Israelhass und Geldsorgen: Flachkarätertreffen in Stuttgart

Mitte März wird Stuttgart zum Zürich Schwabens: Nachdem die Elite der schmollenden Intellektuellen im Dezember in der Schweiz zusammenkam, um sich darüber zu beklagen, dass sie angeblich in ihrer Freiheit eingeschränkt sind, Israel zu kritisieren, treffen sich nun die B-Hörnchen in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Wie üblich bei der schnorrenden Klasse geht es auch um Geld.
Anfang Dezember kamen Eva Menasse, Stefanie Schüler-Springorum, Diedrich Diederichsen, Dirk Moses, Behzad Karim Khani und weitere „Schwerstintellektuelle“ in Zürich zur Konferenz „Rise & Fall of the BRD“ zusammen. Schon der Titel erinnerte an Epochenbruch, Niedergang und das Ende des Römischen Reiches und schwankte zwischen Hybris und Lächerlichkeit. Der Beleg
Supersuckers live in Dortmund
Supersuckers, Mittwoch, 18. Februar, 20.00 Uhr, HirschQ, Dortmund
Herbert Grönemeyer live in Dortmund
Herbert Grönemeyer, 17. Februar, 20.00 Uhr, Westfalenhalle, Dortmund
Helge Schneider live in Köln
Helge Schneider, Sonntag, 15. Februar, 20.00 Uhr, Philharmonie, Köln
Rund 61 % der NRW-Paare hatten 2024 das gleiche Bildungsniveau

Früher waren Ehen eine Möglichkeit, die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Schichten zu überwinden. Die Ehe zwischen dem Arzt und der Sprechstundenhilfe sorgte auch für engere Familienbande über Klassengrenzen hinweg. Doch solche Partnerschaften werden seltener.
Menschen wählen mehrheitlich eine Partnerin bzw. einen Partner mit gleichem Bildungsniveau. Wie Information und Technik als Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen anlässlich des Valentinstages am 14. Februar 2026 auf Basis von Endergebnissen des Mikrozensus mitteilt, hatten im Jahr 2024 bei rund 61 % der gemischtgeschlechtlichen Paare in NRW beide Personen einen
Hinterlandgang live in Dortmund
Hinterlandgang, Samstag, 14. Februar, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Elwood Stray live in Münster
Elwood Stray, Freitag, 13. Dezember, 19.30 Uhr, Sputnikhalle, Münster
Urlaubsland Israel: Auf dem langen Weg zurück in die Normalität

Die IMTM, der International Mediterranean Tourism Market, gilt als größte Tourismusmesse im Mittelmeerraum. Anfang Februar füllten sich die Hallen auf dem Expo-Gelände in Tel Aviv wieder mit Ständen, Gesprächen und dem typischen Messebrummen. Nach Krieg, Reisewarnungen und einer langen Phase geopolitischer Unsicherheit wirkt das wie ein Signal. Die Branche lebt, sie will nach vorn, sie setzt auf eine gute Zukunft. Die Ruhrbarone waren als eines von wenigen deutschsprachigen Medien zu Gast auf der IMTM.
Die Stimmung bei der Eröffnung war erwartungsvoll, teils auch trotzig. Tourismusminister Haim Katz sprach vor Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und Diplomatie von einem Wendepunkt nach einer bitteren Zeit der Destabilisierung und deutlich sinkender Besucherzahlen. Unter den Gästen war auch Mike Huckabee, Botschafter der Vereinigten Staaten in Israel. 2026, so die Botschaft des Ministers, werde eine spürbare Trendwende bringen. Als positives Zeichen nannte Katz die Wiederaufnahme wichtiger internationaler Flugverbindungen sowie beträchtliche
„Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“

Das Schauspielhaus Bochum präsentiert die deutschsprachige Erstaufführung von Tiago Rodrigues’ Stück „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“. Der portugiesische Autor erzählt von einer Familie mit – gelinde gesagt – ungewöhnlicher Tradition: Immer zum Jahrestag der Ermordung der Landarbeiterin Catarina Eufémia am 19. Mai durch Schergen der Diktatur wird ein