„Die Aussage von Aydan Özoğuz ist inhaltlich falsch, schäbig und einer Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages schlicht unwürdig“

Matthias Hauer Foto: Jörg Brücker


Unser Gastautor Matthias Hauer (CDU), in Essen direkt gewählter Bundestagsabgeordneter, hält die  von Aydan Özoğuz nach dem Angriff des Irans auf Israel gemachte Aussage auf X  für inhaltlich falsch, schäbig und einer Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages unwürdig.

Als der Iran in der Nacht von Samstag auf Sonntag am vergangenen Wochenende Israel angreift, schreibt die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Aydan Özoğuz auf X die vielsagenden Sätze: „Zu viele Kriege, zu viele Menschen gefährdet, Geiseln nicht befreit, Menschen in Hungerkatastrophe. Mache

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„Geld darf nur erhalten, wer sich zweifelsfrei vom Terror distanziert und die Existenz Israels unmissverständlich anerkennt“

Günter Krings Foto: Martin Kraft Lizenz: CC BY-SA 4.0

Unser Gastautor Günter Krings ist CDU-Bundestagsabgeordneter und spricht sich für konsequente Maßnahmen gegen Antisemitismus aus.

Zum Holocaust-Gedenktag in diesem Januar haben wir im Deutschen Bundestag zwei eindringliche Mahnungen für unsere Arbeit erhalten: In ihren bewegenden Reden richteten die Holocaust-Überlebende Eva Szepesi und der Sportjournalist Marcel Reif klare Worte an uns. Eva Szepesi betonte: „Ihr habt keine Schuld für das, was passiert ist. Aber ihr habt die Verantwortung für das, was jetzt passiert.“ Marcel Reif, Sohn eines Holocaust-Überlebenden, mahnte: „‚Nie wieder‘ ist mitnichten ein Appell — ‚nie wieder‘ muss gelebte, unverrückbare Wirklichkeit sein.“

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Angriff des Iran auf Israel: ‚Underwhelming perfomance‘

Iranische Drohne vom Typ HESA Shahed 136Tasnim News Agency Foto: Tasnim News Agency Lizenz: CC BY 4.0


Gestern Abend griff der Iran Israel mit einem Schwarm Drohnen an. Viel erreicht hat er damit nicht. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.

Es war ein Angriff mit Ansage. Schließlich hatten, wie im Fall der Ukraine auch, die USA es öffentlich angekündigt. Und dann kam er auch und ein paar bange Stunden, in denen man sich fragte: Steigt auch die Hizbollah

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„Tierrechtler wollen keine Natur, sondern die Sphäre der Zivilisation auf die Tierwelt ausdehnen“

Afrikanischer Elefantenbulle Foto: U.S. Fish and Wildlife Service Headquarters Lizenz: Gemeinfrei


Umweltministerin Lemke will die Einfuhr von Jagdtrophäen weiter einschränken nach dem Vorbild Belgiens und der Niederlande. Vermutlich wäre dieses Vorhaben relativ unauffällig politisch durchgewunken worden, schreibt unser Gastautor Michael Miersch, wenn nicht…

…Botswanas Präsident Mokgweetsi Masisi einen PR-Coup gelandet hätte. Er bot an, Deutschland 20.000 Elefanten zu schenken. Damit waren die Medien angefüttert, es kam zu einer öffentlichen Debatte über die europäische Anti-Jagdtourismus-Politik und den Widerstand einiger afrikanische Staaten dagegen.

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Nicaraguas Diktator instrumentalisiert den Völkermord-Begriff

Daniel Ortega (2013) Foto: Fernanda LeMarie – Cancillería del Ecuador Lizenz: CC BY-SA 2.0

Dass sich ausgerechnet Nicaragua bemüßigt fühlt, in Sachen Völkermord in Gaza aktiv zu werden, ist bestenfalls absurd, in Wahrheit aber eine Verhöhnung aller Opfer von Völkermorden seit dem Zweiten Weltkrieg. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.

