
NRW: Kölner Polizei zieht nach Silvesternacht verhalten positive Bilanz…RP Online
NRW: Große Gruppen von Nordafrikanern irritieren die Polizei…Welt
NRW: Kölner Polizei setzt Hunderte Nordafrikaner fest…FAZ
NRW: Kölner Polizei kontrolliert über 1000 verdächtige Personen…Bild
NRW: Kulturministerin Kampmann kündigt zweiten Theaterpakt an…RP Online
NRW: Politischer Pragmatiker…Handelsblatt
Debatte: Der Staat verletzt das Gerechtigkeitsgefühl der Bürger…Welt
Debatte: Was Feminismus bedeutet…taz
Debatte: Es ist Zeit umzusteuern…Cicero
Dortmund: Die Mietpreise ziehen deutlich an…Nordstadtblogger
Duisburg: Weisheiten, so sie denn beherzigt werden…WAZ
Essen: Wie das „Grüne Hauptstadt“-Jahr mit Leben gefüllt werden soll…WAZ
2017 in der Alamo-Stellung: Alles geben, um nicht alles zu verlieren.

Das Jahr 2016 geht zu Ende und da es ein aus so vielen Gründen kein gutes Jahr war, ist das eigentlich ein guter Grund, sich heute Abend ins Koma zu trinken und einen Monatslohn für Polenböller auszugeben, um all die bösen Geister zu vertreiben, die es von der zweiten bis zur letzten Minute bestimmten. Blöd nur: 2017 könnte noch schlimmer werden.
Bevor ich mich den unschönen Aspekten des Jahres 2016 zuwende, möchte ich den Blick auf das wenden, was gut war: 2016 war nicht langweilig. Das ist schon mal was, denn es gibt Jahre die sind einfach nur öde und schleppen sich hin wie ein Abendessen im Kreis der erweiterten Familie mit lauter Menschen, mit denen man normalerweise nicht eine Minute freiwillig
„Wir und Heute“ – Jahresende
Martin Kaysh und David Schraven blicken zurück in ein bescheidenes Jahr und schauen nach vorne in ein hoffentlich netteres. Es wird Zeit auf viele Dinge zu achten. Auf den Hass, die Fehlinformationen und das Böse. Wir müssen Raum schaffen für das Gute und Schöne. Die Rede ist vom Wahlkampf NRW, von Fehlzeiten und Hoffnungsträgern. Kommt mit auf eine kleine Reise in eine bessere Zukunft.
Die 2016er Polls IV: Tarantino, Tito und Trompete

Zum Ende des Jahres blicken die Autorinnen und Autoren der Ruhrbarone noch einmal zurück. Mit was und wo haben sie sich in diesem Jahr zugeschädelt, welche Bücher mit Begeisterung gelesen und zu welchen Stücken getanzt, gelacht und geweint? Hier erfahrt ihr es:
Honke Rambow:
Bestes Buch: „Tito“ Jože Pirjevec
Bestes Konzert: LAIBACH, Christuskirche, Bochum/Cankarjev Dom, Ljubljana
Beste Platte: ——
Bester Film: „Frantz“ Francois Ozon
Bester Serie: —–
Liebster Spruch des Jahres: Tristo kosmatih medvedov
Liebstes Musikstück des Jahres: New Order – „Plastic“
Mann des Jahres: Volker Beck
Frau des Jahres: Nina Skubic und Anja Strajnar
Auf den Mond geschossen hätte ich gerne… : Autoidioten
Getränk des Jahres (Alkohol) Refošk Rex fuscus
Getränk des Jahres (Spritlos) hausgemachte echte Limonade
Meine Kneipe des Jahres: Pritličje, Ljubljana
Mein Club des Jahres: Drexx, Essen
Me And My Drummer
Me And My Drummer, Sonntag, 1. Januar, 20.00 Uhr, Volksbühne, Berlin
Der Ruhrpilot

