Abellio befährt die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands, die Müngstener Brücke Foto: Abelio
NRW: Wie die Bahn-Konkurrenten nun an einem Strang ziehen wollen…Welt Debatte: „Eine Lösung, bei der sich keiner verleugnen muss“…Welt Debatte: Bei langen Koalitionsverhandlungen drohen Fahrverbote…Welt Debatte: Wie der Individualismus das Parteiensystem zerstört…Cicero Debatte: Ein Jein zu Sanktionen…Jungle World Ruhrgebiet: „Die Region hat sich das industrielle Herz bewahrt“…Ruhr Nachrichten Bochum: Berufskolleg sucht nach besonderen Talenten…WAZ Bochum: 20 Jahre Medizinische Flüchtlingshilfe…Bo Alternativ Dortmund: „FZW, Phoenixhalle und die Rolle des IMMF“…Nordstadtblogger Dortmund: Betriebe haben Probleme mit der Firmennachfolge…WAZ Duisburg: Link spricht mit Krieger auf der Expo…RP Online Essen: Werden die Lichtwochen zu modern?…WAZ
NRW: „Grüne Ideologie ist eine Gefahr“ …KStA NRW: Wagner zum neuen AfD-Fraktionschef gewählt…RP Online Debatte: Juden können nicht mit Rechtspopulisten zusammenarbeiten…Welt Debatte: Er ist wieder da…FAZ Debatte: Gab es doch keinen Hinterhalt im Schanzenviertel?…Welt Debatte: Entscheidung für Ican ist utopisch…FAZ Debatte: Ausgestorben – für die Ewigkeit…NZZ Debatte: Digitale Aufrüstung…Jungle World Ruhrgebiet: Stefanie Sargnagel auf der lit.Ruhr…Der Westen Bochum: Endlich freie Fahrt über die Buselohbrücke…WAZ Dortmund: „Die Stadt hat zu knapp kalkuliert“…WAZ Duisburg: Lesungen auch im Elefantenhaus…RP Online
Nachdem der Berliner Erdogan-Aktivist Martin Lejeune auf Twitter den Tod der Journalistin Sylke Tempel bejubelt hat, wurde nun Strafanzeige gegen ihn erstattet. Tempel kam gestern während eines Sturms in Berlin durch einen umstürzenden Baum zu Tode. Die Anzeige wurde wegen des Verdachts auf Verunglimpfung des Andenkens einer Verstorbenen gestellt:
Nach Informationen dieses Blogs wurden die Gesundheitsbehörden in Berlin bereits zwei Mal aufgefordert, sich Lejeune anzunehmen. Die Behörden wurden von Menschen informiert, die Zweifel an der psychischen Gesundheit Lejeuns hatten.
Seit Jahren fällt Lejeune durch nahezu unkontrollierte Hassbotschaften im Internet auf. Zahlreiche Islamisten, Antisemiten und Erdogan-Anhänger feuern den ehemaligen Journalisten in den Sozialen Medien an.
NRW: Rechtsradikale Straftaten auf Rekordhoch…RP Online NRW: Hort der Israel-Gegner in der Linkspartei…Tagesspiegel Debatte: In der Opposition droht die SPD unterzugehen…Welt Debatte: «Ich kann vor diesem neuen deutschen Grössenwahn nur warnen»…NZZ Debatte: Mehrheit der Deutschen will Obergrenze für Flüchtlinge…FAZ Debatte: „Was Merkel gemacht hat, war hochgradig brutal“…Welt Debatte: Etablierten Parteien laufen die bürgerlichen Wähler weg…FAZ Debatte: Performance statt Revolte…Jungle World Debatte: Sezession ins Nirgendwo…Novo Debatte: Ostdeutschland war von Anfang an ein Fehler, sagt dieser Historiker…Vice Debatte: Potemkin-Imitator will SPD erneuern…Post von Horn Bochum: Shitstorm wegen Nazisymbol…Akduell Bochum: Erste Straßenbahn 302 nimmt Kurs auf Bochum-Langendreer…WAZ Dortmund: Sturm-Opfer im Hotel-Zug…WAZ Duisburg: Viele schöne Eindrücke hinterlassen…RP Online Duisburg: Fast fünf Monate Alkoholverbot…RP Online Duisburg: Lit.Ruhr startet amüsant mit Wladimir Kaminer…WAZ Essen: Stadt wirbt mit den Vorzügen seines Büromarktes…WAZ
Waffen-Debatte: Vor jedem Schuß sorgfältig zielen – Foto: DF, privat
Warum wir in der Debatte über Waffen unsere Emotionen abrüsten und unsere Fakten aufrüsten sollten.
