Killing Joke, Mittwoch, 14. Juni, 20.00 Uhr, Zeche, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: Armin Laschet soll am 27. Juni gewählt werden…RP Online
NRW: Koalitionsverhandlungen sollen bis Freitag beendet werden…KStA
NRW: Hier sind sich CDU und FDP schon einig…RP Online
NRW: Assad-Verwandte lebt in Flüchtlingsheim…Bild
NRW: BILD zeigt die Doku, die ARTE und WDR nicht zeigen wollen…Bild
NRW: Legt Groschek den Grund- oder den Grabstein?…Post von Horn
Debatte: Immer weniger Stellen für Menschen mit mittlerer Qualifikation…FAZ
Debatte: Die verstörende Weltfremdheit deutscher Richter…Welt
Debatte: Redakteur des „Spiegel“ gab rechtsextreme Leseempfehlung…FAZ
Ruhrgebiet: Für mehr Wachstum und Beschäftigung sorgen…WAZ
Dortmund: Eventexperten diskutieren über Sicherheit…WAZ
Duisburg: Schüler und Eltern kämpfen für Bivsis Rückkehr…WAZ
Duisburg: Bivsi – Eltern appellieren nun an den Oberbürgermeister…RP Online
Duisburg: So sieht das Loveparade-Unglück im Film aus…Bild
Das Konzert von Kiefer Sutherland in Köln
Man kennt Kiefer Sutherland seit über drei Jahrzehnten als professionellen Schauspieler.
Heute Abend präsentierte sich der der Sohn von Schauspielstar Donald Sutherland im Rahmen seiner “Not Enough Whiskey in Europe”-Tour im üppig gefüllten Gloria Theater in Köln zum erstem Mal in Nrw als exzellenter Sänger und stellte sein im letzten Sommer erschienenes Debütalbum „Down In A Hole“ vor. Die Songs dafür schrieb er zusammen mit seinem besten Freund Jude Cole, mit dem er bereits 2002 eine eigene kleine Plattenfirma “Ironworks” gründete, um heimische Musiker zu unterstützen und ihnen eine Plattform zu bieten.
„Down In A Hole“ und ist laut Sutherland eine Art Tagebuch. Ein sehr persönliches Album, in dem er auf sein Leben zuückblickt und seine Gefühle in Musik ausdrückt.
So sang er bei seinem Konzert heute Abend authentisch und sehr sympathisch vor über 800 Gästen über die Geheimnisse seines Lebens, über Festnahmen, Affären, tragische Momente und den Alkohol, der lange sein Leben bestimmt hat, verpackt in wunderschöne Country-Songs. Seine ergreifenden Geschichten ließ er von einer Band begleiten und wurde zurecht für seine Gesangskünste und auch seine Offenheit und Ehrlichkeit in seinen Texten gefeiert.
Einige seiner Songs waren noch recht unbekannt, dennoch schaffte es der Kinostar als Musiker ebenso zu überzeugen und ließ seine Gäste für einen Abend lang seine Filmrollen gänzlich vegessen. Hier sind die Fotos:
Troll fälscht Merkel-Erklärung und (natürlich) fallen alle darauf rein

Ein Troll, vermutlich mit dem Nickname Cybarus, hat eine Erklärung der Bundeskanzlerin gefälscht, die jetzt im Netz kursiert und von ahnungslosen Merkel-Hassern verbreitet wird.
Samsung oder Facebook – wem ist der Schutz dieses Kindes egal?

Ein Mann mit Kind, wohl in einem Zug in Rumänien. Ein Familienschnappschuss, nichts Ungewöhnliches. Ebenso wie das Foto einer Frau bei einer Tanzvorführung. Wahrscheinlich private Aufnahmen. Das Problem: sie tauchten plötzlich über das Handy einer Person auf, die weder Mann, noch Kind, noch Frau kennt. Unangenehm. Die Person ist unser Redakteur Robin Patzwaldt, und die nachfolgende Geschichte ist wahr, auch wenn sie unglaublich klingt.
Mehr Rentner = Weniger Investitionen

