BVB: Noch einmal mit ‚Kloppo‘ um den Borsigplatz fahren?

Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt
Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt

Noch immer beschäftigt der nahende Abschied von Trainer Jürgen Klopp zum Saisonende die BVB-Fans. Und auch wenn das sportliche Ende der Saison aktuell natürlich noch in der Schwebe ist, den kürzlich auf der Pressekonferenz laut geäußerten Wunsch „Noch einmal mit dem Lastwagen um den Borsigplatz fahren“ zu können, den wollen die Macher des Geierabends Jürgen Klopp, unabhängig vom sportlichen Erfolg der Saison, definitiv erfüllen.
Hierzu ’sammeln‘ sie aktuell auf Facebook BVB-Fans, die Lust und Zeit haben am 31. Mai (um 14 Uhr), am Tag nach dem Pokalfinale in Berlin also, völlig unabhängig von einer eventuellen Teilnahme bzw. einem Erfolg der Schwarzgelben dort, zum Borsigplatz zu kommen.

Eine wirklich schöne Idee, wie ich finde. Denn einen gebührenden und emotionalen Abschied aus Dortmund hat Jürgen Klopp, so oder so, natürlich verdient. 🙂

Hier gibt es weitere Infos:

https://www.facebook.com/events/744660788987725/

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Martin Kaysh
9 Jahre zuvor

Wow, Glückwunsch an die Ruhrbarone! Ihr reagiert schneller als alle anderen Medien. Wir meinen das übrigens vollkommen ernst. Das soll keine Abschiedsparty irgendwo im FZW werden oder so, wir kutschieren den Kloppo so lange um den Platz, bis er nicht mehr kann.
Wir haben auch schon vor ein paar jahren mal den Phönixsee vorzeitig geflutet.
Erste Hintergrundgespräche laufen. Die Stadt mag uns, eine Eventfirma haben wir im Hintergrund, der Biersponsor des Clubs und des Geierabends wird kaum nein sagen. Der Mann, der sonst Public Viewing auf dem Friedensplatz organisiert, ist auch dabei.
Aber Ruhe bewahren. Der BVB holt einfach en Pokal, und dann fahren die jungs samz Trainer eh durch die Stadt.

WALTER Stach
WALTER Stach
9 Jahre zuvor

Martin, Robin,

Pokalsieger BVB mit Klopp am Borsigplatz?

Chancen unseres BVB am Dienstag im Pokal gegen die Bayern in München und das nach dem Spiel der Bayern gestern gegen Porto?

Angeblich ist ja im deutschen Pokalwetttbewerb -sh.aktuell Bielefeld-alles möglich.
Also auch…….????

Glaube ich nicht; hoffe ich trotzdem.

Klaus Lohmann
Klaus Lohmann
9 Jahre zuvor

Naja, das Porto aus der ersten Halbzeit von gestern hätte wahrscheinlich auch gegen Greuther Fürth oder Pauli verdammt alt ausgesehen.

WALTER Stach
WALTER Stach
9 Jahre zuvor

Klaus Lohmann,
ja, Porto hat von Anfang an eklatante Schwächen -Ängstlichkeit?- gezeigt, die Bayern aber auch extreme Stärken.

Ich habe jedenfalls in allen bisherigen Spielern des BVB in der Spielzeit 2o14/2o15 nicht ein einziges Mal alle (!!)Spieler des BVB erlebt, die von der ersten bis zur letzten Minuten jeden Zweikampf gesucht und den um beinahe jeden Preis zu gewinnen versucht haben wie das gestern alle (!) Bayern-Spieler über 9o Minuten gemacht haben Wenn die Spieler des FCB das durchhalten……..

Im übrigen:
Wenn wir die Leistung jedes einzelnen Spielers des FCB -jedenfalls gestern- mit den Fähigkeiten unserer BVB-Spieler auf der vergleichbaren Position vergelichen,, dann……..?
Gibt es da einen einzigen Spieler bei unserem BVB, der als gleichwertig -oder gar als besser-einzustufen wäre?
Ich frage das nicht, um unsere BVB-Spieler zu kritisieren oder den Trainer oder den Vorstand, sondern nur, um nicht die Realitäten auszublenden.

Also…-sh.3-

Ich hoffe ja darauf, daß jeder Spieler des BVB am Dienstag in München über 9o Minuten zeigen wiil, daß meine Einschätzung seiner Qualitäten im Vergleich mit denen des jeweiligen Bayern-Spielern absolut falsch ist.

PS
Ich habe ja hier bei den Ruhrbaronen gesagt, daß ich mich über den Sieg von Porto im Hinspiel gefreut habe und ich im Rückspiel dem FC Porto „die Daumen drücken würde“.
Insofern war ich über die Niederlage, die höhe der Niederlage und das Ausscheiden des FC Porto enttäsucht.

Gleichwohl gilt es ohne Wenn und Aber anzuerkennen, daß der FCB gestern eine tolle Leistung gezeigt, ein glanzvolles Ergebnis erspielt/erkämpft, europaweit -wieder-großen Respekt gewonnen hat und völlig zurecht in der Saison 2o14/2o15 zu den besten 4 Mannschaften in Europa zu zählen ist.

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