
5.093.784 Menschen lebten am letzten Zensusstichtag 15. Mai 2022 im Ruhrgebiet. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das 31.477 mehr als beim Zensus 2011. In Nordrhein-Westfalen stieg die

5.093.784 Menschen lebten am letzten Zensusstichtag 15. Mai 2022 im Ruhrgebiet. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das 31.477 mehr als beim Zensus 2011. In Nordrhein-Westfalen stieg die
The Pighounds, Donnerstag, 27. Juni, 20.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen

NRW: Familienministerin Josefine Paul findet über Nacht 85 Millionen Euro(€)…KStA
NRW: Immer mehr Biber in NRW heimisch(€)…KStA
NRW: Oper statt Kaufhaus in Düsseldorf(€)…FAZ

Im Metropolengarten auf Dahlbusch findet zum siebten Mal das Querbeet Kulturfestival statt – mit Musik, Tanz und Literatur auf der Bühne und Kunst in den alten Gewächshäusern mit Gästen aus Gelsenkirchen und dem Umland. Dazu gibt es ab Donnerstag, den 26. Juni zwölf Tage lang Programmangebote für Groß und Klein – sowie ein täglich wechselndes Rahmenprogramm. Da sollen die britischen Fußballfans nochmal über das „Shithole Gelsenkirchen“ schimpfen – denn so ein ausgesuchtes Kunst- und Kulturprogramm findet sich im Ruhrgebiet wirklich selten.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) lobt die griechische 6-Tage Woche und die Reaktionen fallen wie erwartet aus: Tod & Teufel, Ausbeutung und Sklaverei. Der Versuch, eine unideologische, realitätsnahe und faktenbasierte Grundlage aufzubauen.

2023 dokumentierte der Bundesverband RIAS 4.782 antisemitische Vorfälle. Das ist eine Zunahme von über 80 % im Vergleich zum Vorjahr. Rechnerisch wurden 13 antisemitische Vorfälle pro Tag erfasst. Mit den Terrorangriffen der Hamas vom 7. Oktober 2023 kam es zu einem sprunghaften Anstieg antisemitischer Vorfälle in Deutschland.
Insbesondere zum Jahresende kam es zu einem Anstieg von gewalttätigen Vorfällen: Rund zwei Drittel aller Fälle von extremer

Die Bündnisse “Gemeinsam Laut” und “Widersetzen” haben ihre Pläne für das anstehende Demonstrations-Wochenende gegen den AfD-Bundesparteitag vorgestellt. Dieser findet vom 28. bis 30. Juni in der Essener Grugahalle statt. Während
Steel Panther, Mittwoch, 26. Juni, 19.00 Uhr, Junkyard, Dortmund

NRW: Chaos und neue Sorgen um die Kita-Förderung…RP
NRW: Jüdisches Forum in der NRW-CDU…Kölnische Rundschau
NRW: Land stoppt ab August Ausbau von Familienzentren an Kitas(€)…RP

„Keimzelle der Gesellschaft“ und „Wahrheitssuche“, „Beginn des Politischen“ und „Weg in die Zukunft“. Carsten Brosda, gelernter Schalker, jetzt Kultursenator in Hamburg, will BDS partout präsentieren.
„Abenteuerlich“, nennt Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) es, falls diskutiert werde, ob sich der Staat an den Grenzen der Verfassung orientieren soll, wenn er jährlich rund 14,5 Milliarden Euro für Kultur aufwendet. Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) hatte kürzlich in der Süddeutschen Zeitung vorgeschlagen, auch Erkenntnisse der Verfassungsschutzbehörden zu nutzen um sicherzustellen, dass keine „antisemitischen, rassistischen oder sonstige menschenverachtenden Inhalte verbreitet werden“. So wie BDS dies tut, die Hetzkampagne gegen Israel wird in den Verfassungsschutzämtern von Bund und NRW als extremistischer Verdachtsfall geführt. Es gehe mithin um keinen Generalverdacht, so Badenberg, sondern um eine „juristisch saubere Handhabe“ bei „einzelnen Verfassungsfeinden“. Die SZ sprach sogleich von einem „umfassenden Verfassungstreuecheck“, im selben Blatt legt Brosda jetzt nach, er ist bekennender Gelsenkirchener, die Wiese hinterm Haus, in dem er aufgewachsen ist, steht ihm Modell für „eine freie Gesellschaft“, sie sieht er nicht von BDS bedroht, sondern von Badenberg: „Rettet die Kultur vor dem Staat“, lässt sich der Kulturstaatsbeamte betiteln, seine eigene Behörde wird im kommenden Jahr 460 Mio Euro an Kulturprojekte ausschütten, wer rettet hier wen, das Verwirrspiel beginnt: