Jens Spahn bei einem TV-Auftritt in „Hart aber fair“ am 6. März 2023 | Foto: wikipedia / Superbass / CC BY-SA 4.0
Abgeschaltete AKW „schnellstmöglich bis mindestens Mitte der 30er-Jahre wieder ans Netz“
Der nordrhein-westfälische Bundestagsabgeordnete und CDU-Fraktionsvize Jens Spahn hat dafür geworben, die zuletzt abgeschalteten Atomkraftwerke „so schnell wie irgend möglich“ wieder ans Netz zu bringen. „Man
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: „Es braucht eine „Allianz der Mitte“ beim Thema Migration“…Merkur NRW: Er wollte jetzt schon im Kanzleramt sein(€)…FAZ NRW: Nach Abi-Download-Panne soll 2025 ein neues System bereitstehen…Heise
Start- und Landebahn des Flughafens Dortmund Foto: Dmitrij Rodionov (DR) Lizenz: CC BY-SA 3.0
Der Dortmunder Flughafen erwartet mit Beginn der NRW-Weihnachtsferien die letzte Reisewelle des Jahres. Der Airport rechnet mit rund 140.000 startenden und landenden Passagieren zwischen dem 21. Dezember 2023
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Gesundheitsminister Laumann rät zu Impfungen…WAZ
NRW: Wenn die Zeitenwende auf Kommunalpolitik trifft(€)…FAZ
NRW:Zu wenige Plätze für unbegleitete Flüchtlinge(€)…KStA NRW: Kitas streichen „Weihnachtsbäckerei“ von der Songliste…t-online
Intendant Tom Buhrow hat dem Rundfunkrat des WDR in seiner heutigen Sitzung mitgeteilt, dass er nicht für eine dritte Amtszeit zur Verfügung stehe.
Um bis zum Beginn der neuen Beitragsperiode ab 2025 einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen, hat sich Buhrow entschieden, die Leitung des WDR zum 31.12.2024 zu übergeben.
Die Hauptstadt Berlin sorgt wieder für Negativ-Schlagzeilen, hier ein Bild von der Spree-Brücke in Berlin-Mitte | Foto: Peter Hesse
Auch das noch: die Bundestagswahl von 2021 muss wegen zahlreicher Pannen in 455 von 2.256 Wahlbezirken des Landes Berlin wiederholt werden. Das entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag in Karlsruhe und ging damit über den Beschluss des Bundestags hinaus, der bereits im November 2022 eine teilweise Wiederholung beschlossen hatte.
Eingangshalle Bahnhof Wattenscheid (Foto: Roland W. Waniek)
Im kommenden Jahr wird die Bahnstrecke zwischen Essen und Dortmund für sieben Wochen gesperrt. Da eine Autobahnbrücke der A42 eventuell monatelang nicht genutzt werden darf, droht in der Fünf-Millionen-Region ein Verkehrskollaps. Am besten schränkt man sich ein und verlässt den eigenen Stadtteil nicht mehr. Genau das ist das Ziel der Mobilitätswende.
„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“, sagte Goethe einmal und könnte damit aktueller sein, als es vielen lieb ist. Nicht nur, dass eine warme und hell erleuchtete Wohnung, ja, eine eigene Wohnung schlechthin, zum Luxus wird, im Zuge einer Klimapolitik, die nicht nur auf Technik, sondern auch auf Verzicht und Verarmung setzt. Die Menschen sollen nach Möglichkeit auch ihren Stadtteil nicht verlassen. Das neue Ideal ist die 15-Minuten-Stadt, in der man fast alles erledigen kann, ohne sich zu Fuß oder mit dem Rad weiter als eine Viertelstunde Wegzeit von den eigenen vier Wänden entfernen zu müssen. Ob man dafür ein Auto mit Elektroantrieb, Verbrennungsmotor oder die Bahn nutzt, steht nicht im Zentrum dieser Idee. Entwickelt wurde das
Dieselmotor in einem alten Indianapolis 500-Rennwagen Foto: I, The359 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Was bringen Dieselfahrverbote, Rabatte für Elektroautos und Plug-in-Hybride sowie Subventionen für Ladestationen für die Senkung der CO₂-Emissionen? Dieser Frage ging ein Expertenteam des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung aus Essen nach. Ergebnis: Zwar wurde so der Absatz von Dieselautos reduziert sowie der reiner Elektroautos und Plug-in-Hybride angekurbelt, allerdings mit relativ wenig Effekt. Über den