Zum Papstbesuch: Richard Dawkins Begrüßungsrede

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2010 besuchte  Papst Benedikt England. Begrüßt wurde er von Richard Dawkins. Dawkins

„Joseph Ratzinger is an enemy of humanity. He is an enemy of children, whose bodies he has  allowed to be raped and whose minds he has encouraged to be infected with guilt. It is embarrassingly clear, that the church is less concerned with saving their bodies from rapists, than saving priestly souls from hell. And at most concerned with the long term reputation of the church itself.

He is an enemy of gay people, bestowing on them the sort bigotry that the church used to reserve for Jews before 1962.

He is an enemy of women, barring them from the priesthood, as though a penis were an essential  tool for fulfilling pastoral duties.

He is an enemy of truth, promoting bare face lies about condoms not protecting against AIDS,  especially in Africa.

He is an enemy of the poorest people on the planet, condemning them to inflated families that they  cannot feed, and so keeping them in the bondage of perpetual poverty. A poverty which fits ill besides the obscene wealth of the Vatican.

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Der Ruhrpilot

Adolf Sauerland

Duisburg: Stadt stellt Unterschriftenlisten zur Sauerland-Abwahl in Frage…Der Westen

NRW:  Spekulationen über Neuwahl…Welt

NRW II: Spendenaffäre – weiter Ermittlungen…RP Online

Bochum: HNG verboten –  Durchsuchung in Bochum…NRWREX

Mülheim: Politik fährt ab auf Rokittas „Geile Meile“…Der Westen 

Blogs: Robin Meyer-Lucht ist tot…Kaffee bei mir 

Blogs II: Zum Tod des Netzpublizisten Robin Meyer-Lucht…FAZ

 

 

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Manuel Neuer oder die enttäuschte Liebe der Schalker

Manuel Neuer Foto: Steindy Lizenz: CC 3.0

Die Aktionen der Schalker Fans gegen Manuel Neuer am vergangenen Sonntag beim Spiel gegen Bayern haben in der Presse hohe Wellen geschlagen. Unisono wurden die Aktionen verurteilt und mit Begriffen wie „Pöbelkultur“, „geschmacklos“ und „beschämend“ versehen. Von unserer Gastautorin Eva Neumann

Komisch, dass ich es anders gesehen habe. Ich bin seit meiner Kindheit Schalker. Vor seinem Wechsel war Neuer mein absoluter Lieblingsspieler. Unser Goldjunge, wie haben wir ihn verehrt. Vor dem Wochenende war ich sehr gespannt, wie das Publikum Neuer empfangen würde. Als ich dann die Bilder im Fernsehen und im Internet sah, war mein erster Gedanke „Auf die Schalker ist eben Verlass“.

Natürlich war das eine grenzüberschreitende Pöbelei. Das würde auch wahrscheinlich keiner von denen, die aktiv daran beteiligt waren, abstreiten.

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Duisburg: 60.000 Abwahl-Unterschriften – Für Sauerland wird es eng…

Adolf Sauerland

55.000 Unterschriften benötig die Bürgerinitiative Neuanfang für Duisburg für eine Abwahl des Skandal OBs-Sauerland. 60.000 sind schon zusammen.

Und damit alles ganz sicher ist, nichts an Doubletten und falschen Unterschriften scheitert, gibt sich die BI nicht mit den bereits gesammelten Unterschriften zufrieden. 65.000 sollen es sein – ein großer Puffer zur Sicherheit, damit nichts schief geht:

Mit gut über 60.000 Unterschriften, die beim Notar hinterlegt sind, steht die Bürgerinitiative vor dem Erreichen des selbst gesteckten Ziels von 65.000 Unterschriften. Die hohe Zahl ist nötig, um die Hürde von ca. 55.000 Unterschriften sicher zu überspringen. Die Bürger-initiative will ausschließen, dass durch Doppel- bzw. unleserliche Eintragungen das Ziel nur knapp erreicht werden könnte. Die noch verbleibende Zeit soll daher zum weiteren Sammeln in Stadtteilen und bei Sonderaktionen genutzt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihre selbst gesammelten Unterschriftenlisten in den nächsten Wochen zu vervollständigen und bis spätestens zum 15.10.2011 zurückzugeben.

Hintergründe über die rechtlichen Aspekte der Abwahl gibt es nebenan beim Pottblog

[Bilderrätsel17] – zweite Chance!

So…dann wollen wir dem letzten Bilderrätsel noch mal eine zweite Chance geben 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viel Erfolg beim Raten…

 

 

 

 

 

 

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Der Ruhrpilot

Datteln IV Foto: Robin "Bibo" Patzwaldt

Energie: Ohne Kohlekraftwerk in Datteln stehen Züge still…Dattelner Morgenpost

NRW: Berlin entscheidet über Neuwahlen…Post von Horn 

NRW II: Land hilft Kommunen, verlangt aber einen klaren Sparkurs…RP Online

NRW III: Der Kampf der Grünen mit Piraten…RP Online

Ruhrgebiet: Der Ruhri ist nicht wirklich glücklich…Der Westen

Bochum: Opel verzichtet auf „Zwangsversetzungen“…Ruhr Nachrichten

Bochum II: Nichts Neues beim Konzerthaus…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Stadt lässt Critical Mass hängen…Ruhr Nachrichten

Dortmund II: Holocaust-Überlebende Claire Rosenberg (87) darf in Dortmund bleiben…Der Westen

Essen: Immobilien gefragt wie nie…Der Westen

Umland: Bestechlichkeit, Vetternwirtschaft, geschäftliche Dummheit und tölpelhafte Vertragsgestaltung ist im öffentlichen Bereich nicht erst mit PPP-Projekten entstanden…Zoom

Apple: Das Premieren-Ticket der Telekom für das iPhone 5…Pottblog

Es ist Zeit für einen Potlach

Können Sie sich noch daran erinnern? Ich habe fast eine halbe Stunde gegoogelt bis mir der Name wieder einfiel. Jetzt frage ich Sie: Was ist eigentlich aus den Yuppies geworden? Sie wissen doch, diese jungen, meist an der Börse erfolgreichen, Unternehmer, die doch vor 20 Jahren so häufig zitiert wurden. Von unserem Gastautor Helmut Junge.

Sie waren damals doch Vorbild für viele andere junge Leute, die fest daran glaubten, dass sie ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen könnten, wenn sie nur wollten. Die Möglichkeiten dazu schienen grenzenlos, und ihr Vertrauen in die Fähigkeiten des Marktes, diesen grenzenlosen Reichtum für alle, die sich darum bemühten, möglich zu machen, war riesig.

Wo sind also diese Yuppies geblieben?

Die ursprünglichen Yuppies müssten jetzt so etwa Mitte der Vierziger alt sein. Einen neuen Namen haben sie jedoch nicht. Statt Yuppies vielleicht Oppies? Das sagt aber keiner so. Ich habe den Eindruck, seit den letzten beiden Krisen ist entweder die Anerkennung dieser gesellschaftlichen Gruppen extrem gesunken, oder diese Gruppen

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