Digger Barnes, Donnerstag, 5. März, 19.00 Uhr, I am Love, Bochum
Frühstück für Bochum
Wahlplakate: Jetzt drohen den Parteien Strafen…Der Westen
Bau: Hermannshöhe – exklusiver Wohnungsbau statt Körperwelten…Der Westen
Hype: Gemeinsam Nutzen – Sharing Economy…Bo Alternativ
Vortrag: Rechtsextreme Einstellungen…Bo Alternativ
Debatte: SPD-Ortsvereine befürworten Edathys Austritt…Der Westen
VfL: Terrazzino erlebt Alptraum von der Bank…Reviersport
Graffiti ohne Grenzen?

Mal wieder eine spannende Debatte direkt vor der eigenen Haustür. Die Stadt in der ich lebe, Waltrop im Kreis Recklinghausen, entwickelt sich seit Jahren inzwischen schon zu einer Art Hochburg für Graffiti und andere scheinbar gerade moderne Arten der Sachbeschädigung.
Der schleichende Prozess ist eigentlich für alle Bürger mit bloßem Auge leicht zu beobachten und beschleunigt bzw. verstärkt sich in letzter Zeit zudem noch deutlich.
Das mag unter anderem auch an der Tatsache liegen, dass die örtliche Polizeiwache nur noch stundenweise besetzt ist, nachts komplett verwaist ist.
Speziell auch an den Wochenenden sind (warum auch immer) in letzter Zeit häufig frisch umgeknickte bzw. herausgerissene Verkehrsschilder, frisch zerstörte Blumenkübelbepflanzungen, mit roher Gewalt abgeknickte Bäume, aber eben auch regelmäßig neue Graffiti und Aufkleber im gesamten Stadtgebiet zu verzeichnen.
Die Schriftzüge der Graffiti zeugen dabei von durchaus unterschiedlichen Urhebern. Teils offenkundig politisch motiviert, teils aber auch offenkundig den Fanlagern von BVB und S04 zuzurechnen, oder eben Mitmenschen auf einem merkwürdig gearteten ‚Egotrip‘, die nur ihren Schriftzug möglichst hundertfach im Stadtgebiet vorfinden möchten. Alle Formen sind irgendwo vertreten.
Element of Crime
Element of Crime, Mittwoch, 4. März, 20.00 Uhr, Jahrhunderthalle, Bochum
Dortmund: Veranstaltungsreihe “Julius Hirsch”
Aktuell läuft rund um den BVB mal wieder eine interessante Kultur- und Veranstaltungsreihe. Diesmal geht es dabei um die Person von ‚Julius Hirsch‘. Der Name sagt Euch/Ihnen bisher nichts?
Julius Hirsch war einer des besten Stürmer seiner Zeit, deutscher Nationalspieler – und Jude. Dafür wurde er von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet.
Eine Veranstaltungsreihe, die Borussia Dortmund gemeinsam mit dem Vereinsmuseum ‚Borusseum‘, der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache und der Fan- und Förderabteilung des Vereins organisiert, soll in diesem Monat an ihn erinnern.
Frühstück für Bochum

OB-Wahl: „Wölfi“ Wendland ist jetzt offiziell OB-Kandidat in Bochum…Der Westen
Zeltfestival: UB40 und Farin Urlaub kommen zum Zeltfestival Ruhr…Der Westen
IT: Veranstaltungsreihe zur Computersicherheit…Bo Alternativ
VfL: Eisfeld für ein Spiel gesperrt…Reviersport
Wer nicht häufig genug erscheint, der muss zukünftig wohl komplett wegbleiben!

Das Revierderby hat viele andere spannende Fußballthemen in den letzten Tagen, zumindest hier im Ruhrgebiet, deutlich überlagert. Eines davon möchte ich aber heute hier bei uns im Blog zumindest noch einmal kurz aufgreifen, da es doch sehr viel Diskussionspotential und Emotionen in sich bergen dürfte.
Da hat der FC Bayern München, nicht gerade für seine überkochende Stimmung im Stadion berühmt, und bei vielen Fußballfreunden sogar regelrecht für sein ‚Event‘-Publikum in der heimischen Arena verschrien, zuletzt einigen seiner Fans nämlich die Dauerkarte gekündigt, da sie nicht häufig genug bei dem Heimspielen des Clubs erschienen sind.
Das Alles wohlgemerkt vor dem Hintergrund ständig offiziell ausverkaufter Heimspiele. Und das hat den Betroffenen natürlich so überhaupt nicht geschmeckt.
Eine aktuelle Gerichtsentscheidung gab dem Club nun jedoch Recht.
Wer nicht mindestens 8 der 17 Bundesliga-Heimspiele der Bayern im Stadion verfolgt, der verliert in München seinen Platz im Stadion, sprich sein Anrecht eine Dauerkarte auch für die nächste Spielzeit zu erwerben. Einzelkarten sind jedoch nur sehr schwer zu bekommen. Das führt nun zu emotionalen Debatten!
Fink
Fink, Dienstag, 3. März, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen
Eisadler: Dortmund sichert sich den Aufstieg!

Als in der Schlussminute sehr lautstark „Oberliga, Oberliga, hey, hey, hey“ durch das erneut sehr gut gefüllte Dortmunder Eissportzentrum schallte, da war das nicht nur der Ausdruck der großen Freude über den zweiten Aufstieg in Folge im erst zweiten Jahr des Bestehens der Eisadler Dortmund. Es zeigte auch gleichzeitig die Erleichterung der Fans. Der 7:3-Heimsieg der Eisadler im dritten und entscheidenden Play-Off-Halbfinalspiel gegen sich erneut engagiert wehrende Dinslakener Kobras wurde zu Beginn des zweiten Spielabschnitts vorentscheidend auf den Weg gebracht, als der 1:1-Zwischenstand nach den ersten Zwanzigminuten auf 4:1 ausgebaut werden konnte.
Dies wirkte befreiend für das Team von EAD-Coach Krystian Sikorski und so konnte dann nach Spielschluss nicht nur der Aufstieg in die Oberliga West sondern auch der Einzug in das Finale um die Regionalliga West Meisterschaft gefeiert werden. Dort treffen die Eisadler nun auf den Kölner EC. Die genauen Termine werden am Wochenbeginn zwischen beiden Vereinen abgestimmt.
Frühstück für Bochum

Wirtschaft: Die Rückkehr der Perser…FAZ
CDU-Parteitag: Interviews mit Christian Haardt & Klaus Franz…Pottblog
SPD-Jahresempfang: Ein Appell an das Selbstbewusstsein der Städte…Der Westen
Jahrhunderthalle: Erstes Steampunk-Festival…Der Westen
Flüchtlinge: Fußball ist in Bochum die wahre Weltsprache…Ruhr Nachrichten
Aktion Canchanabury: Bochumer reisten in afrikanisches Krisengebiet…Ruhr Nachrichten
Bücherei: Märchenstunde mit Ottilie Scholz…Bo Alternativ