begründet erhebliche Zweifel an der Echtheit dieser Einträge.
Die Mobilisierung reicht sogar bis ins Jenseits:
Selbst Wolfgang Grams, 1993 in Bad Kleinen gestorben, scheint für den offenen Brief eigens von den Toten auferstanden zu sein, um der Berliner Linken auf die revolutionären Sprünge zu helfen. Auch der Name Rolf Clemens Wagner steht dort mit der Angabe „KV Bochum“. Der frühere RAF-Terrorist starb allerdings bereits am 11. Februar 2014 in Bochum.
Bei der erneuten Prüfung am 12. Oktober 2026 steht auf der Liste auch der Eintrag „Wilfried Böse, AG Internationalismus, KV Stuttgart“. Der historische Wilfried Böse war Mitbegründer der terroristischen „Revolutionären Zellen“ und an der Flugzeugentführung nach Entebbe im Juni 1976 beteiligt. Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann trennten dort israelische von nichtisraelischen Geiseln; auch Menschen ohne israelischen Pass wurden anhand vermeintlich jüdischer Namen der jüdischen Gruppe zugeordnet. Böse wurde bei der israelischen Befreiungsaktion am 4. Juli 1976 getötet. Bei derselben Aktion fiel auch der israelische Oberstleutnant Jonathan Netanjahu, der Bruder des späteren israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Für die Verlässlichkeit der Unterstützerliste sind die Einträge aus dem Jenseits jedenfalls kein zu 100% verlässliches Gütesiegel.

Weitere Einträge auf derselben Liste fallen durch ihre historischen Namensbezüge auf: „Amin Al-Husseini, Die Linke Internationals, Berlin“ erinnert an den früheren Mufti von Jerusalem, der mit dem NS-Regime kollaborierte und 1974 starb. „Wadi Haddad“ und „George Habasch“ werden jeweils mit „BV Neukölln“ aufgeführt. Die historischen Namen stehen für den PFLP-Terroristen Haddad und den 2008 verstorbenen PFLP-Gründer Habasch.
Hinzu kommen „Ilich Ramírez Sanchez“ mit „BV Treptow-Köpenick, AG Cuba Sí/BAG Palästinasolidarität“, „Magdalena Kopp“ mit „KV Frankfurt, BAG Palästinasolidarität/Antikapitalistische Linke“ und „Johannes Weinrich“ mit „KV Frankfurt/SDS“. Das sind Namen von Personen aus dem Umfeld des Terroristen Carlos (Ilich Ramírez Sánchez). Auch die Einträge „Siegfried Haag“ und „Verena Christiane Becker“ erinnern an Namen aus der RAF-Geschichte. Wilfried Böse steht sogar ein zweites Mal auf der Liste, nun mit „KV Frankfurt/LAG Palästinasolidarität Hessen“.
Aufgeführt ist außerdem „Gerd Albertus, BV Berlin Mitte, BAG Palästinasolidarität/Kommunistische Plattform“. Die Schreibweise ähnelt dem Namen Gerd Albartus, eines Mitglieds der Revolutionären Zellen. Eine Anspielung darauf liegt angesichts der übrigen auffälligen Einträge nahe, ist aber nicht nachgewiesen. Albartus wurde nach der späteren Darstellung seiner einstigen Mitstreiter im Dezember 1987 von einer palästinensischen Gruppe nach einem internen Tribunal erschossen.
Der historische Zusammenhang ist für diesen Brief besonders bemerkenswert: Im Dezember 1991 veröffentlichten die Revolutionären Zellen den Text „Gerd Albartus ist tot“. Darin setzten sie sich selbstkritisch mit ihrem Antisemitismus und der Aussonderung jüdischer Geiseln in Entebbe auseinander. Wer den heutigen Eintrag „Gerd Albertus“ angelegt hat, bleibt unbekannt. Er belegt weder eine reale Unterstützung des Briefs noch die angegebenen Mitgliedschaften; von dem 1987 getöteten Albartus kann er nicht stammen.
Diese Häufung macht weitere mutmaßliche Fake-Einträge sichtbar. Sie ist kein Nachweis, dass die historischen Namensträger oder heutige Personen gleichen Namens unterschrieben hätten. Ebenso wenig belegen die angehängten Kürzel eine Mitgliedschaft oder Zustimmung der genannten Parteigliederungen.
Wer die fragwürdigen Einträge angelegt hat, ist unbekannt. Sie belegen weder eine Beteiligung der historischen Namensträger noch eine Urheberschaft der Briefinitiatoren. Für die politische Kritik am Brief braucht es diese Einträge ohnehin nicht. Sein Wortlaut reicht.
