
Der Sportartikelhersteller Jako und seine Anwältin Iris Sanguinette von der Kanzlei Horn & Kollegen versuchen den Blogger Trainer Baade fertig zu machen.
Der hatte im Frühjahr einen längst offline gestellten Text über das neue Jako Logo veröffentlicht, eine Abmahnung kassiert und eine Unterlassungserklärung unterschrieben. Soweit so schlecht. Den Artikel kenne ich nicht, aber damit müsste die Geschichte, auch wenn Trainer Baade Unfug geschrieben haben sollte, auch mal erledigt sein. Ganze 400 Leute haben den Text auf seinem Blog gelesen. Sie ist aber nicht erledigt - mittlerweile wollen Jako und Sanguinette 5100 Euronen von Trainer Baade. Eine ganze Menge Geld für einen Blogger. Die ganze unglaubliche Geschichte kann man bei Allesaussersport nachlesen.
Trainer Baade soll angeblich durch Schmähkritik über das neue Logo der Marke geschadet haben - nun gut, ich kannte bislang Jako dem Namen nach nicht, das Logo erinnert mich an einer der vielen längst untergegangenen Ostblock-Fluggesellschaften und und dass sie Ausrüster von Dynamo Dresden sind interessiert mich auch nicht. Das die Eintracht mit Trikots mit diesem Logo auflief, war für mich immer ein Zeichen der wirtschaftlichen Schwäche der Frankfurter - zu erfolglos für Nike, Adidas und Puma. Aber die Sache mit Trainer Baade, die interessiert mich.
Andrea Hay von der Jako-Pressestelle räumt im Gespräch mit den Ruhrbaronen ein, dass sie den Imageschaden den Jako durch die laufende Berichterstattung erlitten habe, nicht abschätzen könne und will auf Trainer Baade zugehen um mit einer gemeinsamen Erklärung die "Sache richtig zu stellen." Für sie ist das alles ein Mißverständis. Für Trainer Baade allerdings einen finanzielle Belastung. Näher auf den Fall eingehen wollte Hay aber am Telefon nicht. Man wolle andere Wege der Kommunikation suchen. Ein solcher Weg wäre eine Erklärung, aus der hervorgeht, dass man sich eine andere Anwaltskanzlei nimmt und Baade in Ruhe lässt.



Vielen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, Kontakt zum Unternehmen zu suchen. Ich bin sehr gespannt, wie Jako sich in den nächsten Stunden (unwahrscheinlich) oder Tagen verhält oder auch nicht.
(ungefragter Hinweis: in der finanziellen “Belastung” steckt noch ein Tipper)
Comment von Thomas — 1. September 2009 @ 16:37
A propos andere Kanzlei - andere Kanzlei http://www.horn.biz/kontakt
Comment von McP — 1. September 2009 @ 17:12
McP: Bedankt
Comment von Stefan Laurin — 1. September 2009 @ 17:23
Was eine Jako-Firma. Will ich nicht kaufen…..
Comment von David Schraven — 1. September 2009 @ 17:27
[...] Ruhrbarone: Will Jako auf Baade zugehen? [...]
Pingback von Zweiflügler und Rüsseltiere in Hollenbach « Stadioncheck.de — 1. September 2009 @ 17:35
“das Logo erinnert mich an einer der vielen längst untergegangenen Ostblock-Fluggesellschaften und und dass sie Ausrüster von Dynamo Dresden sind interessiert mich auch nicht”
Der Trainer Baade ist für viel harmloseres abgemahnt worden. Er sagte etwas wie JAKO das ALDI und LIDL unter den Sportartikelherstellern.
In letzter Konsequenz müsstest du nun abgemahnt werden. Zahlen und zustimmen.
In 2 Monaten entdeckt dann die Kanzlei, dass dein Beitrag im Google-Cache oder in einem Newsaggregator oder so etwas immer noch gespeichert ist, obwohl du es in deinen AGBs etc. verboten hast ohne deine Einwilligung deine Beiträge zu kopieren oder gar zu veröffentlichen. Trotzdem wirst du kostenpflichtug in Höhe von 5.100? + Anwaltskosten erneut abgemahnt. Im Übrigen hat dein Flugliniensatz oben einen Streitwert von wenigstens 20.000 ?.
