Dortmund: Der BVB steht nach dem dramatischen Klopp-KO vor schwierigen Tagen

Foto: Claudia Bender
Foto: Claudia Bender

OK, auch wenn es mich persönlich, und das gebe ich hier gerne zu, aktuell immer noch ziemlich schmerzt, so ganz kommen wir um das Ausscheiden des BVB aus der UEFA Europa League in Liverpool ja wohl auch nicht herum.

Natürlich kann man in Liverpool verlieren. Man kann auch in der Nachspielzeit verlieren. Aber nach einer zwischenzeitlichen 3:1-Führung? Das gehört dann wohl schon in die Kategorie der besonders denkwürdigen Fußball-Spiele, wenn letztendlich dann die zwischendurch quasi schon mit einem Bein ausgeschiedene Mannschaft noch durch ein 4:3 in der Nachspielzeit gewinnt. Für die so unterlegene Mannschaft naturgemäß eine besonders harte Nummer. Keine Frage!

Und entsprechend fühlen sich wohl heute auch alle, die es mit dem BVB halten. Das ist dann einer dieser Tage, die man gerne am liebsten sofort vergessen möchte.

Tiefergehende Spielanalysen erspare ich mir und uns damit auch an dieser Stelle! Das würde einen nun eh nicht mehr weiterbringen.

All das Gerede rund um die nervige Klopp-Manie, den Mythos Liverpool, so ist das Alles am Ende dann tatsächlich auch zu einem sportgeschichtlichen Ereignis geworden. Irgendwie passt das zu der Vorgeschichte der letzten Wochen, wenn man mal ganz ehrlich ist.

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In eigener Sache: Drecksband? Frei.Wild mahnt Ruhrbarone ab – Wir lassen das Gericht entscheiden

Frei.Wild GbR Burger Forer Gargitter Notdurfter Foto: Frei.Wild Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Frei.Wild GbR Burger Forer Gargitter Notdurfter Foto: Frei.Wild Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Vor einer Woche veröffentlichten wir auf diesem Blog einen Artikel mit der Überschrift „Der Echo braucht Frei.Wild“. Zur Erinnerung: Der Echo ist der eher peinliche Versuch der deutschen Musikindsutrie, ein wenig Glamour in den öden Alltag einer dahinsiechenden Branche zu bringen. In diesem Artikel fanden sich drei Aussagen die der „Frei.Wild GbR Burger Forer Gargitter Notdurfter“ nicht gefallen haben. Die „Frei.Wild GbR Burger Forer Gargitter Notdurfter“ ist eine deutsch singende Gruppe italienischer Musiker die auch unter dem Namen Frei.Wild bekannt sind. Wir haben geschrieben, Frei.Wild sei eine „Drecksband“, „hässlicher als Pur“ und eine „Spackenband“, was darauf anspielt, dass der Anteil künftiger Nobelpreisträger unter den Anhängern der Südtiroler Musikanten unter dem Durchschnitt liegen dürfte.

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NSU-Ausschuss will Umfeld von Michael Berger hören

Gedenkstein für einen der von Michael Berger getöteten Polizisten. Quelle: wikimedia
Gedenkstein für einen der von Michael Berger getöteten Polizisten. Quelle: Wikimedia

Eine Polizistin und zwei Polizisten hat der Neonazi und Waffennarr Michael Berger am 14. Juni 2000 getötet. Doch was für ein Mensch war er, wie war er der rechten Szene verbunden und in sie eingebunden? Damit befasst sich zurzeit der NSU-Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag. Nach der Aussage seines Neurologen und eines ehemaligen Staatsschutzbeamten am gestrigen Donnerstag werden heute ein mutmaßlicher Freund und die damalige Partnerin des Neonazis vor dem Gremium erwartet. Wir berichten von 10 Uhr an aus dem Landtag.

10:32 Uhr: Patrick Dittmann ist der erste geladene Zeuge. Der 37-Jährige war 1998 zur NPD gekommen und „in die Szene reingerutscht“. Dittmann hat, nach eigenen Angaben, „seit längerer Zeit nichts mehr mit der Szene zu tun.“ Bei einem Kameradschaftsabend habe er 1999 Michael Berger kennengelernt. Man habe sich auch privat getroffen, sei miteinander am Wochenende ausgegangen, habe Radtouren gemacht. Auf Konzerten seien beide nicht gemeinsam gewesen.

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Marc Hindelang über die NHL: „Teilweise hat man das Gefühl, es ist eine andere Sportart.“

Eishockeyfunktionär und Sportkommentator Marc Hindelang.
Eishockeyfunktionär und Sportkommentator Marc Hindelang. Foto: privat

In Nordamerika begannen nun in der dortigen Eishockeyliga ‚NHL`(National Hockey League) gerade die Playoffs. Nach jeweils schier schon unglaublichen 82 Vorrundenspielen für jedes Team, beginnen damit nun erst endgültig die entscheidenden Wochen beim Kampf um den traditionsreichen ‚Stanley Cup‘, eine der begehrtesten Sporttrophäem der Welt.

Eine prima Gelegenheit also sich darüber mit einem der wohl renommiertesten Eishockeyfachleute in diesem Lande, dem 49-jährigen Marc Hindelang zu unterhalten.

Hindelang verfügt nicht nur über jahrelange Erfahrungen als Sport-Kommentator für diverse TV-Sender, darunter u.a. ‚Sport 1‘ und ‚Sky‘, moderiert in München und Umgebung regelmäßig lokale Radiosendungen, ist  ehrenamtlicher 1. Vorsitzender des Eishockey-Bayernligisten EV Lindau , er ist auch bereits seit dem Jahre 2014 Vizepräsident des ‚Deutschen Eishockey Bundes‘ (DEB).

