Ali Chamenei Foto (Ausschnitt) : Khamenei.ir Lizenz: CC BY 4.0
Ajatollah Ali Chamenei ist das politische und religiöse Oberhaupt des Iran und damit verantwortlich für den Tod und die Verfolgung Tausender Menschen. Auch die brutale Reaktion auf die aktuellen Proteste geht auf sein Konto. Kurzum: Chamenei ist ein Killer-Ajatollah. Im Vergleich zu vielen anderen die bei Twitter gesperrt wurden, ist sein Account nach wie vor aktiv. Während er twittert, wird den Menschen der Zugriff aufs Internet immer schwerer gemacht. Eine Petition fordert nun den neuen Twitter-Chef Elon Musk auf, den Account von Chamenei zu löschen:
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Laumann kritisiert Bürgergeld-Pläne…Ruhr Nachrichten
NRW: Land findet „runden Tisch“ für ARD und ZDF gut…FAZ
NRW: Metallwarnstreiks mit 7.000 Beschäftigten aus 61 Betrieben…Neue Westfälische NRW: Haushalt 2023 soll auf 104,7 Milliarden wachsen…Zeit
NRW: Schulministerin stellt Logineo auf den Prüfstand…RP Online
NRW: Deutlicher Anstieg der Korruptionsverfahren…Zeit
NRW: Warum Wüst Ziemiak nach NRW holt(€)…FAZ
NRW: Land belegt Platz Drei im Glücksatlas…t-online
Ukraine: „Geben keinen einzigen Zentimeter unseres Landes auf“…Welt Ukraine: Russland will den Winter als Waffe einsetzen…FAZ
Ukraine: Russlands Truppen greifen weiter an…NZZ Ukraine: Eine russische Flagge weniger…taz Ukraine: So bereitet Putin die Russen auf den Verlust von Cherson vor…NTV
Ukraine: „Die Offensivfähigkeit der Ukrainer hat nachgelassen“(€)…Welt Ukraine: Angriffe in Cherson und Donezk…Zeit
Ukraine: „Ganze Bataillone von Mobilisierten sterben in Schützengräben“…NTV
Ukraine: Russland kauft, was noch zu bekommen ist(€)…NZZ Ukraine: Krieg dem Licht…FAZ Ukraine: Video zeigt angeblichen Abschuss eines russischen Jagdbombers…Welt Ukraine: Ukraine wirft russischen Truppen systematische Plünderungen vor…FAZ
Ukraine: Russischer Soldat „bedankt sich“ für Ausrüstung-Set…NTV
Debatte: Der erstaunliche Sinneswandel der Wirtschaftsweisen(€)…Welt Debatte: Mit den Vorschlägen der Wirtschaftsweisen droht neuer Ampel-Streit(€)…Cicero Debatte: Mehrheit hält Proteste der „Letzten Generation“ für kontraproduktiv…FAZ
Debatte: Ricarda Lang nimmt Klimaaktivisten vor RAF-Vergleichen in Schutz…Spiegel Debatte: Wie gravierend wird der Klimawandel tatsächlich?(€)…NZZ Debatte: Partei der Arbeitszeitverkürzung(€)…Cicero Debatte: „Es geht um Attacken ins Herz oder die Eingeweide des Gegners“(€)…Welt Debatte: Wie viel Gefahr steckt in Wokeness?(€)…FAZ
Debatte: „Das holen die Kinder nie wieder auf“(€)…Welt Debatte: Asylunterkünfte im Visier…taz Debatte: Ist »der Nahostkonflikt« eine Lüge?…Jungle World
Corona: COVID-19-Dashboard…RKI Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer Corona: Inzidenz-Absturz gestoppt…Welt Bochum: Ein Weihnachtsbaum am Rathaus(€)…WAZ Bochum: Vater von Hanau Opfer spricht an Ruhr Uni(€)…WAZ Dortmund:OB Westphal schießt gegen Habeck(€)…Ruhr Nachrichten Dortmund:Tempo 30 kommt auf wichtigen Straßen…Ruhr Nachrichten Duisburg: Das bringt der neue Hubbalken-Ofen(€)…WAZ Duisburg: Aktivisten besetzen Audimax – Studis genervt…WAZ Essen: Kulturdezernent vertont jetzt Gedichte…WAZ Essen: Jugendliche setzen sich für ihre Nachbarschaft ein…WAZ
Der VfL Bochum 1848 wird auf der Mitgliederversammlung eine neue Kandidatin für das Präsidium vorstellen können. Die Kanzlerin der Ruhr-Universität Bochum, Frau Dr. Christina Reinhardt, wird das aktuelle Präsidium um den Vorsitzenden Hans-Peter Villis unterstützen. Eine entsprechende Eingabe bei der Findungskommission ist erfolgt; die Kommission schlägt der Versammlung die zur Wahl stehenden Mitglieder vor. Frau Dr. Reinhardt ist seit 2016 Mitglied beim VfL Bochum 1848, die Stadt und den Verein kennt sie allerdings schon viel länger.
