Kent Coda, Mittwoch, 12 Februar, 20.30 Uhr, Hutmacher, Wuppertal
Nausica
Frühstück
Nazis: Wie die rechte Szene Jugendliche mit Musik ködern will…Der Westen
Verkehr: Gegen geplante Parklizenzen…Radio91.2
BVB: Diebe klauen Lewandowski alle vier Räder vom Auto…Welt
BVB: Schießt eine Marke auch Tore?…Der Westen
BVB: will gebeutelte Dortmunder im DFB-Pokal attackieren…Lausitzer Rundschau
BVB: Klopp mal wieder ohne Vier – und mit Galgenhumor…OVB
BVB: Klopp erwartet in Frankfurt Gegenwehr…General Anzeiger
Der Ruhrpilot

NRW: Chemiegipfel will Nachbesserung bei Ökostrom-Reformplänen…Bild
NRW: Das neue Zentrum für zeitgenössische Kunst…Welt
Bochum: Der Führungsanspruch der SPD…Ruhr Nachrichten
Bochum: Stadtwerke fordern 241.560 Euro von Promi-Vermittler Hellen…Der Westen
Dortmund: Schießt eine Marke auch Tore?…Der Westen
Duisburg: Stadt will die Mehrheit an der MSV-Arena übernehmen…Der Westen
Essen: Trauer und Zorn über den Abriss des Jugendzentrums…Der Westen
Essen: Ex-Vorstandsmitglied der Grünen erscheint zum vierten Mal nicht vor Gericht…Der Westen
Hagen: CDU zieht mit SPD-Mann in OB-Wahlkampf…Der Westen
Oberhausen: Schmutziger Krieg im Centro…Arbeitsunrecht
Oper Dortmund: Wir sind doch alle verknallt in Carmen

Opernhits am laufenden Band, ein bisschen andalusische Folklore und selbst Nicht-Opernfans können fast vom ersten bis zum letzten Takt mitsingen. George Bizets „Carmen“ ist für jedes Opernhaus, jeden Musiker und jedes Regieteam Fluch und Segen zugleich. Beim Publikum kommt der schmissige Spanientaumel garantiert an, aber wie bewahrt man Carmen vor dem großen Kitsch-Overkill? Tatsächlich lauert ja unter der gleißenden musikalischen Oberfläche eine unvergleichlich brutale und illusionslose Geschichte. Ununterbrochen wird in der „Carmen“ über Liebe gesungen, jeder will hier jede und umgekehrt, aber eine einigermaßen echte Emotion gibt es nicht. Oder wenn – im Fall von Don José vielleicht – wird sie schnellstmöglich zu Hass und Gewalt umgewandelt. Gleich der hübsch pittoreske erste Akt auf dem Platz vor einer Zigarettenfabrik macht klar, dass „Liebe“ im besten Fall ein Spiel ist, meist aber ein reines Machtinstrument.
Naziaufmarsch in Dresden: “Das Ziel ist, ihnen auch die letzte Aktionsfähigkeit zu nehmen”

Am 13. Februar planen Neonazis erneut eine geschichtsrevisionistische Kundgebung in Dresden. Doch das Bündnis “Dresden Nazifrei” ist vorbereitet und das Ziel klar: Blockieren! Ein Gespräch über die zurückliegenden Entwicklungen in Dresden, aktuelle Informationen und den Stand der Organisation. Von unserem Gastautor Felix M. Steiner/publikative.org
Momentan sieht es so aus, als werde es keinen extrem rechten „Trauermarsch“ in Dresden geben, dafür aber eine Kundgebung. Was genau kann man derzeit über die geplante Veranstaltung der Neonazis sagen?
Nach dem erstinstanzlichen Urteil des Verwaltungsgerichtes (VG) Dresden vom 07.02. wissen wir, dass es bislang dabei bleibt, dass es keine Nazi-Kundgebung im vom Sächsischen Versammlungsgesetz bestimmten Schutzraum der inneren Altstadt geben wird. Sollte die nächste Instanz, das OVG, das nicht kippen, ist also eine Kundgebung irgendwo in der Altstadt, aber außerhalb des Schutzbereiches zu erwarten. Dann rechnen wir mit ca. 500 Teilnehmer_innen seitens der Nazis. Wo genau diese Kundgebung dann sein wird, ist abhängig vom weiteren Verlauf der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen Maik Müller als Nazi-Anmelder und der Stadt Dresden. Für uns als Bündnis ist das letztlich aber nur insofern relevant, als dass wir eben erst sehr spät erfahren, wo genau wie sie blockieren. Vorbereitet sind wir auf alle Möglichkeiten in diesem Bereich.
Aufruf für ein demokratisches Syrien

Unter anderem Hendryk M. Broder, Hamed Abdel-Samad und Thomas von der Osten-Sacken haben einen Aufruf zur Unterstützung der demokratischen Opposition in Syrien veröffentlicht, den wir hier gerne weitergeben.
Die demokratische Opposition in Syrien braucht Ihre Unterstützung – gegen Baath-Regime und Djihadisten, Freiheit für Syrien!
Wenn man an die Grausamkeit, das Elend und die Sinnlosigkeit des Krieges denkt …, liegt die Versuchung nahe, zu sagen: ›Die eine Seite ist ebenso schlecht wie die andere. Ich bleibe neutral.‹ In Wirklichkeit jedoch kann man nicht neutral bleiben, und es gibt kaum einen Krieg, bei dem es keinen Unterschied macht, wer gewinnt. Fast immer steht die eine Seite mehr oder weniger für den Fortschritt, die andere Seite mehr oder weniger für die Reaktion.
(George Orwell)
Seit 2011 dauert der Krieg in Syrien an. Friedlicher Protest gegen die Diktatur wurde vom ersten Tag an durch das Assad-Regime mit Folter und Massakern an Demonstranten in einen Bürgerkrieg verwandelt – mit mehr als 120.000 Toten. Auf der Seite Assads kämpfen iranische Spezialeinheiten, die libanesisch-schiitische Hizbollah und Freiwillige aus Dutzenden von Ländern. Andererseits wollen sunnitische Djihadisten, die seit Beginn des Konflikts großzügig von Saudi-Arabien, Katar, den Muslimbrüdern und al-Qaida unterstützt werden, in Syrien ein Kalifat errichten. Beide Seiten gehen mit unerhörter Grausamkeit gegen gegnerische und konkurrierende Rebellen, aber auch Zivilisten vor. Syrien hat sich zum Schlachtfeld eines Heiligen Krieges entwickelt.
Loifior
Loifior + 4Spurig, Dienstag, 11. Februar, 20.00 Uhr, Sissikingkong, Dortmund
Frühstück

Petra-Meurer-Theatertage: Ehrungen für die freie Szene…Der Westen
Jagd & Hund: Neuer Besucherrekord…Radio91.2
Phoenix See: Gute Wasserqualität…Radio91.2
BVB: „Das hat mal richtig Spaß gemacht“…Spiegel
BVB: „Dortmund wird geil!“…Bild
BVB: …beklagt Verletzungen von Reus und Bender…General Anzeiger
Seth Lakeman
Seth Lakeman, Dienstag, 11. Februar, 20.00 Uhr, Gleis 22, Münster