Duisburg: Saison-Premiere in Liga 2 leider völlig verhauen, MSV!

Foto: MSV Duisburg
Foto: MSV Duisburg

Nein, so hatten sich die MSV-Fans unter den gut 25.000 im heimischen Stadion ihre Rückkehr in Liga 2 am Freitagabend ganz gewiss nicht vorgestellt. Ihre noch ziemlich euphorisch begrüßten ‚Zebras‘ waren gegen den etablierten Zweitligisten vom 1. FC Kaiserslautern am Ende völlig chancenlos, lagen schon nach ihren ersten 30 Minuten auf der endlich wieder etwas größeren Bühne des Profifußballs klar und fast schon schockierend hoch mit 0:3 im heimischen Stadion zurück, unterlagen schlussendlich dann auch glatt mit 1:3 (0:3).
Das nennt man wohl ‚Lehrgeld‘, was der MSV da am Freitag zahlen musste. Erst als der deutlich überlegene Gegner den sprichwörtlichen Fuß etwas vom Gas nahm, die klare Führung in Halbzeit zwei dann mehr und mehr zu verwalten begann, kam die Heimelf etwas besser ins Spiel, verkürzte auch zehn Minuten vor dem Ende, durch einen Kopfballtreffer nach Standardsituation durch Branimir Bajic (81.), zumindest noch auf ein erträgliches Resultat aus Sicht der Hausherren. Doch die völlig missglückte Ligapremiere des Neulings machte vermutlich bereits jedem neutralen Beobachter klar: Für den MSV Duisburg dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine ganz harte Saison werden, bei der der angestrebte Nichtabstieg am Ende tatsächlich wohl ein sehr, sehr großer Erfolg, vielleicht sogar fast schon so eine Art sportliches Wunder wäre.

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‚111 Legenden der Bundesliga‘ – Eine gelungene Mischung aus Geschichtsbuch und Bildband

111_Legenden_der_Bundesliga_300dpi_CoverBevor dann heute Abend endlich wieder der Ball im nationalen Ligafußball der Profis zu rollen beginnt, wenn der MSV Duisburg im Eröffnungsspiel von Liga 2 auf den 1. FC Kaiserslautern trifft, und wir uns dann in den nächsten Wochen und Monaten in Sachen Fußball auch hier im Blog in erster Linie in Sachen Sport erst einmal wieder mit dem dann aktuellen Geschehen beschäftigen werden, möchte ich hier heute in diesem Zusammenhang noch kurz ein weiteres Buch vorstellen, welches mir persönlich bei der Verkürzung der bei uns Fußballfans so unbeliebten, langen Sommerpause erfolgreich geholfen hat: „111 Legenden der Bundesliga“.
In dem Bildband porträtiert Autor Thomas Lötz gemeinsam mit Bildredakteur Reinaldo Coddou 111 von ihnen. Legenden des deutschen Fußballs, von der Gründerzeit der Bundesliga bis hin zu den aktuellen Weltmeistern von 2014, werden in diesem Buch in Wort und Bild kurz und kompakt porträtiert. Auf den insgesamt 160 reich bebilderten Seiten ist letztendlich eine spannende Mischung an Persönlichkeiten aus gut 50 Jahren Ligageschichte versammelt.
Und Dank wirklich gelungener Fotografien (mal relativ lustig, mal historisch, mal ganz aktuell) und angenehm zu lesender Texte entsteht in „111 Legenden der Bundesliga“ so am Ende ein wirklich vielseitiges, abwechslungsreiches Bild der Liga, welche am 24. August 1963 ihren Anfang nahm, und welche bis in die Gegenwart Millionen in ihren Bann zu ziehen vermag.

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FC Schalke 04: Draxler bald weg? Riether da! Sam ‚begnadigt‘. Wo ist da die Linie?

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Sidney Sam beim Schalke-Training. Quelle: Wikipedia, Foto: Daniel Kraski, Lizenz: CC BY 2.0