Ein wahrlich vielseitiger Sportexperte also, den seine Eishockeyleidenschaft schon seit frühester Jugend begleitet.

Mit den Ruhrbarone-Autor Robin Patzwaldt sprach Hindelang nun aber nicht nur über die NHL und seine Wunschvorstellungen für den weiteren Verlauf der dortigen Playoffs. Auch weitere Themen, wie z.B. die aktuelle Lage des deutschen Eishockeys, die auffälligen Schwierigkeiten dieser Sportart hier im Ruhrgebiet, die anstehende Eishockeyweltmeisterschaft in Russland, und sogar der prognostizierte Ausgang der Fußball-Bundesliga wurden im aktuellen Interview mit dem gebürtigen Lindauer gestreift.

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Der Ruhrpilot

NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto:  Birgitta Petershagen
NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto: Birgitta Petershagen

NRW: Verdächtige Kontendaten gehen an 27 Länder…Welt
NRW: Rot-Grün will seine Spielcasinos nicht verkaufen…AZ
Debatte: »Anbiederung an das orthodoxe Milieu«…Jungle World
Debatte: Integrationsgesetz soll vor allem Wähler integrieren…Welt
Debatte: Datenblüten im deutschen Dschungel…FAZ
Debatte: Mikroaggressionstheorie oder die neue Gedankenkontrolle…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Steag rüft Abschaltung von Kohlekraftwerken…Handelsblatt
Ruhrgebiet: Steag vor harten Einschnitten…Focus
Ruhrgebiet: Ruhrtriennale – Europa im Kopf, Europa im Herzen…Coolibri
Bochum: Protest gegen Flüchtlingslager in Stiepel…Der Westen
Dortmund: Yad Vashem und  Steinwache wollen kooperieren…Nordstadtblogger
Dortmund: Ehemalige HSP-Mitarbeiter hoffen auf Investor…Der Westen
Duisburg: Stadt meldet 3800 Wohnungen für Düsseldorf…Der Westen
Duisburg: „Der Innenhafen droht zu verkommen“…RP Online
Essen: Von Falafeln und Integration…Der Westen

Rea Garvey – „Get Loud“-Open Air Tour 2016 führt ihn nach Köln und Dortmund

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[Rea Garvey – ZFR  / 25.08.2015]

Mit seinem dritten Album „Prisma“ im Gepäck, das am 2. Oktober 2015 veröffentlicht wurde und direkt auf Platz 2 der deutschen Albumcharts einstieg, wird der irische Sänger und Gitarrist  Raymond Michael „Rea“ Garvey in diesem Sommer für zwei Open-Air-Shows im Rahmen seiner „Get Loud“-Open Air Tour 2016  auch in Köln und Dortmund vorbeikommen.

Rea Garvey wuchs in Irland auf und zog 1998 nach Berlin, wo er relativ zeitnah zusammen mit  Mike Gommeringer, Sebastian Padotzke, Uwe Bossert und Philipp Rauenbusch die Band “Reamonn” gründete, in der er bis zur Auflösung 2010 aktiv war.  Im September 2011 erschien Garveys erstes Soloalbum “Can’t Stand the Silence”, das er zusammen mit Andy Chatterley produzierte.

Weitere Bekanntheit erlangte der Ire durch seine Teilnahme als Coach bei insgesamt vier Staffeln der Castingshow “The Voice of Germany” (2011-2015) und als Jurymitglied in der Show “Unser Star für Oslo” (2010) mit Stefan Raab.

Außerdem ist er als Songwriter tätig, unter anderem für Nu Pagadi, Elli und In Extremo und er steuerte zu den Soundtracks der Kinofilme “Barfuss” und “Keinohrhasen” einige Songs bei.

Auch durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nelly Furtado, Paul van Dyk, Mary J. Blige und ATB konnte er sich weiter musikalisch etablieren.

Am 6. August 2016 wird Rea Garvey am wunderschönen Tanzbrunnen in Köln auf der Bühne stehen und am 09. September im Westfalenpark in Dortmund.

Karten für Köln gibt es unter KölnTicket und Karten für Dortmund online bei Eventim.

www.livemodus.de & www.prime-entertainment.de & www.fourartists.com

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Peter Grimes in der Oper Dortmund

Peter Marsh und Ensemble ©Thomas M. Jauk / Stage Picture GmbH
Peter Marsh und Ensemble ©Thomas M. Jauk / Stage Picture GmbH

Benjamin Britten schrieb seine Oper „Peter Grimes“ 1944, uraufgeführt wurde sie ein Jahr später und begründete seinen Ruf als einen der bedeutendsten Opernkomponisten des 20. Jahrhunderts. Es war sein Erstling in dem Genre, zuvor hatte er nur eine Operette komponiert. Dass „Peter Grimes“ trotz des sperrigen Sujets Kindesmissbrauch, eines wenig glamourösen Handlungsortes in einem verkommenen englischen Fischerdorf und fehlender positiver Identifikationspersonen zu einem unmittelbaren Erfolg wurde, der bis heute andauert, hat Gründe. Das Libretto, das Montagu Slater auf Basis einer Ballade von George Crabbe schrieb, erzählt in sehr straffer Form die Geschichte

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Tourauftakt der Joy Division Celebration

Peter Hook and The Light playing Joy DivisionGestern starteten im Doornrosje in Nijmwegen Peter Hook and The Light ihre diesjährige  Joy Division Celebration.
Der ehemalige Bassist von New Order und Joy Division interpretiert seit mehreren Jahren die Alben seiner vorherigen Bands, die ja durch seinen melodischen Basssound nicht unwesentlich geprägt waren.
In Nijmwegen begann er mit einem sieben Songs umfassenden Reise durch den New Order Backkatalog älterer Prägung.

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