Die Zumutung heißt Verbindlichkeit
Die Vereinbarung bekennt sich zum Schutz jüdischen Lebens, zum Existenzrecht Israels und gegen die Verherrlichung von Terror. Zugleich lässt sie Raum für berechtigte Kritik an der israelischen Regierung und unterstützt die Selbstbestimmung der palästinensischen Bevölkerung. Diese Punkte gehören gemeinsam zum ausgehandelten Text (
Die Linke Berlin: Die Einigung steht. Der Streit bleibt.).
Niemand muss diesen Kompromiss mögen oder eine Koalition mit SPD und Grünen wollen. Wer sie anstrebt, muss allerdings erklären, welche Zusagen auch gegen innerparteilichen Widerstand gelten. Sonst verhandeln die Partner mit einer Parteispitze, deren Unterschrift bis zum nächsten Instagram-Aufruf reicht.
Für jüdische Berliner ist ein verbindlicher Umgang mit Antisemitismus mehr als eine Frage des Parteifriedens. Die Verfasser verlangen dagegen schon vor jeder Einzelfallprüfung den Verzicht auf Sanktionen. So lässt sich das eigene Antisemitismusproblem bequem erledigen: Man schafft die Vereinbarung ab und behält sein gutes Gewissen. Das braucht schließlich weder Schutzkonzept noch Polizeistreifen.
Verbindungen in und um die Linkspartei Berlin
Zu Berlin und der dortigen Linken kann man inzwischen leicht den Überblick verlieren; Die Berliner Linke besteht aus mehr als ihrer Parteispitze. Unser interaktives Netzwerk macht Parteistrukturen, gemeinsame Aufrufe und dokumentierte Kontakte sichtbar – auch zu Ibrahim Ibrahim sowie Issa und Firas Remmo. Grundlage sind vor allem Ruhrbarone-Recherchen, ergänzt um Originalquellen und weitere Berichte. Ein Klick auf Knoten und Verbindungen führt zu den jeweiligen Erläuterungen und Belegen.
Die Art der Verbindung ist entscheidend: Eine Parteifunktion, ein gemeinsamer Aufruf, ein Foto und ein persönlicher Kontakt sind unterschiedliche Befunde. Aus einer Verbindung allein folgt weder Zustimmung noch eine Beteiligung an Straftaten. Bei Issa Remmos Wahlparty-Besuch ist auch die Erklärung der Linken berücksichtigt, er sei nicht eingeladen gewesen und hinausgebeten worden. Stand: 11. Oktober 2026.
Hinweis für App-Leser: Die interaktive 3D-Ansicht ist in der Ruhrbarone-App nicht möglich. Bitte diesen Beitrag dafür im Webbrowser öffnen. (Informationen zur App:
Die Ruhrbarone-App ist da!)
Die Linke Berlin: Parteistrukturen, Protagonisten und dokumentierte Kontakte
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Ruhrbarone-Beiträge über Hannah Bruns — erwähnte → Hannah Bruns
Ruhrbarone-Leseliste zu Hannah Bruns: acht Beiträge aus den Jahren 2017 und 2026. Die Links erschließen ihre frühere NRW-Rolle, die Tel-Aviv-Aussage sowie die Berliner Berichterstattung zu Wahlkampf, Solidaritätskampagnen und Parteiverfahren. Diese Verbindung bezeichnet ausschließlich den Gegenstand der Berichterstattung. Historische Rollen und Verfahrensstände sind datiert; angekündigte Podien belegen keine tatsächliche Teilnahme. Redaktionelle Bewertungen stammen von den jeweiligen Autoren.
- Ruhrbarone: „Nieder mit der Linkspartei“ – Hannah Bruns, Tel Aviv und die Berliner Linke
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Antisemitismus im Gepäck, das Freizeitprogramm steht
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Einigung steht. Der Streit bleibt.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Genossen machen Probleme. Schuld ist die Kritik.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Parteispitze sondiert, der Palästina-Flügel mobilisiert
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Keine Angst vor Antisemitismus. Ist nur ein Gespenst.
