Foto-Credit: Michael Zargarinejad / Universal Music
Die neunzehnjährige deutsche Popsängerin Jamie-Lee Kriewitz gewann im Dezember 2015 die fünfte Staffel der Gesangs-Castingshow “The Voice of Germany”, ihre Coaches waren Michi Beck und Smudo von den Fanta4.
Mit ihrem Titel “Ghost” gewann sie ein Jahr später den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2016 und vertrat Deutschland am 14. Mai 2016 im Finale in Stockholm.
Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums “Berlin” im April 2016, das von DJ Thomilla produziert wurde und sich in den Top 20 der deutschen Albumcharts platzieren konnte, tritt sie als Jamie-Lee auf
Im Juli 2016 trat die Sängerin unter anderem beim Hallberg Open Air in Saarbrücken, beim Maschseefest in Hannover sowie im September 2016 beim Wernigerode Harz Open Air auf. Ihre im Oktober 2016 geplante Tournee wurde auf April 2017 verschoben, da Jamie Lee sich dazu entschlossen hatte , noch ein weiteres Jahr zur Schule zu gehen und ihr Abitur zu machen.
Ab dem 13. April 2017 wird sie durch sieben deutsche Städte touren und am 18.April im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln auf der Bühne stehen.
Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. Leider kann der Termin in Recklinghausen nicht nachgeholt werden und muss deshalb komplett abgesagt werden. Tickets für Recklinghausen können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.
JAMIE LEE
Auf den 18.04.17 und in den Club Bahnhof Ehrenfeld verlegt. Karten bleiben gültig!
Mit ihrem ganz eigenen Mix aus Punkrock, Hardcore und Rock und guter Laune begeistern die kanadischen Musiker von Billy Talent, um Gründungsmitglied und Sänger Benjamin Kowalewicz, seit fast einem Vierteljahrhundert ihre Fans. Nach einem Auftaktkonzert am Dienstagabend in München tourt die Band, vier Jahre nach ihrem letzten Erfolgsalbum “Dead Silence”, nun wieder durch Deutschland und bewies gestern Abend in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf ihren 7000 Gästen, dass sie immer noch ordentlich rocken können. Dass alle neun Konzerte der „Afraid-of-Heights“-Tour so gut wie restlos ausverkauft sind, spricht ebenfalls für die Kanadier.
Mitgebracht hatten die vier über 20 Songs und begeisterten mit einer Mischung aus Stücken ihres aktuellen Nummer 1 Albums „Afraid of Heights“ (Juli 2016), aber auch mit legendären Klassikern ihrer ersten Alben (Billy Talent I bis III) wie „River Below“, „Fallen Leaves“, „Try Honestly“ und „This is How it Goes“. Mal hart und schnell, dann wieder melodisch – aber immer unverkennbar gesungen von der einzigartigen, unverwechselbaren und einschneidenden Stimme von Kowalewicz, der auf der Bühne so gut wie nie stillstand. Der Sänger sprang, rannte von einer Seite zur anderen, spielte Luftgitarre und steckte mit seiner Energie das Publikum an. Die Fans taten es ihm gleich – nicht nur auf, auch vor der Bühne wurde gerockt. Mit ihrer Energie und Dynamik brachten die Kanadier das Publikum zum fast durchgängigen Pogen und Mitgröhlen. Hingebungsvoll und intensiv ließen sie ihre Botschaften dabei aber nie zu kurz kommen: Mit mehr Toleranz, Anstand und Güte könnte die Welt eine bessere werden.
Das Fehlen ihres schwer erkrankten Schlagzeugers Aaron Solowoniuk, der seit vielen Jahren an Multipler Sklerose leidet, war ein kleiner Wermutstropfen, aber verkraftete die Band ohne Probleme. Sein Vertreter Jordan Hastings sorgte mit einem Trommelfeuerwerk ebenfalls für einen temporeichen und energievollen Abend mit sattem Rock ohne Schnörkel.
