Ruhr Uni Bochum: Veranstaltung von Feministinnen abgesagt, weil sie von der Existenz zweier biologischer Geschlechter überzeugt sind

Der G-Trakt der Ruhr Universität. Foto (Ausschnitt): M Lizenz: Gemeinfrei

Eine feministische Gruppe wurde an der Ruhr Universität gecancelt, weil sie Prostitution kritisch sieht und überzeugt davon ist, dass es beim Menschen nur zwei Geschlechter gibt.
Die feministische Gruppe Sisters e.V. setzt sich kritisch mit Prostitution auseinander. Im Rahmen der vom Fachschaftsrat Sozialwissenschaften der Ruhr Universität Bochum organisierten „Kritischen Woche“ sollte Sisters

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Schon wach?

Die Sonnenblume, das Symbol einer tristen Zukunft Foto: Shahzaib Damn Cruze Lizenz: CC BY-SA 4.0


Lange Zeit erweckten Unternehmen, Gewerkschaften und Verbände den Eindruck, als ginge es ihnen nur noch darum, bei einem Greta Thunberg Lookalike-Wettbewerb zu punkten. Das ändert sich gerade. Es könnte zu spät sein.

Herbert Diess stellte sich auf Twitter als begeisterter Radfahrer dar, forderte die Erhöhung der CO2-Steuer und bei Reisen zu Tochterunternehmen nutzte er gerne den ICE. Die Umwelt, vor allem der Klimaschutz, das war die Botschaft, lagen ihm am Herzen. Was dabei in Vergessenheit geraten sollte, war der Kern seiner beruflichen Tätigkeit: Als Vorstandsvorsitzender des Volkswagen-Konzerns, zu dem auch Marken wie Porsche und Bentley gehören, war es seine Hauptaufgabe, Autos zu entwickeln und zu verkaufen. Sie schien ihm zeitweise etwas unangenehm zu sein. Ende August 2022 trat er zurück. Die Kritik an seiner Arbeit war immer lauter geworden.

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Fußballmuseum Dortmund: Wolf-Dieter Ahlenfelders Malteserpinnchen fehlt

Auch der FC Oerlinghausen ist nicht vergessen Foto: Laurin

Dortmund, Hauptbahnhof. Über den Vorplatz weht ein schneidiger, regnerischer Wind. Selbst Gard Extra stark festigend kommt an seine Grenzen: Das Haar sitzt nicht. Aber zum Glück ist das Ziel nicht weit entfernt. Rechts gegenüber der Bahnstation hat der Deutsche Fußballbund (DFB) im Herbst 2015 das Fußballmuseum eröffnet. Architektonisch weckt es entfernt Erinnerungen an einen Tennisschuh, macht aber als Gebäude trotzdem etwas her. Gut 200.000 Besucher kann das Haus im Jahr verzeichnen. Für alle, die Spaß an diesem Sport haben, lohnt schon der Besuch der Dauerausstellung: Von seinen Anfängen bis hinein in die Gegenwart wird die Entwicklung des

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Der Ruhrpilot

Sabine Leutheusser-Schnarrenberge Foto: Benjamin Janecke (Rectifier99) Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW:
Antisemitismusbeauftragte für Spielabbruch bei „Juden“-Rufen…PA
NRW: „Wir prüfen einen Hacker-Angriff“…Bild
NRW: Von Berlin bis Teheran…Jungle World
NRW: So geht’s weiter beim NRW-Pannen-Abi…Bild
NRW: NRW: Ein Unruhegeist für Europa(€)…Zeit
NRW: Lüdenscheid zeigt Sprengung bei Public Viewing…Bild
Ukraine: Kontaktgruppe trifft sich auf US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein…Welt
Ukraine: Selenskyj drängt auf NATO-Beitritt…FAZ
Ukraine: „Irgendwann wird es hier aussehen wie in Tschernobyl“(€)…NZZ
Ukraine: Putins Kampfjet trifft versehentlich russische Stadt…Spiegel
Ukraine: Alles dreht sich um die Bauern…taz
Ukraine: Das große Wettrüsten für die entscheidende Panzerschlacht…Bild
Ukraine: „Die ukrainische Armee verfügt über zwei Wunderwaffen“…NTV
Ukraine: Fotograf wird für Bild aus Mariupol ausgezeichnet…Welt
Ukraine: Pistorius verteidigt möglichen Angriff der Ukraine auf russisches Gebiet…FAZ
Ukraine: Nato-Chef Stoltenberg sichert weitere Unterstützung zu…NZZ
Ukraine: In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört“…Zeit
Debatte: Bald bauen wir nur noch Luftschlösser(€)…Welt
Debatte: Wer baut, ist der Dumme(€)…Cicero
Debatte: „Wir müssen ohne Tabus über Standardsenkungen sprechen“(€)…Welt
Debatte: Der Kanzler unter Verdacht…FAZ
Debatte: Parteipolitik oder Erkenntnisgewinn…taz
Debatte: Die CDU im Steuer-Feuer…FAZ
Debatte: Lindners Zustimmung wider Willen(€)…Cicero
Debatte: Klimaprotest erinnert Buschmann an Weimarer Republik…NTV
Debatte: Der gefährliche Wahn der „Letzten Generation“…Welt
Debatte: Arbeitgeber drohen Heil mit „Fundamentalopposition“(€)…FAZ
Debatte: Was bleibt vom angeblichen Staatsstreich der Reichsbürger?(€)…NZZ
Debatte: Warum die Genderkritiker sich ausgeliefert fühlen(€)…FAZ
Debatte: EU sieht Saisonarbeiter unzureichend geschützt…Spiegel
Ruhrgebiet: Sprechen Sie Pott?...t-online
Bochum: Hoffnungsträger Wind – Eickhoffs Auf und Ab im Zeitverlauf)€)…WAZ
Bochum: Eine kleine Kuh bringt endlich Frieden(€)…WAZ
Dortmund: Sanierung der Landesbibliothek wird noch viel teurer(€)…RN
Dortmund: Schließungs-Gerüchte ums Dortmunder Schauspiel(€)…RN
Duisburg: Was zur gezielten Attacke im John Reed jetzt bekannt ist(€)…WAZ
Essen: Die Wünsche des unheilbar kranken Jérôme…WAZ
Essen: Verein ebnet Flüchtlingen Weg in eigenständiges Leben(€)…WAZ
Gelsenkirchen: Wie Werbung fürs Lesen funktionieren kann(€)…WAZ

