Das hatten sich wohl alle Beteiligten ganz anders vorgestellt, als Adnan Januzaj im Sommer stolz beim BVB als Neuzugang präsentiert wurde. Der nach Meinung aller Experten hochtalentierte Belgier konnte sich beim BVB jedoch nicht ansatzweise so in Szene setzen, wie man es sich zunächst versprochen hatte.
In der Bundesliga nicht einmal in der Startelf, und auch komplett ohne eigenen Treffer, war von der hohen Einschätzung bei der Verpflichtung von Michael Zorc ( „Adnan ist ein hochveranlagter und technisch versierter Spieler, der unsere Offensivabteilung komplettiert“) nicht wirklich viel zu erkennen.
Nun ist das Abenteuer Dortmund für den 20-Jährigen nach bereits wenigen Monaten wohl schon wieder vorbei, noch bevor es richtig beginnen konnte.
Die Dortmunder Eisadler erwartet im wahrsten Sinne des Wortes ein Hammer-Wochenende. Am Freitag steigt um 20.00 Uhr im Eisstadion an der Strobelallee das Derby gegen die Hammer Eisbären. Und am Sonntag um 18:00 Uhr ist man in Ratingen beim Tabellenführer zu Gast.
Nach der knappen Niederlage in Lauterbach hat das kommende Wochenende für die Dortmunder Eisadler schon eine besondere Bedeutung. Bei zwei Niederlagen, und die sind gegen die beiden Top-Gegner durchaus im Bereich des Möglichen, hätte man erst einmal den Anschluss an die Tabellenspitze verloren.
Debatte: „Es ist aufklärerische Menschenpflicht, jede Religion zu kritisieren“…Journal Frankfurt Debatte: »Sie sind Helden«…Jungle World NRW: Laschet sieht öffentliche Sicherheit in Gefahr…DLF NRW: Das überfällige Ende der Ohnmacht…Welt NRW: Wirtschaft präsent im Silicon Valley…RP Online Debatte: Trotz aller Empörung – auch in Köln gilt der Rechtsstaat…Welt Debatte: Gibt es rechtsfreie Räume in Deutschland?…FAZ Debatte: Meine Erfahrung mit Sexismus in Deutschland…Cicero Debatte: „Der Westen hat kaum noch Drohpotenzial gegen Kim“…Spiegel Ruhrgebiet: „Wo ist die Stadt? Wo sind die jungen Leute?“…Coolibri Ruhrgebiet: „Unsere Ansiedlung soll dem Ruhrgebiet Schub verleihen“…Bild Bochum: Neue Hoffnung für die Kassierer…Der Westen Dortmund: Mietvertrag des Cinestar-Kinos läuft 2017 aus…Der Westen Duisburg: CDU will mehr Videoüberwachung in der Stadt…Der Westen Essen: Flüchtlinge – Stimmung in Essen-Karnap droht zu kippen…Der Westen
Es besteht noch Hoffnung für Qualität beim Eurovisions-Vorentscheid. Der NDR dementiert auf Eurovision.de eine im Netz kursierende Liste, auf der die Kassierer nicht vertreten sind.
Der Til-Schweiger-Tatort-Sender NDR bestreitet die Authentizität einer im Netz kursierenden Teilnehmerliste zum deutschen Eurovision-Vorentscheid ohne Die Kassierer (Ruhrbarone berichteten). Auf der Seite eurovision.de heißt es:
[D]ie angebliche Teilnehmerliste ist falsch.
Weitere Informationen zur Sendung wie Teilnehmer, Songs und die Moderation will der Sender nach eigenen Angaben in Kürze veröffentlichen. Möglicherweise besteht doch noch eine Chance für die Wattenscheider Wampenmusikanten, regulär den Vorentscheid zu gewinnen und die Bundesrepublik in Stockholm würdig zu vertreten.
Die Ereignisse in der Silvesternacht rund um den Kölner Dom und den Kölner Hauptbahnhof sind widerlich. Ein enthemmter Mob, der Frauen zu Freiwild erklärt, bestiehlt und erniedrigt, hat in dieser Nacht gewütet. Das Ausmaß der Ereignisse von Köln ist bislang noch unklar. Noch immer melden sich Opfer der Übergriffe bei der Polizei. Doch obwohl die Dimension der Verbrechen unbekannt ist und die Hintergründe der Täter äußerst fraglich sind, haben einige Kommentatoren aus Politik und Medien schon Antworten gefunden. Es sind die immer gleichen Antworten, nachdem es Straftaten im großen Umfang gegeben hat. Mehr Polizei, mehr Überwachung, und da es sich bei den Tätern um Migranten handeln soll: „Abschieben, Abschieben, Abschieben“.
Der Rechtsstaat solle hart durchgreifen, ist eine Forderung, die selbst Bundeskanzlerin Merkel gestellt hat. Nun sollte die Bundeskanzlerin am besten wissen, dass der Rechtsstaat nicht hart oder sanft durchgreift, sondern eben nach den Gesetzen. Für die Ereignisse von Köln bedeutet dies, dass Täter identifiziert werden müssen und dass diesen individuell Taten zugeordnet werden müssen. Darauf folgen Strafverfahren, bei denen unabhängige (!) Richter ein individuelles Strafmaß festlegen, das für die angeklagten Taten angemessen ist. So funktioniert der Rechtsstaat.