Die Personalpolitik bei Bundesligisten ist manchmal für Außenstehende nur schwer nachvollziehbar. Sorgte in diesem Bereich vor Wochen noch der BVB für große Schlagzeilen, als er Ilkay Gündogan, nach monatelangem Hin und Her, dann doch noch eine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr anbot, was viele Fans mit einigem Kopfschütteln und sogar deutlich vernehmbaren Pfiffen bei der Saisoneröffnung quittierten, sorgte dann der Abgang von Bastian Schweinsteiger beim FC Bayern München in Richtung Manchester für Aufregung unter den Anhängern des Rekordmeisters und für einen medialen Aufschrei der Superlative.
Aktuell ist es der FC Schalke 04 der mit schon erfolgten bzw. sich abzeichnenden Kaderentscheidungen für viel Gesprächsstoff sorgt. Neben der von vielen Beobachtern nur etwas Beiläufig wahrgenommenen Verpflichtung von Sascha Riether, dem sich abzeichnenden Abgang von Jefferson Farfan, bewegt aktuell besonders die Begnadigung des eigentlich dauerhaft suspendierten Sidney Sam und der mögliche Wechsel von der ursprünglich von vielen als Vereinsikone eingeplanten Mittelfeldhoffnung Julian Draxler die Fans der Knappen. So schnelllebig ist offenbar inzwischen das Profigeschäft. Da kann man sich auf öffentlich publizierte Aussagen häufig genug eben doch am Ende nicht wirklich verlassen. Was zählen schon noch Personalentscheidungen und Verträge? Im modernen Profifußball offensichtlich inzwischen nicht mehr allzu viel.
Dass ein Trainerwechsel immer auch einige Änderungen in Sachen Wertschätzung einzelner Spieler im aktuellen Kader nach sich zieht ist keine neue Erkenntnis. Das ist normal und ja auch einer der häufig genannten Gründe dafür, warum Trainerwechsel häufig eben auch, zumindest kurzfristig, einen gewissen Effekt auf die Leistung eines Teams haben. Alle Spieler im Kader werden in dieser Phase vom neuen Übungsleiter neu bewertet, was eben auch häufig zu besseren Teamleistungen führt, da sich wirklich jeder Spieler im Kader in dieser Phase extrem motiviert reinhängt, sich zudem um einen möglichst guten Eindruck beim neuen Coach bemüht. Doch aktuell fällt es noch schwer bei den Schalker Personalentscheidungen der letzten Zeit eine wirkliche, eine klare Linie zu erkennen.

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Was können MSV und VfL? – Die 2. Liga startet mit den Revier-Teams aus Duisburg und Bochum

Künftig gibt es in Duisburg wieder Zweitligafußball zu sehen. Quelle: Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei
Künftig gibt es in Duisburg wieder Zweitligafußball zu sehen. Quelle: Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei

Auch wenn es im Oberhaus des deutschen Fußballs noch etwas dauert bis der Ligabetrieb in die neue Saison startet, in Liga 2 ist es bereits am Wochenende wieder der Fall. Und NRW ist, dank des Aufstiegs von Arminia Bielefeld und dem MSV Duisburg, in der anstehenden Saison dort mit gleich fünf Teams vertreten. Und so verspricht diese, auch wenn keines der NRW-Teams direkt zu den erwarteten Aufstiegskandidaten zählt, eine durchaus spannende und unterhaltsame Runde im Fußballunterhaus zu werden.
Einige Medien sprechen in diesem Zusammenhang nun sogar von der attraktivsten Zweitligasaison aller Zeiten. Das mag in einigen Fällen natürlich in erster Linie auch marketingtechnisch begründet sein, doch tatsächlich sind in der kommenden Spielzeit besonders viele Traditionsclubs in Liga 2 versammelt. Zahlreiche attraktive Derbys werden also ausgespielt werden, erfreulicher Weise auch und gerade hier im Westen der Fußballrepublik. Und mit dem MSV Duisburg und dem VfL Bochum haben auch wir hier im Revier endlich wieder zumindest zwei direkte Vertreter mit im nun bald anlaufenden Wettbewerb.
Keine Frage also, dass auch wir hier bei den Ruhrbaronen daher die kommende Saison hindurch, wenn wir hier im Blog auch nicht auf jedes einzelne Spiel eingehen können und wollen, immer mal wieder den Blick auf die diversen Derbys und ganz besonderen Highlight in Liga 2 richten werden. Unser Schwerpunkt wird dabei natürlich besonders auf dem MSV und dem VfL liegen. Aber auch die Gesamtsituation in der grundsätzlich als so ausgeglichen geltenden Liga werden wir in den nächsten Monaten immer mit im Auge behalten.

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Lohnendes Ausflugsziel im Münsterland: Die Burg Vischering in Lüdinghausen

Die Burg Vischering in Lüdinghausen im Juli 2015. Foto(s): Robin Patzwaldt
Die Burg Vischering in Lüdinghausen. Foto(s): Robin Patzwaldt

Auch wenn das Wetter aktuell ja irgendwie nicht so 100%ig mitspielen mag, diese Jahreszeit eignet sich natürlich grundsätzlich ideal dazu die eigene Heimatregion mal wieder etwas näher zu erkunden. Und neben dem Ruhrgebiet lädt da natürlich auch das unmittelbar nördlich angrenzende Münsterland mit vielen kleineren Sehenswürdigkeiten die Besucher aus der gesamten Region zu einem Kurzbesuch ein.
Unser heutiger kleiner Ausflugstipp beschäftigt sich dementsprechend auch einmal mit der Burg Vischering im münsterländischen Lüdinghausen, rund 35 km nördlich von Dortmund gelegen. Wer vielleicht einmal eine etwas andere Umgebung für seinen Sonntagsspaziergang sucht, der ist hier sicherlich für einige erholsame Stunden im Grünen bestens aufgehoben.

