
40 Minuten wurde im Mai im Bayerischen Rundfunk im Rahmen des „Diversity Talks“ über das Gendern diskutiert. Gäste waren Julia Fritzsche, freie Journalistin, Bayerischer Rundfunk, Markus Huber, Pressesprecher des Bayerischen Rundfunks, Fabia Klein,

40 Minuten wurde im Mai im Bayerischen Rundfunk im Rahmen des „Diversity Talks“ über das Gendern diskutiert. Gäste waren Julia Fritzsche, freie Journalistin, Bayerischer Rundfunk, Markus Huber, Pressesprecher des Bayerischen Rundfunks, Fabia Klein,

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen wird auch in den nächsten vier Jahren an der Erstellung der Gemeinschaftsdiagnose beteiligt sein. Das Institut war bei der Ausschreibung des Bundeswirtschaftsministeriums zusammen mit seinem Konsortialpartner, dem Institut für Höhere Studien in Wien, erfolgreich. Ziel der Gemeinschaftsdiagnose ist die Analyse und Prognose der Entwicklung der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft sowie die Ableitung wirtschaftspolitischer Empfehlungen. Sie wird jeweils im Frühjahr und im Herbst erstellt.

Weil das Landeskabinett die Vielfalt im Land nicht abbilde, ernten Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) Kritik von höchster Stelle. Mit Berivan Aymaz, Vizepräsidentin des NRW-Landtags, kritisiert nun erstmals eine hochrangige Politikerin der Grünen die Entscheidung der eigenen Partei und der CDU, keinen Migranten an den Kabinettstisch zu berufen: „Das Kabinett bildet nicht die Diversität unserer Einwanderungsgesellschaft ab“, erklärt Aymaz in einem großen Interview in den Funke-Zeitungen.

Die Unstatistik Juli 2022 ist nochmals eine Zahl zum Thema Corona und Übergewicht. Bereits in der Unstatistik vom Juli 2021 hatten wir darauf hingewiesen, dass die von der TU München kolportierte coronabedingte Zunahme von 5,6 kg pro Bundesbürger auf einem statistischen Trugschluss beruht – man hatte nur die Menschen ausgewertet, die tatsächlich zugenommen hatten. Ähnlich angreifbar sind die Methoden, mit denen das gleiche Institut im Verbund mit anderen jetzt in einer repräsentativen Eltern-Umfrage eine drastische, Zunahme an „dicken“ Kindern gefunden haben will.

Mehr als 250 Künstler an 50 Programm-Buden in fünf Programmsparten: Das sind die wichtigen Zahlen am 6. August, wenn das Ruhrgebiet von 15 bis 22 Uhr zum dritten Mal den Tag der Trinkhallen feiert. An den ausgewählten Kiosken gibt es ein von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) organisiertes und finanziertes Kulturprogramm. Gefördert wird die Veranstaltung von Regionalverband Ruhr (RVR), NRW-Kulturministerium und Brost Stiftung.

Im Studienjahr 2021 haben sich 35.861 Menschen an den Hochschulen des Ruhrgebiets neu eingeschrieben. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Das war ein Rückgang von 6,7 Prozent gegenüber dem

Wie aggressives Verhalten entsteht, ist bislang nur unzureichend verstanden. Forscher der Ruhr Universität Bochum haben nun ein entscheidendes Puzzlestück entdeckt.
Eine Verbindung im Gehirn, die für aggressives Verhalten entscheidend ist, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit Kollegen aus Bonn bei Mäusen gefunden. Entscheidend ist der sogenannte P/Q-Typ-Kalziumkanal, der auf den Botenstoff Serotonin reagiert. Dass Serotonin eine Schlüsselrolle bei der Emotionsregulation spielt, ist schon länger bekannt. Aber wie

Karnevalsstimmung in Dortmund: Nachdem der alternative Ruhregebietskarneval Geierabend im Februar wegen Corona ausfallen musste, wird er nun in den Dortmunder Parks nachgeholt. Vom 4. August bis 1. September jeweils donnerstags um 18 Uhr präsentiert das Kulturbüro unter dem Motto „Sommer, Sonne, Geierabend!“ Kabarett und Comedy umsonst und draußen. Das einstündige Kurzprogramm bietet ein Best-of der vergangenen Jahre.
Infos:
http://www.dortmund.de/parks und facebook.com/kulturbuero.dortmund
Das Museum Folkwang in Essen zeigt vom 9. September bis 11. Dezember die Fotografie-Ausstellung „Image Capital“. Die Schau ist das Ergebnis gemeinsamer Recherchen der Fotohistorikern Estelle Blaschke und des Fotografen Armin Linke und erzählt in sechs Kapiteln die Geschichte der Fotografie als Informationstechnologie. Ergänzend zu fotografischen Arbeiten werden auch Interviews, Videos, Archivbilder, Publikationen und Objekte gezeigt.
In der Ausstellung geht es z. B. um Strategien zur langfristigen Aufbewahrung von Bildkapital, über die Auswertung von Bildern, die Anwendungen automatischer Bilderkennung sowie um den monetären Wert von Bilder. Nach der Premiere im Museum Folkwang wird die Schau in unterschiedlichen Varianten im Mast in Bologna, im Centre Pompidou in Paris sowie in der Deutschen Börse Photography Foundation in Frankfurt/Eschborn präsentiert.

In NRW haben Kriminelle durch Betrügereien mit Corona-Testzentren einen Schaden von mehr als 26 Millionen Euro verursacht. Darüber berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Freitagsausgabe) mit Bezug auf Angaben des Landeskriminalamtes. Demnach haben die Ermittler bisher 48 entsprechende Straftaten erfasst, die in einer Sonderauswertung gesammelt werden. Ein Großteil des entstandenen Schadens geht auf die Betrügereien des Bochumer Unternehmens Medican zurück.