Ja, es ist gut geworden, das neue Logo der Stadt Bochum. Wenn jetzt noch die Internetseite überarbeitet wird und man auch dort merkt, dass die 90er Jahre vorbei sind, wäre das nicht schlecht – zumal nun ja eine gute Design-Grundlage geschaffen wurde.
Sebastian Bartoschek – Er kann auch Aluhut tragen!
Ihr wolltet schon immer einmal Sebastian Bartoschek live sehen? Heute habt ihr dazu die Gelegenheit. Sebastian, unser Ressortleiter Wissen wird beim Treffen der Initiative „Religionsfrei im Revier“ im Bahnhof Langendreer über“Pegida – ist eine Relativierung dieser Bewegung aus humanistischer Sicht möglich?“ sprechen und sich dann der Diskussion stellen.
Ein weiterer Tagespunkt wird die Entwicklung im Fall „Brian“ sein. Hierzu wird voraussichtlich Martin Budich berichten.
Wir haben in den vergangenen Tagen mehrere Artikel über die Reise von Enno Lenze und Tobias Huch nach Kudistan veröffentlicht. Nun ein Interview mit dem Journalisten und Blogger Lenze und dem FDP-Politiker und Unternehmer Huch über ihre Fahrt ins Kriegsgebiet.
Ruhrbarone: Ihr kommt gerade aus Kurdistan zurück. Wo wart ihr ? Enno Lenze: Wie waren in Erbil, Dohuk, den Bergen nördlich bei Dohuk und runter bis shingal. Somit haben wir Kurdistan und einen Teil der ehemaligen „disputed areas“ gesehen, die nun zu Kurdistan gehören und nicht mehr zum Irak Ruhrbarone: Wie seid ihr empfangen worden? Wie wurdet ihr behandelt? Tobias Huch: Sehr freundlich, aufmerksam und man hat uns alles gezeigt, was wir sehen wollten. Die Kurden sind ein unglaublich gastfreundliches Volk. Man ist tolerant gegenüber anderen Religionen und man pflegt die aufgeklärten Werte. Enno Lenze: Die kurdische Regional Regierung hat mir schon mehrfach sehr geholfen. Journalisten sind dort gerne gesehen und man hilft uns mit allem erdenklichen. Als wir nach Shingal wollten hat man einen Riesen Aufwand getrieben um uns zu schützen, zeitweise waren 30 Soldaten von drei Einheiten um uns herum.
Juden: Tür an Tür mit Neonazis…Jüdische Allgemeine Gedenken: Stadt erinnert mit beeindruckenden Gedenkbuch an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus…Nordstadtblogger Nazis: Neonazi-Banner auf Südtribüne – 26-Jähriger freigesprochen…Ruhr Nachrichten Schrott-Skandal: Staatsanwalt bietet Tiefbauamts-Mitarbeitern Deal an…Der Westen Flucht: Kühe büxen aus und laufen zum BVB-Stadion…Bild BVB: Kehl fällt aus – kommt Diarra?…Reviersport BVB: „Nur ein Team hätte Bayern stoppen können“…tz BVB: Gedankenspiele zum Reus-Erbe…Fussball-Transfers
Spezialeinheiten in Hemer Foto: Innenministerium NRW
NRW: Land stellt für Terrorbekämpfung mehr Polizisten ein…RP Online NRW: „Gefährdungslage hat sich insgesamt verdichtet“…Welt NRW: Erneut Islamisten festgenommen…Handelsblatt NRW: Das Jagdgesetz scheidet weiter die Geister…Kölner Stadtanzeiger NRW: Land will Kunstverkauf stoppen…RP Online Debatte: „Pegida ist antireligiös, nicht antiislamisch“…Welt Debatte: Wie die EZB Vertrauen zerstört…FAZ Debatte: Saudi Arabien – Schluss mit lustig…Zeit Debatte: „Angst, verdeckt durch political correctness“…Jungle World Debatte: Der Westen schafft sich ab…Cicero Debatte: „Briten hielten Vernichtung Dresdens für legitim“…Welt Ruhrgebiet: Weißes Wochenende – am Samstag schneit es im Revier…Der Westen Ruhrgebiet: „Nicht politikfähig“ – Experte glaubt, Pegida läuft sich tot…Der Westen Bochum: Kämmerer Busch räumt Fehler ein…Der Westen Dortmund: Stadt erinnert mit beeindruckendem Gedenkbuch an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus…Nordstadtblogger Duisburg: Kurt Krieger lässt die Duisburger zappeln…RP Online Essen: Die Stadt gehört den Banken…Zeit Essen: Millionen-Minus und die kurze Suche nach Schuldigen…Der Westen Kino: Baymax – sehr schöner Film von Disney und Marvel…Pottblog
