Buddha Sentenza, Donnerstag, 15. Mai, 20.00 Uhr, Black Plastic, Dortmund
Frühstück

BVB: „Ich freue mich schon auf Mario…“…Bild
Kultur: Viel Ärger über ein Kunstwerk für Vielfalt in der Nordstadt…Nordstadtblogger
Essen: Erstes „Schweinske“ in Dortmund eröffnet…Der Westen
Sport: Dortmunds Schachturnier zieht um…Der Westen
BVB: Tweets rund um das DFB-Pokalfinale…Pottblog
BVB: Pokalfinale – Was für Bayern alles davon abhängt…AZ
BVB: „Wir wissen, was hier los sein kann“…Reviersport
BVB: DFB-Pokalfinale – Statistik spricht für Dortmund…AZ
BVB: BVB am bekanntesten, Bayern am unsympathischsten…Welt
BVB: Dortmund meldet Zuschauerrekord…Reviersport
Der Ruhrpilot
NRW: Opposition klagt wegen „Krafts Geheimgremium“…Der Westen
Ruhrgebiet: Patient ThyssenKrupp sendet wieder Lebenszeichen…Welt
Ruhrgebiet: Funke-Manager Braun und Ziegler setzen Ultimatum…Newsroom
Ruhrgebiet: Klavier-Festival Ruhr beginnt mit Werken für die linke Hand…Revierpassagen
Debatte: Stoppt den Dämmwahn…FAZ
Debatte: Die Mär vom zunehmenden Egoismus in Deutschland…The European
Bochum: Neues Einkaufszentrum spaltet die Meinungen…Der Westen
Bochum: Science Slam im Bahnhof Langendreer…Bo Alternativ
Dortmund: Bis zu 95 Prozent der Bauingenieure fallen an der TU durch…Der Westen
Duisburg: Die letzte Schicht an der Rost-Ruin…Der Westen
Duisburg: Konzerte ab 2016 wieder im Großen Saal…RP Online
Duisburg: Solidarität mit Josef Krings…Jurga
Essen: Allbau startet Kunstinitiative im Nordviertel…Der Westen
Essen: „1914 – Mitten in Europa“…Ruhr Nachrichten
Gelsenkirchen: Orchester-Musiker verzichten nach monatelangem Kämpfen auf Lohn…Der Westen
Dortmund: Wahlplakate from Hell – Utz Kowalewski (Linke) weit vorne

Wie die Kommunalwahl für Utz Kowalewski, den Spitzenkandidaten der Linken in Dortmund ausgehen wird, ist noch offen. Aber einen Erfolg kann er schon heute verbuchen: Kowalewski schaffte es mit seinem Plakat in die Liste der skurrilsten Wahlplakate des Blogs Hamburger Wahlbeobachter und über die Berichterstattung des Branchendienstes Meedia zur bundesweiten Berühmtheit. Bundesweite Berühmtheit – davon träumen andere Dortmunder Politiker. Wir gratulieren 🙂
Pro NRW-Vizechef Kevin-Gareth Hauer mahnt Hitler-Fotos ab

Pro NRW-Vizechef Kevin Gareth Hauer geht juristisch gegen Fotos vorgehen, die von ihm im Internet kursieren. Heute wurde das Blog Bergische Stimme abgemahnt, dass die Fotos veröffentlich hat. Auf den länger zurückliegenden Fotos ist Hauer einmal sonnenverbrannt zu sehen, wie er eine Geste macht, die an den Hitlergruß erinnert, was Hauers Anwalt bestereitet. Auf einem anderen Bild hält er ein Hitler-Foto in der Hand. Der WAZ gegenüber kündigte das Mitglied des Gelsenkirchener Rates rechtliche Schritte gegen die Veröffentlichung der Fotos an: „Zu dem Foto möchte ich nichts sagen. Das wird abgemahnt. Ich habe einen Anwalt eingeschaltet.“ Hauer betonte allerdings die Fotos hätten nichts mit Nazi-Verherrlichung zu tun. Hauer verwies in dem WAZ-Beitrag darauf, seine Familie mütterlicherseits sei jüdisch. Hier der ganze Artikel. Nach einer Meldung von Radio-Emscher-Lippe täte Hauer allerdings gut daran, sich etwas mehr Zeit beim Gespräch mit seinem Anwalt zu nehmen: Das Bündnis gegen Rechts in Gelsenkirchen hat angekündigt, deshalb Strafanzeige gegen Hauer zu stellen.
Frühstück
Flughafen: Werden Betriebszeiten jetzt erweitert?…Radio91.2
TU: Bis zu 95 Prozent Durchfallquote bei Bauingenieuren…Der Westen
Innenstadt: Westenhellweg ist viertbeste Einkaufsstraße Deutschlands…Der Westen
BVB: Tribünen-Schiri pfeift Finale…Bild
BVB: Wer hat die schönsten Spielerfrauen?…AZ
BVB: Ein authentischer Star…Münstersche Zeitung
BVB: Ein Däne oder ein BVB-Coach?…Welt
Der Ruhrpilot