Es stört, dass seriöse Journalisten in nachrichtlichenTexten für seriöse Medien von einem „AK-15-Schnellfeuergewehr mit Ständer” oder über „Gewehrfeuerbeschleuniger, die halb automatische Waffen in Killermaschinen verwandeln“ schreiben (diese ursprünglichen Formulierungen sind inzwischen teilweise korrigiert). Solch eine emotionalisierende und faktenferne Sprache behindert das Nachdenken und Debattieren darüber, wie Verbrechen verhindert werden können.
Ausriss aus der Broschüre: „Das vergessene braune Erbe“
Mit einer kleinen, schmutzigen Anfrage will die AfD im nordrhein-westfälischen Landtag von ihrem Rechtsradikalismus ablenken. Dass ihr das gelingt, liegt an einem Überläufer aus den Reihen der Linken und Piraten und einem gebrochenen Versprechen des Landtagspräsidiums.
Durch Interesse an antifaschistischer Arbeit ist Andreas Keith bis vor wenigen Tagen noch nie aufgefallen: Der einstmals in der Friedensbewegung aktive ehemalige Jungunionist ist Beisitzer im Landesvorstand der AfD in Nordrhein-Westfalen und sitzt für die Partei seit Juni im Düsseldorfer Landtag. Die bisher gestellten Anfragen des ordentlichen Sportausschussmitglieds galten im weitesten Sinne der Innenpolitik: Keith wollte wissen, ob die Gladbecker Geiselgangster Rösner und Degowski Zellenkumpane werden, was die Polizei gegen Gewalt gegen Feuerwehrleute zu tun gedenkt oder wie es um die Gesundheit von Vollzugsbeamten bestellt ist. Parlamentarischer Alltag. Die Kleine Anfrage mit der Nummer 331 allerdings sticht heraus: Keith will wissen, was der Landtag über die NS-Vergangenheit seiner einstigen
Armin Laschet bei seiner ersten Rede als Ministerpräsident im NRW-Landtag.
NRW: Gemischte Bilanz nach 100 Tagen Regierung…General Anzeiger NRW: Laschet warnt schon mal vorsorglich vor Jamaika…Welt NRW: 100 Tage Abbruch-Unternehmer Armin Laschet…RP Online NRW: 100 Tage Schwarz-Gelb – Ende der Schonzeit…WAZ NRW: Kinder sollen schon an Grundschulen programmieren lernen…RP Online Debatte: „Der Islam ist rechter als die ganze AfD“…Welt Debatte: Der Ryan Gosling der SPD…FAZ Debatte: Utopie für Pessimisten…Novo Argumente Debatte: Freieste Presse wo gibt…Jungle World Debatte: Mehrheit hält AfD für vorübergehendes Phänomen…FAZ Debatte: „Die Parteien haben sich darin eingerichtet, Scheinriesen zu werden“…Cicero Ruhrgebiet: Die große Revier-Auswahl wäre eine Lösung…Der Westen Ruhrgebiet: „Nie Kumpels“…Süddeutsche Bochum: „Nerd Stammtisch“ soll Techniker zusammenbringen…WAZ Dortmund: Von gestern auf heute wohnungslos…Zeit Dortmund: „Klar brennt es hier. Bei den Mietern!“…WAZ Dortmund: EDG-Mitarbeiter sollen von Gewinnen profitieren…WAZ Duisburg: Stahlkocher behalten Mitbestimmungrechte…WAZ Essen: Regen stoppt A40-Sanierung…WAZ
Ruhrgebiet: Michelle Münteferings hektische Telefonpolitik…Welt Debatte: Gutachter spricht von Rechtsterrorismus…FAZ Debatte: Der Aufstand Anatoliens gegen die feinen Türke…Welt Debatte: Die simple Welt der Populisten…Zeit Debatte: Heimat – Die Grünen streiten sich über einen Begriff…NZZ NRW: Sozialverband warnt vor Aus des Sozialtickets…WAZ Bochum: Professor bringt Anti-Aids-Pille in Apotheken…Bild Dortmund: Plätze fehlen für Frauen in Not…WAZ
