Zeitungsreporter ist der mieseste Job des Jahres 2013

WR-Demo (Dortmund)
WR-Demo (Dortmund)

Das Portal CareerCast stellt  regelmässig die miesesten Jobs vor. In diesem Jahr auf Platz 1: Zeitungsreporter.

Schlechte Berufsaussichten, unterdurchschnittliches Einkommen und in zehn  Jahren gibt es sowieso keine Zeitungen mehr. Gründe warum das CareerCast Zeitungsreporter zum schlechtesten Job des Jahre 2013 auswählte. Auf Platz zwei liegt ein weiterer Traumberuf: Holzfäller. Dann folgen Soldat und Schauspieler, Arbeiter auf einer Ölplattform, Bauer, Ableser von Gas- und Stromzählern, Postbote, Dachdecker und Flugbegleiter.

 

[Saint Lu überzeugte mit ihrer ausdrucksstarken Stimme]

Ganz lässig und entspannt, mit Jogginghose und Chucks bekleidet … stand gestern Saint Lu auf der Bühne im Riff und überwältigte mit ihre vollen, markanten und leicht rauchigen Soulstimme das Publikum. Die in Berlin lebende Österreicherin präsentierte Songs ihres neuen Albums „2“ , und erfreulicherweise wird sie uns zu Bochum Total wieder besuchen. Wer Saint Lu also verpaßt haben sollte, am 12.7.2013 besteht die nächste Möglichkeit die Sängerin noch einmal live zu erleben.

Und hier wie immer Fotos vom gestrigen Abend!

Werbung


Frühstück

Foto: Barbara Underberg
Foto: Barbara Underberg

Gericht: Straßenstrich-Urteil – Stadt will in Berufung gehen…Ruhr Nachrichten

Flughafen: Streit über Neutralität der Gutachter…Ruhr Nachrichten

Theater: Komponist Mark-Anthony Turnage Ehrengast bei Premiere von Anna Nicole…Xtranews

BVB: „Die haben uns das Herz rausgerissen“…Welt

BVB II: Borussia erhält 37 Millionen Euro für Götze – aber wer geht noch?…Der Westen

BVB III: Klopp erwartet Jetzt-erst-recht-Reaktion…FAZ

BVB IV: So reagieren die Fans im Netz auf Götzes Wechsel…Spiegel

BVB V: Götze-Beleidigungen im Internet können teuer werden…Ruhr Nachrichten

BVB VI: Aktie bricht stark ein…Welt

Der Ruhrpilot

Pfiffig gegen Steffens
Pfiffig gegen Volkserzieher

NRW: So tricksen Sie das Rauch-Verbot aus…Bild

NRW II: WestLB-Nachfolgerin Portigon macht hohe Verluste…Welt

NRW III: Geschäfte sind sonntags künftig seltener offen…RP Online

NRW IV: Esoterik an Hochschulen auf dem Vormarsch…Heise

Ruhrgebiet: Duin zu Opel „Schuldzuweisungen helfen nicht“…Der Westen

Ruhrgebiet II: Theo Oberheitmann gibt einen Einblick in die frühe Opel-Produktion…Ruhr Nachrichten

Bochum: Ex-JVA-Chef verliert vor Gericht…Bild

Bochum II: Negativ-Dynamik bedroht Bochum…Der Westen

Dortmund: Straßenstrich-Urteil: Stadt will in Berufung gehen…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Kanzlerin soll Schienenwerk retten…Der Westen 

Essen: Staatsanwaltschaft durchsucht Asta-Büros…Der Westen

akduell: Staatsanwaltschaft durchsucht den AStA der Universität Duisburg-Essen

Staatsanwaltschaft räumt ab
Staatsanwaltschaft räumt ab. Foto: Maren Wenzel

Die Kollegin Maren Wenzel von der Uni-Zeitung akduell wurde heute Zeugin, wie das Finanzbüro des ASta Duisburg-Essen von der Staatsanwaltschaft durchsucht wurde. Hintergrund sind Veruntreuungsvorwürfe gegen den alten vom RCDS geführten AStA. Nachfolgend der Artikel von Maren Wenzel (zuerst erschienen bei der akduell):

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei, sowie ein Wirtschaftsreferent haben heute morgen erneut die Räumlichkeiten des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) auf dem Campus Essen nach Vorlage eines Dursuchungsbeschlusses durchsucht. Aus dem Finanzbüro, dem Vorsitzbüro, den zwei Lagern und dem Archiv wurden kistenweise Aktenordner in den blauen Wagen der Ermittlungsbehörden gebracht. Von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr hielten sich die Ermittlungsbehörden im AStA auf.

„Wir haben einen Durchsuchungsbeschluss für diese Räumlichkeiten, die Vorwürfe sind aus der Presse bekannt“, bestätigt die Staatsanwältin Dr. Sonja Hüppe gegenüber der akduell. „Es geht um laufende Ermittlungen zum Vorgänger-AStA um Eißmann, Bauer und Schön“, (die akduell berichtete) so der AStA-Vorsitzende Felix Lütke kurz nach der Durchsuchung.

Weiterlesen
Werbung


BVB könnte möglichen Götze-Abgang auch als Chance sehen

Wer wird hier nächstes Jahr für den BVB auflaufen? Foto: Robin Patzwaldt
Wer wird hier nächstes Jahr für den BVB auflaufen? Foto: Robin Patzwaldt

Die Informationen bezüglich eines möglichen Abgangs von BVB-Star Mario Götze zum FC Bayern München in der Sommerpause scheinen sich zu verdichten. Als Ablösesumme sind 38 Millionen Euro im Gespräch, welche wohl offenbar durch eine Vertragsklausel im Arbeitspapier des Nationalspielers mit der Borussia so festgeschrieben ist.

Der Aufschrei bei den Fans ist groß. Verständlich, denn Götze gilt als eine Identifikationsfigur der ‚neuen‘, erfolgreichen Dortmunder Borussia.

Noch wurde das Ganze allerdings nicht offiziell bestätigt. Das Datum der Veröffentlichung ist natürlich nun unbestritten sehr ungünstig, so kurz vor dem Spiel gegen Real Madrid am morgigen Mittwoch.

Wie auch schon in ähnlichen Fällen zuvor, sehe ich den drohenden Abgang eines Dortmunder Top-Spielers allerdings gar nicht so dramatisch. Natürlich wäre es bitter, wenn der BVB im Sommer, möglicher Weise, sowohl Mario Götze als auch Robert Lewandowski verliert.

Doppelt ‚blöde‘ wäre es, wenn sich beide ausgerechnet dem wohl härtesten nationalen Konkurrenten der nächsten Jahre anschließen würden.

Andererseits

Weiterlesen