
Die Verschuldung der Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen ist 2025 deutlich gestiegen. Nach Angaben von Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) beliefen sich die Schulden der kommunalen Kernhaushalte Ende des Jahres auf rund 64,1 Milliarden Euro. Das sind 15,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und der stärkste Anstieg seit 2017. Ende 2024 hatte die Verschuldung noch bei 55,4 Milliarden Euro gelegen.
Gestiegen sind sowohl die Liquiditäts- als auch die Investitionskredite. Die Liquiditätskredite, mit denen Kommunen kurzfristige Haushaltsengpässe überbrücken, erhöhten sich um 17,6 Prozent auf 27,6 Milliarden Euro. Damit setzte sich die Trendwende fort, nachdem diese