Ist dieser Tage von Völkermord die Rede, denken die meisten wohl fast automatisch an »Palästina« – und dies nicht von ungefähr, schließlich dominieren entsprechende Nachrichten die Medien. Zuletzt, weil das völlig

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„Wenn es in der Uckermark keine Parteien mehr gibt, ist das keine Provinzposse“

Bushaltestelle im Landkreis Uckermark Foto: Hans G. Oberlack Lizenz: CC BY-SA 4.0

Unser Gastautor Thomas von der Osten-Sacken hat sich einen Brief angeschaut, den Politiker aus CDU, FDP, SPD, Linken AfD und Heimat an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) gesandt haben.

Vor über zwanzig Jahren schrieben, zu Zeiten als Jürgen Habermas in der Friedensbewegung gegen den Irakkrieg ein neues Europa entstehen sah und irgendwie jeder ganz doll für Frieden als etwas sehr existenziell empfundenes eintrat, Thomas Uwer und ich einen Artikel für Context XXI, in dem wir dieses existenzielle Verhältnis historisch ein wenig untersuchten und mit der Kriegsbegeisterung 1914 in Verbindung brachten:

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„Wir stehen  uneingeschränkt an der Seite der Jüdinnen und Juden“

Demonstration für Israel und die Freilassung der Geiseln in Köln Foto: Kaya Gercek


In Köln erinnern 450 Menschen an die israelischen Geiseln.
Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.

Sechs Monate sind vergangen seit dem barbarischen, zwei Jahre lang minutiös vorbereiteten Angriffskrieg der Hamas gegen Israel. Noch immer befinden sich 133 Geiseln in der Hand der Terroristen. Und den Ermordeten bleibt höchstens noch die Erinnerung. Diese zumindest sollten wir ihnen nicht verweigern.

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Niemals Frieden?

Strand in Israel Foto: Peter Ansmann


Moshe Zimmermanns unzeitgemäße Streitschrift für eine Zweistaaten-Lösung. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold

 

Die Situation in Israel und Nahost nach dem 7. Oktober erscheint als ausweglos – wenn man denn von einem „Frieden“ spricht. Seit Jahren galt das bereits für das vor allem von europäischen Politikern vertretene Modell einer Zweistaatenlösung: Zwei souveräne

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Wenn Politiker Verse schmieden

Franz Müntefering auf der Frankfurter Buchmesse 2018. Foto: Ptolusque, Lizenz: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0


Franz Müntefering hat einen epochemachenden Gedichtband vorgelegt. Eine hermeneutische Interpretation von unserem Gastautor Stefan Wirner.

Es gibt Politiker, die sich nach einer langen Karriere partout nicht zur Ruhe setzen wollen. Der wohl bekannteste unter ihnen dürfte ein gewisser G. Schröder sein, der sich nach einer überaus erfolgreichen Zeit als Friedenskanzler ganz um den demokratischen Fortbestand Europas und die Energiesicherheit Deutschlands verdient gemacht hat.

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Islamismuskritik ist keine Muslimfeindlichkeit

Christoph de Vries Foto: de Vries Lizenz: Copyright

Für unseren Gastautor Christoph de Vries ignoriert  Bundesinnenministerin Nancy Faeser, dass in Deutschland die größte Gefahr für die Sicherheit vom islamistischen Terrorismus ausgeht.

Die Bundesinnenministerin Faeser hat bei ihrem ideologisch geführten „Kampf gegen Rechts“ jedes Augenmaß verloren. 461 Ermittlungsverfahren beim Generalbundesanwalt mit Bezug zum islamistischen Terrorismus in 2023, 483 islamistische Gefährder und ein islamistisches Personenpotenzial von 27.480 Personen sprechen eine deutliche Sprache. Die größte Gefahr für die Sicherheit in Deutschland geht unzweifelhaft vom islamistischen Terrorismus aus. Im letzten Jahr wurden – vor allem dank der wertvollen Hinweise unserer ausländischen Partnerdienste mindestens fünf islamistische

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