- Ruhrbarone: Heute wählt Berlin: Die Palästina-LAG setzt auf Druck gegen „ranghohe Kader“ der Linkspartei
- Ruhrbarone: Linke-NRW: „Die Frage inwiefern Gewalt legitim ist, wird dadurch beantwortet, ob sie zum Erreichen meiner Ziele dienlich ist“
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Ruhrbarone-Beiträge über Mirze Edis — erwähnte → Mirze Edis
Ruhrbarone-Leseliste zu Mirze Edis: neun Beiträge aus den Jahren 2023, 2025 und 2026. Die Links führen zur Berichterstattung über seine öffentlichen Aussagen, Social-Media-Beiträge und industriepolitischen Positionen. Diese Verbindung bezeichnet ausschließlich den Gegenstand der Berichterstattung; sie ist kein zusätzlicher politischer oder persönlicher Kontakt. Die Bewertungen in den Artikeln stammen von deren Autoren.
- Ruhrbarone: Linken-Bundestagsabgeordneter Mirze Edis ruft zur Gaza-Demo in Berlin auf und romantisiert Raketen gegen Israel
- Ruhrbarone: MdB Mirze Edis – geschichtsklitternde Huldigung eines stalinistischen Killers
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke) gegen Markus Söder (CSU): Viel Porträt, wenig Kontext
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke) zu VW: Große Solidarität, selektives Gedächtnis
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke): Für die Mieter gibt’s Schadenfreude. Für ihn Diäten.
- Ruhrbarone: Ratsherr von „Die Linke“ in Duisburg teilt antisemitischen Beitrag
- Ruhrbarone: VW in Osnabrück: Die IG Metall kämpft um Jobs – Linken-MdB und Aktivisten fallen ihr in den Rücken
- Ruhrbarone: Wie Mirze Edis aus Terroristen „unschuldige Palästinenser“ macht
- Ruhrbarone: Wie Mirze Edis Israel zur globalen Vernichtungsmacht erklärt
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Die Linke Berlin — öffentlicher politischer Rollenkontext → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Indirekter Strukturkontext über den Bezirksverband Neukölln, keine belegte direkte Kooperation des Landesverbands mit dem VPNK. Im historischen FAQ vom 19. August 2025 berichtete Neukölln vielmehr über Kritik aus Teilen des Landes- und Parteivorstands am gemeinsamen Veranstaltungskontext. Die Verbindung dokumentiert diesen innerparteilichen Streit und die organisatorische Zuständigkeit, keine Billigung durch den Landesverband. Originaladresse am 11. Oktober 2026 nicht mehr erreichbar; historische Aussage im Suchindex und bei Ruhrbarone dokumentiert.
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Chiara Stenger — öffentlicher politischer Rollenkontext → Linksjugend [solid] Berlin
Eigene Kandidaturvorstellung, von Ruhrbarone am 11. Oktober 2026 dokumentiert: Stenger beschreibt sich als in der Berliner Linksjugend aktiv. Erfasst ist diese öffentliche Selbstauskunft, keine besondere Leitungsfunktion.
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Chiara Stenger — in öffentlichem Programm aufgeführt → Aufruf „Regieren um jeden Preis?“ – 10.10.2026
Angekündigte Teilnehmerin der Diskussion am 13. Oktober 2026. Der am 10. Oktober 2026 veröffentlichte Aufruf und der Ruhrbarone-Beitrag vom 11. Oktober 2026 belegen die Ankündigung, nicht die tatsächliche Teilnahme.
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Fabian Lehr — sonstige Beziehung → Aufruf „Regieren um jeden Preis?“ – 10.10.2026
Gemeinsame Veröffentlichung: Laut Ruhrbarone-Recherche gehört dieser Akteur zu den vier Mitveröffentlichern des Instagram-Aufrufs vom 10. Oktober 2026. Beworben wird die Diskussion am 13. Oktober 2026; eine bereits erfolgte Teilnahme wird nicht behauptet. Lehr ist zusätzlich als Moderator angekündigt.
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Linksjugend [solid] Berlin — sonstige Beziehung → Aufruf „Regieren um jeden Preis?“ – 10.10.2026
Gemeinsame Veröffentlichung: Laut Ruhrbarone-Recherche gehört dieser Akteur zu den vier Mitveröffentlichern des Instagram-Aufrufs vom 10. Oktober 2026. Beworben wird die Diskussion am 13. Oktober 2026; eine bereits erfolgte Teilnahme wird nicht behauptet.
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LAG Palästinasolidarität Berlin — sonstige Beziehung → Aufruf „Regieren um jeden Preis?“ – 10.10.2026
Gemeinsame Veröffentlichung: Laut Ruhrbarone-Recherche gehört dieser Akteur zu den vier Mitveröffentlichern des Instagram-Aufrufs vom 10. Oktober 2026. Beworben wird die Diskussion am 13. Oktober 2026; eine bereits erfolgte Teilnahme wird nicht behauptet.
