https://www.youtube.com/watch?v=qQbefE64VlU
Jewish Monkeys, Mittwoch, 8. März, 20.00 Uhr, Underground, Köln
https://www.youtube.com/watch?v=qQbefE64VlU
Jewish Monkeys, Mittwoch, 8. März, 20.00 Uhr, Underground, Köln

NRW: Staatsanwaltschaft prüft Untreue-Ermittlungen gegen Minister Jäger…RP Online
NRW: Auch im Fall Wendt tappt Ralf Jäger im Dunkeln…Welt
NRW: Bahn stattet erste Regionalzüge mit WLAN aus…RP Online
NRW: „Filmstars drehen gerne in Köln“ …KStA
Debatte: Deutsche Feigheit ermöglicht Erdogans Frechheit…WiWo
Debatte: Berlin zahlt den Preis des Nichtstuns…NZZ
Debatte: Schulz und Kraft in der Klemme…Post von Horn
Debatte: „Klar innerhalb der Grenzen der Pressefreiheit“…Welt
Debatte: Martin Schulz schürt die Abstiegsängste der Mitte…Welt
Bochum: Opelaner sind nach Übernahme durch PSA hellhörig…WAZ
Dortmund: Gedenken an Julius Hirsch…Nordstadtblogger
Duisburg: „Mercator One“ entsteht am Hauptbahnhof…WAZ
Essen: Online-Kitaplatz-Vergabe weiter mangelhaft…WAZ

Nazi-Vergleiche sind im Moment hoch im Kurs. Die AfD Bayern vergleicht in ihrem Newsletter und auf Facebook eine Antifa-Aktion, bei der die Wand eines Gasthofes mit einem Protestspruch besprüht wurde, direkt mit den Gewaltverbrechen von Hitlers SA gegen die jüdische Bevölkerung.
Der Protest der Antifa-Gruppen richtete sich gegen eine AfD-Veranstaltung in dem Rosenheimer Lokal „Turneralm“. Der bayerische AfD Landesvorsitzenden Petr Bystron pflegt laut Medienberichten enge Kontakte zu Neonazis und traf sich beispielsweise mit Lukas Balz (Die Rechte, Dortmund) in einem fränkischen Biergarten zu einem gemütlichen Weizenbier. Bei einer Kundgebung der bayrischen AfD in Geretsried bei München hatte Bystron die Mitglieder der neurechten „Identitären Jugend“ eigens herzlich begrüßt.
Es passt also, dass sein Landesverband unter die historischen Aufnahmen aus der Zeit der Judenverfolgung schreibt: „Aufgehetzt durch diese Demonstration verübten in der Nacht von Aschermittwoch auf Donnerstag Antifa-Sympathisanten einen Farbanschlag auf das Lokal. Art und Weise der Agitation der Demonstranten erinnern an die Vorgehensweise der SA im dritten Reich.“ Und weiter fragt sich die AfD: „Die ANTIFA – eine ganz normale Terrorvereinigung oder die neue Sturmabteilung der SPD, der Linken und der Grünen?“.
Geschmackloser kann man sich nicht als Opfer darstellen. Der Landesverband der AfD Bayern zeigt damit offen, wo er politisch steht. Die bayrischen Alternativen sind keine Rechtspopulisten, sondern Rechte, die mit ihrem Nazivergleich die Opfer des Nationalsozialismus auf beschämende Weise verhöhnen.
Fatherson, Dienstag, 7. März, 1.30 Uhr, Blue Shell, Köln

NRW: „Ich habe ein Geschenk für euch: den Gruß von Erdogan“…RP Online
NRW: „Dem Türken ist scheißegal, ob die Deutschen ihn lieben“…Welt
NRW: „Infam, abstrus, inakzeptabel“…Spiegel
NRW: Selfies und Jubel beim Auftritt des Wirtschaftsministers…Zeit
NRW: Wendt-Affäre belastet Innenminister Jäger…RP Online
NRW: Rot-Grün von Mehrheit weit entfernt…Tagesspiegel
NRW: Neue Chefin für die Kunstsammlung…WZ
Ruhrgebiet: Weniger Schmuddel-Bahnhöfe im Revier…Bild
Debatte: „Wenn ich will, komme ich morgen nach Deutschland“…Welt
Debatte: Ein Kümmerer kommt…Jungle World
Debatte: Verschwörungstheorien, Steilvorlagen und ungenutzte Chancen…Cicero
Debatte: Evakuiert Finnland!…Novo Argumente
Debatte: Ein neuer Tiefpunkt…FAZ
Debatte: Nazi-Vergleiche und Redefreiheit…taz
Bochum: Darsteller liefern sich packendes Psychoduell…WAZ
Dortmund: Vereine dürfen am Wochenende spielen…WAZ
Duisburg: 16 Tage lang wie eine Kulturmetropole…RP Online
Essen: Scharfe Ablehnung des Islam bei AfD-Veranstaltung…WAZ

