nothing,nowhere., Dienstag, 9. Dezember, 20.00 Uhr, Live Music Hall, Köln
nothing,nowhere., Dienstag, 9. Dezember, 20.00 Uhr, Live Music Hall, Köln

Manchmal ist es besser einzulenken, als mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Ich habe einer Unterlassungserklärung entsprochen, um so eine mündliche Verhandlung zu vermeiden. Der Zeugenschutz war mir wichtiger, als um jeden Preis vor Gericht zu gewinnen.
Seit Jahren befasse ich mich damit, aufzuzeigen, wie die moderne Art des feministischen Rechtsverständnisses zu Problemen führt. Die Abschaffung der Unschuldsvermutung und die Beweislastumkehr, die in der linken Szene gang und gäbe sind,
Cock Sparrer, Sonntag, 7. Dezember, 19.00 Uhr, Turock, Essen

Foto: F.C. Gundlach – Broadwax, 1957
Was macht New York so besonders, so einzigartig? Ist es die Lage an der Mündung des Hudson River, an einem Fluss, dennoch unweit des Atlantik? Sind es die historischen Spuren aus der Zeit der niederländischen Stadtgründung, die heute noch sichtbar sind? Oder ist es dieser Vibe, diese spezielle Atmosphäre, die den Besucher umfängt?
Klischees gibt es viele, strapazierte Worthülsen wie „Schmelztiegel der Nationalitäten“ oder „die Stadt, die niemals schläft“, sind Floskeln, die beim Gedanken an die Metropole an der Ostküste der USA unweigerlich auftauchen. Was also könnte noch Neues zu New York präsentiert werden, jenseits des Bekannten oder der immer gleichen Superlative?
Die aktuelle Fotoausstellung „New York – Metropole der Bilder“ mit ausgewählten Bildern der Fotografen F.C. Gundlach, Monika Baumgartl, Walter Schels, Horst Wackerbarth (genau, der mit dem roten Sofa), Hans Lux und Barbara Wolff eröffnen neue Perspektiven auf Bekanntes.

Fünf Bühnen für Jazz und Popmusik im Ruhrgebiet erhalten die Spielstättenprogrammprämie, die das NRW-Kulturministerium gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW vergibt. Die landesweit höchste Prämie in Höhe von 12.000 Euro geht an das Domicil in Dortmund. Jeweils 8.000
Kapelle Petra, Freitag, 5. Dezember, 19.00 Uhr, FZW, Dortmund
Die Apokalyptischen Reiter, Donnerstag, 4. Dezember, 19.20 Uhr, Zeche, Bochum

„Woke“ war das Schlagwort eines neueren Zeitgeistes. Es stand im Kern für gut gemeinte soziale Kontrolle gegenüber allem, was nicht dem jeweils aktuellen Standard der Political Correctness entsprach – einem Standard, dessen Maßstäbe die Anführer dieser Bewegung selbst festlegten. Von Anfang an enthielt dieser Begriff jedoch auch die Neigung zu Fanatismus und dem Aufbau geschlossener Feindbilder, so vernünftig und gemäßigt er zunächst erschienen war.
Zweifellos müssen Rassismus, Sexismus und Homophobie bekämpft werden, wenn die Welt menschlicher und vernünftiger werden soll. Ernährung sollte gesünder, das Leid von Tieren – selbst Nutztieren – möglichst gering und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Klimawandel und Viren sollten anerkannt werden. Diskriminierung schadet jeder Gesellschaft. So weit, so gut.