
Bastian Bielendorfer ist einer der populärsten Comedians des Ruhrgebiets und kritisierte kürzlich in einem Podcast, wie abgestürzt und abgewrackt seine Heimatstadt Gelsenkirchen inzwischen ist. Das hat die die Oberbürgermeisterin Karin Welge (SPD) so entzürnt, dass sie den Komiker mit einem Auftrittverbot belegt hat.
Bielendorfer ist ein waschechter Ruhrpott-Junge. Er besuchte in Gelsenkirchen das Grillo-Gymnasium. Nach dem Abitur studierte er zunächst Germanistik und Psychologie an der Technischen Universität Dortmund, wechselte 2007 an die Universität Osnabrück und schloss dort ein Psychologie-Studium mit Diplom ab. Er ist verheiratet und lebt heute in Köln.





Bereits seit dem 10.6. und noch bis zum 16.09.2022 läuft die Schau im Rautenstrauch-Joest Museum – Kulturen der Welt in Köln. Mit ihr begibt sich der syrische Kurator und Archäologe Jabbar Abdullah auf die Spuren des kulturellen Gedächtnisses Syriens. Er zeigt historische, syrische Artefakte aus deutschen Sammlungen, die jetzt teilweise erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Sie stehen im Dialog mit zeitgenössischen Positionen sowie syrischer Alltags- und Erinnerungskultur und beleuchten die kulturelle Vergangenheit Syriens, seine jüngste Geschichte insbesondere in Zentren wie Raqqa, Aleppo und Damaskus. „Syrien – Gegen das Vergessen“ zeigt den Besuchern den Nahen Osten aus außereuropäischer Perspektive und öffnet Syrern einen Raum, sich ihrer ersten Heimat zu erinnern und diese Erinnerung zu teilen.