Mal sehen wie Konsequent JAKO ist. ^^
Comment von DeJan — 1. September 2009 @ 17:39
Gute Aktion von Euch, habe Trainer Baade ebenfalls angeschrieben und auf Twitter geholfen. Lese Euch übrigens sehr gerne
Comment von Michael Jäger — 1. September 2009 @ 17:44
Da gibt es nur eines:
NIE mehr JAKO Produkte?
Und ich spreche da nicht nur für mich, sondern für den ganzen FC in meiner Kleinstadt, von dem ich Vorsitzender bin!
Und ich wette ich bekomme da auch noch ein paar andere Vereine mit ins Boot?
So nicht!
Comment von Klaus — 1. September 2009 @ 18:15
[...] Auf Anfrage der Ruhrbarone sagte Andrea Hay von der Jako-Pressestelle, dass man den entstandenen Imageschaden noch nicht [...]
Pingback von Jako läuft ins Abseits « — 1. September 2009 @ 18:16
@Michael Jäger: Vielen Dank.
DeJan: Ich kann den Vorfall nicht ganz beurteilen, weil ich den Text von Trainer Baade leider nicht kenne - aber nachdem was Du schreibst hätten wir die Abmahnung nicht unterschrieben. Klar, Schmähkritik ist nicht erlaubt - aber ist es eine Schmähung in eine Reihe mit so erfolgreichen Unternehmen wie Lidl und Aldi gestellt zu werden? Geht das ganze nicht als Satire durch? Das hätte eine Richter klären sollen.
Comment von Stefan Laurin — 1. September 2009 @ 18:17
[...] Unglück wäre vorprogrammiert. Aber soweit scheint man noch lange nicht zu sein. Die Ruhrbarone berichten über eine erste Reaktion, die eher hilflos erscheint: „Alles nur ein [...]
Pingback von Ihr schlimmster Kunde ist ihr bester Freund « horax schreibt hier — 1. September 2009 @ 19:10
[...] Will Jako auf Baade zugehen? Firma könnte sich Bloggerdruck beugen » ruhrbarone http://www.ruhrbarone.de/will-jako-auf-baade-zugehen – view page – cached ruhrbarone. Journalisten bloggen das Revier: Alltag, Kultur und Politik im Ruhrgebiet. — From the page [...]
Pingback von Twitter Trackbacks for Will Jako auf Baade zugehen? Firma könnte sich Bloggerdruck beugen » ruhrbarone [ruhrbarone.de] on Topsy.com — 1. September 2009 @ 19:20
Es ist ziemlich niederträchtig einen Privatmenschen wegen einer solchen Lapalie das Leben zur Hölle zu machen.
Anstatt sich darum zu bemühen, mit dem Gegner, der sich ja sogar _kooperativ_ gezeigt hat, das Problem aus der Welt zu schaffen, wird dieser noch weiter bedrängt. Wohl wissentlich, dass dieser wohl kaum die Mittel hat sich zu wehren. Armes Deutschland, dass wir solche Firmen haben. Ich für meinen Teil werde einen Bogen um Jako machen.
Comment von Hans W. — 1. September 2009 @ 19:25
[...] letzter Akt dieses Possenspiels: Die gesamte Blogosphäre stürzt sich heute auf [...]
Pingback von zweipunktnull » Blog Archive » Jako: Willkommen in der Hall of Fail — 1. September 2009 @ 19:35
Gerade per Email an Jako gesendet:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen mitteilen, dass Ihr Verhalten bzw. das der von Ihnen beauftragten RA-Kanzlei in Bezug auf “Trainer Bade” sowie den Newsaggregator Newstin für mich nicht nachvollziehbar und weltfremd (oder besser “internetfremd”) ist.
