US-Wahl: Briefwahlstimmen aus dem Ausland zählen teilweise noch bis zum 12. November

Aileen Dinin Foto: Privat

Die US-Demokraten in Deutschland weisen in einer Pressemitteilung darauf hin, dass auch Briefwahlstimmen, die erst in den kommenden Tagen die USA erreichen, noch zählen. Bei einer so knappen Wahl wie wir sie in vielen US-Bundesstaaten bei dieser Präsidentschaftswahl erleben kein ganz unwichtiges Detail: „Die Gesetze einiger Bundesstaaten sehen vor, dass Stimmzettel aus dem Ausland, die bis zum Wahltag am 3. November abgeschickt wurden, rechtmäßig ausgezählt werden, sofern sie im Rahmen spezifischer Fristen eintreffen (Georgia: 6. Nov; Nevada: 10. Nov.; Pennsylvania: 10. Nov.; North Carolina: 12. Nov. / Quelle: VoteFromAbroad.org/states). Diese Fristen tragen dem Umstand Rechnung, dass Briefwahlzettel aus dem Ausland einen längeren Postweg haben, und sind daher vielfach länger als die Fristen für im Inland abgegebene Briefwahlstimmen.“

Ruhr Uni Bochum: Kurze Filme gegen Angst, für starke Nerven


Die Initiative „Familien unter Druck“ will Eltern und Kinder in der Corona-Zeit unterstützen.

Psychisch gesund durch die Krise: Kinderpsychologinnen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Philipps-Universität Marburg haben in Zusammenarbeit mit Kinderhilfsorganisationen die Initiative „Familien unter Druck“ gestartet. Mit praktischen Hilfestellungen wollen sie Eltern

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Donald Trump und die Corona-Pandemie zeigen uns gerade, was wirklich wichtig ist im Leben

Politik kann auch Spaß machen. Foto: Robin Patzwaldt

Das Jahr 2020 ist aus Sicht vieler in diesem Lande bisher ein echt beschissenes. Es herrscht daher gerade viel Frust bei den Leuten vor. Klar, das Thema Corona-Pandemie überschattet seit langem vieles. Und jetzt läuft auch die Wahl des US-Präsidenten nicht so, wie man sich das vielleicht im Vorfeld ausgemalt hatte. Daher verwundert es natürlich auch nicht, dass viele gerade unglaublich sauer sind, ihrem massiven Ärger über die Lage in Gesprächen und auch im Internet luftmachen.

Auch ich verspüre diesen Ärger über viele Zustände und Ereignisse in meinem Inneren. 2020 war auch für mich bisher alles andere als ein Glücksjahr. Und doch sehe ich auch viel Positives in den negativen Erlebnissen der vergangenen Monate: Mein einst großes Interesse an Politik, das zwischenzeitlich fast völlig verschwunden war, ist zurückgekehrt. Massiv sogar!

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Trump bleibt ein geschickter Manipulator

US-Kapitol in Washington D.C. / USA (Foto: Roland W. Waniek)

Es ist für jeden ersichtlich, dass Donald Trump seine Strategie für den Fall einer verlorenen Wahl von langer Hand vorbereitet hat. Bereits im Vorfeld hat er die Briefwahl diskreditiert. Er hat auch schon angedeutet, vor das oberste Gericht zu ziehen. Während dies durchdachte strategische Vorbereitungen waren, scheint er am Wahltag auf sein intuitives Gespür für Manipulationen zu setzen.

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Der Ruhrpilot

Yvonne Gebauer, NRW-Schuliministerin. Foto: Martin Kraft Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