Peter Finkelgrün Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0
Am 9. März 2022 wurde der jüdische Schriftsteller und Journalist Peter Finkelgruen 80 Jahre alt. Anlässlich dieses Jubiläums geht Roland Kaufhold mit einzelnen Lebens-Studien auf die Familiengeschichte Finkelgruens ein, die aufs Engste mit der jüngeren deutschen Geschichte verwoben ist. Peter Finkelgruen, geboren in Shanghai, überlebte die Nazi-Verfolgung, wuchs in Prag und Haifa auf. Dann wurde er zum „Rückkehrer„: 1959, mit 17 Jahren, kam er mit seiner Großmutter Anna nach Deutschland.
Vorwort von Peter Finkelgruen
Ein Vorwort zu einem Buch zu schreiben, das sich größtenteils mit sicherlich entscheidenden Phasen der eigenen Biografie beschäftigt, ist keine leichte Sache. Für mich jedenfalls bedeutet das, in Lebensphasen zurückzukehren die bestimmt waren von äußeren Ereignissen, gegen die ich meinte, mich auflehnen zu wollen. Nein: zu müssen. Denn dem Mord an meinem Großvater nicht nachzugehen und mich nicht für die rechtsstaatliche Verfolgung dieses Verbrechens einzusetzen, hätte mir jede Legitimation der Existenz in diesem Land, in dieser Gesellschaft entzogen. Dass die Zeit, in der ich in diesem Land lebte, diesem Ziel nicht entsprach, wird rückblickend aber genauso deutlich.
Klaus Märkert liest belarussische Gedichte Foto: Laurin
Im Verein Razam hat sich die Oppositionelle organisiert, die vor der Verfolgung durch das Regime des belarussischen Diktators Aljaksandr Lukaschenka fliehen mussten.
Knapp 20 Menschen war am 28. Oktober im Bochumer Haus der Geschichte des Ruhrgebiets am Rand der Innenstadt zusammengekommen. Sie gedachten den Opfern eines Verbrechens, das in Deutschland kaum bekannt ist, aber bis heute in Belarus nachhallt: In der Nacht vom 29. Zum 30. Oktober 1929 ermordete der sowjetische Geheimdienst in Minsk 132 Menschen, darunter viele Schriftsteller und Intellektuelle. Das Gefängnis, in dem sie vor ihrer
Donald Trump (li.) und Mahmoud Abbas Foto: The White House Lizenz: Gemeinfrei
Donald Trump hat mich sehr beeindruckt. Das ist allerdings schon lange her. Der Mann hat in seinem Leben viel erreicht. Natürlich hat er dafür durch den beruflichen Erfolg seines Vaters einen immensen Startvorsprung gehabt. Doch auch was Donald als junger Mann selber geschafft und geleistet, wie clever und entschlossen er sich häufig in der harten New Yorker Geschäftswelt durchgesetzt hat, das verdient Respekt.
Wer sich einmal mit dem Lebenslauf des Geschäftsmanns Donald Trump beschäftigt hat, der muss ihm Anerkennung zollen. Scheinbar immer irgendwie an der Grenze des Legalen agierend, war er einst ein echter Macher, ein Macht- und Erfolgsmensch. Dass er 2016 zum US-Präsidenten gewählt wurde, kam daher gar nicht so unerwartet. Er hat Ausstrahlung und kann auf ein erfolgreiches Leben verweisen. Warum dann nicht einem solchen Mann die Führung des Landes anvertrauen? Der Gedanke ist doch naheliegend, auch wenn mir persönlich seine politische Grundausrichtung nicht behagt, konnte ich mir doch gut erklären, dass er damals zum US-Präsidenten gewählt wurde.