Aus diesem Grund werde ich beim bevorstehenden Kauf der Firmen-Laufshirts für den Frankfurt Marathon 2009 genau darauf achten nicht aus Versehen Jako-Shirts bei Sport Dönisch in Wiesbaden zu kaufen.
Anyhow, congratulation zum gelungenen Marketing. Hauptsache man spricht über Ihre Firma …..
Wenn Ihnen “sozialgericht blog” oder “Weinreich Zwanziger” nichts sagt, googlen Sie einfach mal danach. Das ging auch bös´ nach hinten los. Das “Netz” vergisst nichts und Sie werden noch lange bei Google mit der “Aktion” gelistet sein.
Mit freundlichen Grüßen
Brock
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GottseiDank gibt es auch andere Hersteller von Sportkleidung ….
Comment von Brock — 1. September 2009 @ 19:36
Yeop, kann mich nir Klaus@8 anschliessen: Been there, done that.
Jako nicht mehr.
Comment von TomD — 1. September 2009 @ 19:54
Schon interessant das die betreffende Anwältin der Kanzlei auch Mediatorin ist.
Comment von gattacapilot — 1. September 2009 @ 20:03
Mediatorin? Das heißt ja nicht, dass sie sich mit den Gesetzen der Strasse, äh des Internets auskennen muss. Mediatorin heißt ja nur, dass sie zwischen 2 Parteien vermitteln kann / darf / muss, in dem Fall hat sie jetzt 2 zusätzliche Kunden, denn Trainer Baade und JAKO…
Comment von Frittenmeister — 1. September 2009 @ 20:29
[...] Aktion das Unternehmen ganz sicher nicht in einem guten Licht dastehen lässt und wie es laut Ruhrbaronen scheint, denkt man darüber nach, hier die Notbremse zu ziehen und auf den Blogger zu zu gehen. [...]
Pingback von JAKO zeigt wenig Sportsgeist | kranke welt | XSBlog2.0beta — 1. September 2009 @ 20:29
[...] Eine weitere Firma bekommt gerade schmerzhaft zu spüren, was es mit dem Social Web auf sich hat: Jako. Wer von denen noch nicht gehört hat: Jako ist laut Wikipedia zweitgrößter Hersteller von Teamsportkleidung in Deutschland. Ein Blogger hatte sich wohl über ihr neues Logo lustig gemacht und war dafür offenbar abgemahnt worden. Als sein inzwischen gelöschter Artikel später anderswo erneut auftauchte, bekam er anscheinend erneut Post und soll inzwischen über 5.000 Euro Strafe zahlen. Einen ausführlichen Beitrag dazu gibt es hier bei allesaussersport. Und wer zuschauen möchte, wie die Welle der schlechten PR für Jako durchs Web schwappt, schaut wie immer am besten bei Rivva. Angeblich will Jako inzwischen auf den betroffenen Blogger zugehen, wie man hier bei ruhrbarone lesen kann. [...]
Pingback von » Abmahnung: Sportartikelhersteller Jako bekommt kostenlose Social-Web-Schulung [UPLOAD Blog] — 1. September 2009 @ 20:34
Unser Sportverein kauft jedes Jahr im Schnitt 30 Trikot-Sätze für unsere Mannschaften. Als ich vorhin gelesen habe, was sich die JAKO AG hier gegenüber Kritikern erlaubt, habe ich beschlossen, dieses Thema auf die Tagesordnung unserer Jahreshauptversammlung im Dezember zu setzen. Wir werden einen solchen Konzern und seine Anwälte nicht (mehr) unterstützen.
Ein Trainer und Vereinsvorstand
Comment von Sunny — 1. September 2009 @ 20:35
Andrea Hay meint also: “Man wolle andere Wege der Kommunikation suchen.”
Was sind das bei Jako nur für ***** *****? Liebe Fr. **** Hay: Sie brauchen nicht mit Hr. Baade reden. Überweisen sie ihm sein Geld zurück. Entschuldigen sie sich öffentlich. Wechseln sie die Kanzlei. Lassen sie Blogger in Ruhe. Das können sie alles direkt durchführen ohne vorher mit jemandem reden zu müssen. Ihre dummlaberei können sie **** ***** **** **** ****. Überzeugen sie durch taten!