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Linke in der Linken Berlin — sonstige Beziehung → Aufruf „Regieren um jeden Preis?“ – 10.10.2026
Gemeinsame Veröffentlichung: Laut Ruhrbarone-Recherche gehört dieser Akteur zu den vier Mitveröffentlichern des Instagram-Aufrufs vom 10. Oktober 2026. Beworben wird die Diskussion am 13. Oktober 2026; eine bereits erfolgte Teilnahme wird nicht behauptet.
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Linksjugend [solid] Berlin — sonstige Beziehung → Offener Brief „Nicht in unserem Namen!“ – 11.10.2026
Gemeinsame Urheberschaft: Der Telegram-Originalbeitrag vom 11. Oktober 2026 nennt Lidl, LAG Palisoli Berlin und Linksjugend Berlin als Verfasser des offenen Briefs. Erfasst wird die Beteiligung des Berliner Jugendverbands, nicht sämtlicher lokaler Basisgruppen.
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LAG Palästinasolidarität Berlin — sonstige Beziehung → Offener Brief „Nicht in unserem Namen!“ – 11.10.2026
Gemeinsame Urheberschaft: Der Telegram-Originalbeitrag vom 11. Oktober 2026 nennt Lidl, LAG Palisoli Berlin und Linksjugend Berlin als Verfasser des offenen Briefs. Diese LAG gehört zu den ausdrücklich genannten Initiatoren. Kein Beschluss des gesamten Landesverbands.
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Linke in der Linken Berlin — sonstige Beziehung → Offener Brief „Nicht in unserem Namen!“ – 11.10.2026
Gemeinsame Urheberschaft: Der Telegram-Originalbeitrag vom 11. Oktober 2026 nennt Lidl, LAG Palisoli Berlin und Linksjugend Berlin als Verfasser des offenen Briefs. Diese Struktur gehört zu den ausdrücklich genannten Initiatoren. Keine Aussage über die gesamte Partei oder ungeprüfte Einzelunterschriften.
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Ferat Koçak — Mitglied von → Die Linke
Öffentlicher Parteikontext: In der geprüften Berichterstattung vom 30. September 2026 als Bundestagsabgeordneter der Linken ausgewiesen. Seine dokumentierten individuellen Kontakte werden nicht der gesamten Partei zugerechnet.
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Firas Remmo — sonstige Beziehung → Issa Remmo
Familienbeziehung: Firas wird in Ruhrbarone und Tagesspiegel als Sohn von Issa Remmo identifiziert. Diese Beziehung belegt für sich weder Straftaten noch eine gemeinsame politische Organisation.
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Ferat Koçak — sonstige Beziehung → Issa Remmo
Eigene Darstellung Koçaks, wiedergegeben im Tagesspiegel am 30. September 2026: Bei der Abholung eines gespendeten Handys am 6. Februar 2026 habe er Issa Remmo im Familienbüro getroffen. Das ist ein berichtetes, von Koçak selbst geschildertes Treffen; daraus wird keine weitergehende Zusammenarbeit abgeleitet.
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Ferat Koçak — sonstige Beziehung → Firas Remmo
Eingeräumter Chatkontakt: Laut Tagesspiegel vom 30. September 2026 bestätigte Koçak den Austausch und schilderte, Firas Remmo um die Verbreitung eines Redevideos gebeten zu haben. Er bezeichnete den Umgang mit dem Kontakt als Fehler. Die Vollständigkeit des der Zeit vorgelegten Chats konnte diese nicht prüfen. Kein Beleg für kriminelle Zusammenarbeit.
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Die Linke Berlin-Neukölln — öffentlicher Programmkontext → Wahlparty der Linken Neukölln – 20.09.2026
Wahlparty des Bezirksverbands am 20. September 2026. Nach Erklärung der Partei war die Veranstaltung öffentlich zugänglich. Daraus folgt keine Einladung oder Zustimmung zu den Positionen jeder anwesenden Person.
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Issa Remmo — nahm teil an → Wahlparty der Linken Neukölln – 20.09.2026
Medienbeleg für die Anwesenheit am 20. September 2026. Die Linke erklärte, Remmo sei nicht eingeladen gewesen; Elif Eralp sagte im ZDF, er sei wieder hinausgeschickt worden. Der Besuch wird nicht als politische Partnerschaft dargestellt.
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Ibrahim Ibrahim — nahm teil an → Wahlparty der Linken Neukölln – 20.09.2026
Dokumentierter Wahlparty-Besuch am 20. September 2026. Ruhrbarone referenziert hierzu Medienberichte und ein Foto mit Ferat Koçak. Die Anwesenheit belegt keine Parteimitgliedschaft oder Einladung.
