Typische ‚Bude‘ im Ruhrgebiet. Quelle: Wikipedia, Foto: Hans-Jürgen Wiese, Lizenz: CC BY 3.0
Der „Tag der Trinkhallen“ feiert im kommenden Jahr seine Neuauflage. Nach 2016, 2018 und 2022 widmet die Metropole Ruhr ihrer Büdchenkultur am 17. August erneut einen ganzen „Feiertag“. Ausgerichtet wird das städteübergreifende Event am letzten Samstag der NRW-Sommerferien wieder von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG).
Plasmaschneiden über der Wasseroberfläche Foto: Kjellberg Finsterwalde Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ruhr-IHKs stellten 111. Konjunkturbericht zur Ruhrlage in Bochum vor.
Der Fachkräftemangel wird zum größten Risiko für die Unternehmen im Ruhrgebiet. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des 111. Ruhrlageberichtes, der am 20. Oktober 2023 bei der Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet in Bochum vorgestellt wurde. Die Unternehmen im Ruhrgebiet leiden darüber hinaus unter einer nur
Leseraum an der Akazienallee in Essen Foto: Marek Eggemann Lizenz: Copyright
„Im Profifußball verändert sich etwas“, sagt die Investigativ-Journalistin Gabriela Keller vom gemeinnützigen Recherchezentrum Correvtiv. „Die aktuelle Debatte um den Fall
Boateng zeigt, wie viel durch unsere Recherche zu häuslicher Gewalt in Bewegung geraten ist.“ Keller ist am Freitag, 27. Oktober, zu Gast im LeseRaum in Essen.
Mehnersmoos bei Rock am Ring 2023 Foto: Sven Mandel Lizenz: CC BY-SA 4.0
Das Juicy Beats Festival gibt die ersten Acts für die Ausgabe 2024 bekannt. Als Headliner ist Cro im Dortmunder Westfalenpark live auf der Bühne zu erleben. Der Sänger mit der Pandamaske verbindet Rap- und Popmusik, was er
202 antisemitische Vorfälle im Deutschland hat der Bundesverband der Recherche und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) e. V zwischen dem 7. Oktober bis zum 15. Oktober dokumentiert. Das ist ein Zuwachs von 240% zum Vorjahreszeitraum. Bundesweit verzeichnen RIAS-Meldestellen ein stark erhöhtes Meldeaufkommen seit dem Beginn der Terrorangriffe der Hamas.
91% der dokumentierten Vorfälle sind israelbezogener Antisemitismus. Dabei wurde Israel die Schuld an den Massakern gegeben, antisemitischer Terror legitimiert und der Staat dämonisiert und delegitimiert. Dies wurde bundesweit bei israelfeindlichen Versammlungen beobachtet. Beispiel: Am 15. Oktober wurden bei einer Kundgebung am Potsdamer Platz in Berlin Parolen gerufen, die die Auslöschung Israels forderten und den Terrorangriff der Hamas verherrlichten.
Wolfgang Wendland bei einer Podiumsdiskussion 2020 Foto. Roland W. Waniek
MuseumMobil-Talk über die Musik in Bochum mit Deff Cramer (Fritz Brause Band), Wolfgang Wendland (Die Kassierer) und Christiane Peters (Anneliese Brost Musikforum Ruhr).
Vom 20. bis 29. Oktober 2023 macht das Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen mit seiner mobilen Ausstellung „MuseumMobil. Wir suchen Ihre NRW-
Polizeiwagen in NRW (Symbolbild) Foto: Peter Hesse
Der Staatsschutz des Polizeipräsidiums Dortmund ermittelt nach fünf Sachbeschädigungen an Wohnhäusern im Dortmunder Westen.
An drei Häusern in der Dönnstraße und jeweils einem Gebäude in der Herkules- und der Hugostraße sprühten Unbekannte Davidsterne auf. Nach ersten Erkenntnissen geschah dies zwischen Mittwoch (11.10.2023), 18:00 Uhr, und Donnerstag (12.10.2023), 16:45 Uhr. Hinweise auf Täter liegen der Polizei aktuell nicht vor.
IDF Caracal Battalion (Symbolbild) Foto: Israel Defense Forces Lizenz: CC BY 2.0 DEED
Overwolf ist ein israelisches IT-Unternehmen, dass von ehemaligen Offizieren der Israel Defense Forces (IDF) gegründet wurde. Overwolf hat eine Spendenaktion gestartet. Es geht darum, die Opfer des Hamas-Terrors
Vor Bochums Rathaus weht seit Tagen die Fahne Israels Foto: Stadt Bochum
Der Jüdische Studierendenverband Bochum hat für Mittwoch, den 18. Oktober um 17.30 Uhr eine Solidaritätskundgebung für Israel vor dem Rathaus organisiert. In dem Aufruf heißt es:
Antisemitische Demonstration in Essen 2014 Foto: Archiv/Ruhrbarone
Das Bundeskriminalamt (BKA) rechnet mit einer Protestwelle gegen „jüdische Einrichtungen und Gebetshäuser“.
Dies geht aus einem internen Lagebild hervor, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt. „So sind neben demonstrativen Aktivitäten (…) auch Proteste vor US-amerikanischen Einrichtungen, insbesondere in Berlin, sowie vor US-Militärstützpunkten zu erwarten“, heißt es dort. Ferner geht das BKA davon aus, dass „Rüstungskonzerne in Deutschland in das Zielspektrum pro-palästinensischer Personengruppen fallen“. Israel hat inzwischen die deutsche Bundesregierung um Munitionslieferung gebeten. Überdies prognostizieren die Staatsschützer gezielte antisemitische Aktionen aus der linksextremen Szene. So befürchtet man Sachbeschädigungen an entsprechenden Einrichtungen.