Setlist: Devil in a Midnight Mass, This Suffering, Big Red Gun, This Is How It Goes, Rusted from the Rain, River Below, Leave Them All Behind, White Sparrows, Pins and Needles, Surrender, The Crutch, Saint Veronika, Ghost Ship of Cannibal Rats, Surprise Surprise, Afraid of Heights, Louder Than the DJ, Devil on My Shoulder, Red Flag Encore: Fallen Leaves, Try Honesty, Viking Death March (ohne Gewähr)
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Als erstes Lebenszeichen aus “(sic!)”, dem am 3. Februar 2017 auf dem bandeigenen Label “Skull & Palms Recordings” erscheinenden neuen Album der Düsseldorfer Punkrock-Band Broilers, wurde heute das Lied “Bitteres Manifest” (02.12.2016] als Video sowie auf allen Streaming- und Downloadportalen veröffentlicht. “Bitteres Manifest” ist ein wütender Gefühlsausbruch, melodisch, hart und nach vorne drückend. Das neue Broilers-Jahr 2017 wird bereits im Dezember mit einem unmissverständlichen Knall eingeleitet.
“(sic!)” zeigt uns, dass wir uns darüber einig sind, wie Punk für uns klingen soll, dass gewisse Dinge thematisiert werden müssen und still am Rand stehen immer die schlechteste Option ist, so die Band über ihre kommende Veröffentlichung. Und weiter: „Punkrock, Ska, Pop, Singer/Songwriter-Sounds: Alle Elemente, die immer wieder im Sound der Broilers auftauchten, spielen auch hier eine Rolle. Die Band und das, was sie am besten kann, sind im Fokus.”
Die Broilers gehören spätestens seit der 2014 erfolgten Veröffentlichung ihres Nummer-Eins-Albums „NOIR“ zu den erfolgreichsten Gruppen des deutschen Sprachraums. Der Longplayer wurde für seine Verkäufe ebenso wie das vorangegangene Epos „Santa Muerte“ mit einer Goldauszeichnung geehrt. Die anschließende Tournee dauerte bis in den Herbst 2015, über 150.000 Fans waren bei den fast überall ausverkauften Konzerten am Start. Allein in ihrer Heimatstadt Düsseldorf feierten mehr als 20.000 Fans an zwei aufeinanderfolgenden Abenden mit der Band.
Auch 2017 werden die Broilers anlässlich der Veröffentlichung eine große Tournee spielen und bei vielen Festivals Station machen. Einige Städte sind schon ausverkauft, in anderen wurden bereits Zusatzkonzerte aufgrund der großen Nachfrage angesetzt.
Rechte Gruppen nutzen eine Grafik des Münsteraner Politik-Professors Aladin El-Mafaalani um gegen Migranten zu hetzen.
Ruhrbarone: Es wird eine Abbildung in Blogs, bei Facebook und mittlerweile auchaus gedruckt verwendet, die angeblich die Ergebnisse einer von Ihnen durchgeführten Studie beinhaltet. Haben Sie diese Abbildung zur Verwendung freigegeben?
Aladin El-Mafaalani: Nein, freigegeben habe ich die Abbildung nicht. Mich hat auch niemand angefragt. Darauf aufmerksam geworden bin ich dadurch, dass mich in den letzten Wochen viele E-Mails erreicht haben, in denen mir mitgeteilt wurde, dass diese Abbildung verwendet werde – im Internet, aber auch als Handzettel in Briefkästen. Es handelt sich um eine Abbildung aus einem Vortrag, den ich an der Universität Stuttgart gehalten habe. Erstens handelt es sich nicht um eine Studie, sondern um eine Zusammenstellung von offiziellen Daten von
AfD-Team Marcus Pretzell und Frauke Petry, Foto: Ulrike Märkel
NRW: Schmutzige Wäsche und ein vermeintlicher Persilschein…FAZ NRW: Erster Flirt von SPD und Grünen mit der FDP…RP Online NRW: SPD-Minister verärgern Grüne…NOZ NRW: Polizei soll Bodycams testen…RP Online NRW: Verärgerung in der SPD über Sponsor-Runden…RP Online Debatte: Die Linke hat die Arbeiterklasse verraten…Berliner Zeitung Debatte: Jetzt ist es Zeit für ein bedingungsloses Grundeinkommen…Welt Debatte: Verzagt…FAZ Debatte: Warum niemand den Aufstand gegen Merkel wagt…WiWo Debatte: Wir nähern uns dem Ende des Euro…Cicero Bochum: Doppelpremiere macht den Kampf gegen den Terror zum Thema…Der Westen Bochum: Pott-Rapper „257ers“ sind die beste Band…Bild Duisburg: Eine Sondersitzung jagt die nächste…RP Online Dortmund: Juicy Beats bestätigt zehn weitere Musiker…Der Westen Essen: „Einen Stillstand werden die Bürger nicht honorieren“…DLF
[K.I.Z. / Palladium Köln – 15.11.2015]Wieder einmal, genauer gesagt zum zweiten Mal in Folge wurden K.I.Z bei der 1LIVE Krone vom Publikum als „Bester Live-Act“ 2016 gewählt.