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Dortmund: Beim BVB stimmt die Balance im Kader aktuell noch nicht

Jeremy Dudziak erzielte am Freitag das einzige BVB-Tor in Bochum. Foto: Robin Patzwaldt
Jeremy Dudziak erzielte am Freitag das einzige BVB-Tor in Bochum. Foto: Robin Patzwaldt

In knapp zwei Wochen wird es für den BVB schon wieder richtig ernst. Auf dem Weg in die Gruppenphase der Europa League gilt es dann in der 3. Qualifikationsrunde das Auswärtsspiel, und damit das erste Pflichtspiel der neuen Saison, zu bestreiten. Vieles deutet aktuell darauf hin, dass die Reise die Dortmunder dann nach Österreich, zum Spiel gegen Wolfsberg führen wird, bevor dann am 06. August im Rückspiel die Entscheidung über ein Weiterkommen in die nächste Runde in diesem Wettbewerb in Dortmund fallen wird. Doch bevor es so wieder richtig ernst wird, da geht es für den BVB in der kommenden Woche zunächst noch in das schon traditionelle Trainingslager nach Bad Ragaz, in die Schweiz.
Die bisherigen fünf Testspiele seit dem Trainingsbeginn (4 Siege, 1 Niederlage) haben schon recht eindrucksvoll gezeigt, der BVB ist offensichtlich insgesamt unter Thomas Tuchel auf einem guten Weg. Auch die Leistung beim gestrigen 1:2 in Bochum, der ersten Niederrlage für den neuen BVB-Coach, war über weite Strecken der Begegnung völlig in Ordnung. Das Spiel hätten die Dortmunder eigentlich nicht verlieren dürfen, wäre das Ergebnis am Ende wirklich dem Spielverlauf entsprechend gewesen. Die Chancenverwertung, das altbekannte Problem, zeigte sich mal wieder von seiner frustrierenden Seite. Kein Beinbruch in einem Testspiel.
Trotzdem zeigt der Kick beim Nachbarn Thomas Tuchel und Co. schon jetzt sehr eindrücklich, dass es etwas knapp sein könnte mit nur zwei echten Stürmern im Kader in die Saison zu gehen. Auba als Alleinunterhalter vorne drin ist vielleicht auf Dauer dann eben, so wie auch gestern in Bochum zu sehen, doch nicht genug.
Zwar verspricht Adrian Ramos, wenn er denn in ein paar Wochen wieder bei 100% sein wird, eine durchaus gute Alternative zu sein, doch ein gewisses Risiko bleibt. Was passiert, wenn Auba sich im Laufe der Saison mal längerfristig verletzen sollte, oder er seine Form über einige Zeit hinweg verliert? Brauchen die Schwarzgelben nicht zumindest noch einen dritten namhaften Stürmer? Sollte der Weggang von Ciro Immobile nicht doch noch möglichst hochkarätig kompensiert werden?
Die Verantwortlichen des Clubs meinen aktuell ‚nein‘. Zumindest äußern sie das aktuell so offiziell ganz deutlich nach außen. Doch der Abend in Bochum hat schon gezeigt, dass es in der Offensive zu Problemen kommen kann, wenn die personellen Wechselmöglichkeiten in der ersten Reihe der Offensive fehlen.

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Recklinghausen: Radrennen „Rund ums Rathaus“

Rathaus Recklinghausen Foto: Robin Patzwaldt
Rathaus Recklinghausen Foto: Robin Patzwaldt

Die ‚Tour de France‘ läuft bekanntlich aktuell noch auf Hochtouren. Wem das Radsportspektakel im Nachbarland in den letzten Tagen aber vielleicht durchaus schon Appetit auf mehr Radrennen gemacht hat, der kann sich am morgigen Freitag, den 17. Juli 2015, hier im Revier Spitzenradsport auch prima mal wieder vor Ort anschauen. Und da ja wohl auch das Wetter am Freitag entsprechend mitspielen soll, viel Sonnenschein und warme Temperaturen sind aktuell angekündigt, bietet sich ein Besuch der Recklinghäuser Altstadt da doch gleich doppelt an.
Ab 19.15 Uhr trifft sich die Radsport-Gemeinde der Region nämlich in der Altstadt von Recklinghausen zum sogenannten Nacht-Kriterium „Rund ums Rathaus“.
Start und Ziel ist dabei auf dem örtlichen Kaiserwall geplant, wie die Stadt Recklinghausen aktuell mitteilt. Dann geht es über den Rathausplatz in den Erlbruch, um das Rathaus herum, um dann wieder quer über den Rathausplatz auf den Kaiserwall zu gelangen. Von dort biegen die Fahrer links Richtung Löhrgasse ab, wo sie in einer großen Kurve wieder den Kaiserwall herunterfahren.
Dies ergibt so insgesamt einen rund 600 Meter langen Rundkurs, mitten in der City, welcher teilweise direkt über den großzügig angelegten Rathausplatz führt. Das Fahrerlager wird dabei entsprechend direkt vor dem historischen Rathaus aufgebaut, sodass die dort versammelten Radfans dann wirklich hautnah bei den Vorbereitungen der Rennfahrer mit dabei sind.