NRW: Dieser Schulstreit droht bald der ganzen Republik…Welt
NRW: Mehr als 5000 neue Corona-Infektionen…KStA
NRW: Schutz für Ministerpräsident Laschet verstärkt…RND
NRW: SPD Nazi-Demos am 9.November verbieten…Aachener Zeitung
Corona: COVID-19-Dashboard…RKI
Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer
Corona: 19.990 Corona-Neuinfektionen in Deutschland…Welt
Corona: R-Wert bei 0,81…FAZ
Corona: Immer mehr Corona-Labore in Deutschland überlastet…Zeit
Corona: Bedeutung von Superspreadern wird unterschätzt…Ärzteblatt
Corona: Ärzte als Corona-Leugner…Welt
Corona: Die Mär von der Corona-Impfung in Russland…FAZ
Corona: Corona-Impfpläne werden konkreter…Ärzte Zeitung 
Corona: Wann gibt es einen Covid-Impfstoff?…Capital
Debatte: Nach der Pandemie wird Europa am Rande einer Kriegswirtschaft stehen…Welt
Debatte: Die Illusion der Identitätspolitik…Cicero
Debatte: Die Methode „Integrieren durch Ignorieren“ hat ihr Ende gefunden(€)…NZZ
Debatte: Fanatismus aus Kränkung(€)…FAZ
Debatte: „Müssen jeden Tag mit einem islamistischem Anschlag rechnen“…Welt
Debatte: Links überholt…Cicero
Debatte: Ein Freibrief für mehr Schulden? Diese Idee ist falsch und dreist…Welt
Debatte: Der Transgender-Trend birgt Gefahren(€)…NZZ
Debatte: Das „Virus als Strafe“ und Gemeinsamkeiten von Nazis und Islamisten…Zeit
Debatte: Ist das auch unsere Zukunft?(€))…FAZ
Bochum: Infektionsrate steuert auf 200 zu(€)…WAZ
Bochum: Versicherungen lassen Wirte bei Corona im Stich…WAZ
Dortmund: GesundheitsamtsChef schätzt  15.000 aktive Corona-Fälle(€)…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Zwei Todesfälle und Neuinfektionen auf dem Höchststand…Ruhr Nachrichten
Dortmund: „Die Politik argumentiert bezüglich der Kultur nicht ehrlich“…Welt
Duisburg: Weitere Soldaten sollen beim Kampf gegen Corona helfen(€)…WAZ
Duisburg: Pandemielager zieht in eine größere Halle(€)…WAZ
Essen: Zwei weitere Corona-Tote(€)…WAZ
Essen: Link ein Quarantäne, AfD isoliert(€)…WAZ
Essen: Literatürk wird zum Livestream-Festival(€)…WAZ

NRW setzt Arbeitsgruppe für Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen ein

Schauspielhaus Bochum Foto: Stefan Laurin

Vor dem Hintergrund der nun in Kraft getretenen neuerlichen Schließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Notlage für viele Kunst- und Kulturschaffende und Einrichtungen hat sich Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen in einer Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern der Theater und Orchester in Nordrhein-Westfalen getroffen. Mit dabei waren neben den kommunalen Theatern und Orchestern von Bielefeld bis Bonn, den Landestheatern und Landesorchestern auch Vertreterinnen und

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ARD: Es grünt so grün

ARD Logo aus den 70er Jahren Lizenz: Gemeinfrei

Lange Zeit wurden die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten von konservativen Politikern als „Rotfunk“ bezeichnet. Die Unterstellung: Viele Mitarbeiter in den Anstalten würden mit der SPD sympathisieren. Diese Zeiten sind vorbei und kehren auch nicht wieder, wie eine im Magazin

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Johan Simons, Wutbürger  

Johan Simons, Foto: Ulrike Märkel

Von unserem Gastautor Henning Schlüter

Von 83 Millionen Bundesbürgern gehen 2,89 Millionen etwa einmal im Monat ins Theater. Wenn diese 3,5 % jetzt vier Wochen lang nicht ins Theater gehen, dann, orakelte die FAZ, breche der „geistige Notstand“ aus. Wie er immer ausbricht, wenn die Theater im Sommer Betriebsferien machen und die Geistesgrößen am Strand, nein, an Gestaden liegen. Für die  –  wieviel sind nochmal 100 weniger 3,5?  –  die sich im geistigen Dauernotstand befinden, hält Johan Simons eine „Botschaft“ bereit: „Wir“, sagt der Intendant des Schauspielhauses Bochum, und weiter: „Wir brauchen die Theater“, die jeden Sommer keiner braucht, in diesem November „mehr denn je“. Wofür? Dazu hat Simons sein Statement an die Presse verteilt, erste Antwort: für die „Daseinsvorsorge“.

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