Dortmund: BVB erzielt Rekordumsatz

Aki Watzke und Thomas Tress (rechts) bei der Bilanpressekonferenz des BVB im August 2014. Foto: Robin Patzwaldt
Aki Watzke und Thomas Tress (rechts). Foto: Robin Patzwaldt

Vizemeister Borussia Dortmund hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den höchsten Umsatz der Klubhistorie erzielt: Vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016 steigerte der BVB den Konzernumsatz um 36,3 Prozent auf einen neuen Rekord von 376,3 Mio. €. Dies vermeldeten heute der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, sowie Geschäftsführer Thomas Treß im Rahmen der Bilanzpressekonferenz zu den vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2015/16.

Selbst transferbereinigt stiegen die Konzernumsatzerlöse trotz fehlender Teilnahme an der UEFA Champions League im abgelaufenen Geschäftsjahr um 6,7% auf einen neuen Rekord von 281,3 Mio. € (Vorjahr 263,6 Mio. €). Nach Steuern erwirtschaftete Borussia Dortmund im Konzern einen Gewinn in Höhe von 29,4 Mio. € (Vorjahr 5,5 Mio. €). Das operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 86,7 Mio. € (Vorjahr 55,6 Mio. €). Der Transfer von Henrikh Mkhitaryan zu Manchester United ist in diesen Zahlen noch gar nicht enthalten, da er erst nach dem 1. Juli 2016 abgewickelt wurde. „Das transferbereinigte Ergebnis beträgt knapp drei Millionen Euro vor Steuern“, erläuterte Thomas Treß. 

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70 Tote durch Heilpraktiker: „Frau Steffens schweigt zu den Vorfällen und lässt die betroffenen Angehörigen alleine“

Barbara Steffens (Quelle: Wikipedia.de)
Barbara Steffens  Foto: B90/Grüne – NRW Lizenz: CC BY-SA 2.0


In 70 Todesfällen ermittelt die Staatsanwaltschaft Krefeld
im Zusammenhang mit einem von Heilpraktikern betriebenen Alternativen Krebszentrums in Brüggen. 70 Tote – und NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens schweigt.

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) schätzt Heilpraktiker, Dass sie im Vergleich zu Ärzten über kaum mehr als eine Schmalspurausbildung verfügen, die nahezu jeder antreten kann, stört Steffens nicht. Bei der Eröffnung des Heilpraktikertages 2001 sagte die  Ministerin: „Die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker mit

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Dortmund: Steffen Freund im Fußballmuseum – „Am Ende gewinnen immer die Deutschen“

Das DFB-Museum in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Das DFB-Museum in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt

Ein berühmtes Zitat von Englands Stürmer-Legende Gary Lineker – „Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen“ – ist titelgebend für eine prominent besetzte Gesprächsrunde, die das Deutsche Fußballmuseum am Mittwoch, 24. August 2016 ab 20 Uhr durchführt.

Ex-BVB-Spieler Steffen Freund, mit langjähriger Erfahrung als Profi und Trainer in der Premier League, und der in England lebende deutsche Journalist und Buchautor Raphael Honigstein diskutieren dann über das spezielle Verhältnis zwischen dem deutschen und englischen Fußball.

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Dortmund: Beim BVB hieß es heute ‚Bitte recht freundlich!‘

Foto(s): Robin Patzwaldt
Foto(s): Robin Patzwaldt

‚Bitte recht freundlich!‘ hieß es heute Mittag in Dortmund, auf dem Trainingsgelände von Borussia Dortmund. Mehrere Dutzend Medienvertreter, darunter auch in diesem Jahr wieder die Ruhrbarone, waren nämlich dort versammelt, um die offiziellen Mannschaftsfotos beim Vizemeister 2016 zu ‚schießen‘.

Kurz vor dem offiziellen  Ligastart war dabei die Aufmerksamkeit der vielen Journalisten besonders auf die diversen Neuzugänge des Sommers gerichtet.

