
Die deutsche Energiepolitik gilt aus guten Gründen als die dümmste der Welt: Hohe Preise zerstören die Industrie, die Bürger zahlen Milliarden für ihre Strom-Rechnungen – und die Versorgung wird

Die deutsche Energiepolitik gilt aus guten Gründen als die dümmste der Welt: Hohe Preise zerstören die Industrie, die Bürger zahlen Milliarden für ihre Strom-Rechnungen – und die Versorgung wird

Der Dortmunder Flughafen verzeichnete im November das stärkste Passagierwachstum unter den nordrhein-westfälischen Airports. Mit einem Zuwachs von 33,8 Prozent profitierte der Airport besonders vom

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) überarbeitet sein Tarifsystem grundlegend: Ab dem 1. März wird die Anzahl der bisherigen 650 Tarifprodukte auf etwa 150 reduziert, und statt sieben Preisstufen

Fackelzüge, Demonstrationen und Mahnwachen sind fester Bestandteil des Protests gegen Arbeitsplatzabbau. Der Kampf der Arbeiter um ihre Jobs ist oft spektakulär und meistens erfolglos.
Seite Ende Juli steht vor Tor I des Thyssenkrupp-Stahlwerks in Duisburg Bruckhausen eine Mahnwache. In einer vom Betriebsrat ausgebauten Zelt kommen die Arbeiter zusammen, reden, oder trinken nur einen Kaffee. Die Stimmung ist abgespannt. Alle hier haben Angst um ihre Jobs. Dem Stahlkonzern geht es schlecht. 11.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr. 5000 von heute noch 27.000 könnten abgebaut,

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Stahl- und Aluminiumimporte mit 25-prozentigen Zöllen zu belegen, hat in Nordrhein-Westfalen (NRW) Besorgnis ausgelöst.
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) erklärte gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass NRW als Industriestandort auf offene und faire Handelsbeziehungen angewiesen sei. „Die Diskussion um

Die Oberbürgermeister und Landräte des Ruhrgebiets haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel besucht. Wie immer kamen sie als phantasiebegabte Bittsteller. Das Märchen vom Stahl aus grünem Wasserstoff wird sich von der Leyen gerne angehört haben. Im Rahmen des Green Deals profilierte sie sich ja schon als Erzählerin grüner Fantasy-Stoffe. Auch bettelten die Revierpolitiker

Fachkräftemangel, schwache Inlandsnachfrage, hohe Energie- und Rohstoffpreise sowie schlechte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen belasten zunehmend die Wirtschaft im Ruhrgebiet. Das ist das Fazit des 114. Ruhrlageberichts, den die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet vorgelegt haben. An der Umfrage haben rund 780 Unternehmen mit mehr als 92.000 Beschäftigten teilgenommen.
Im Vergleich zum Jahresbeginn 2024 ist der IHK-Konjunkturklimaindex von 94 auf 92,7 Punkte gesunken. Schlechter war der Wert bisher nur im Herbst 2022 mit 77 Punkten. Nur knapp 23 Prozent der

Während die Immobilienpreise bundesweit im Schnitt stagnieren, sind sie in Essen stark gestiegen. Das zeigt der neue Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Im vierten Quartal 2024 kosteten Immobilien in Essen 8,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das ist im Vergleich der zehn größten deutschen Städten der höchste Anstieg. In Dortmund legten die Preise nur um 0,4 Prozent zu, in Köln, Stuttgart und München fielen sie sogar.

Für das woke-grüne Denken ist Wirtschaftswachstum ein Irrglaube, den es hinter sich zu lassen gilt. Postwachstumsökonomie war in den vergangenen Jahren der heiße Scheiß, Wohlstandsverluste galten als ökologisch korrektes Ziel. Das wurde nun erreicht: Am Beginn des wahrscheinlich dritten Rezessionsjahres in Folge, übrigens ein Rekord seit Bestehen der Bundesrepublik, steigt die Arbeitslosigkeit, der

Im Januar 2025 waren im Ruhrgebiet insgesamt 282.917 Menschen arbeitslos gemeldet. Das entspricht einem Anstieg von 12.195 Personen im Vergleich zum Januar 2024, was einer Zunahme von 4,5 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vormonat Dezember 2024 ist die Zahl der Arbeitslosen um 11.847 Personen oder 4,4 Prozent gestiegen.