Hamas feiert in Gaza: Kindersoldat by Hadi Mohammad cc 4.0
„USAID findet keine Belege für Hilfsgüter-Unterschlagung durch Hamas“ – das ist ja mal eine tolle Schlagzeile bei n-tv. Endlich wurden „Beweise“ für die jüdische Verlogenheit gefunden. Endlich kann man vom Leder ziehen über Netanjahu, den Diktator, den Rechtsextremen, der alle
Problemviertel in Gelsenkirchen (Foto: Roland W. Waniek)
Die Nettoausgaben für Leistungen der Sozialhilfe im Ruhrgebiet lagen im Jahr 2024 bei knapp 1,5 Milliarden Euro und waren damit um rund 203 Millionen Euro oder 15,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.
NRW:Heimatministerin fordert härteres Vorgehen gegen Besitzer von Problemhäusern…RP NRW:In NRW blieben 370 Millionen Euro für Investitionen liegen(€)…KStA NRW:9.000 Bußgeldverfahren wegen Verletzen der Schulpflicht…RP
Kundgebung gegen Antisemitismus – Düsseldorf, 13.04.2024 (Foto: Peter Ansmann)
Wenn man in Düsseldorf auf israelfreundlichen Kundgebungen, die auf das Schicksal der immer noch festgehaltenen (auch deutschen) Geiseln im Terrornest Gaza aufmerksam machen, oder Gegendemos zu Islamistenzusammenrottungen unterwegs ist, fällt eine Gruppierung schnell ins Auge: Die KöAntifa, die auch in den sozialen Medien sehr aktiv ist.
Letzten Sonntag hat die Gruppe die Angriffe terroraffiner „Demonstranten“ gegen drusische und kurdische Demonstranten in Düsseldorf auf X dokumentiert und war beim vorherigen RunForTheirLives auf der Königsallee dabei: Bei dem es ebenfalls Störversuche durch gewaltbereite Hamas-Anhänger gab.
Am 26. Juli 2025 demonstriert die KöAntifa, mit anderen Gruppen, unter dem Motto GEMEINSAM SIND WIR EINS in Düsseldorf gegen Antisemitismus, für das Existenzrecht Israels und für die Freilassung der Geiseln. Anlass: Eine israelfeindliche Demonstration, die von der KöAntifa an mehreren Punkten „begleitet“ wird.
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat in einem Gutachten festgestellt, dass Staaten zu Schadensersatz verpflichtet werden können, wenn sie sich nicht an die Klimaschutzabkommen halten. Der IGH erkennt damit das Recht auf eine saubere Umwelt als ein Menschenrecht an. Für die Stabilität der Demokratien kann das Gutachten verheerende Folgen haben.
Über Jahrzehnte hinweg interessierte die Frage, wen die Fraktionen des Bundestags, zumeist im Konsens, als Richter an das
Symbol des Hasses auf Juden und Israel: die palästinensischen Farben mit islamischer Parole
Die Feindschaft gegen Juden und Israel wird endemisch: In Spanien zerrt die Guardia Civil jüdische Kids aus einem Ferienflieger und fesselt ihre Begleiterin, weil sie jüdische Lieder sangen. Macron will den Phantomstaat Palästina anerkennen und belohnt damit die Hamas. Auch die SPD wendet sich gegen Israel. Es ist zum Verzweifeln. Aber das darf man nicht.
Am Umgang mit der jüdischen Minderheit erkennt man, wie human und demokratisch eine Gesellschaft ist. Denn das Volk Israel ist die verfolgte Gruppe par excellence, seit Tausenden von Jahren. Im Hass auf die Juden bündelt sich seit jeher alle Angst vor den, alle Ablehnung des und der Fremden. Gerade auch bei solchen, die selbst ausgegrenzt werden wie Muslime, weil sie sich damit aufwerten.
80 Jahre nach dem Genozid an sechs Millionen Juden Europas, dem größten Menschheitsverbrechen, konzentriert sich dieser weltweite Hass auf den jüdisch-demokratischen Staat Israel – ausgerechnet nach dem schlimmsten Progrom seitdem. Auch im Land der Täter.
Ruhrkessel 1945: Britische Panzer transportieren Fallschirmjäger der 17th US Airborne Division Foto: No 5 Army Film & Photographic Unit, Norris (Sgt) Lizenz: Gemeinfrei
Was aus der Gerüchteküche Gazas stammt, kann man getrost mit der Goebbelschen Propaganda vergleichen, die die sicher mitleidslosen aber völlig gerechtfertigten kriegerischen Handlungen der sowjetischen Armee und der westalliierten Luftstreitkräfte als Terror und Massenmord bezeichnete und den Alliierten einen Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland vorwarf. Von unserem Gastautor Jonas Dörge.
Hat die sowjetische Armee die Bevölkerung Berlins vor der Kapitulation mit Nahrungsmitteln geliefert? Nein! Wurde der Hunger der Zivilbevölkerung in Berlin als Mittel von der sowjetischen Armee gegen die Wehrmacht eingesetzt? Nein!
Der Fall Simeon/Maja T. bewegt derzeit viele in linksprogressiven Kreisen, auch auf vielen CSD-Paraden laufen Blocks mit, aus denen es „Free Maja“ heißt. Von unserem Gastautor Till Randolf Amelung.
Sogar bis in die Bundespolitik hinein engagieren sich Politiker. T. befindet sich seit Sommer 2024 in der ungarischen Hauptstadt Budapest in Untersuchungshaft. Zuletzt wollte T. mit einem Hungerstreik eine Rücküberstellung nach Deutschland erzwingen, dieser wurde nach mehr als