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VfL: Bastians bleibt bis 2017…Reviersport
VfL Bochum zieht Option – Bastians bleibt bis 2017
Der VfL Bochum 1848 hat die Vertragsoption gezogen und Felix Bastians für weitere zwei Jahre an den Verein gebunden. Das neue Arbeitspapier des gebürtigen Bochumers läuft nun bis zum 30. Juni 2017, der ursprüngliche Kontrakt wäre in diesem Sommer ausgelaufen.
Bastians kehrte bereits im vergangenen November an die Castroper Straße zurück, nachdem sein Vertrag beim Bundesligisten Hertha BSC aufgelöst wurde, konnte zunächst allerdings nur am Mannschaftstraining teilnehmen. Seit dem 1. Januar 2015 ist der 26-Jährige für die Elf von Cheftrainer Gertjan Verbeek spielberechtigt und hat seitdem alle sieben Pflichtspiele über die volle Distanz absolviert.
Die nächsten Tage werden für den BVB wegweisend

Drei Tage (nur) noch, dann ist auch diese quälend lange Bundesligapause, bedingt durch die letztendlich auch wieder einmal nur wenig unterhaltsamen Länderspiele in der Zwischenzeit, zum Glück überstanden.
Aus Dortmunder Sicht kommen dann direkt nacheinander zwei BVB-Spiele, welche man im Vorfeld sportlich nicht so recht einzuschätzen vermag. Wenn die Borussia am Samstag daheim gegen den souveränen Tabellenführer aus München und in der Woche darauf beim ambitionierten Champions-League-Kandidaten in Mönchengladbach antritt, dann fällt eine Einschätzung der Erfolgsaussichten nach dem Verlauf der letzten Spiele tatsächlich ungewöhnlich schwer. Alles scheint möglich!
An guten Tagen ist der BVB sicherlich in der Lage in beiden Spielen zu Punkten, gegen jedes Team in der Liga zu siegen. Allerdings hat die Saison auch schon gezeigt, dass mit den zu verteilenden Punkten hier sicherlich nicht unbedingt geplant werden sollte, waren die Leistungsschwankungen bei den Schwarzgelben in den letzte Monaten doch teilweise so extrem ausgeprägt, dass man selbst beim derzeitigen Tabellenletzten nicht unbedingt zählbare Erfolge einkalkulieren konnte.
Was fängt man nun also mit diesen beiden Spielen unmittelbar vor der Brust an?
Bochum: SPD-OB Kandidat Thomas Eiskirch gibt auf : „Wolfgang, mach es!“

Es ist keine Überraschung, es ist eher die bittere Erkenntnis, die Thomas Eiskirch (SPD) zu seinem Schritt bewog: „Ich habe keine Chance gegen Wolfgang Wendland. Ich möchte mir einen sinnlosen und meiner Partei einen teuren Wahlkampf ersparen. Wolfgang, mach es“, teilte Eiskirch in einer Pressemitteilung mit. Der unabhängige OB-Kandidat Wendland sei nicht nur der bessere Sänger, er habe auch eine Berufsausbildung. „Genau so jemanden brauche Bochum jetzt.“
Wendland lobte in einer ersten Stellungnahme die Entscheidung Eiskirchs: „Ich habe großen Respekt vor dem Entschluss von Thomas Eiskirch. Er wird für mich als Vertreter Bochums im Landtag ein wichtiger Ansprechpartner sein, wenn ich das Amt als Oberbürgermeister angetreten habe.“
Hinweis: Der Autor ist Vorsitzender und einziges Mitglied der Initiative „Bürger für Wolfgang Wendland“
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Mats Hummels will über Wechsel im Sommer selber entscheiden können – Was sagt der BVB dazu?

Wie wenig laufende Verträge im modernen Profifußball aktuell nur noch wert zu sein scheinen, das beweist aktuell mal wieder ein Interview von BVB-Kapitän Mats Hummels im heutigen ‚Kicker‘. Trotz noch bis 2017 laufendem Vertrages in Dortmund kokettiert Hummels dort ganz offen mit einem möglichen Wechsel im nahenden Sommer und sorgt damit für mächtig Unruhe im Lager der BVB-Anhänger.
Bereits in der Vorwoche war das angebliche Interesse von Manchester United einmal mehr öffentlich groß thematisiert worden, wo man angeblich bereit ist den Dortmundern eine Ablösesumme von über 40 Mio. Euro für den Abwehrspieler zu überweisen.
„Ich sage offen und ehrlich, dass ich über meine Zukunft nachdenke, dass ich mir derzeit überlege, was ich mir vorstellen kann“, sagte der BVB-Kapitän nun im Interview. „Oft denke ich, dass ich auf jeden Fall mal ins Ausland möchte. Dann gibt es aber auch Tage, an denen ich sage, dass ich das nicht brauche. Grundsätzlich glaube ich aber, dass einem das Ausland sowohl in der fußballerischen wie auch der persönlichen Entwicklung guttun wird.“
Sascha Bisleys Weg aus der Hölle

Mit 19 Jahren schlug Sascha Bisley einen Obdachlosen so schwer zusammen, dass dieser an den Folgen starb. Nun hat Bisley ein Buch über seine Tat geschrieben. Es wurde zu einer eindrucksvollen Lebensgeschichte
Wenn Sascha Bisley das Mikrofon richtet, ins Publikum schaut und seine Zettel ordnet, fangen die ersten schon an zu lachen. Das geht schon seit Jahren so in Dortmund. Bisley füllt mit seinen Lesungen Kneipen, Cafés und Theatersäle. Er ist eine Rampensau und weiß mit dem Publikum zu spielen. Seine Kurzgeschichten, fast alle auf seinem Blog Dortmund-Diary veröffentlicht, sind wunderbare Stücke aus seinem Alltag. Grandios geschrieben, unbarmherzig ehrlich und voller Selbstironie. Wenn Bisley beschreibt, wie das erste Date mit seiner heutigen Freundin zur Katastrophe gerät und er sich bis auf die Knochen blamiert, schreit das Publikum vor Lachen. „In den meisten meiner Geschichten“, sagt Bisley, „mache ich mich zum Deppen.“
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Gelsenkirchen: ‚Auf der Suche nach dem Kick‘ – Ein Groundhopper berichtet

Spannende Veranstaltung am morgigen Montag in Gelsenkirchen: Der Niederländer Tom Bodde erzählt im Fantreff (Offener Treff – Glückauf-Kampfbahn) von seinem Leben als ‚Groundhopper‘!
Ein Groundhopper hat es sich zum Ziel gesetzt möglichst viele verschiedene (Fußball- bzw. Sport-)Stadien zu besuchen. Und in genau diesem Bestreben tourt Tom Bodde nun schon seit 1995 durch die europäischen Fußballarenen.
Seine Erlebnisse der letzten Jahre hat er dabei u.a. auch in einem Buch mit dem Titel ‚Auf der Suche nach dem Kick‘ verarbeitet. In 36 wahren Geschichten auf 276 Seiten gibt er darin Erfahrungen aus 18 verschiedenen Ländern wieder. In den Anekdoten geht es nicht nur um das Stadion und das Fußballspiel, sondern auch um die verrückten Geschichten, die er abseits des Fußballs dabei erleben durfte.
Aktuell ist er damit auf einer Deutschlandtournee, besucht dabei, wie könnte es auch anders sein, natürlich weitere Stadien und Fußballspiele. In nur zehn Tage fährt er dabei nach eigenem Bekunden in diesen Tagen weitere 3.600 km, hält sechs Vorträge, besucht 18 Stadien und plant dabei den Besuch von fünf Spielen.