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Ibrahim Ibrahim — trat gemeinsam auf mit → Ferat Koçak
Gemeinsames Foto auf der Wahlparty am 20. September 2026, dokumentiert in der von Ruhrbarone ausgewerteten Berichterstattung. Das Foto belegt weder politische Absprache noch Koçaks Zustimmung zu Ibrahims Positionen. Koçak erklärte später laut Tagesspiegel, Ibrahim in diesem Moment nicht erkannt zu haben.
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Ibrahim Ibrahim — unterstützte → Ahmed Abed
Verbreitete Unterstützung: Ein Beitrag auf Ibrahims Facebook-Profil vom 31. Juli 2026 wirbt für Ahmed Abed. Er ist mit einem arabischen Arbeiterzusammenschluss in Berlin unterzeichnet, nicht mit VPNK. Keine Absprache mit Abed und keine Zustimmung Abeds zum Absender belegt.
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Ibrahim Ibrahim — öffentlicher politischer Rollenkontext → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Selbstaussage, dokumentiert von Ruhrbarone am 29. September 2026: Ibrahim veröffentlichte Glückwünsche an Die Linke ausdrücklich im Namen des VPNK Berlin. Belegt ist dieses öffentliche Auftreten; eine formale Funktion oder persönliche Behördeneinstufung wird daraus nicht abgeleitet.
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Ibrahim Ibrahim — unterstützte → Die Linke
Öffentliche Unterstützung: Der von Ruhrbarone am 29. September 2026 dokumentierte Facebook-Beitrag gratuliert im Namen des VPNK und behauptet Mobilisierung sowie bisherige Zusammenarbeit. Dokumentiert ist Ibrahims Aussage. Konkrete Absprachen, Parteibestätigung und ein messbarer Wahleinfluss sind damit nicht belegt.
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Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee — sonstige Beziehung → Gemeinsamer Demoaufruf von Südberlin, LAG und VPNK – 19.08.2026
Gemeinsame Veröffentlichung: Die geöffnete Mitautorenliste des Instagram-Aufrufs vom 19. August 2026 weist Linksjugend Südberlin, LAG Palästinasolidarität Berlin und VPNK aus. Diese Organisation gehört zu den drei Mitautoren. Der Aufruf bewirbt die Demonstration am 22. August 2026. Er belegt keine tatsächliche Teilnahme; eine Mitautorschaft oder Veranstalterrolle des Inter-Bündnisses wird nicht behauptet.
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LAG Palästinasolidarität Berlin — sonstige Beziehung → Gemeinsamer Demoaufruf von Südberlin, LAG und VPNK – 19.08.2026
Gemeinsame Veröffentlichung: Die geöffnete Mitautorenliste des Instagram-Aufrufs vom 19. August 2026 weist Linksjugend Südberlin, LAG Palästinasolidarität Berlin und VPNK aus. Diese Organisation gehört zu den drei Mitautoren. Der Aufruf bewirbt die Demonstration am 22. August 2026. Er belegt keine tatsächliche Teilnahme; eine Mitautorschaft oder Veranstalterrolle des Inter-Bündnisses wird nicht behauptet.
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Linksjugend [solid] Südberlin — sonstige Beziehung → Gemeinsamer Demoaufruf von Südberlin, LAG und VPNK – 19.08.2026
Gemeinsame Veröffentlichung: Die geöffnete Mitautorenliste des Instagram-Aufrufs vom 19. August 2026 weist Linksjugend Südberlin, LAG Palästinasolidarität Berlin und VPNK aus. Diese Organisation gehört zu den drei Mitautoren. Der Aufruf bewirbt die Demonstration am 22. August 2026. Er belegt keine tatsächliche Teilnahme; eine Mitautorschaft oder Veranstalterrolle des Inter-Bündnisses wird nicht behauptet.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → Die Linke Berlin-Neukölln
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt den Linke-Bezirksverband Neukölln auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → LAG Palästinasolidarität Berlin
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt die LAG Palästinasolidarität der Berliner Linken auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee (VPNK) auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Die Linke Berlin — politische Beziehung → BAG Palästinasolidarität
Die Linke Berlin und die BAG Palästinasolidarität sind getrennte Strukturen im Umfeld derselben Bundespartei; die Beziehung bezeichnet weder Mitgliedschaft der einen in der anderen noch gemeinsame Steuerung.
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Die Linke Berlin — öffentlicher politischer Rollenkontext → AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln
Die AG Palästina-Solidarität gehört zum Berliner Bezirksverband Neukölln und wird deshalb als innerparteilicher Kontext des Landesverbandes geführt.
