Frühstück

Ullrich Sierau, OB, Dortmund, SPD
Ullrich Sierau, OB, Dortmund, SPD

Rathaus: Das verdient Dortmunds Oberbürgermeister nebenbei…Ruhr Nachrichten

Innenstadt: Rettungswege statt Freiluftplätze auf dem Altem Markt…Ruhr Nachrichten

WR: Die wunderbare Pressevielfalt nach Art des Christian Nienhaus…Revierpassagen

Derby: Angst vor der Revier-Randale…Spiegel

Ausstellung: Neuer Direktor für die Dasa…Der Westen

Der Ruhrpilot

groschekNRW: Michael Groschek wird zum Brücken-Minister…RP Online

NRW II: Unseriös, Frau Steffens…RP Online

Bochum: Tommy Finke plaudert über sein drittes Album…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Das verdient Dortmunds Oberbürgermeister nebenbei…Ruhr Nachrichten

Essen: Stadt fehlt das Geld für Modernisierung des Nahverkehrs…Der Westen

Duisburg: Zwei von 566 Duisburger Bürgervorschlägen ziehen…Der Westen

Moers-Festival stellt Programm vor

moersabgang_400qDas heurige Moers Festival wartet mit mit einem Tag zu Ehren von John
Zorn und einem Bekenntnis zur Familienfreundlichkeit auf. Ansonsten
gibt es wie üblich kryptisch-finnische Mucke und auch die Zukunft ist
wieder mal gesichert. Das wurde so früh wie nie gerade auf der
Programmvorstellung bekannt gegeben.

Von unserem Gastautor Thomas Meiser

Neben der Lindenstrasse ist das Moers Festival die Konstante im Leben
vieler altgewordener Hipster. Konstant wie die Lindenstrasse am
Sonntag Abend ist Pfingsten Moers. Gerade gab der künstlerische Leiter
des Moers Festivals Reiner Michalke bekannt, wie es um das heurige
Programm steht.

Er tat es in irgendeiner Bude in Moers, nu hat das Festival also ein
Büro, ich tat mir die Vorstellung im Audiostream an.

Da steigt also erst mal Gott hernnieder, er inkarniert in John Zorn.
John Zorn scheint sechzig zu werden, wie ich hörte, ihm ist der erste
Tag, der Freitag von Moers gewidmet. Besser Du reist pünktlich an,
John Zorn mag kein Gehen und Kommen im grössten Festivalzelt Europas,

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‘Waldorfpädagogik ist gefährliche Esoterik’ – André Sebastiani im Interview mit der taz über die geplante ‘staatliche Waldorfschule’

Flucht aus der Waldorfschule

 

Noch im Januar 2013 warb Christian Füller in der taz für die umstrittene erste „staatliche Waldorfschule“ Deutschlands und diffamierte dabei André Sebastiani, Gastautor der Ruhrbarone, tollpatschig als „Rudolf-Steiner-Hasser“. Nun bietet die taz Sebastiani die Chance, in einem Interview die Gründe für die von ihm initiierte Petition „Gegen die geplante staatliche Waldorfschule in Hamburg“ darzustellen. Von Andreas Lichte.

Sebastiani nutzt seine Chance, gibt der taz ein eindrucksvolles Interview, Leseempfehlung!

Ich möchte hier nur einen wichtigen Punkt herausgreifen, und ergänzen, Zitat taz:

„taz: Hamburg will in dem Schulversuch diejenigen Teile der Waldorfpädagogik übernehmen, die gut funktionieren. Viel Kunst und Musik und keine Noten. Da spricht doch nichts dagegen.

Sebastiani: Natürlich nicht. Aber für all das brauche ich keine Waldorfpädagogik. Die staatliche Schule, an der ich unterrichte, ist ebenfalls notenfrei. Meine Befürchtung ist, dass es nicht bei ein paar guten pädagogischen Elementen bleibt, sondern man sich die ganze unsinnige Weltanschauung dahinter mit in die Schule holt.

Der Bund der Freien Waldorfschulen hat in einer ersten Mitteilung zum Schulversuch ‘Waldorf light’ ausgeschlossen. Inzwischen haben sie die Mitteilung interessanterweise von ihrer Homepage gelöscht.“

Unwidersprochen bleibt hier der Mythos, dass Waldorfschulen Kunst und Kreativität fördern. Ein Kommentar zum taz-Interview stellt das richtig (die Autorin ist mir persönlich bekannt), Zitat:

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Frühstück

TU Dortmund Foto: Tuxyso Lizenz: CC
TU Dortmund Foto: Tuxyso Lizenz: CC

Uni: TU Dortmund rechnet mit 10.000 Studenten mehr bis 2015…Der Westen

Verkehr: Stadtwerke werfen Rollstuhlfahrer aus U-Bahn…Ruhr Nachrichten

Verkehr II: Baustelle macht B 1 zum Nadelöhr…Ruhr Nachrichten

BVB: „Wir können die Fußballwelt verändern. Manchmal“…Welt

Revierderby: Über 100 Fans prügeln sich am Dortmunder Flughafen…Ruhr Nachrichten

Revierderby II: “BVB ist und bleibt Favorit’…Sportal

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Der Ruhrpilot

schmidt_rwiEssen: Christop M. Schmidt  leitet Rat der Wirtschaftsweisen…Der Westen

Medien: Martin Kall wird WAZ-Aufseher…Newsroom

NRW: Kälteschock nach Frühlingstagen…Welt

NRW II: Städtebund glaubt nicht an Kita-Katastrophe…RP Online

Bochum: Bochumer auf der CeBIT mit Gründerpreis ausgezeichnet…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Über 100 Fans prügeln sich am Flughafen…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Viele Kinder gehen hungrig zur Schule…Der Westen

Blogs: Vom Blog eigene Kurz-URLs twittern…Pottblog

Der Musiker Alvin Lee ist tot.

Der ehemalige Sänger und Gitarrist von ‚Ten Years After‘ starb heute überraschend im Alter von nur 68 Jahren.

Mit seiner Bluesrock-Band hatte Lee in den Sechzigern und frühen Siebzigern große Erfolge. Im Jahre 2003 stieg Lee dann bei ‚Ten Years After‘ endgültig aus.

Graham Alvin Barnes, wie er mit bürgerlichem Namen eigentlich hieß, veröffentlichte sein letztes Soloalbum

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Echo, Frei.Wild und Kraftklub: Ein paar Bemerkungen zur ARD und Gorny


Kraftklub wird am Echo nicht teilnehmen, weil die völkische Band Frei.Wild aus Italien nominiert wurde. Das ist gut. Nicht gut ist, dass andere weiterhin mit Frei.Wild beim Echo zusammen arbeiten.

Die Band Kraftklub legt sich mit dem Musikpreis Echo an und wird ihn wegen Frei.Wild boykottieren, die Ärzte verkünden, ihnen wäre der Echo immer schon egal gewesen.   Soweit so gut. Nicht gut ist, wer hinter dem Echo steht und wer ihn finanziert. Medienpartner des Echo, bei dem in diesem Jahr erneut die völkische Band Frei.Wild nominiert wurde, ist die ARD und ihre „jungen

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