Dortmund: Neonazi zeigt nach Kirchenbesetzung Pfarrerin an…WAZ
NRW: Innenminister auf Bewährung…Handelsblatt
NRW: Umweltminister fährt Luxus-Stromer…Autobild
Ruhrgebiet: Caritas-Verband kritisiert radikale Kürzungen…RP Online
Debatte: Wir brauchen einen eigenen Plan gegen Putins Hacker…Welt
Debatte: «Der Westen sollte seine Selbstkasteiung aufgeben»…Tagesanzeiger
Debatte: Zahl der Straftaten von Zuwanderern sinkt…Welt
Debatte: Knallharte Aufklärer überall…Salonkolumnisten
Debatte: »2016 war ein verheerendes Jahr«…Jüdische Allegmeine
Debatte: Wir leben in schizophrenen Zeiten…Cicero
Debatte: Obama gegen Putin – Schläge zum Abschied…FAZ
Bochum: „Steppenwolf“ heult in den Kammerspielen..WAZ
Duisburg: Aufbruchstimmung erwünscht…RP Online
bodo im Januar
Das Straßenmagazin im Januar mit einem Straßenzeitungsverkäufer, der in Lappland Huskys hütet, einer Flüchtlings-Bäcker-WG, einem Geierabend-Präsidenten, der Künstlerin und Phillip-Boa-Musikerin Pia Bohr, einem 83-jährigen „bodo“-Verkäufer, einer Tier-Retterin, einer Reportage vom Bundeswehreinsatz in Mali, dem Punk-Pionier Sir Hannes Smith uvm.
Ralphs neuer Job
Eigentlich verkauft Ralph Straßenzeitungen. Nach einem Schicksalsschlag, dem Verlust seiner Hündin Jess, winkte plötzlich ein ganz besonderer Job: Hundehüten im finnischen Lappland – bei minus 20 Grad.
Pia Bohr
Sie ist bildende Künstlerin und war das weibliche Gesicht des Independent-Kollektivs Phillip Boa & the Voodoo Club. In wenigen Wochen eröffnet die Kultur-Allrounderin im Dortmunder Klinikviertel ihre eigene Freie Kunstschule.
Die Bäcker-WG
Ausbildung statt Abschiebung: Albi, Endri und Ildis kamen als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Deutschland. Inzwischen machen alle drei eine Ausbildung zum Bäcker in drei Dortmunder Bäckereien.
Die 2016er Polls III: Rüttgers Club, Gilmore Girls und Blixa Bargeld

Zum Ende des Jahres blicken die Autorinnen und Autoren der Ruhrbarone noch einmal zurück. Mit was und wo haben sie sich in diesem Jahr zugeschädelt, welche Bücher mit Begeisterung gelesen und zu welchen Stücken getanzt, gelacht und geweint? Hier erfahrt ihr es:
Thomas Meiser:
Bestes Buch: Theo van Gogh, The Script, Submission.
Bestes Konzert: Fehlfarben, Heimspiel D’dorf Zakk, After Show.
Beste Platte: Die Nerven. Out (Glitterhouse Records).
Bester Film: Vor der Morgenröte, mit Hader und Sukowa.
Beste Serie: Gilmore Girls, was sonst?
Liebster Spruch des Jahres: ‚Fick Dich, Alter. Sonst mach ich Dich Ärger.‘
Liebstes Musikstück des Jahres: Wie immer Tago Mago.
Mann des Jahres: Bob Belcher. Von Bob’s Burgers.
Frau des Jahres: Louise Belcher. Von Bob’s Burgers.
Auf den Mond geschossen hätte ich gern: Gott und die Welt, manchmal auch mich. Aber – erst mal die Anderen. Die ganzen ironiefreien Penner.
Getränk des Jahres (Alkohol): Jägermeister; in kleinen Gebinden als Jenga gespielt.
Getränk des Jahres (Spritlos): Assam.
Meine Kneipe des Jahres: Schraubbar Hochfeld.
Mein Club des Jahres: Doornrosje.
“In The Next Life” – Maria Taylor kommt nach Essen und Köln

Die US-amerikanischeSinger-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Maria Diane Taylor startete ihre Musikkarriere mit 15 Jahren als Bandmitglied von Little Red Rocket. Diese Band brachte mit Who Did You Pay (1997) and It’s in the Sound (2000) zwei Alben bei Geffen Records heraus; danach löste sich die Band auf. Nach dem Umzug Taylors nach Athens im US-Bundesstaat Georgia gründete sie mit ihrer Band-Kollegin Orenda Fink das Duo Azure Ray. Nach drei Alben mit Azure Ray begann sie mit musikalischen Solo-Projekten und konzentrierte sich dabei auf den Indierock- und Folk-Bereich.
Ihr erstes Solo-Werk 11:11 erschien im Mai 2005, dem die Alben Lynn Teeter Flower (März 2007), LadyLuck (April 2009) und Overlook (August 2011) folgten.
Maria Taylor arbeitete darüber hinaus mit Bright Eyes und Moby zusammen. Sie spielt mehrere Instrumente, darunter Schlagzeug, Klavier und Gitarre.
Ihr Song „Song Beneath The Song“ wurde in der US-Amerikanischen Fernsehserie Grey’s Anatomy abgespielt und es wurde auch eine Folge der Serie nach ihr benannt (Die Musical-Folge).
Am 9. Dezember 2016 erschien mit “In The Next Life” ihr siebtes Solowerk, mit dem sie 17. Februar 2017 auf Deutschland-Tour gehen und in neun ausgewählten Städten auf der Bühne stehen wird.
19.02.2017 Artheater Köln, Support: Louis Schefano (Prime Entertainment) Tickets
20.02.2017 Weststadthalle Essen, Support: Louis Schefano Tickets
Cowboys on Dope
Cowboys on Dope, Samstag, 32. Dezember, 21.00 Uhr, Blue Shell, Köln