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Hannah Bruns — Mitglied von → LAG Palästinasolidarität Berlin
Das offizielle Parteivorstandsprotokoll führt Hannah Bruns mit „LAG Palästinasolidarität“.
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Hannah Bruns — Mitglied von → Die Linke Berlin
Das offizielle Parteivorstandsprotokoll führt Hannah Bruns mit „LV Berlin“.
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Die Linke Berlin-Neukölln — Mitglied von → Die Linke Berlin
Die Linke Berlin-Neukölln ist Bezirksverband innerhalb von Die Linke Berlin.
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LAG Palästinasolidarität Berlin — Mitglied von → Die Linke Berlin
Offizielle innerparteiliche Landesarbeitsgemeinschaft des Berliner Landesverbandes.
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Die Linke Berlin — Mitglied von → Die Linke
Die Linke Berlin ist der Berliner Landesverband der Bundespartei Die Linke.
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BAG Palästinasolidarität — politische Beziehung → Die Linke
Die BAG Palästinasolidarität ist ein bundesweiter innerparteilicher Zusammenschluss innerhalb der Partei. Die Beziehung belegt den Organisationskontext; sie ist keine Einstufung der BAG als BDS- oder islamistische Organisation.
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Die Linke Berlin-Neukölln — trat gemeinsam auf mit → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Die Linke Neukölln erklärte im August 2025, seit Monaten mit VPNK-Vertretern im Austausch zu stehen und gemeinsam auf die Straße zu gehen. Der Berliner Senat dokumentierte zudem die gemeinsame Nennung von VPNK und der Linke-AG auf Veranstaltungsflyern. Dies belegt Austausch und gemeinsame öffentliche Kontexte, nicht eine Mitgliedschaft oder Identität.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — Mitglied von → Die Linke Berlin-Neukölln
Die AG Palästina-Solidarität ist eine offizielle Arbeitsgemeinschaft des Bezirksverbands Die Linke Neukölln.
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Die Linke Berlin-Neukölln — Mitglied von → Die Linke
Die Linke Neukölln ist der Neuköllner Bezirksverband der Partei Die Linke.
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Mirze Edis — Mitglied von → Die Linke
Offizielle Parteizugehörigkeit und Bundestagsmandat für Die Linke.
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Ahmed Abed — aktuelle Führungsrolle → Die Linke Berlin-Neukölln
Ahmed Abed ist Fraktionsvorsitzender der Linken in der BVV Neukölln und wurde vom Bezirksverband als Bezirksbürgermeisterkandidat 2026 nominiert.
Verzeichnis der veröffentlichten Quellen
- Ahmed Abed – Profil der Linksfraktion Neukölln
Offizielles Profil: Ahmed Abed wird als Fraktionsvorsitzender geführt; seit 2012 Rechtsanwalt in Neukölln.
- Antwort des Berliner Senats zur Veranstaltung der Linken Neukölln am 09.08.2025
Drucksache 19/23559. Dokumentiert die gemeinsame Flyer-Nennung von VPNK, EYE4PALESTINE, GAZA-Komitee und „Die Linke, AG Palästina-Soli, BV Neukölln“ als mutmaßliche Veranstalter. Der Senat erklärt, unter der Dachbezeichnung VPNK arbeiteten Hamas- und PFLP-Anhänger eng zusammen. Zugleich: Die Linke ist kein Beobachtungsobjekt; im unmittelbaren Veranstaltungskontext waren keine strafrechtlich relevanten Inhalte bekannt.
- Bundestag: Biografie Mirze Edis
Amtliche Primärquelle für Mandat, Fraktion, Biografie, Ausschusstätigkeit und veröffentlichungspflichtige Angaben.
- Die Linke Berlin: LAG Palästinasolidarität
Offizielle Seite des Landesverbandes; belegt den Status als Landesarbeitsgemeinschaft und ihre Selbstbeschreibung.
- Die Linke Neukölln: Ahmed Abed ist unser Bürgermeister für alle
Offizielle Mitteilung des Bezirksverbands zur Nominierung Ahmed Abeds als Bezirksbürgermeisterkandidat für die Wahl 2026.
- Die Linke: BAG Palästinasolidarität
Offizielle Parteiseite mit Selbstbeschreibung der BAG als revolutionäre, antiimperialistische Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei.
- Die Linke: Bundesweite innerparteiliche Zusammenschlüsse
Aktuelle offizielle Liste der bundesweiten Zusammenschlüsse; die Seite stellt ausdrücklich klar, dass Zusammenschlüsse keine Parteigliederungen sind.