Comment von Gabriel — 1. September 2009 @ 20:58
[...] Auf der anderen Seite hört man aber auch inzwischen (in Folge des PR-Desasters?) schon wieder ganz andere Töne. Alles nur ein Missverständnis und [...]
Pingback von Dieses Internetdingsbums und was andere daraus machen. Oder rausholen. Wollen. - Breitnigge.de - Ärmel hoch. Stutzen runter. — 1. September 2009 @ 21:52
Trotz des Imageschadens reicht es anscheinend bei JAKO noch immer für etliche Google-Anzeigen rechts hier in der Sidebar.
Comment von Jannik — 1. September 2009 @ 22:07
[...] räumt im Gespräch mit den Ruhrbaronen ein, dass sie den Imageschaden den Jako durch die laufende Berichterstattung erlitten habe, nicht [...]
Pingback von Putting the "KO" in JAKO | Cluetrain PR — 1. September 2009 @ 22:46
[...] welches dieses Vorgehen in der Online-Welt ausgelöst hat, scheint nun aber auch JAKO langsam zu reagieren. RSS Artikel-Abo Es hat noch keiner was dazu gesagt. Sei der Erste! Sag [...]
Pingback von Außer Kontrolle - rasenschach magazin — 1. September 2009 @ 23:09
[...] allesaussersport.de niveau-ist-keine-creme.de http://www.phase-5.net http://www.ruhrbarone.de [...]
Pingback von The Fellow Passenger » Charme-Offensive der Jako AG — 1. September 2009 @ 23:36
[...] Stefan Laurin konnte immerhin bereits mit JAKO reden: ?Andrea Hay von der Jako-Pressestelle räumt im Gespräch mit den Ruhrbaronen ein, dass sie den Imageschaden den Jako durch die laufende Berichterstattung erlitten habe, nicht abschätzen könne und will auf Trainer Baade zugehen um mit einer gemeinsamen Erklärung die “Sache richtig zu stellen.” Für sie ist das alles ein Mißverständis. Für Trainer Baade allerdings einen finanzielle Belastung. Näher auf den Fall eingehen wollte Hay aber am Telefon nicht. Man wolle andere Wege der Kommunikation suchen. Ein solcher Weg wäre eine Erklärung, aus der hervorgeht, dass man sich eine andere Anwaltskanzlei nimmt und Baade in Ruhe lässt.? [...]
Pingback von Blog-Schau: JAKOs PR-Desaster | ethority weblog — 2. September 2009 @ 00:16
“Das die Eintracht mit Trikots mit diesem Logo auflief, war für mich immer ein Zeichen der wirtschaftlichen Schwäche der Frankfurter - zu erfolglos für Nike, Adidas und Puma.”
Vorstandschef Heribert Bruchhagen hat seinerzeit, warum auch immer, ein Angebot von NIKE abgelehnt.
Comment von Andy — 2. September 2009 @ 04:31
“Für sie ist das alles ein Mißverständis”.
“Missverständnis”, na klar. Die klassische Lüge der PR, wenn man ertappt wurde. Dann ist immer alles nur ein “Missverständnis” gewesen. Dann menschelt es ganz gewaltig.
Wer Anwälte beauftragt, der will nicht menscheln, der will einen Skalp. Wären die skandalösen Vorgänge nicht an an die Öffentlichkeit geraten, dann hätte sich Jako den Skalp in den Trophäensammlung gehangen und zufrieden zurückgelehnt. Die Jako-Rechtsabteilung hätte den Fall als WIN im nächsten internen Bericht aufgezählt und sich ihre Streicheleinheiten vom Management abgeholt. Hoffentlich gibts diesmal statt Streicheleinheiten ein paar unmissverständliche Arschtritte für Rechtsabteilung, PR und den Entscheidungsträger, der der Meinung war die Bluthunde loshetzen zu lassen.