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„Für meine Familie ist es beängstigend, wenn Gruppen von „Allahu Akbar“-Schreiern marschieren“

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Ilias Uyar

Der Rechtsanwalt und Menschenrechtler Ilias Uyar lebt in Köln und ist in der zivilgesellschaftlichen Initiative „ANERKENNUNG JETZT“ aktiv, die sich maßgeblich für die Resolution des Bundestages zur Anerkennung des Völkermords an Armeniern, Assyrern und Pontusgriechen einsetzte und auch die Behandlung des Genozides an den Armeniern in Schulen einfordert. Außerdem ist er lokalpolitisch in der Kölner CDU aktiv. Uyars Großeltern sind Kinder der Überlebenden des Völkermords an den Armeniern, seine armenische Mutter und sein griechischer Vater mussten im Zuge des Militärputsches 1980 Iskenderun, das historische Alexandrette, verlassen, wurden als Flüchtlinge in Deutschland anerkannt und Ilias Uyar bekam die deutsche Staatsbürgerschaft, machte sein Abitur an einer Kölner Schule und wurde Rechtsanwalt. Ein Großteil seiner Verwandten lebt noch in der Türkei, die Situation wird von den armenischen Christen in der Türkei als bedrohlich empfunden. Im Zuge der kürzlichen WikiLeaks Veröffentlichungen türkischer AKP-Korrespondenz fand Uyar seinen Namen plötzlich in einer Email wieder, darüber haben die Ruhrbarone mit ihm gesprochen. Von unserer Gastautorin Lena Sara Evang.

Ruhrbarone: Herr Uyar, könnten Sie unseren Lesern die Wikileaks-Geschichte aufbröseln und erklären? Nicht jeder Leser ist intensiv mit den Konflikten zwischen türkischen Organisationen und Minderheiten so im Bilde.

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„Konstruktion, Materialität, Gliederung“

 

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In den letzten Jahrzehnten ist viel geschehen, um das baukulturelle Erbe der Montanindustrie als identitätsstarken Programmstein des Ruhrgebietes zu etablieren. Deren behutsame „Umcodierung“ zeugt von Kontinuität und Wandel der Region. Von unserem Gastautor Dieter Nellen.

Dass die bauhistorischen Texturen des letzten Jahrhunderts sich an Rhein und Ruhr aber nicht darauf beschränken und gerade in den guten Jahren der Weimarer Republik europäisches Metropolenformat gewannen, ist bisher weniger bekannt. Offenbar hat das Scheitern der ersten deutschen Demokratie eine angemessene Würdigung der architektonischen Leistungen dieser Epoche erschwert. Mit ihnen verbindet sich ungeachtet ihrer seinerzeitigen Modernität nicht die dauerhafte Erinnerung an Relevanz und Stil.

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LDMR

https://www.youtube.com/watch?v=S1Js8UXTSZQ

LDMR, Donnerstag, 18. August, 20.00 Uhr, Blue Shell, Köln

Dortmund: ‚Schwatzgelb.de‘ und ‚bodo‘ bringen zum Saisonstart BVB-Sonderheft heraus

Das Stadion in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Das Stadion in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt

Wer in Dortmund und Umgebung lebt, dem dürfte das Straßenmagazin ‚bodo‘ natürlich ein Begriff sein. Auch wir hier im Blog der Ruhrbarone weisen ja regelmäßig auf die neuen Hefte, durch dessen Verkauf Wohnungslose unterstützt werden, an dieser Stelle hin.

Auch das BVB-Internet-Fanmagazin ‚Schwatzgelb.de` ist vielen Lesern hier sicherlich schon bekannt. Zumindest eben dann, wenn man sich für Fußball interessiert und es dabei mit den Borussen hält.

Diese beiden namhaften Institutionen der Region arbeiten aktuell zusammen und bringen in Kürze, zum ersten Heimspiel der neuen Bundesliga-Saison des BVB,  ein Sonderheft im Printformat auf den Markt. Und das Beste daran: Die Käufer fördern mit einem Kauf zu 100% einen wohltätigen Zweck!

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