- Die Linke: Gliederungen und Landesverbände
Offizielle Darstellung der föderalen Parteigliederung in Landesverbände und deren Untergliederung in Kreisverbände.
- Die Linke: Parteivorstandsprotokoll 21.03.2026 – Hannah Bruns, LV Berlin/LAG Palästinasolidarität
Offizielles Parteidokument; führt Hannah Bruns mit „LV Berlin, LAG Palästinasolidarität“.
- FAQ der AG Palästina-Solidarität zum Soli-Kiez-Event
Historische Eigendarstellung des Bezirksverbands vom 19. August 2025: Organisation des Events durch AG, Vorstand und Basismitglieder; Austausch mit VPNK-Vertretern und gemeinsame Demonstrationen. Die Seite weist die behördliche Hamas-Nähe-Einordnung zurück. Linkprüfung am 11. Oktober 2026: Originaladresse liefert im Browser Fehler 404; Text weiterhin im Suchindex nachweisbar und im Ruhrbarone-Beitrag von Thomas Wessel vom 5. Oktober 2026 zitiert. Der bestätigte Status bezieht sich auf den historischen Quelleninhalt, nicht auf die aktuelle Erreichbarkeit.
- Instagram – gemeinsamer Demoaufruf von Linksjugend Südberlin, LAG und VPNK, 19. August 2026
Originalpost und Mitautorenliste geprüft: solid_suedberlin, lag.palisoli.linke.berlin, vpnationalkomitee. Aufruf für 22. August 2026, Platz der Luftbrücke bis Hermannplatz. Veröffentlichung am 19. August belegt keine tatsächliche Teilnahme am 22. August. Inter-Bündnis nicht als Mitautor ausgewiesen. Offizielle Jugendverbandsliste ordnet Südberlin Tempelhof-Schöneberg zu.
- Internationalistisches Bündnis Berlin – Mitgliederseite (Abruf 6. September 2026)
Eigendarstellung: fünf für dieses Dossier visuell eindeutig geprüfte Mitgliedernennungen sind VPNK, Linke-Basisorganisation Wedding, Bezirksverband Neukölln, LAG Palästinasolidarität Berlin und SDS Berlin. Die Seite enthält 22 Mitgliederlogos. Keine Eintrittsdaten und keine jeweils eigenständigen Beitrittsbeschlüsse belegt. Andere Rubrik „Solidarische Gruppen“ getrennt halten. Vollständiger Screenshot vom 6. September 2026.
- Mirze Edis: Offizielle Biografie
Eigenangabe zu politischer Tätigkeit und Funktionen; für Selbstbeschreibung geeignet, nicht als unabhängige Bewertung.
- Ruhrbarone: „Nieder mit der Linkspartei“ – Hannah Bruns, Tel Aviv und die Berliner Linke
Veröffentlichter Ruhrbarone-Beitrag vom 4. September 2026 zur Berliner Debatte um Hannah Bruns, ihre dokumentierte Tel-Aviv-Aussage und ihre frühere politische Tätigkeit in Bochum. Der damalige Bericht unterscheidet einen Ausschlussantragsentwurf von einem bereits eröffneten Verfahren. Am 11. Oktober 2026 als weiterführende Lektüre erneut geprüft.
- Ruhrbarone: Die Linke – Wird sie Juniorpartner in einem Terror-Komplex? – 05.10.2026
Geprüft am 11. Oktober 2026. Essay als Ruhrbarone-Ausgangspunkt zu Remmo, Ibrahim und VPNK. Einzelne Kontakte werden gesondert belegt. Die weitergehende Deutung des Autors wird nicht als Nachweis eines gemeinsamen Terrornetzwerks übernommen.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Antisemitismus im Gepäck, das Freizeitprogramm steht
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Hannah Bruns. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Einigung steht. Der Streit bleibt.
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Hannah Bruns. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Genossen machen Probleme. Schuld ist die Kritik.
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Hannah Bruns. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Parteispitze sondiert, der Palästina-Flügel mobilisiert
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Hannah Bruns. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Keine Angst vor Antisemitismus. Ist nur ein Gespenst.
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Hannah Bruns. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Die Revolution findet statt. Die Regierung möglichst nicht. – 11.10.2026
Am 11. Oktober 2026 geprüft. Dokumentiert den gemeinsamen Instagram-Aufruf vom 10. Oktober 2026 zur Veranstaltung am 13. Oktober 2026: Linke in der Linken, Fabian Lehr, LAG Palästinasolidarität Berlin und Linksjugend Berlin. Ankündigung belegt keine bereits erfolgte Teilnahme.
