Am 19. April 2026 werde ich als Bochumer wie auch die Bürger mehrerer anderer Städte in Nordrhein-Westfalen, in denen die Olympischen Spiele stattfinden sollen, für oder gegen die Bewerbung für das Sportevent stimmen können. Natürlich ist es geschichtsvergessen, sich 100 Jahre nach den Nazi-Spielen um die Spiele 2036 zu bewerben, aber ich gehe davon aus, dass niemand sie wirklich in diesem Jahr haben will und das Taktik ist, um eine Chance für 2040 oder 2044 zu haben.
Christian Kullmann, Chief Executive Officer, Evonik Industries AG Foto: Lizenz: Evonik Industries AG
Ruhrgebiet: Evonik-Chef fordert Abschaffung des Emissionshandels…NTV NRW: Olympia-Bürgerentscheid in NRW am 19. April 2026(€)…WAZ NRW: Union greift SPD-Fraktionsvize wegen Demo-Teilnahme an…NTV
Die Fußgängerzone in Waltrop ist inzwischen häufig menschenleer. Foto: Robin Patzwaldt
Bei mir vor der Haustür hier in Waltrop flammt sie gerade wieder auf, die altbekannte Diskussion um den Wochenmarkt. Seit Jahren taucht das Thema immer wieder in der Öffentlichkeit auf – meist dann, wenn die Leere auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone nicht mehr zu übersehen ist.
Nun also erneut der Vorschlag, den Wochenmarkt von seinem angestammten Platz in die Innenstadt zu verlegen. Ein Versuch, Leben dorthin zu bringen, wo es kaum noch pulsiert. Eine Idee, die im Kern sympathisch ist – und dennoch kaum das leisten kann, was man sich von ihr erhofft.
Slogan „Free Palestine from German Guilt“ bei einer antisemitischen Demonstration am Berliner Kottbusser Tor (2023) Foto: Montecruz Lizenz: CC BY-SA 3.0
Überlegungen zum Antisemitismus als Mobilsierungsfaktor. Von unserem Gastautor Jonas Dörge.
Wenn jemand mit einer Person, die jüdisch ist und ihre Furcht vor dem deutschen Rechtsextremismus ausdrückt, nicht einverstanden ist und ihr antwortet „packen Sie schon mal Ihre Koffer“ oder „ich wünsche schon mal eine gute Reise …“[1] spricht aus diesem die Weltanschauungen des Antisemiten. Der Spruch, man solle doch gehen, trifft vor allem Juden aus dem linken oder linksliberalen
NRW: „Die Einschläge kommen näher“…Welt NRW: Das sind die Clan-Hotspots in Nordrhein-Wesfalen…t-online NRW: Liminski will Palästinenserpräsident Abbas stärken…HK
In den vergangenen Wochen hat das Ruhrgebiet auf dem Weg zur, vom Regionalverband Ruhr propagierten, grünsten Industrieregion der Welt, große Schritte gemacht: Ineos erwägt weitere Werksschließungen im Ruhrgebiet, Evonik will sich aus dem Chemiepark Marl zurückziehen, BP sich von seiner Raffinerie in Gelsenkirchen trennen und Thyssenkrupp hat einen Hochofen in Duisburg stillgelegt. Von der Ansiedlung dreier KI-Gigafactorys, dem Bau neuer Reaktoren oder der Errichtung eines Biotech-
Der Streit ums „Stadtbild“ zeigt: Eine große Mehrheit will kein Weiter-So bei der massenhaften Zuwanderung von Prolem-Jungmännern aus Arabien. Afghanistan und Nordafrika. Es ist allerdings eine Illusion, dies ließe sich über Nacht ändern. Zeit für eine ehrlichere Debatte.
Wer die heftige Diskussion über die Bemerkung der Kanzlers zum „Problem im Stadtbild“ verfolgt hat, konnte den Eindruck gewinnen, das Land sei in der Dauerdebatte über die Herausforderungen einer Einwanderungsgesellschaft kaum weiter gekommen. Hier die einen, die Merz sofort vorwarfen, er sei Rassist, stelle Migranten unter Generalverdacht und fördere die AfD. Dort die anderen, die glauben, durch Massenabschiebungen alle Probleme beseitigen zu können. Und doch gibt es Lernfortschritte. Migration ist eine nicht zu verhindernde, aber zu gestaltende Realität. Das sehen inzwischen viele so. Sie hat Schattenseiten, die nicht länger zu leugnen sind. Dazu gehört die starke Unsicherheit im öffentlichen Raum. Merz hat hier einen Nerv getroffen. Selbst Grüne und Sozialdemokraten stimmten ihm bei. Im Politbarometer stellten sich fast Zweidrittel der Bürger hinter ihn.
Markierungen von Patronenhülsen der Polizei in Duisburg nach einer Clanschießerei Foto: Laurin
In Nordrhein-Westfalen kommen bei immer mehr Straftaten Schusswaffen zum Einsatz. Das geht aus aktuellen Zahlen des Landeskriminalamts (LKA) hervor, die der Neuen Westfälischen vorliegen. Demnach registrierten die Kreispolizeibehörden im Jahr 2024 insgesamt 8.372 Fälle, bei denen mit einer Schusswaffe geschossen, gedroht oder sie mitgeführt wurde. Zum Vergleich: 2020 waren es rund 6.700, 2015 etwa 4.500 Fälle.
Bernd Tönjes, Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung Foto: SoMe-Stiftung2019/Catrin Moritz Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ruhrgebiet:Die Horrorbilanz der RAG-Stiftung(€)…Manager Magazin NRW:Nordrhein-Westfalen will KI im Abitur einsetzen(€)…Spiegel NRW:Lastenaufzugsfirma aus NRW nutzt Louvre-Coup als Werbung…RP
Mona Neubaur und Hendrik Wüste Foto Neubaur: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Foto Wüst: Raimond Spekking Lizenz Neubaur: CC BY-SA 2.0 Lizenz Wüst: CC BY-SA 4.0
NRW:Schwarz-Grün kürzt Mittel bei Cyberabwehr(€)…KStA NRW:„Das ist eine riesige Gefahr, was da die Landesregierung plant“…RP NRW: Staatsanwaltschaft geht gegen Welt vor – und verliert vor Gericht…Welt