Comment von Hannes — 2. September 2009 @ 08:07
Zu spät.
Oldman hat schon reagiert.
http://www.youtube.com/watch?v=kmfWpdNuIxc
Comment von oldman — 2. September 2009 @ 10:51
“Das hätte ein Richter klären sollen.”
@Stefan: Das sehe ich genauso. Aber damit kommen wir zu dem Problem, dass Recht haben und Recht bekommen hin und wieder an den mangelnden finanziellen Ressourcen scheitern kann.
Der Fall zeigt für mich, dass Abmahnung scheinbar öfters mit Raubrittertum verwechselt wird.
Comment von Millo — 2. September 2009 @ 10:59
[...] Sportartikelhersteller JAKO erntet gerade die faulen Früchte seiner rüpelhaften Vorgehensweise gegen einen Blogger, der sich erlaubt hatte, das neue Logo des Unternehmens zu kritisieren und “auf [...]
Pingback von JAKO Sportartikel Fail « Fladi.at — 2. September 2009 @ 11:17
Hallo liebe Hausmeistergemeinde,
juristische Dummheit kennt leider keine Grenzen.
guckst du auch hier:
http://bit.ly/29ctdS
hausmeisterlichen Gruß
Karl Keule
Comment von Karl Keule — 2. September 2009 @ 11:46
Viel wichtiger als die gemeinsame Erklärung ist, dass JAKO dem Trainer die ursprünglich gezahlten ca. 1000? zurückzahlt, als Entschädigung für das unmögliche Abmahnverhalten der von ihnen engagierten Anwaltskanzlei. Dann noch in Zukunft über die Website auf das Blog vom Trainer verlinken und dann würde ich das ganze “quitt” nennen.
Comment von boRp — 2. September 2009 @ 12:04
Ist er k.o.? JA K.O. http://www.michaeljaeger.tv/machen-sie-ihn-platt/
Comment von Michael Jäger — 2. September 2009 @ 13:10
[...] Will Jako auf Baade zugehen? » ruhrbarone Bisher dachte ich Jako wäre die Abkürzung für Michael Jackson.. (tags: Blog blogger) [...]
Pingback von links for 2009-09-02 « Nur mein Standpunkt — 2. September 2009 @ 14:04
Es ist manchmal erstaunlich und auch erschreckend, wie hellsichtig man manchmal sein kann. Schon in der Mitte der 80er Jahre fand ich die Klotten von Jacko ziemlich albern…
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Michael_Jackson_Reagan_Pete_Souza_1984_cropped.jpg
Toll, nur ein Handschuh für den Torwart, das Trikot hängt unerlaubt über der Buxe und mit den Schuhen kriegste nie ‘nen ordentlichen Abschlag hin… immerhin orientiert sich die Schärpe an der ursprünglichen Spielkleidung von Traditionsvereinen…
Beiträge für den Sport?
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Smooth_criminal_patent.png
Na ja, vielleicht hilft es beim Sternschritt…
Das ist so eine Geschichte die, grundsätzlich ernst, mich Albernheiten assoziieren lässt. Ich betrachtete das Logo und mir kam etwas in den Sinn, was ich aus berufenerem Munde als meinem hier bestätigt fand:
http://www.designtagebuch.de/jako-mit-neuem-logo/
Mir geht der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf, daß sich hier jemand langfristig eine
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Narrenkappe.JPG&filetimestamp=20070202171053
aufgesetzt hat…
Wie auch immer, ich bin jedenfalls froh, daß sich mitlerweile wohl eine gütliche Einigung abzeichnet, wobei sich mir schon wieder die Frage aufdrängt, ob dabei vielleicht ein Mediator hilfreich zur Seite stand…
Comment von Michael Kolb — 2. September 2009 @ 14:33
NOCH NIE JAKO Produkte
ABER JETZT: NIE mehr JAKO Produkte
gibt ja auch andere nette sachen zum anziehn…
Comment von seomax — 2. September 2009 @ 14:38
[...] Sache zwischen Trainer Baade und Jako hätte so schön geregelt werden können: Trainer Baade [...]