Nick Hornby liest auf der lit.Ruhr Foto: Joe Mabel Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ruhrgebiet: Das Literaturfestival, das niemand wollte…Welt NRW: Ministerin gegen Bundeskulturministerium…DLF NRW: Mit den Niederlanden gut im Geschäft…RP Online NRW: Ministerin gibt Wölfe nicht zum Abschuss frei…RP Online Debatte: Die Schulz-SPD ist ein Fall von Konkursverschleppung…Welt Debatte: „Wir sind noch nicht am Ende des Weges“…Cicero Debatte: Mogelpackung…FAZ Debatte: Ist der Ruf erst ruiniert…taz Debatte: Eine Steilvorlage für die AfD…FAZ Ruhrgebiet: Kohle-Stiftung in der Schweiz auf Einkaufstour…NZZ Bochum: Eisbahn in der Jahrhunderthalle feiert eine Neuauflage…WAZ Dortmund: Mieter des geräumten Wohnblocks drohen mit Hungerstreik…WAZ Duisburg: Neubau-Modell wird in München enthüllt…RP Online Essen: Deutsch-Türkische Partei will weiter wachsen…WAZ Essen: Wie die Innenstadt attraktiver werden soll…WAZ
Nach einer Demonstration der Linkspartei in Essen kam es 2014 zu antisemitischen Ausschreitungen.
Zu den guten politischen Nachrichten in diesem Jahr gehörte ohne Zweifel, dass es die Linkspartei in NRW nicht geschafft hat, in den Landtag einzuziehen. Ohne jeden Zweifel hätte die Linkspartei den Landtag als Bühne für antiisraelische Hetze genutzt. Die Rassisten der AfD und die Antisemiten der Linkspartei – für die demokratischen Parteien wäre die Arbeit im Parlament eine Zumutung geworden. So haben sie sich nur mit der AfD herumzuschlagen.
Wie tief der der Hass auf Israel die Linkspartei in NRW bestimmt, zeigt ein Antrag. der auf dem Landesparteitag am 15. Oktober in Kamen auf der Tagesordnung steht – er ist einer von nur vier Anträgen, was seine Bedeutung belegt.
Die Linke NRW fordert darin, die Aussetzung des Asozierungsabkommens der Europäische Union mit Israel. Die Begründung: Die „Blockade Gazas“ und der „völkerrechtswidrige Bau
einer Grenzmauer“. Die Blockade, schreiben die Autoren des Antrags, habe verheerende Lebensbedingungen, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit zur Folge“.
Nun, die Blockade, die auch von dem in dem Antrag nicht erwähnten Ägypten aufrecht erhalten wird, ist nicht mehr als eine Reaktion auf die permanenten Angriffe der Hamas auf Israel. Lebensmittel, Medikamente und Baustoffe kommen natürlich auch weiterhin nach Gaza. Die Hamas baut dort Einkaufszentren und Villen für ihre korrupte Führung. Und es ist auch die terroristische Hamas, die mit ihrem Regime für das Elend in Gaza verantwortlich ist. Sie ist Eine islamistische-faschistische Organisation, was den Linken keine Erwähnung wert ist, geht es doch darum, einseitig Israel zu verurteilen.
Die Wähler in NRW hat gut daran getan, diesem Pack den Einzug in den Landtag zu verwehren.