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Zwischen Asienreise und Trainingslager posierte der BVB heute in Brackel für die Medien

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Gute Laune heute beim Fototermin des BVB in Brackel. Foto(s): Robin Patzwaldt

Der Terminplan der Dortmunder Borussia ist aktuell wirklich sehr eng getaktet. Kaum wieder von der einwöchigen Asienreise zurück in Dortmund, steht in der nächsten Woche bereits das inzwischen schon fast traditionelle Trainingslager in Bad Ragaz (in der Schweiz) an.
Zuvor jedoch stellten sich Trainerteam und Mannschaft heute in Dortmund-Brackel, am heimischen Trainingszentrum des Clubs, noch den dort versammelten Medienvertretern zum obligatorischen Fototermin.
Auch die Ruhrbarone waren dabei in diesem Jahr erstmalig mit vor Ort. Einige aktuelle Eindrücke vom heutigen Tage belegen recht anschaulich, wie entspannt es bei den Schwarzgelben aktuell noch zugeht, trotz der durchaus intensiven Trainingsarbeit an den wenigen Tagen in der Heimat.

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Ruhrgebiet: Die 99 besonderen Seiten der Region

Buch CoverImmerhin 99 touristische Highlights des Ruhrgebiets in einem kleinen Taschenbuch für 9,99 Euro anzubieten sind sicherlich ein durchaus ambitioniertes Unterfangen.
Dem 1974 in Essen geborenen Reisebuchautor Michael Moll ist dies in seinem im Juni 2015 frisch erschienenen Werk ‚Ruhrgebiet – Die 99 besonderen Seiten der Region’ tatsächlich recht gut gelungen, wenn man sich als Leser denn mit einem groben Überblick über die vermeintlichen Highlights des Ruhrgebiets beschränken mag. Und natürlich sind die von ihm hierfür ausgewählten Ziele dabei völlig subjektiv, wie wohl auch gar nicht anders zu erwarten.
Auf letztendlich dann aber doch immerhin 160 kompakten Seiten bekommt der Leser hier letztendlich, in aller gebotenen Kompaktheit, wirklich einen schönen Überblick über das, was man sich im Ruhrgebiet einmal ansehen könnte und vielleicht auch sollte. Das nun neu auf dem Buchmarkt angebotene Büchlein zeichnet sich dabei in erster Linie dadurch aus, dass es eben nicht nur von den klassischen Sehenswürdigkeiten des Ruhrgebietes handelt, sondern eben auch sogenannte Geheimtipps beinhaltet.

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Dortmund: Der ‚Rombergpark‘ lohnt einen Besuch

Im Rombergpark in Dortmund. Foto(s): Robin Patzwaldt
Im Rombergpark in Dortmund. Foto(s): Robin Patzwaldt

Auch wenn man sich in einer Großstadt einigermaßen auszukennen glaubt, entdeckt man doch im Laufe des eigenen Lebens immer noch neue Sehenswürdigkeiten für sich, bei welchen man sich dann anschließend sofort fragt, wie einem dieses ‚Highlight‘ eigentlich so lange völlig unbemerkt ‚durchschlüpfen‘ konnte. Ähnlich erging es mir am gestrigen Sonntag, als ich, obwohl inzwischen schon ein Stück weit über 40 Jahre alt, und fast ununterbrochen hier in der Region wohnend, den Dortmunder Rombergpark für mich ganz persönlich frisch entdeckt habe.
Schon während meines Aufenthalts im Dortmunder Süden musste ich mich selber gleich mehrfach fragen: ‚Wie konnte Dir dieses so besonders schöne Stück Dortmund bisher so komplett durchgehen?‘ Und weil ich eben so angetan war von meinem rund dreistündigen Sonntagsspaziergang gestern, möchte ich den Park hier im Blog heute auch einmal ganz kurz vorstellen.
Vielleicht regt der Beitrag dann ja auch den einen oder anderen Dortmunder auch noch an, sich mit seiner Heimat noch ein Stück intensiver auseinanderzusetzen, die Schönheit des Parks, in relativer Zentrumsnäher der östlichen Reviermetropole, nun auch für sich (neu) zu entdecken. Und der ‚Botanische Garten Rombergpark‘ ist zudem bei freiem Eintritt zu besichtigen, was in der heutigen Zeit ja längst auch keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

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