Pingback von Jako: Der Anfang vom Ende der Abmahnanwälte? » ruhrbarone — 2. September 2009 @ 14:47
[...] Noch ein Nachtrag: „Will Jako auf Baade zugehen? Firma könnte sich Bloggerdruck beugen.“ bei den Ruhrbaronen. [...]
Pingback von JAKO! « Wut! — 2. September 2009 @ 16:04
[...] habe gerade kurz mit Andrea Hay von der Jako-Pressestelle telefoniert. Wie gestern bereits bei den Ruhrbaronen zu lesen war, befindet man sich wg. der Abmahnung und dem inzwischen offenkundigen PR-GAU in Gesprächen mit [...]
Pingback von Update: Jako AG vs. Trainer Baade : netzpolitik.org — 2. September 2009 @ 16:26
Besonders witzig: Frau Sanguinette ist als Rechtsanwältin und MEDIATORIN bezeichnet. Nach Wikipedia: Mediation (lat. ?Vermittlung?) ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung oder Vermeidung eines Konfliktes.
Ohoh, da ist zumindest im 2. Tätigkeitsbereich jemand eine ziemliche Nullnummer ?
Vielleicht wäre es langsam Zeit, die Dame direkt anzugehen, die Mitarbeiter von Jako können ja eher wenig für das Tun der GL oder gar der Kanzlei …
Comment von Rid cully — 2. September 2009 @ 17:14
?Der neue Markenauftritt bringt unseren Spirit genau auf den Punkt: Leidenschaft für Sport, Leidenschaft für Design und leidenschaftliches Engagement in allem, was wir für unsere Kunden tun. Ehrliche, faire Sportkultur mit echtem Sportsgeist, der von uns allen gelebt wird: LIVING SPORTS.?
JAKO ist alles ausser cool
Comment von supernorbert — 2. September 2009 @ 17:20
Will Jako auf Baade zugehen? Firma könnte sich Bloggerdruck beugen » ruhrbarone…
Bei den Ruhrbaronen wird erörtert, ob die Firma Jako auf den Fußballblogger Trainer Baade im Fall seiner Abmahung zugehen will. Es ist möglich, dass die Firma Jako sich dem massiven Druck der Blogger beugt. Ein PR-Gau ist es jetzt schon….
Trackback von kledy.de — 2. September 2009 @ 17:29
Wenn Stefan Laurin sagt, dass ihn das Logo an das Logo einer Ostblockfluggesellschaft erinnert, dann sagt Stefan Laurin, dass es ihn persönlich daran erinnert. Und weil wir in Deutschland in einem freien Land leben, darf Stefan Laurin dies im Rahmen der Meinungsfreiheit kundtun. Wen er dieses kleine bisschen Freiheit nicht hätte, wäre Journalist echt ein beschissener Beruf.
Comment von Dennis — 2. September 2009 @ 17:47
[...] “…Andrea Hay von der Jako-Pressestelle räumt im Gespräch mit den Ruhrbaronen ein, dass sie den Imageschaden den Jako durch die laufende Berichterstattung erlitten habe, nicht abschätzen könne und will auf Trainer Baade zugehen um mit einer gemeinsamen Erklärung die “Sache richtig zu stellen.” Für sie ist das alles ein Mißverständis. Für Trainer Baade allerdings einen finanzielle Belastung. Näher auf den Fall eingehen wollte Hay aber am Telefon nicht…” (ruhrbarone.de) [...]
Pingback von Jako und Trainer Baade: Abmahnung von Jako gegen Trainer Baade! | www.tutsi.de — 2. September 2009 @ 18:12
[...] 480 kommentare auf allesaussersport, für die jura-interessierten der artikel auf dem lawblog und ruhrbarone.de, die wohl auch in kontakt mit der jako-pressestelle stehen. diesen post [...]
