
NRW: Polizeiversagen bestärkte die Kölner Sex-Täter…Welt
NRW: Kraft will Netzkodex gegen Verrohung im Internet…Meedia
NRW: Netzkodex – Gut gemeinter Aktionismus von Kraft…KStA
NRW: Minister für „Digitalkunde“ im Kindergarten…FAZ
NRW: Schwierige Suche nach dem richtigen Heim…RP Online
Debatte: Richtige Zuwanderung…FAZ
Debatte: Von „Wir sind das Volk“ zu „Ihr seid der Pöbel“…Novo Argumente
Debatte: Das Märchen von der wachsenden Ungleichheit…Welt
Debatte: Wissenschaft und Glyphosat – Das Gesetz des Stärkeren…NZZ
Debatte: Österreich – It’s about optimism, stupid…Jungle World
Debatte: Österreich – Der Zerfall des Postnazismus…Jungle World
Ruhrgebiet: Wetterdienst rechnet noch bis Donnerstag mit Unwettern…Der Westen
Ruhrgebiet: Wirtschaftsstandort Ruhr wird international geschätzt…Der Westen
Bochum: Warum zwei Einbrecher nicht in U-Haft müssen…Der Westen
Dortmund: Karstadt-Technik-Haus erhält ein wenig Kosmetik…Der Westen
Duisburg: Neubau-Serie am Hauptbahnhof…Der Westen
Essen: Bei jungen Muslimen genießt Jürgen Todenhöfer Kultstatus…Der Westen
Dortmund: Der BVB verpflichtet nun auch den 18-jährigen Emre Mor

Der achtmalige Deutsche Meister Borussia Dortmund hat einen weiteren Spieler für die kommende Saison verpflichtet: Emre Mor wechselt vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland zum Champions League-Teilnehmer an die Strobelallee.
„Emre Mor ist ein hochveranlagter und in der Offensive vielseitig einsetzbarer junger Spieler mit riesigem Entwicklungspotenzial“, betont BVB-Sportdirektor Michael Zorc.
Mor, in Dänemark geboren und aufgewachsen, verfügt auch über einen türkischen Pass, hat gerade seine ersten A-Länderspiele absolviert und gehört wie Borussia Dortmunds Profi Nuri Sahin dem EM-Kader der Türkei an.
„Der BVB ist ein großartiger Klub in Europa mit einzigartigen Fans. Ich freue mich riesig auf die neuen Mannschaftskollegen und kann den Saisonstart sowie mein erstes Spiel für die Borussia kaum mehr abwarten“, so der 18-Jährige.
Dortmund: So viel Terror steckt im „TddZ“

Am Samstag sind knapp 1000 Neonazis durch den Dortmunder Westen marschiert. Von „HTLR“-Transparenten und „HKNKRZ“-Shirts war schon an anderer Stelle zu lesen. Aber ein Blick auf die Teilnehmer beim „Tag der deutschen Zukunft“ lohnt sich. Wir haben uns (nur) zwei Demonstranten aus Dortmund angeschaut, die besonders für rechten Terror stehen: Marko Gottschalk und Robin Schmiemann, zwei Neonazis aus dem Stadtteil Brechten.
„Hail to Combat 18 – Hail to the Terrormachine“ singt Marko Gottschalk in einem Song seiner Band „Oidoxie“. Und Gottschalk und seine Kameraden haben auch versucht, das Konzept von „Combat 18“ umzusetzen und eine rechtsextreme Terrorzelle in Dortmund aufzubauen. Schießübungen und eine Orientierung an den rassistischen „Turner Diaries“, in denen der Aufbau von Terrorzellen geschildert wird, prägten die „Combat 18“ Zelle. Sie soll über mehrere Pumpguns und eine Maschinenpistole verfügt haben. Auch Michael Berger, der im Sommer 2000 drei Polizisten und anschließend sich selbst umbrachte, soll an den Schießübungen beteiligt gewesen sein. Die Gruppe agierte dabei immer unter staatlicher Aufsicht, der V-Mann des Verfassungsschutzes Sebastian Seemann war Teil von ihr. Nachdem er aufgeflogen war, wurde ihm vom Verfassungsschutz eine neue Identität verschafft.
Glückwunsch: Der VfL-Bochum ist Letzter der PETA-Liste!

