Lothar Wieler vom RKI. Quelle: Wikipedia, Foto: Andrea Schnartendorff, Lizenz: Gemeinfrei
Gestern nahm RKI-Präsident Lothar Wieler an einer Online-Diskussion zur Corona-Lage teil, zu der Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer eingeladen hatte. Die ganze Veranstaltung dauerte drei Stunden und ist sehenswert. Wieler hört ihr ab ca. Minute 17:
An Max Frischs Ringen um Worte mit Blick auf die Situation und Wahrnehmung von Arbeitsmigrant:innen, die im Zuge der Anwerbeabkommen in den 1960er-Jahren nach Deutschland kamen, können sich viele von uns erinnern. Gekommen – und zum Glück
Die Ausstellung „EFIE: The Museum as Home“ zeigt ab dem 10. Dezember im Dortmunder U historische und zeitgenössische Kunst aus Ghana: Zu sehen sind Videoarbeiten sowie multimediale Installationen von Afroscope, Diego Araúja, Rita Mawuena Benissan, Kwasi Darko, Kuukua Eshun, Na Chainkua Reindorf, Studio Nyali sowie El Anatsui.
Diese Arbeiten zeitgenössischer Künstler werden in Verbindung gebracht mit historischen Artefakten, Leihgaben aus deutschen Museen. Die Ausstellung erweitert das traditionelle Verständnis von „Museum“, hinterfragt althergebrachte Präsentationsformen und bietet neue Perspektiven – auf die Kunst, aber auch auf die Realität, der sie entstammen. Konzipiert wurde
Gedenkmenora für ermordete Juden Foto: Alex long Lizenz: CC BY-SA 4.0
Am 29. und 30. September 1941 erschossen SS-Einheiten in einer gezielt geplanten Tötungsaktion in weniger als 36 Stunden mehr als 33.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder in Babyn Yar, einer Schlucht nahe Kiew. An diesem monströsen Verbrechen waren nicht nur Sondereinheiten, sondern auch ganz reguläre Wehrmachtsangehörige maßgeblich beteiligt. Mehr als 100.000 Juden, Sinti und Roma, Kriegsgefangene, psychisch Kranke und Häftlinge
Der Rahmenterminkalender für die kommende Saison 2022/23 steht fest: Die Bundesliga startet am 05. August 2022, die 2. Bundesliga bereits drei Wochen zuvor am 15. Juli 2022. Das geht aus dem am heutigen Freitag vom Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verabschiedeten Plan hervor.
Erinnerung an die NSU Opfer Foto: Ayse Guelec Lizenz: Copyright/DKH
„Kein Schlussstrich!“, heißt es in diesem Herbst auch in Dortmund: Das Keuninghaus beteiligt sich am gleichnamigen bundesweiten Theaterprojekt. Ziel ist es, die Taten und Hintergründe des so genannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) künstlerisch zu thematisieren. Damit ist das Keuninghaus Teil einer Kooperation von Theatern und Institutionen aus 13 Städten, die zwischen dem 21. Oktober und 7. November 2021 auf die Taten von damals und den Rassismus bis heute aufmerksam machen.
Im Herbst jährt sich die Selbstenttarnung des NSU zum zehnten Mal. In Dortmund war im April 2006 Mehmet Kubaşik ermordet worden. „Die Spur der Nazi-Morde führte quer durch Deutschland. Die bisher einmalige Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Städten für
Hagen Schmidt ist neuer Trainer des MSV Duisburg. Der 51-jährige Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz und Fußball-Lehrer kommt aus dem NachwuchsLeistungsZentrum von Borussia Mönchengladbach an die Westender Straße. Schmidt hat einen Vertrag bis Sommer 2023 unterschrieben.
Wenn jetzt Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wäre, würden CDU und Grüne nicht ein- sondern zusammenbrechen. Nach einer Umfrage des Instituts INSA im Auftrag der Bild-Zeitung käme die Union in NRW nur noch auf 20 Prozent:
Siegfried Borchard „SS-Siggi“ auf der HoGeSa-demo, Foto: Felix Huesmann
Am Sonntag starb der bekannte Dortmunder Nazi und Kriminellen Siegfried „SS-Siggi“ Borchardt. Ein für morgen geplanter Trauermarsch soll nach dem Willen von Nazi-Gegnern nicht störungsfrei verlaufen.
„Siegfried Borchardt hat die führende Position in Dortmund schon längst abgegeben, aber er ist trotzdem wichtig für Nazis und Hools aus ganz Deutschland“, erklärt Kim Schmidt,
Der MSV Duisburg hat am Donnerstag, 7. Oktober 2021, seinen bisherigen Chef-Trainer Pavel Dotchev mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden und freigestellt.
„Pavel Dotchev gebührt unser Dank, den MSV in der komplizierten vergangenen Spielzeit noch zum Klassenerhalt geführt zu haben. Punkte-Ausbeute, Tabellenplatz und der negative Trend der vergangenen Spiele haben uns allerdings jetzt nach reiflicher Überlegung zu diesem harten Schritt gezwungen“, erläutert der MSV-Vorstandsvorsitzende Ingo Wald und betont: „Diese Entscheidung haben wir mit Geschäftsführung, Sportdirektor und allen Gremien nach intensiven Beratungen und vielen Gesprächen gemeinsam getroffen.“