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Wie Nathan Fielder sich das Büro von Paramount Deutschland vorstellt. Quelle: HBO
Was ist da los bei Paramount Deutschland? Ein kanadischer Comedian nimmt in seiner Comedyserie bei Paramount+ einen Sportartikelhersteller auf die Schippe, der Werbung für einen Holocaustleugner machte. Später verschwand die Folge aus der Paramount Mediathek. Maximilian Schulz hat sich angeschaut, was es damit auf sich hat.
Jasmila Žbanić und Anna Maria Loffredo im Gespräch, Foto: Anna Maria Loffredo
Es gibt Schicksale, die einem das kalte Grauen über den Nacken laufen lassen. Und es gibt Schicksale, die uns zuversichtlich mahnen, über unser eigenes Sein hinaus Demut vor dem Sinn des Lebens zu empfinden. Den Holocaust überlebt geht Emerik Blum zurück in seine Geburtsstadt Sarajevo oder wie man es auch nennt: „Little Jerusalem.“ Im Land des Titoismus gibt es nichts, nicht mal eine befahrbare Straße. Blum gründete 1951 das Unternehmen Energoinvest, das er mit Innovationsgeist und
Unser Gastautor Ludger Weg sprach mit dem Kommunikationsberater Hasso Mansfeld über Demokratie und Transparenz.
Warum ist Transparenz so wichtig, obwohl das Thema in der öffentlichen Debatte kaum eine Rolle spielt?
Transparenz berührt den Kern der Demokratie. Zwei aktuelle Anlässe haben das Thema wieder ins politische Blickfeld gerückt: zum einen die 551 Fragen der CDU/CSU
TV-Kamera im Dortmunder Stadion. Foto: Robin Patzwaldt
Frank Buschmann galt lange als frischer Wind in der deutschen Sportberichterstattung – laut, emotional, direkt. Einer, der sich nicht verbiegen ließ und sagte, was er dachte. Doch was einst als authentisch und meinungsstark gefeiert wurde, wirkt heute zunehmend wie eine Karikatur seiner selbst.
Buschmanns jüngste Äußerungen zur Fußball-Bundesliga und zu seiner eigenen Rolle offenbaren einen Widerspruch, der sich kaum noch überhören lässt – und eine zentrale Frage aufwirft: Wie glaubwürdig ist ein Kommentator, der heute das Produkt rügt, das er morgen wieder scheinbar begeistert an seine Zuschauer und -hörer verkauft?
Mein Vater kämpfte als Wehrmachtssoldat und -offizier im Zweiten Weltkrieg an vielen Fronten. Seine unbewältigte NS-Vergangenheit hat auch mein Leben geprägt. Wie das viele Nachkriegskinder und -enkel der Mittäter und Opfer.
Ich bin nicht nur ein Kriegskind, ich bin auch ein Kriegsenkel. Aufgewachsen im Rheinland Ende der restaurativen Fünfzigerjahre und in der Auf- und Umbruchzeit der Sechziger- und Siebzigerjahre, als die Aufarbeitung der NS-Geschichte und die gesellschaftliche wie persönliche Auseinandersetzung mit der Täter- und Mitläufergeneration begann, kämpfe ich bis heute mit der deutschen Kriegsvergangenheit, die ein wichtiger Teil auch meiner Familiengeschichte ist.
Tag der Befreiung? Soldat der roten Armee hisst Fahne auf dem Reichstag. Quelle: Jewgeni Chaldej
Auch dieses Jahr liest man allerorten, dass der 8. Mai ein Tag der Befreiung sei und als solcher gefeiert werden müsste. Doch der 8. Mai ist kein Tag der Befreiung. Zumindest nicht für Deutschland.
Ins Bewußtsein der Bundesrepublik drang der 08. Mai als „Tag der Befreiung“ durch Bundespräsident Richard von Weizsäcker, der in seiner Rede anlässlich des 40. Jahrestages im Bundestag sagte: „Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“
Sergei Lawrow Foto: 15th BRICS SUMMIT Lizenz: Gemeinfrei
Auf die Frage eines Reporters des russischen Propagandasenders Rossija 1, wie es möglich sei, dass die Europäische Union den einzelnen Führern der europäischen Länder verbieten könne, an den Feierlichkeiten am 9. Mai in Moskau teilzunehmen, antwortete der russische Außenminister Sergei Lawrow unter anderem: „Die
Niedergelegte Blumen und Kerzen nach dem Messeranschlag in Solingen vor der Evangelischen Stadtkirche Foto: Nicola Lizenz: Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0
Der Messer-Attentäter von Solingen durchlief nach seiner Einreise keine umfassende Sicherheitsüberprüfung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), wie aus dessen Ausländerakte hervorgeht, die dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt.
Nach seinem Asylantrag im Januar 2023 wurde der syrische Migrant bei seiner Erstanhörung lediglich zehn Minuten lang über einen Dolmetscher befragt. Dabei stellte sich heraus, dass er bereits in Bulgarien als Asylsuchender registriert war und gemäß dem Dublin-Abkommen dorthin abgeschoben werden sollte.
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