Der Ruhrpilot

Nobert Lammert
Nobert Lammert

NRW: CDU kürt Spitzenkandidaten für Bundestagswahl…Kölnische Rundschau

NRW II: SPD kürt Steinbrück zum Spitzenkandidaten…Welt

NRW III: Gehälter für NRW-Beamte steigen weniger als die der Angestellten…RP-Online

Ruhrgebiet: Schauplatz Ruhr 2013 erschienen…Coolibri

Ruhrgebiet II: Warum der Ruhrpott die Menschen krank macht…Welt

Ruhrgebiet III: Drei Opel-Standorte stimmen Sanierungsplan zu…Der Westen

Ruhrgebiet IV: OpenData Ruhr: Nach erfolgreicher Gründungsveranstaltung geht es im April mit einem 1. Workshop weiter…Pottblog

Bochum: Einigung mit Gerz über Platz des Europäischen Versprechens…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Prominente Dortmunder stärken TU-Rektorin Gather den Rücken…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Outlet-Center-Bau in Duisburg wird sich weiter verzögern…Der Westen

Essen: Grünen-Politikerin aus Essen tritt vom Partei-Vorstand zurück…Der Westen

 

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BVB: In der Champions League nun gegen FC Málaga

bvbWenngleich es im Viertelfinale der Königsklasse im europäischen Fußball natürlich keine ‚leichten‘ Gegner mehr gibt, es hätte heute Mittag bei der Auslosung der nächsten Runde wohl deutlich ungünstiger für Borussia Dortmund kommen können.

Im April misst sich der Double-Sieger von 2012 in der Runde der letzten Acht nun mit dem spanischen Vertreter aus Málaga.

Hier einige aktuelle BVB-Stimmen zur Auslosung:

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Echter Teufelskerl! 76-jähriger Casting-Gewinner warnt vor „Weltlichkeit des Dämons“!

“Wer nicht zum Herrn betet, betet den Teufel an.“
Der frisch aus Argentinien importierte Nachwuchs-Stellvertreter-Jesu-auf-Erden, Jorge Mario Bergoglio SJ, hat jetzt unter dem Künstlernamen „Franziskus“ seine erste Profi-Bühnenshow abgeliefert und dabei mit seinen Texten virtuos den Teufel an die Wand gemalt.
Auszüge seines religulous rap kann man auf der Homepage des Kölner Domradios nachlesen:
“Wer nicht nach dem Göttlichen strebe und sich der Weltlichkeit hingebe, verfalle dem Teufel: ‚Wer nicht zu Gott betet, betet zum Teufel.’ “

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BVB: Kann Jürgen Klopp die Spannung in seinem Team vor dem Freiburg-Spiel weiter hochhalten?

Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt

Bei der gestrigen Spieltags-Pressekonferenz lobte Trainer Jürgen Klopp den kommenden BVB-Gegner aus Freiburg. Er erwarte eine junge, spielstarke Mannschaft, die mit hochkarätigen Talenten besetzt sei. Der BVB müsse eine 100%ige Leistung bringen, wenn er am Samstag sein Heimspiel gegen den SC Freiburg, derzeit immerhin Vierter der aktuellen Auswärtstabelle, bezwingen wolle.

Vermutlich hat er damit sogar völlig Recht. Das Problem scheint mir nur zu sein, so recht scheint dies Spiel irgendwie keiner ‚auf dem Radar‘ zu haben. Nach Festspielen in der Champions League und im Revierderby zuletzt, bekommt das Spiel gegen Freiburg in der Öffentlichkeit nun nicht mehr den Stellenwert eingeräumt, der zuvor den Begegnungen gegen die ‚Hochkaräter‘ eingeräumt worden war.

Könnte diese gleichgültigere Einstellung gegenüber dem Match bei Medien und Fans, die insgesamt wohl deutlich geringere Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit, nun parallel auch zu einem Nachlassen der Anspannung und Konzentration im Team des BVB führen? Jürgen Klopp bestritt dies gestern vehement. Dies sei wohl eher ein Problem der Journalisten, gab er sinngemäß zu Protokoll.

Ist es das aber wirklich?

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Heute: Zonenzombies in Bochum

Zombies Foto: Joel Friesen Lizenz: CC 2.0
Zombies Foto: Joel Friesen Lizenz: CC 2.0

 

Zonenzombies in Bochum: Zwei alte Stasi-Schergen treten heute im DDR-Kabinett – einer Art Diktatur-Fan-Museum – in Bochum auf. Thema: Die Stasi-Gedenkstätten. Für die Zonenzombies Horte der Drachenjäger

Die selbsternannten Drachentöter, allen voran die eilends  errichteten ‚Stasi-Gedenkstätten‘, haben nun die Aufgabe, den Menschen jede  positive Erinnerung an einen Staat auszureden, der anderes im Sinne hatte als nur  die ökonomische Ausnutzung seiner Bürger. Dazu ist ihnen jedes Mittel Recht, wie  uns am Beispiel der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt in Berlin-Hohenschönhausen fast täglich vor Augen geführt werden soll.

Zombie Herbert heißt mit Nachnamen Kierstein und war 31 Jahre Mitarbeiter der Stasi, Zombie Gotthold hat „Schramm“ als Nachname im Pass stehen und war seit  1954 bei der Stasi.  Klar, die letzten 24 Jahre waren für die Jungs nicht einfach, aber immerhin: Sie werden durchgefüttert und dürfen ab und an sogar mal raus.

 

Frühstück

Ullrich Sierau, OB, Dortmund, SPD
Ullrich Sierau, OB, Dortmund, SPD

Stadt: Dortmund kann keinen Haushalt…Der Westen

Ostenhellweg: Spielwarengeschäft Lütgenau schließt nach 75 Jahren…Ruhr Nachrichten

Bildung: Der Absturz von Dortmunds Schülerzahlen…Ruhr Nachrichten

Envio: Giftschrott im Trafo versteckt…Ruhr Nachrichten

Internationales FrauenFilmFestival: 105 Filme aus 24 Ländern…Coolibri

Kneipe: „Auerbachs Keller“ unterm U öffnet im Herbst — neuer Name gesucht…Der Westen

BVB: Von der Fast-Pleite in Europas Spitze – Watzke findet’s „unglaublich“…Der Westen