Pingback von jako ag gegen trainer baade die zweite | dies und das — 2. September 2009 @ 19:56
[...] aber geht noch…) bei Alles ausser Sport, über den ich gestern berichtete und der Meldung bei RuhrBarone, dass eine Sprecherin von JAKO ihnen mitgeteilt hat, dass das Unternehmen auf Baade zugehen will um [...]
Pingback von JAKO… Baade… Zeichen? Wunder? — ein Spu… — 2. September 2009 @ 20:27
ahhh jako,
nun doch mehr schaden.
mist was echt reingefallen.
kauf dir für die 2000.- doch nen PR berater.
lol
Comment von tom — 2. September 2009 @ 22:42
ähm weiß einer wieso die seite http://www.jako.de seid stunden offline ist?
Comment von JAKO.de — 2. September 2009 @ 23:39
Auf diese Weise höre ich zum ersten Mal von JAKO. Nun ja, ich denke, ich werde weiterhin Adidas-Artikel kaufen - und die Waren anderer Unternehmen, die auch mit A anfangen, mit denen JAKO aber nicht verglichen werden möchte. Kann man ja auch verstehen: das Logo mit dem großen A weckt positive *ssoziationen. Und jeder *rsch kennt es.
Comment von Desiko — 3. September 2009 @ 01:03
[...] gestern bereits bei den Ruhrbaronen zu lesen war, befindet man sich wg. der Abmahnung und dem inzwischen offenkundigen PR-GAU in Gesprächen mit [...]
Pingback von Wir sind das Internet » Blog Archiv » Update: Abmahnungen gegen Trainer Baade — 3. September 2009 @ 09:41
Ich dachte immer, im Netz herrscht Meinungsfreiheit? Hab ich da was verpasst?
Da hat sich die Fa. Jako aber selbst ein Bein gestellt. *Kopfschüttel*
Also wenn ich die Marke “Jako” höre, muss ich eh unweigerlich an Michael Jackson denken. Hmm, nach der Geschichte werde ich das wohl auch weiterhin tun
Comment von Cheerleader — 3. September 2009 @ 10:46
[...] ruhrbaronde.de will JAKO nun auf Baade [...]
Pingback von sKyle's Blog » Post Topic » Negative PR gefällig? – So gehts! — 3. September 2009 @ 17:49
Es gibt mittlerweile eine Pressemitteilung von JAKO
http://www.textberater.com/news/jako-wir-haben-uberreagiert/
wurde auf http://www.textberater.com veröffentlicht.
Bis jetzt kein Post vom Trainer (jedenfalls nicht in seinem Blog)
Comment von supernorbert — 3. September 2009 @ 19:59
Der Jako-Vorstandsvorsitzende hat sich soeben entschuldigt. Nach zulesen auf http://heilbronn-franken-wirtschaft.de/?p=2620
Comment von Susanne — 3. September 2009 @ 22:08
Die vollständige Einlassung von Rudi Sprügel,dem Vorstandsvorsitzenden der JAKO AG ist auf deren Website zu finden:
http://www.jako.de/jako_site_germany/advantage_jako/presse
Comment von Thomas — 4. September 2009 @ 00:02
[...] Ruhrbarone: Will Jako auf Baade zugehen? Firma könnte sich Bloggerdruck beugen [...]
Pingback von JAKO: Entschuldigen muss schwer sein « Verlorene Generation — 4. September 2009 @ 10:25
> ?Wir haben uns rein rechtlich überhaupt nichts vorzuwerfen?, betont
> Rudi Sprügel, ?aber rückblickend betrachtet, wäre es viel besser gewesen,
Den ersten Teil des Satzes wegzulassen, wäre gut gewesen, hätte aber wohl Stolz gekostet. So kostet es Sympathie.
Schade, cool wäre es gewesen, einfach ein moralisches Foul durch zugekaufte Spieler einzugestehen, dem Gegner ohne “Eigentlich hatten wir doch recht” die Auslagen zu erstatten und ein Paket Trikots zur gefälligen Überprüfung der Produktqualität und zum Spiel gegen die Werksmannschaft zukommen zu lassen.
Comment von k2r — 7. September 2009 @ 14:09