Rome, Dienstag, 4. Oktober, 20.00 Uhr, Kulttempel, Oberhausen
The Bankrobber live in Bochum
The Bankrobber, Montag, 3. Oktober, 19.00 Uhr, Bastion, Bochum
Stadt tanzen. Das Straßenmagazin Bodo im Oktober
Ximena León bringt Menschen zusammen, Klara Geywitz will 400.000 Wohnungen bauen, Natalia Matsenko und Yuri Yefanov sprechen über die Rolle der Kunst im Krieg, der Tod von Mouhamed Lamine Dramé beschäftigt nicht nur die Dortmunder Nordstadt, Marco erzählt von den Arbeitsbedingungen bei einem der Lebensmittel-Lieferdienste, Sven macht kleine Schritte vorwärts. Die neue „bodo“ erscheint am 30. September.
Mit ihrer mitreißenden Art verbindet Ximena León in Bochum Menschen aller Generationen und Kulturen. Ihr Engagement wurde schon vom Bochumer Oberbürgermeister ausgezeichnet. Ihre Mittel sind ein selbst erfundener Tanz und das Format „Speed-Talking“.
400.000 Wohnungen sollen jährlich in Deutschland gebaut werden. Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) glaubt daran, ebenso wie an das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 Wohnungs- und Obdachlosigkeit zu überwinden. Im Interview erklärt sie, wie sie das anstellen will.
Eis live in Oberhausen
Eis, Samstag, 1. Oktober, 20.00 Uhr, Helvete Metal Club, Oberhausen
Die Kassierer live in Bochum
Die Kassierer, Freitag, 30. September, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Theater Hagen führt 9-Euro-Ticket ein

Im ÖPNV ist es ausgelaufen, dafür startet es ab Oktober im Theater Hagen: Das Schauspielhaus bietet bis einschließlich Dezember ein 9-Euro-Ticket an, mit dem fast alle Vorstellungen besucht werden können. Der
Mantar live in Essen
Rogers live in Bochum
Duisburg: In Hochfeld startet das „Zentrum für Kültür“ im Hundesalon Amigo durch

Gastronomie- und kulturmäßig war es in Duisburg lange Zeit nicht zum Besten bestellt: Ein gastronomisches Zentrum in Zentrum fehlt. Die Zeiten, in denen man sich um die Börsenstraße herum von einer coolen Location zur nächsten bewegen konnte: Sie sind lange vorbei.
Live-Musik im Epizentrum von Duisburg gibt es noch im INDIE und im Stapeltor, einem soziokulturellem Zentrum in der Nähe des Innenhafens. Ansonsten erinnerte das Zentrum der Ruhrgebietsstadt bisher an die entmilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea.
Aktuell passiert in Duisburg einiges um diesen unschönen Zustand zu verbessern: In Hochfeld gibt es seit einigen Monaten das Zentrum für Kultur, betrieben vom Verein Solidarische Gesellschaft der Vielen (SGDV). Jetzt hat die SGDV ein neues Projekt am Start. Die Ruhrbarone haben sich bei Özkan Ulucan umgesehen und hatten einige Fragen zum neuen Projekt „Hundesalon Amigo“.
Retro Computer Festival

Rund 60 Aussteller werden am Sonntag, 2. Oktober von 10 bis 18 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum beim zweiten Retro Computer Festival (RCF) erwartet.
Aus dem In- und Ausland reisen Fans des Retrocomputing an und präsentieren ihre Hard- und Software dem Publikum. Ob C64, Atari, Amiga oder Apple: Beim RCF werden alle Freunde der 1970er- und 1980er-Jahre-Rechner begeistert sein und auch vieles selbst ausprobieren können. Gezeigt werden historische Computer, Selbstbau-PCs, Roboter, Konsolen und andere Objekte, die einen Bezug zur Computer- und Videospielekultur haben und das Herz erfreuen.