Bochums Kämmerer Manfred Busch (Grüne) Foto: Stadt Bochum
Schulden: Kämmerer Busch räumt Fehler ein…Der Westen Sparen: Rat beschließt Abbau von 800 Stellen in Stadtverwaltung…Der Westen Marketing: Neue “Marke Bochum” vorgestellt…Pottblog
Ausstellung: Langer Weg bis nach New York…Der Westen VfL: Der „Tiger“ hat eigentlich einen anderen Spitznamen…tz VfL: Wo Fanfreundschaft lebt…Reviersport
Bochum hat ein neues Logo und es ist ein stilisiertes Buch – eine Anspielung auf das Wappen der Stadt, in dem auch ein Buch zu sehen ist. OK, der Name Bochum leitet sich in Wahrheit nicht vom Buch, sondern von den Buchen ab, aber das ist egal: Ein Wappen und ein Logo haben auch immer etwas mit PR zu tun. Bochum ist eine Stadt mit vielen Studenten und Hochschulen – da passt ein Buch als Symbol gut.
René Wynands und Alexandra Steinert (stellvertretend für die „Gruppe Bochum“), Mario Schiefelbein (Geschäftsführer der Bochum Marketing GmbH), Dr. Ottilie Scholz (Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum), Hugo Fiege (Aufsichtsratsvorsitzender der Bochum Marketing GmbH). Foto: Bochum Marketing GmbH, Martin Steffen
Entworfen hat das Logo eine Gruppe von Bochumer Agenturen – unter anderem waren René Wynands und Oktober mit an Bord.
An dem neuen Logo, das sich Stadtmarke nennt, haben Stadt Bochum und Bochum Marketing zwei Jahre gewerkelt. Das hat sich gelohnt – die unsäglichen Pril-Blumen des letzten Kommunikationsversuches können nun getrost vergessen werden:
Einen neuen Imagefilm soll es auch geben, den werden wir dann morgen vorstellen.
Stadtdirektor Stüdemann nimmt den offenen Brief der Flüchtlinge entgegen. Foto: Felix Huesmann
In Dortmund haben heute Asylsuchende aus verschiedenen Ländern einen Brief an die Stadt übergeben. Die Flüchtlinge sind alle in den Brügmannhallen in der Nordstadt untergebracht. Die Protestnote der Geflüchteten, die von 150 Menschen unterschrieben wurde, nahm Stadtdirektor Jörg Stüdemann entgegen und kündigte für den heutigen Abend ein Gespräch zwischen den Flüchtlingen, der Stadt, und den Johannitern als Betreibern der Notunterkunft an. Der Stadtdirektor machte bei der Übergabe auch deutlich, dass es Ziel der Stadt Dortmund sei Asylsuchende schnellst möglich in Wohnungen unterzubringen und das man die Turnhallen als Notunterkunft bald schließen wolle.
Wer zuletzt selber schon einmal Erfahrungen auf dem aktuellen Arbeitsmarkt sammeln musste, der hat es vielleicht schon am eigenen Leib mitbekommen: Tariflich entlohnte Tätigkeiten, mit denen man ein geregeltes Leben noch finanziert bekommt, sucht man da inzwischen häufig schlicht vergeblich.
Nachdem zuletzt häufig schon schlecht bezahlte Zeitarbeitsjobs auf dem Stellenmarkt auftauchten, die Diskussionen um Mindestlohn und 1-Euro-Jobs seit Jahren die vorherrschenden Stichworte für viele Jobsuchende geworden sind, droht nun offenbar eine neue Eskalationsstufe für schlecht bezahlte Tätigkeiten.
Einige Arbeitgeber versuchen nun offenbar die Entlohnung für bisher bezahlte Tätigkeiten komplett einzusparen, wie u.a. eine kürzlich verbeitete Stellenanzeige aus dem benachbarten Münsterland untermauert (siehe Foto).
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