- Ruhrbarone: Heute wählt Berlin: Die Palästina-LAG setzt auf Druck gegen „ranghohe Kader“ der Linkspartei
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Hannah Bruns. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Linke-NRW: „Die Frage inwiefern Gewalt legitim ist, wird dadurch beantwortet, ob sie zum Erreichen meiner Ziele dienlich ist“
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Hannah Bruns. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Linken-Bundestagsabgeordneter Mirze Edis ruft zur Gaza-Demo in Berlin auf und romantisiert Raketen gegen Israel
Dokumentiert einen Instagram-Repost und die darin verwendete Musikpassage. Die Deutung als Romantisierung von Raketenangriffen ist die redaktionelle Bewertung des Artikels.
- Ruhrbarone: MdB Mirze Edis – geschichtsklitternde Huldigung eines stalinistischen Killers
Dokumentiert Edis’ öffentliche Che-Guevara-Würdigung, einen vorausgehenden US-Präsidenten-Beitrag und antisemitische Kommentare Dritter unter seinen Beiträgen. Die Kommentare werden nicht Edis zugeschrieben.
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke) gegen Markus Söder (CSU): Viel Porträt, wenig Kontext
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Mirze Edis. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke) zu VW: Große Solidarität, selektives Gedächtnis
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Mirze Edis. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke): Für die Mieter gibt’s Schadenfreude. Für ihn Diäten.
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Mirze Edis. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Palästina-AG, Ibrahim Ibrahim und öffentliche Wahlempfehlungen – 29.09.2026
Geprüft am 11. Oktober 2026. Recherche mit verlinkten Originalbeiträgen. Belegt die getrennten Aussagen der Neuköllner AG und Ibrahim Ibrahims; dessen behauptete Zusammenarbeit ist keine Bestätigung durch die Partei. Foto mit Koçak wird als Medienbericht eingeordnet.
- Ruhrbarone: Ratsherr von „Die Linke“ in Duisburg teilt antisemitischen Beitrag
Dokumentiert per Screenshot einen geteilten Facebook-Beitrag. Die Bewertung als antisemitisch beziehungsweise als Verneinung des Existenzrechts Israels ist die Einordnung des Autors.
- Ruhrbarone: VW in Osnabrück: Die IG Metall kämpft um Jobs – Linken-MdB und Aktivisten fallen ihr in den Rücken
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Mirze Edis. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Wie Mirze Edis aus Terroristen „unschuldige Palästinenser“ macht
Dokumentiert einen von Mirze Edis veröffentlichten verkürzten Ben-Gvir-Ausschnitt sowie antisemitische Kommentare Dritter unter Beiträgen; Kommentare werden nicht Edis zugeschrieben.
- Ruhrbarone: Wie Mirze Edis Israel zur globalen Vernichtungsmacht erklärt
Analysiert eine eigene öffentliche Veröffentlichung von Mirze Edis, in der Israel als globale Bedrohung dargestellt wird; Wertungen sind als Ruhrbarone-Einordnung gekennzeichnet.
- Tagesspiegel: Koçaks Kontakte zu Firas und Issa Remmo, eigene Erklärungen – 30.09.2026
Geprüft am 11. Oktober 2026. Bericht über Koçaks eigene Darstellung gegenüber der Zeit und seinen Rückzug aus dem Innenausschuss. Chat mit Firas Remmo, Bitte um Videoverbreitung sowie Treffen mit Issa Remmo zur Handy-Abholung. Vollständigkeit des Chatverlaufs laut Zeit nicht überprüfbar; keine kriminelle Zusammenarbeit daraus abgeleitet.
- Telegram: Gemeinsamer offener Brief von Lidl, LAG Palisoli und Linksjugend Berlin – 11.10.2026
Original am 11. Oktober 2026 gelesen. Der Kanal nennt ausdrücklich Linke in der Linken, LAG Palisoli Berlin und Linksjugend Berlin als Verfasser des offenen Briefs. Erfasst wird diese gemeinsame Urheberschaft, keine Parteimehrheit und keine ungeprüfte individuelle Unterschriftenliste.
- ZDF: Eralp zu Issa Remmos Wahlparty-Besuch – 21.09.2026
Geprüft am 11. Oktober 2026. Direkte Interviewaussage Elif Eralps: Issa Remmo sei nicht eingeladen gewesen und wieder hinausgeschickt worden. Gegenposition gehört unmittelbar zur Dokumentation seiner Anwesenheit.
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