Münster – was gibt´s im Naturkundemuseum zu entdecken? Ist es cool? Langweilig? Teuer? Vielleicht ist dies der Beginn einer neuen, unregelmäßigen Reihe zu Museen im und ums Ruhrgebiet. Lasst mich mal wissen, was ihr dazu meint. Wer Wissenschaft mag,

Man kennt Kiefer Sutherland seit über drei Jahrzehnten als professionellen Schauspieler.
Er begann seine Filmkarriere im Jahre 1983 mit dem Film „Max Dugans Moneten“, in dem er zusammen mit seinem Vater Donald Sutherland spielte. Seinen Durchbruch erzielte er ein Jahr später mit dem Film „The Bay Boy“, wofür er mit der Nominierung zum Genie Award, dem kanadischen Pendant zum Oscar, geehrt wurde.
Zwei Jahre später drehte er das Drama „Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) und war 1987 im Vampir-Thriller „The Lost Boys“ zu sehen. Zum endgültigen Durchbruch in Hollywood verhalf ihm 1990 der Psycho-Thriller „Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben“. Es folgen weitere Blockbuster wie „Young Guns“, „Eine Frage der Ehre“, „Die Jury“, „Dark City“, „Nicht auflegen!“, „Melancholia“ und 2015 noch „Forsaken“, ein klassischer Western mit seinem Vater Donald Sutherland sowie die TV-Serie „Designated Survivor“. Als Agent Jack Bauer in der TV-Echtzeitserie „24“ revolutioniert er von 2001 bis 2010 acht Staffeln lang ein ganzes Genre und wird damals zum bestbezahlten Schauspieler der Welt.
Aber in Sutherland schlummern noch weitere Talente.
2002 gründet er zusammen mit seinem besten Freund Jude Cole die kleine, aber feine Plattenfirma Ironworks. Das Ziel des Labels ist es, heimische Musiker zu unterstützen und ihnen eine Plattform zu geben, in einer Zeit, in der sich die Musikindustrie in einem monumentalen Umbruch befindet. Zu den bekannteren Ironworks-Künstlern gehören Rocco DeLuca and the Burden, HoneyHoney und Billy Boy On Poison.
2009 verlässt Sutherland das Label, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die kommen im Frühjahr 2015: Als er seinem Freund Cole zwei selbst geschriebene Songs vorspielt, ist dieser sofort Feuer und Flamme und überzeugt Sutherland, die Stücke nicht an andere Künstler zu geben, sonders daraus ein eigenes, komplettes Album zu machen.
Das Ergebnis erschien im Sommer 2016, hört auf den Namen „Down In A Hole“ und ist laut Sutherland eine Art Tagebuch. Ein sehr persönliches Album, in dem Kiefer Sutherland auf sein Leben zuückblickt und seine Gefühle in Musik ausdrückt.
Präsentieren wird er es uns im Sommer diesen Jahres im Gloria Theater in Köln.
Termin:
Gloria, Köln
Mo. 12.06.2017
Tickets !
Veranstalter : Prime Entertainment

Bislang waren die Bemühungen der Bundesregierung um die Freilassung des in der Türkei inhaftierten Welt-Korrespondenten Deniz Yücel nicht von Erfolg gekrönt.
Die Türkei hält einen Bundesbürger, den Welt-Korrespondenten Deniz Yücel, mit fadenscheinigen Begründungen gefangen. Politiker der türkischen Regierung nennen die Bundesrepublik indirekt faschistisch und hetzen die Türken in der Türkei und die hier lebenden Deutschtürken mit Lügen auf. Sie machen klar, dass sie auch im Fall von Auftrittsverboten im Referendums-Wahlkampf, die von der Bundesregierung offenbar nicht einmal ernsthaft erwogen werden, hier Wahlkampf machen werden. Präsident Erdogan bezeichnet Yücel als deutschen Agenten und bezichtigt ihn, und seiner Logik folgend damit die Bundesregierung, Terroristen zu unterstützen.
Johnossi, Montag, 6. März, 20.00 Uhr, Essigfabrik, Köln

NRW: Nur bedingt regierungsfähig…FAZ
NRW: Türkischer Minister will doch in Köln auftreten…RP Online
NRW: AKP-Auftritte – Kraft sieht die Bundesregierung in der Pflicht…RP Online
NRW: Bei der Polizei wird eine Stelle frei…Telepolis
NRW: Piraten küren Wahlkämpfer Schiffer…Die Glocke
Debatte: „Das Alleinsein ist schon fast eine Art Folter“…Welt
Debatte: Fast hätte Merkel die Grenze geschlossen…Welt
Debatte: Im Trump-Sumpf…Jungle World
Debatte: Das dunkle Loch weit hinten im Osten…taz
Debatte: Das rote Kraftwerk…NZZ
Ruhrgebiet: Armin Laschets Basis-Wahlkampf in Bottrop…RP Online
Bochum: In Duncan Fultons Leben steckt Musik…WAZ
Dortmund: Trump-Theaterstück wird von Publikum gefeiert…WAZ
Duisburg: Viele Lärmbeschwerden über das Festzelt im Mercatorquartier…WAZ
Essen: Nachbarn im Südviertel retten Lieblingspizzeria vor dem Aus…WAZ