Ahmad Mansour, Psychologe und Islamismus-Experte hat die Debatte um die Silvester-Nacht in Köln als widerlich bezeichnet.
Ahmad Mansour, Autor des Buches Generation Allah und Islamismus Experte hat auf Facebook die Debatte um die Ereignisse in Köln als widerlich bezeichnet. Während die rechte Seite versuche, die Überfälle auf Frauen gegen Migranten zu instrumentalisieren, seine andere bemüht, das Geschehen zu relativieren:
Es wird versucht die Taten zu relativieren, mal wird von ähnliche Ereignisse während des Oktoberfests, und mal wird von Einzelfällen und verirrten Seelen gesprochen. Die andere Seite versucht ihren Hass, Vorurteile und rechtes Gedankengut durch die Ereignisse zu bestätigen.
Mansour kritisiert, dass die Opfer in der Debatte nicht genug beachtet werden und hofft auf eine Bestrafung der Täter.
Solche Taten gibt’s leider in unterschiedlichen Kulturen und die Gründe dazu können sehr unterschiedlich sein. Jedoch in manchen arabischen Kulturen führen Erziehungsmethoden die auf Tabuisierung der Sexualität und Abwertung von Frauen basieren zu solchen Taten. Es kommt seit Jahren in den arabischen Ländern immer wieder zu solchen Taten. Jeder, der einen gesunden normalen Umgang zwischen den Geschlechtern untersagt, darf sich nicht wundern, dass es dann zu solchen Taten kommt. Darunter leiden nicht nur blonde westliche Frauen, sondern auch jede Frau, die die krankhaften traditionellen Vorstellungen ablehnt und versucht frei zu leben.
Mansour fordert Ursachenforschung zu betreiben ohne Hass zu schüren und ohne Probleme „unter den Teppich zu kehren.“
Wer austeilen kann, muss auch einstecken können – dieser Sinnspruch steht bei den Dortmunder Neonazis nicht hoch im Kurs. In der Silvesternacht stürmte die Polizei ein von Nazis bewohntes Haus und zerstörte dabei ein paar leer Bier- und Fritz-Kola Flaschen – nachdem die Nazis die Beamten zuvor mit Böllern beworfen haben und sich als Straßenkämpfer rühmten.
Am kommenden Freitag gehen sie nun „Gegen Polizeigewalt“ auf die Straße – Ein großes Mimimi kleiner Geister.
Seit inzwischen zwei Jahren verfolgen einige junge Musiker im Kreis Recklinghausen energisch das Projekt ‚Kulturbunker Waltrop‘, bei dem sie Proberäume für Nachwuchsbands und andere Räume für Kulturschaffende einrichten wollen. Und endlich scheint auch ein Ende der Arbeiten ist in Sicht.
Der gemeinnützige Kulturbunker Waltrop e.V., will dazu einen alten Luftschutzbunker in eine Art Musikzentrum umwandeln. Hauptsächlich sollen hier Proberäume für junge Bands entstehen, dazu soll es passende Musikworkshops und auch voll ausgestattete Proberäume geben, in denen man sich einfach einmal ausprobieren kann.
Die Organisatoren haben in den letzten beiden Jahren schon so einiges bewegt. Stand das Jahr 2014 hauptsächlich noch im Zeichen der ‚Hilti‘, ging es im gerade abgelaufenen Jahr 2015 dann mit dem Wiederaufbau des Bunkers weiter. Es wurde gemauert und verspachtelt, Böden neu gegossen, die Elektro- und Sanitärinstallation erneuert. Dem Brandschutz in Form von Notbeleuchtung, Brandschutztüren und Brandmeldeanlage ‚gehuldigt‘, wie man nun stolz verkündete.
Köln: Frauen sollen zu Fremden „eine Armlänge“ Distanz halten…RP Köln Köln: Eine Männergruppe und ihr Hintergrund…FAZ Köln: Ein weiterer Tag ohne neue Erkenntnisse…Welt NRW: Landesregierung will Täter vom Kölner Hauptbahnhof schnell abschieben…KStA NRW: Warum es keine großflächige Videoüberwachung gibt…Der Westen Debatte: „Falsch verstandene politische Korrektheit“…Welt Debatte: Ein robustes Nein…Süddeutsche Debatte: Was sind das nur für Menschen…Zeit Debatte: Erziehungs-Journalismus…Spiegel Debatte: Videospiele machen weder sexistisch noch gewalttätig…Novo Argumente Ruhrgebiet: Nur im Revier mehr Arbeitslose…Der Westen Ruhrgebiet: Das abgehängte Ruhrgebiet…Der Westen Umland: Rechtsextreme nutzen Köln für rassistische Hetze…Tagesspiegel Bochum: Ex-Opelaner gelten jetzt als arbeitslos…Der Westen Dortmund: Arbeitslosenquote gesunken…Nordstadtblogger Duisburg: Arbeitsagentur ist auf Flüchtlinge vorbereitet…Der Westen Essen: „Ich erkenne die Essener nicht wieder“…Der Westen