Politiker aller Couleur versprechen Rentnern im aktuellen Wahlkampf mehr Wohltaten – zu Lasten der Jugend. Von unserem Gastautor Roland W. Waniek.
In einer alternden Gesellschaft sind diese nämlich eine immer bedeutendere Wählergruppe, die Politiker zu bedienen wissen. Aber nicht nur bei der Rente wird die Jugend benachteiligt: Eine empirische RWI-Studie zeigt, daß mehr Rentner auch weniger Infrastruktur-Investitionen bedeuten. In entwickelten Ländern sind in den letzten vier Jahrzehnten öffentliche Investitionen stetig zurückgegangen. Dies korreliert signifikant mit dem zunehmenden Durchschnittsalter der Bevölkerung. Ältere Menschen schätzen den erwarteten, zukünftigen Nutzen von Infrastruktur-Investitionen weniger hoch ein als aktiv Erwerbstätige. Dies liegt daran, daß sich die Zeitpräferenzen von Menschen mit dem Alter ändern. Senioren sind konsumptive, soziale Staatsausgaben wichtiger als investive, zukunftsgerichtete Maßnahmen. Das schlägt sich in der konkreten Politik nieder. Politiker sollten aber das übergeordnete, langfristige Wohl einer Gesellschaft nicht aus den Augen verlieren. Ein Lösungsansatz ist die Änderung des Wahlrechts zugunsten von Familien mit Kindern, wobei Eltern zusätzliche Stimmgewichte für ihre Kinder erhalten. Weitere Möglichkeiten sind nutzungsabhängige Entgelte für Infrastruktur und alternative Finanzierungsmodelle wie Public-Privater-Partnerships. Damit könnte die abnehmende Wählerzustimmung für Infrastruktur-Investitionen konterkarriert werden.
Dinosaur Jr.
Dinosaur Jr., Dienstag, 13. Juni, 20.00 Uhr, Zeche, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: Die SPD steht vor einer historischen Reform…RP Online
NRW: Gegen den Frust der SPD-Basis…General Anzeiger
Debatte: Immer nur Salat, Salat…Jungle World
Debatte: „Ein Bundeskanzler kann nie ‚Führer der freien Welt‘ sein“…Welt
Debatte: Globale Freizügigkeit ist falsch verstandene Freiheit…NZZ
Debatte: Die Schizophrenie der Linkspartei…Welt
Debatte: Kult des Essens…NZZ
Debatte: Die langweiligste Buchhandlung von New York….FAZ
Bochum: Schüler zeigen bewegende Premiere von „Herr der Fliegen“…WAZ
Dortmund: Warum die Stadt in Nordstadt-Schrottimmobilien investiert…WAZ
Duisburg: Bis 2030 halbiert sich Zahl der Pfarrer…WAZ
Essen: Erste Masernerkrankung am Viktoriagymnasium…WAZ
Lieber ‚Erkenschwick gegen Schalke‘ als ‚Deutschland gegen San Marino‘!

Früher war der Zeitraum Juni/Juli frei von Fußballpflichtspielen. Zumindest in den Jahren, in denen keine Welt- und Europameisterschaften stattfanden. Das hatte dann den Vorteil, dass sich nicht nur die Kicker, sondern auch die Fans mal ausgiebig ‚erholen‘ konnten.
Nun, diese Zeiten sind, wie wir ja aktuell einmal mehr erleben ‚dürfen‘, längst vorbei. Die Bundesliga endete Mitte Mai, es folgte traditionell noch das DFB-Pokalfinale. In der Woche drauf dann auch noch das Finale der UEFA Champions League. Und nun, rund vier Wochen nach beim Ende der Bundesliga, wird immer noch gekickt. Deutschland gegen San Marino lautete die Begegnung gestern in Nürnberg.
Mit 7:0 gewann der Gastgeber gegen den Fußballzwerg, welcher jenseits von Weltranglistenplatz 200 rangiert. Ein Pflichtsieg. Nicht mehr, nicht weniger. Große Begeisterung vermochte der Auftritt nicht zu entfachen. Nur rund 30.000 Zuschauer pilgerten dabei in das Nürnberger Stadion. Beim DFB gab man sich darüber nun besorgt.
Dass man bei den Organisatoren darüber enttäuscht ist, das zeigt aber auch einmal mehr, wie weit die Offiziellen des Verbandes sich inzwischen von der Basis der Fans entfernt haben.
Gov’t Mule
Gov’t Mule, Montag, 12. Juni, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund















