Terrorsimulation – 10/7 als Computerspiel

Onlinewerbung für das Spiel "Fursan al-Aqsa". Screenshot: Andreas Wolf
Onlinewerbung für das Spiel „Fursan al-Aqsa“. Screenshot: Andreas Wolf

In einem Videospiel kann man in die Rolle eines Hamas-Terroristen schlüpfen und gegen IDF-Soldaten kämpfen. Es ist voll mit antizionistischer Propaganda und erlaubt es dem Spieler sogar, die Terroranschläge auf Israel vom siebten Oktober 2023 nachzuspielen. Obwohl das Spiel mittlerweile von einigen Download-Plattformen entfernt wurde, lässt es sich immer noch herunterladen und spielen.

„Fursan al-Aqsa: The Knights of the Al-Aqsa Mosque“ wurde von Nidal Nijm, einem brasilianisch-„palästinensischen“ Spielentwickler, entwickelt, der in Brasilien lebt. Nijms Vater war Mitglied der „palästinensischen“ Partei „Fatah“ (arabisch für „Eroberung“ oder „Sieg“), die lange die dominierende Kraft innerhalb der „PLO“ (Palestine Liberation Organization) war und heute die wichtigste Partei der „Palästinensischen Autonomiebehörde“ im Westjordanland ist. Unter Jassir Arafat war sie an einem bewaffneten Kampf beteiligt, bei dem auch Zivilisten angegriffen wurden. Dazu zählen Flugzeugentführungen sowie Anschläge und Angriffe auf israelische Zivilisten. In diesem Sinne ist es vertretbar, von der Fatah als eine Organisation mit terroristischer Vergangenheit zu sprechen.

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Der Ruhrpilot

Polizei und Rettungsdienst auf der Bochumer Partymeile „Bermuda-Dreieck“ (Foto: Roland W. Waniek)

NRW: So viele Ärzte und Pfleger werden Opfer von Gewalt…Welt
NRW: So kapert der Kanzler den Landesparteitag in Düsseldorf(€)…WAZ
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Merz weiter auf dem Weg zum unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten

Ungeliebter Kanzler Friedrich Merz (Foto: Roland W. Waniek)

Ein großer Wurf sollte es werden. Ein Signal des Aufbruchs. Eine Botschaft an Unternehmen, Beschäftigte und Investoren: Deutschland krempelt die Ärmel hoch und startet endlich durch. Herausgekommen ist allerdings etwas ganz anderes. Während Friedrich Merz und seine schwarz-rote Koalition von Bürokratieabbau, Investitionen und Reformen sprechen wollten, diskutiert das ganze Land plötzlich nur noch über Krankschreibungen am ersten Krankheitstag.

Wenn das tatsächlich der kommunikative Höhepunkt eines angeblichen Aufschwungspakets sein soll, dann gute Nacht.

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Nagelsmann geht – und hinterlässt beim DFB einen Scherbenhaufen

Trainer Julian Nagelsmann. Quelle: Wikipedia, Foto: JazzyJoeyD, Lizenz: CC BY-SA 4.0

Es gibt Trennungen, die kommen überraschend. Und dann gibt es jene, bei denen man sich fragt, warum sie nicht schon ein paar Tage früher vollzogen wurden. Der Rücktritt von Julian Nagelsmann als Bundestrainer nach dem blamablen Aus im Sechzehntelfinale der WM 2026 gehört eindeutig in die zweite Kategorie.

Ob er tatsächlich freiwillig den Schlussstrich zieht oder lediglich einem unausweichlichen Rauswurf durch den DFB zuvorkommt, ist letztlich nebensächlich. Entscheidend ist: Seine Zeit als Bundestrainer endet genauso unerquicklich, wie sie in den vergangenen Monaten verlaufen ist. Von der großen Aufbruchsstimmung, die einst mit seiner Verpflichtung verbunden war, ist nichts mehr übrig. Stattdessen bleiben Enttäuschung, Ratlosigkeit und eine Nationalmannschaft, die wohl weiter von ihrem einstigen Glanz entfernt ist als jemals zuvor.

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Reformpaket: Für den notwendigen Bruch mit der Energiewende fehlt der Union der Mut und der SPD der Verstand

Friedrich Merz, CDU-Chef und Kanzler Foto: Roland W. Waniek

Mit dem gestern vorgestellten Reformpaket wird die Koalition den Sommer überleben und mindestens bis zu den Herbstwahlen im Osten halten. Das ist nicht nichts, aber es ist zu wenig, um das Land auf den Wachstumskurs zurückzubringen, der Wohlstand ermöglicht, den Bestand der Republik sichert und AfD und Linkspartei zurückzudrängen.

Ja, die Steuern werden ein wenig gesenkt. Wenn die Städte durch die Ansiedlung von Rechenzentren höhere Gewerbesteuereinnahmen erzielen, könnte das die mit Steuergeldern finanzierten Neo-Ludditen bremsen. Auch Modellregionen für autonomes Fahren zu schaffen und die Berichtspflichten der Unternehmen zu verringern, sind gute Ideen. Doch all das kommt zu spät und ist zu wenig: Bosch und VW sind aus der gemeinsamen Entwicklung des autonomen Fahrens ausgestiegen. Der größte deutsche Automobilhersteller wird künftig

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Der Ruhrpilot

Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
Herbert Reul, CDU Foto (Archiv): Roland W. Waniek

NRW:  „Russische Nachrichtendienste ziehen alle Register“…NTV
NRW: Das „freundliche Gesicht des NS“ darf in der AfD bleiben…Spiegel
NRW: Zeitungsverleger kritisieren die digitalen Regional-Pläne des WDR…Turi2

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Bochum Total feiert seinen 40. Geburtstag

Bochum Total 2023 (Foto: Roland W. Waniek)


Vom heutigen Donnerstag bis Sonntag (2. bis 5. Juli) wird das Bermuda3Eck wieder zur Festivalmeile: Bochum Total feiert seinen 40. Geburtstag. Auf fünf Bühnen stehen an vier Tagen zahlreiche Bands und Künstler – wie immer bei freiem Eintritt.

Zum Jubiläum setzt das Festival auf eine Mischung aus bekannten Namen und Nachwuchsacts. Mit dabei sind unter anderem Jupiter Jones, Thomas Godoj, Hartmann, Mambo Kurt, Boppin‘ B, ZSK, Samurai Pizza Cats, From Fall To Spring, Still Talk, Crimson Bloom, Mika Noé und viele weitere Künstler.

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Ruhrbarone Browser Suite: Der Ruhrbarone-Radar für deinen Browser

Ruhrbarone-Kontext zu bestimmten Themen: Verfügbar über die Browser-Erweiterung der Ruhrbarone! (Screenshot)
Ruhrbarone-Kontext zu bestimmten Themen: Verfügbar über die Browser-Erweiterung der Ruhrbarone! (Screenshot)

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