Elmos Hauptsitz in Dortmund Foto (Ausschnitt): Elmos Semiconductor AG Lizenz: CC BY-SA 4.0
Dortmund: Keine Genehmigung für Verkauf von Chip-Fabrik Elmos an China…RN
NRW: 4,8 Millionen pendeln zur Arbeit…Spiegel
NRW: Rund ein Viertel der Beschäftigten im Homeoffice…Welt NRW: Paul Ziemiak wird CDU-Generalsekretär…FAZ
NRW: Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 333,9…RP Online
Ukraine: „Bald schießen wir den Feind mit seinen eigenen Waffen ab“(€)…Welt Ukraine: „In Donezk sterben täglich Hunderte Russen“…FAZ
Ukraine: Weshalb die Ukraine weitreichendere Artilleriemunition benötigt(€)…NZZ Ukraine: Midterms ändern nichts an Ukraine-Engagement…NTV
Ukraine: Nordkorea bestreitet Waffenlieferungen…Spiegel Ukraine: Russland-Rückzug aus Cherson ist eine Falle!…Bild
Ukraine: Russischer Skandal-Priester stirbt bei Beschuss in Cherson…NTV
Ukraine: Ein Schlachtfeld, auf dem fremde Reiche aufeinanderprallen(€)…NZZ Ukraine: 18 Milliarden Euro für die Ukraine…taz Ukraine: Moskau verteidigt seine Kommandeure…FAZ
Ukraine: Selenskyj will Russland zu Verhandlungen zwingen…Zeit
Ukraine: Stundenlang ohne Strom…taz Debatte: Was den Standort Deutschland abwrackt(€)…Welt Debatte: Rückenwind für Staatsgläubige und Identitätspolitiker(€)…Cicero Debatte: Die Deutschen können das Klima nicht retten…FAZ
Debatte: Deutschlands große Solar-Illusion(€)…Welt Debatte: Windkraft in Deutschland – Grosse Versprechen, kleine Erträge…NZZ Debatte: Querkleber, geht doch nach drüben!(€)…FAZ
Debatte: Mehrheit der Deutschen verurteilt Proteste der Letzten Generation…Zeit
Debatte: Das woke Deutschland bedroht unsere Freiheit(€)…Welt Debatte: Das Gerede vom „sozialen Geschlecht“(€)…Cicero Debatte: Im Klimajournalismus grassiert der Aktivismus(€)…NZZ Debatte: Hass mit Herz…Jungle World Debatte: Die Union pokert ums Bürgergeld…taz Debatte: Iran und die Sehnsucht der Menschen nach einem normalen Leben(€)…NZZ Corona: COVID-19-Dashboard…RKI Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer Corona: Das Niedersachsen-Plus…Welt Ruhrgebiet: Erneuter Bahn-Anschlag…Bild Bochum: Gehälter der Manager der städtischen Betriebe sind krisenfest(€)…WAZ Bochum: „Ich mache mir keine Sorgen um Karstadt“(€)…WAZ Bochum: Gedenktag der Pogrome vom 9. November…Bo Alternativ Dortmund: Gerettete ukrainische Kinder in Dortmund gelandet…Bild Dortmund:Unruhe am Klinikum(€)…Ruhr Nachrichten Dortmund: Veranstaltungen zur Reichspogromnacht…NB Duisburg: Warum Jugendliche wie in der Grundschule lernen(€)…WAZ Duisburg: Filmwoche hat begonnen…WAZ Essen: Literaturcouch mit lockeren Gesprächen…WAZ Essen: Heroin-Ambulanz am Hauptbahnhof?(€)…WAZ
Was soll ich hier noch? Dortmund-City im März 2020. Foto: privat
Seit einigen Tagen findet man sie wieder überall, die Berichte und Diskussionen rund um die Zukunft von Galeria Karstadt Kaufhof. Der Konzern soll derzeit schon wieder staatliche Hilfe benötigen, wenn er nicht in Kürze ganz vor die Hunde gehen soll, und angeblich stehen derzeit weitere rund 40 Filialen deutschlandweit vor dem Aus.
Die Emotionen schlagen deshalb hoch. Es wird auch über mögliche Investoren diskutiert und die Zukunft der Warenhauskette in Gänze. Die dabei teilweise zur Schau gestellte Überraschung und das Entsetzen über die schwierige Lage des Konzerns verwundert dann aber schon.
Um zu erkennen, dass die Zukunft von Galeria Karstadt Kaufhof alles andere als rosig aussehen dürfte, muss man kein ausgewiesener Experte oder gar Wirtschaftsfachmann sein. Schon ein interessierter Blick mit dem Auge des Kunden reicht grundsätzlich um zu bemerken, dass die aktuell noch deutlich über 100 Warenhäuser in der jetzigen Form keine große Zukunft mehr haben werden.