Die „Tierrechtsspinner“ von PETA blasen sich mal wieder auf und haben eine Liste der der Veggie-freundlichsten Stadien herausgegeben. Den letzten Platz der Zweitligisten hat der VfL Bochum. PETA moppert: „Kulinarisch konnte das rewirpowerSTADION mit nur einem Essenspunkt, das heißt einem vegetarischen Snackangebot, nicht überzeugen. Aber vielleicht können die Bochumer sich im nächsten Jahr durch ein paar „Neuzugänge“ ähnlich verbessern wie dieses Jahr in der Liga.“
Vielleicht aber konzentriert sich Bochum auch weiterhin auf Fußball, lässt die Veggies ins trockene Brötchen beissen und kümmert sich nicht um die Wichtigtuer von PETA.
Inside JT- Todenhöfer stellt IS-Film vor

Jürgen Todenhöfer – selbsternannter Islam-Experte – zeigte seinen Film „Inside IS“ gestern in der Essener Lichtburg. Im gut gefüllten und schlecht klimatisierten Lichtspielhaus musste eine kleine Ruhrbarone-Delegation einiges ertragen.
Protestkundgebung vor dem Kino
In der Nähe des Kinos fand eine kleine Protestkundgebung statt. Ca. 10 Aktivisten verteilten ein schlecht formatiertes Pamphlet, das sich las, als hätte der Verfasser zu viel Zwölftonmusik und
Iran-Delegation: Mit Kopf und Tuch ganz tief im Hintern der Mullahs

Seitdem es niemanden mehr so richtig stört, dass der Iran mit der Vernichtung Israels droht, ein Atomwaffenprogramm besitzt und Terrorgruppen wie die Hisbollah unterstützt ist das Regime dort wieder ein interessanter Geschäftspartner. Und so machte sich in den vergangenen Tagen eine Delegation ausSachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern auf, um auch ein paar Aufträge an Land zu ziehen . Die Reise verlief erfolgreich, die Volksstimme weiß zu
Neustart für den Libertarismus

Wer sich neue humanistische Politikansätze wünscht, muss damit anfangen, die Freiheit ernst zu nehmen. Von unserem Gastautor Frank Furedi.
Der Begriff „Libertarismus“ hat über die Jahrhunderte hinweg eine Vielzahl von Interpretationen erfahren. An einem Ende des politischen Spektrums wurde er mit rechtsgerichteten Anhängern des freien Marktes in Verbindung gebracht, am anderen Ende mit radikalen Anarchisten. Ende des 19. Jahrhunderts bezeichneten sich manche als libertäre Sozialisten oder sogar libertäre Kommunisten. Heute assoziiert man mit dem Begriff Libertarismus eine Ablehnende Haltung gegenüber dem Anwachsen staatlicher Interventionen ins soziale und ökonomische Leben.
One Ok Rock
One Ok Rock, Mittwoch, 8. Juni, 20.00 Uhr, Skaters Palace, Münster
Der Ruhrpilot

NRW: Linke will in in den Landtag einziehen und mitregieren…AZ
Debatte: Ein ehrlicher Makler…FAZ
Debatte: Diese EU verhindert unsere Freiheit!…Welt
Debatte: Was Alexander Gauland uns sagen will…Spiegel
Debatte: Im Eventzelt für den Standort kiffen…Jungle World
Debatte: Alles macht Krebs…Novo Argumente
Bochum: Arbeitsagentur-Chef wird Sozialdezernent in Gelsenkirchen…Der westen
Dortmund: Demo-Samstag – Kritik in alle Richtungen…Der Westen
Duisburg: WBD zahlen Müllgebühren zurück…RP Online
Essen: Kleiderordnung beim Public Viewing…Der Westen
Essen: Ex-Grünen-Politikerin schon wieder verurteilt…Der Westen
Dortmund: Sebastian Rode kommt – Aber kann ein Bankdrücker von den Bayern den BVB verstärken?

Seit Tagen wurde schon darüber spekuliert, nun ist es seit wenigen Minuten dann auch offiziell: Sebastian Rode vom FC Bayern München, der dort eigentlich noch zwei weitere Jahre unter Vertrag stand, wird ab der kommenden Saison für den BVB auflaufen.
Als Ablösesumme sind bei diversen Medien 12-15 Millionen Euro im Gespräch. Beide Clubs äußerten sich dazu bisher jedoch noch nicht.
Der Mittelfeldspieler war seit zwei Jahren für die Bayern aktiv, zuvor u.a. für Eintracht Frankfurt im Einsatz.
Diskutiert werden darf nun wohl kräftig über die Frage, ob Rode wirklich das sportliche Kaliber hat, um den in der Vorwoche endgültig zu Manchester City abgewanderten Mittelfeldmotor Ilkay Gündogan (mindestens) gleichwertig ersetzen zu können, ob er, mit in der abgelaufenen Saison nicht einmal 500 Einsatzminuten für den Double-Sieger, nun tatsächlich eine willkommene Verstärkung sein kann, welche die Schwarzgelben wirklich in Schlagdistanz zu den Bayern halten/bringen kann.
Dass er mehr als ein Ergänzungsspieler der Dortmunder sein kann, das muss der 25-Jährige nun wohl erst einmal dauerhaft allen Skeptikern im Umfeld seines neuen Clubs beweisen.