
Immer wieder haben auch wir hier im Blog schon über das Problem mit Rechtsextremisten beim Fußball diskutiert. Borussia Dortmund bildet da als einer der großen Vereine des Landes leider keine Ausnahme, auch wenn der Club schon seit langem verschiedene Projekte unterstützt und gestartet hat, um politischen Extremismus, gerade auch den von rechts, im Umfeld des Clubs möglichst zurückzudrängen.
In der ARD läuft heute ab 19.15 Uhr eine Filmbeitrag zum Thema, welcher sich ganz konkret mit den Zuständen in und um Dortmund beschäftigt.
In der Ankündigung dazu heißt es: „Borussia Dortmund hat rund zehn Millionen Fans – bei Heimspielen ist das Stadion mit 80.000 Plätzen immer ausverkauft. Der europäische Spitzenclub gehört noch mehr zur Metropole als Bier und Kohle, ist Herzblutverein und Identifikationssymbol Nummer eins für die Menschen der Region. Aber sogenannte Neonazis nutzen das Stadion immer öfter als Kulisse für ihre Banner und Symbole. Auch Ordner sind schon wegen ihrer rechten Gesinnung rausgeschmissen worden. Der harte Kern der Fans mit rechtsextremen Ansichten ist klein – aber laut und gewaltbereit. Das Problem ist nicht neu: Schon in den 80ern gründete sich die Hooligangruppe Borussenfront rund um Siegfried Borchardt genannt „SS Siggi“. Die Gruppe wurde verboten – SS Siggi ist immer noch da.







