„Ruhrgebietsstädte könnten durch den Einsatz von KI bis zu 30 Prozent ihrer Verwaltungsaufwände einsparen“

Rathaus Bochum Foto: Laurin


Stadtverwaltungen im Ruhrgebiet stehen vor einer gewaltigen Herausforderung. Der demografische Wandel, chronischer Personalmangel und der steigende Druck auf öffentliche Dienstleistungen fordern ein radikales Umdenken. Doch die Lösung könnte näher liegen, als viele denken: Künstliche Intelligenz (KI). Richtig eingesetzt, könnte sie die Verwaltungsarbeit effizienter und bürgerfreundlicher machen – und das bei gleichzeitiger Entlastung der Mitarbeiter. Von unserem Gastautor ChatGPT

Der Begriff „KI in der Verwaltung“ mag für viele nach Science-Fiction klingen, doch die Realität zeigt bereits erste Beispiele: KI-gestützte Systeme können Routinearbeiten übernehmen, Anträge automatisch prüfen und Bürgeranfragen durch digitale Assistenten in Echtzeit beantworten. Während Menschen auf Termine im Bürgerbüro oft wochenlang warten müssen, könnten automatisierte Systeme die

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Netzwerk plus Kindergarten: Deutschsprachiges Zentrum „Tacheles“ in Tel Aviv

Da haben auch die Eltern später Spaß: Kinder lernen Kunst! (Foto: Anna-Maria Meier-Rimon)
Da haben auch die Eltern später Spaß: Kinder lernen Kunst! (Foto: Anna-Maria Meier-Rimon)

Anna-Maria Meier-Rimon kenne ich seit Februar 2024, über einen Zoom-Vortrag mit Arye Sharuz Shalicar zur damaligen Lage in Israel. Das Netzwerk bietet seit 2020 Hilfestellung für Deutsche in Israel. Seit dem letzten Jahr gibt es zusätzlich einen Kindergarten, in zentraler Lage, auf der Dizengoff-Straße in Tel Aviv.

Alleine ist Anna-Maria Meier-Rimon, die gebürtig aus Georgsmarienhütte stammt, bei diesem Projekt nicht.

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Arbeitsagenturen sehen in der Energiewende einen Jobkiller

Windpark (Symbolbild) Foto: Philip May Lizenz: CC BY-SA 3.0

Bei einem Wahlkampfauftritt in Wolfsburg machte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor wenigen Tagen deutlich, dass er auf die „grüne Wirtschaft“ setzt. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sieht im Klimaschutz einen Standortfaktor. Das sehen die Arbeitsagenturen anders. Sie verzeichnen mittlerweile wieder einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen, und der hat ihrer Ansicht nach nicht nur konjunkturelle Gründe, sondern auch zunehmend strukturelle

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Künstliche Intelligenz, die Peitsche der EU und der freundliche Herr de Graaf


Bei der künstlichen Intelligenz setzen die Europäische Union und Deutschland auf Regulierung statt auf Innovation und haben so den Anschluss verpasst.

Was Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nach einem Bericht der Welt gestern auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte, klang verzweifelt: „Wo ist das deutsche oder das europäische Google oder Amazon? Es ist nicht da, es ist nicht da.“ Hätte Habeck ein wenig Interesse am Thema Digitalwirtschaft, könnte er die Frage leicht selbst beantworten. Ein Grund ist, dass Europa, auch angetrieben von Habecks Parteifreunden im Europäischen Parlament, mit

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Deka will gegen Dividende bei Thyssenkrupp stimmen

Thyssenkrupp-Hauptquartier Foto: Tuxyso Lizenz: CC BY-SA 3.0

Mitten in der Krise sollen die Aktionäre des angeschlagenen Essener Stahl- und Industriegüterkonzerns Thyssenkrupp eine „Gewinnausschüttung“ erhalten. Dabei hat das Unternehmen, das den Abbau und die Ausgliederung von rund 11.000 Stahl-Arbeitsplätzen plant, im vergangenen Geschäftsjahr einen Verlust von 1,4 Milliarden Euro verbucht.

Die Dividendenpläne von Konzernchef Miguel López stoßen bei einem Teil der Investoren auf Unverständnis. So will die Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka bei der virtuellen Hauptversammlung Ende Januar gegen die Auszahlung einer

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Grüner Wasserstoff: Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sehen es wie Friedrich Merz

Friedrich Merz Foto: Michael Lucan Lizenz: CC BY-SA 3.0 de


Gibt es genug grünen Wasserstoff für den klimaneutralen Umbau der Industrie? Zwei Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung kommen zum selben Schluss wie Friedrich Merz. 

Die Aufregung war groß, als CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in der vergangenen Woche bei einer Konferenz in Bochum sagte, dass es nicht genügend Wasserstoff gäbe, um ihn in der Stahlproduktion

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Wenn Klimapolitik die Menschen ärmer macht, wird sie scheitern

Gelsenkrichen Ückendorf Foto: Laurin

Jede Klimapolitik, die die Menschen ärmer macht, wird scheitern. Ein Klimapopulismus, der auch die Reichen schröpft, wird nicht über Wohlstandsverluste hinwegtrösten.

Die Menschen wissen, dass ihr Wohlstand in Gefahr ist, und das ist für sie nichts Abstraktes: Nicht nur tanken und heizen ist für viele zum Problem geworden. Die Mieten, vor allem in den Großstädten, sind zu einer großen Belastung geworden und ein Ende der Wohnungsnot ist nicht in Sicht. Der Einkauf im Supermarkt ist in den vergangenen Jahren immer teurer geworden. Da die Politik in Deutschland sich dazu

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