Grund genug die Berliner Hip-Hop-Formation bei der vorerst letzten Tour-Etappe kommenden Januar, der „Hurra die Welt geht immer noch unter“ Tour 2017 noch einmal live und in Farbe zu bewundern.( Das Album zur Tour erschien am 10.Juli 2015, erreichte Platz 1 der deutschen Albumcharts und wurde inzwischen vergoldet.)
Die Gelegenheit dazu gibt es am 13. Januar 2017 in der Grugahalle in Essen !
Zusätzlich zur anstehenden Tour veröffentlichen die Rapper Tarek, Maxim, Nico und ihr Diskjockey DJ Craft am 16. Dezember ihre Live-DVD vom unvergesslichen Parteitag aka K.I.Z „Live aus der Wuhlheide Berlin“.
Paul Würdig alias Sido („Super-Intelligentes Drogen-Opfer“, Ex-„Scheiße In Dein Ohr“) zählt zu den erfolgreichsten Rappern Deutschlands.
Seinen Durchbruch schaffte der aus Ost-Berlin stammende Musiker mit der Single „Mein Block“ und seinem dazugehörigen Debüt-Album „Maske“ (2004). Dieses stieg auf Platz 3 der Album-Charts ein und wurde später von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert.
Als damaliges Aushängeschild des Untergrund-Rap-Musiklabels „Aggro Berlin“ pöbelte sich Sido ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Wesentlicher Grund für das aufkommende und empörte Medieninteresse war, neben seinen provokativen Texten, auch seine markante Totenkopfmaske, mit der Würdig lange seine Identität verbarg.
Unter den Aggro-Berlin-Musikern kam es zunehmend zu Streitigkeiten – Sido stieg aus und damit schloss die erfolgreichste Indie-Plattenfirma Deutschlands 2009 ihre Pforten. In der Hip-Hop-Szene wurde er für seinen anschließenden Wechsel zum Mediengiganten Universal abwertend als „Mainstreamrapper“ tituliert, was seiner Popularität aber keinen Abbruch mehr tat.
Mittlerweile hat Sido sein wahres Gesicht gezeigt. Vor über 10 Jahren, als er 2005 anlässlich des Bundesvision Song Contests für Berlin antrat, legte er die Maske ab.
Es folgten mehrere Singles und Alben, die sich in den Charts platzieren konnten. Die im August 2015 veröffentlichte Single „Astronaut”, in Kooperation mit dem deutschen Popsänger Andreas Bourani, stieg sofort auf Platz 1 der deutschen Single-Charts ein und ist somit sein erster Nummer 1 Hit. Sein sechstes Studioalbum „VI“ erschien einen Monat später, ebenso erfolgreich.
Für beides kassierte er jüngst eine Nominierung zur 1 Live Krone in den Kategorien „Beste Single“ und „Bestes Album“.
Nun ließ Sido erneut von sich hören. Am 18. November erschien mit “Das goldene Album” das mittlerweile siebte Soloalbum des Berliner Rappers.
Inhaltlich orientiert sich Sido wieder mehr am Gangsta-Rap seiner früheren Veröffentlichungen.
Die Beats des Albums wurden komplett von ihm selbst sowie von dem Musikproduzent DJ Desue produziert und orientieren sich am Boom bap.
Auf acht Liedern des Albums sind neben Sido andere Künstler vertreten. So hat der Rapper Estikay drei Gastauftritte, Kool Savas, die Rapper Hanybal, Blut & Kasse und Haze, sowie der Sänger Mark Forster jeweils einen.
Ab dem 20. Januar 2017 wird der nun mittlerweile im bürgerlichen Leben angekommene Rüpel-Rapper wieder seine Ghetto-Poesie verbreiten, diesmal sozusagen im kleinen Kreis, denn es wird nur in ausgewählten Clubs gespielt.
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