VfL Bochum verpflichtet Felix Passlack vom BVB

Foto: VfL Bochum 1848

Der VfL Bochum 1848 wird zur kommenden Saison Felix Passlack unter Vertrag nehmen. Der gebürtige Bottroper unterzeichnet einen Kontrakt, der bis zum 30.06.2025 Gültigkeit hat. Für den 24-Jährigen, der ablösefrei von Borussia Dortmund an die Castroper Straße wechselt, ist es die dritte deutsche Station im Profifußball. Beim BVB absolvierte Passlack bislang in 54 Pflichtspiele, darunter 33-mal in der Bundesliga und zehnmal in der Champions League. Hinzu kommen je zwei Einsätze für die TSG Hoffenheim in der Bundesliga und in der Europa League.

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Der Alte Wartesaal in Herne zeigt Werkschau des Graffiti-Künstlers Mason

Sprayen bis die S-Bahn kommt – Mason hat daraus sein leben gemacht | Foto: Pottporus

Der Dortmunder Sprayer Mason hält seit Mitte der 80er-Jahre die Sprühdose in der Hand und hat viele sichtbare Spuren im öffentlichen Raum hinterlassen. Seine Arbeit hat entscheidend zur Wahrnehmung des Ruhrgebiets als Graffiti-Metropole beigetragen – und Mason gilt als einer der Pioniere des legendären Dortmunder Writing-Stils. Der Herner Wartesaal widmet dem Urban-Arts-Künstler nun ab dem 29. April eine eigene Ausstellung und dazu erscheint mit „RIO – THE PROCESS OF WRITING“ ein Buch, was pünktlich zur Eröffnung erscheint.

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Eon-Aufsichtsratschef Kley rechnet mit anhaltend hohen Energiepreisen – Kritik am Atomausstieg

Sitz des Konzerns in Essen Foto: Wiki05 Lizenz: CC0

Der Aufsichtsratschef von Deutschlands größtem Energiekonzern Eon, Karl-Ludwig Kley, rechnet mit anhaltend hohen Strom- und Gaspreisen. „Ich denke, wir werden auf absehbare Zeit mit höheren Energiepreisen leben müssen“, sagte Kley der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Donnerstagausgabe). „Die Energiepreise in Deutschland waren im weltweiten und auch im europäischen Vergleich schon vor dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs

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Roger Waters (BDS) vor Gericht: Zahlt sich Antisemitismus aus im Kulturbetrieb? Für wen? Und warum?

Antisemitismus vor leeren Rängen? Das Narodni Divadlo in Prag by Jorge Ryan cc 3.0

„Israel-Kritik!“, „Tod Israel!“, „Tod den Juden!“ Gibt es ein Menschenrecht darauf, den Hass zu betrommeln, den BDS vorsingt? Möglicherweise, Roger Waters lässt die Frage vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt verhandeln. Die eigentliche Frage, die der Ex-Pink Floyd vorlegt: Gibt es genügend Leute, die Israel-Hass in Kauf nehmen, wenn sie Tickets kaufen für Kultur? Was sich bisher sagen lässt: Roger Waters hat verloren, auch wenn er vor Gericht gewinnt, nur was dann? Übernimmt dann Amelie Deuflhard? Deren „Initiative Weltoffenheit“, durchweg staatsfinanziert, bastelt sich ihren eigenen BDS, den will sie weiter hassen lassen, es verspricht Glück.

„Wenn selbst jemand wie Waters nicht daran gehindert werden kann, seinen Israel- und Judenhass öffentlich zu verbreiten, dann werden viele in der jüdischen Gemeinschaft sich fragen, ob das Recht den Schutz für Antisemitismus höher gewichtet als den Schutz vor Antisemitismus.“ So Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, nachdem der dortige Stadtrat im März entschieden hatte, das Konzert von Roger Waters, dem Brüllwürfel des BDS, nicht abzusagen. Drei Überlegungen zu Charlotte Knoblochs Satz:

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Die zwei Säulen des iranischen Regimes: Frauenunterdrückung und Israelhass

Ali Chamenei Foto (Ausschnitt) : Khamenei.ir Lizenz: CC BY 4.0

Je tiefer die iranische Führung in der Krise steckt, desto mehr setzt sie auf die Unterdrückung von Frauen und den Kampf gegen Israel. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.

Nur wer sich nicht intensiv mit dem Wesen des iranischen Regimes auseinandergesetzt hat, mag dieser Tage erstaunt verfolgen, wie es auf die unzähligen Krisen reagiert, die das Land beuteln: Nicht etwa mit Reformen oder Zugeständnissen, sondern indem es sowohl seinen Krieg gegen Israel als auch den gegen die Frauen im Land intensiviert. Beide Schlachtfelder stellen seit der Revolution von 1979 gewissermaßen den Kern der Islamischen Republik dar, die Säulen, auf denen sie ruht. Wer sie infrage stellt, stellt das Regime selbst infrage.

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