Ruhrgebiet: VRR will Strecken künftig pro Kilometer abrechnen…Der Westen
NRW: Reiner Hoffmann – Hoffnungsträger des DGB…RP Online
Ruhrgebiet: Eine Nacht lang Kulturhauptstadt…Der Westen
Bochum: Die Bochumfeindlichkeit unserer Gesellschaft…Zeit
Dortmund: Westenhellweg ist viertbeste Einkaufsstraße Deutschlands…Der Westen
Duisburg: Festival „Taktgefühl“ begeistert Zuschauer…Der Westen
Duisburg: Die Qualen der Wahl…RP Online
Essen: Kondom-Verfahren gegen NPD-Ratsmitglied Haliti eingestellt…Der Westen
Essen: Alt-Linke geben bei Linke in Essen die Richtung vor…Der Westen
Umland: Grüne erfinden acht neue Verbote für Hundehalter…BZ
Umland: DFB neutralisiert “Kein Fußball den Faschisten”…Publikative
Debatte: „Schieße auf Veganer nach dem Yoga!“…Welt
Kino: Godzilla – Trash in neuer Form…Pottblog
Internet: Freedome VPN…Pottblog
BackUp: „Es kam zu keiner Zeit zu einer Einflussnahme auf die Arbeit der Beratungsstelle“
Die Beratungsstelle BackUp weist auf Anfrage dieses Blogs die Vorwürfe des Dortmunder FH-Professors Dierk Borstel, sie sei von der Politik beeinflusst worden zurück.
In der vergangenen Woche war die Dortmunder Beratungsstelle BackUp nicht nur auf diesem Blog ein Thema: Erst wurde die Entlassung von Claudia Luzar, der wissenschaftlichen Leiterin von BackUp bekannt. Dann erhob der FH-Professors Dierk Borstel, der auch den BackUp-Trägerverein mitgründete, schwere Vorwürfe gegen das Projekt. BackUp antwortet heute umfangreich auf eine Anfrage dieses Blogs:
1. Trifft es zu, dass es immer wieder zur Einflussnahme der Dortmunder Lokalpolitik auf BackUp kam?
BackUp: Nein, es kam zu keiner Zeit zu einer Einflussnahme auf die Arbeit der Beratungsstelle. Wir sind als Opferberatung unabhängig und halten dieses Prinzip für äußerst wichtig. Es ist eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass wir parteiisch und solidarisch für die Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt eintreten können.
2. Trifft folgende Aussage von Herrn Borstel zu: „Nachdem der Ende Juni vergangenen Jahres neu gegründete Trägerverein „BackUp – ComeBack – Westfälischer Verein für die offensive Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus e.V.“ die Aufsicht über die westfälische Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt (Back Up) übernommen hatte, kam deren bis dahin äußerst erfolgreiche Arbeit mit den Opfern fast zum Erliegen. Die Zahl der betreuten Menschen ist im II. Halbjahr 2013 eingebrochen, weil der ehrenamtlich arbeitende Vorstand sich in dieser Zeit in Vereinspolitik und parteipolitischen Ränkespielen verlor.“
NRW: Piraten wollen NSU-Untersuchungsausschuss – CDU prüft wohlwollend, SPD, Grüne und FDP sind dagegen

Mindestens drei Anschläge verübte die rechtsradikale Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zwischen 2001 und 2006 in Nordrhein-Westfalen. Doch einen eigenen Untersuchungsausschuss hat der nordrhein-westfälische Landtag zu den Verbrechen nicht eingesetzt – im Gegensatz zu Bundesländern wie Bayern, Sachsen und Thüringen. Die Piraten wollen das nun ändern. Sie können dabei auf Unterstützung der CDU hoffen. SPD, Grüne und FDP sind allerdings gegen die Einrichtung eines solchen Ausschusses.
Drei Verbrechen hat die Terrorgruppe NSU nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft zwischen 2001 und 2006 in Nordrhein-Westfalen begangen: Bei einem Bombenanschlag auf ein Kölner Geschäft im Jahr 2001 wurde die Tochter des Ladeninhabers verletzt. Das Nagelbombenattentat 2004 in der Keupstraße im Kölner Stadtteil Mülheim forderte 22, zum Teil lebensgefährlich, Verletzte. 2006 wurde dann der Dortmunder Mehmet Kubaşık in seinem Kiosk in der Nordstadt ermordet.
Im Gegensatz zu den Bundesländern Bayern, Sachsen und Thüringen hat der nordrhein-westfälische Landtag bislang keinen eigenen Untersuchungsausschuss eingeleitet – was angesichts der Anzahl und der Schwere der Taten des NSU in Nordrhein-Westfalen verwundert. Die Fraktion der Piraten im Landtag will das ändern. Auf Initiative der Landtagsabgeordneten Birgit Rydlewski hat die Fraktion einen Antrag auf einen Untersuchungsausschuss erarbeitet. In ihm legen die Piraten ihre Gründe für die Forderung nach einem solchen Ausschuss dar:
Im Zuge dieses laufenden NSU-Prozesses, der Arbeit der verschiedenen noch laufenden parlamentarischen Ausschüsse und mit Abschluss des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses im Bund ist sehr deutlich geworden, dass noch viele Unklarheiten und Fragestellungen offen bleiben und die Untersuchungen keinesfalls als
Martti Mäkkelä
Martti Mäkkelä, Dienstag, 13. Mai, 20.00 Uhr, Sissikingkong, Dortmund
