Djelem Djelem- Festival: Foto. Stadt Dortmund Lizenz: Copyright
In die Kunst, Kultur, Geschichte und Gegenwart der Roma eintauchen – das bietet zum neunten Mal das Djelem Djelem-Festival. Vom 3. bis 21. August lädt das Kulturfestival zu Ausstellungen, Gesprächen, Konzerten, Workshops, in Kino und Theater und zum Feiern – unter anderem im Superraum in der Brückstraße, auf dem Nordmarkt und dem Platz vor der Reinoldikirche, im Dortmunder U, im Theater und im Keuninghaus.
Ruangrupa, Mitglieder des künstlerischen Teams der Documenta und mehrere Künstler haben auf der Plattform E-Flux eine Stellungnahme veröffentlicht.
Der Text stammt vom 18. Juli, war bereits in Teilen bekannt und wurde nun vollständig am 27. Juli, dem Tag nachdem bekannt wurde, dass weitere antisemitische Zeichnungen auf der Kassler Kunstausstellung Documenta gefunden wurde, auf der Plattform E-Flux veröffentlicht. Zufall oder nicht? Man weiß es nicht. Die Öffentlichkeitsarbeit der Documenta ist vom ersten Tag an ein Desaster. Den Willen zum Dialog trägt man zwar wie eine Monstranz vor sich her, die offene Debatte indes scheuen alle Beteiligten. In dem Text lehnen die Unterzeichner es ab, dass die Bilder nach antisemitischen Inhalten untersucht werden: „Während wir den Schmerz anerkennen und bedauern, der durch die Abfolge der Ereignisse in Bezug auf Taring Padis Werk „People’s Justice“ verursacht wurde, glauben wir, dass dies nicht zu einer allgemeinen Atmosphäre von Sondierung und Zensur führen sollte.“
Nahezu 964 200 und damit 40,0 Prozent der mehr als 2,4 Millionen Schüler an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen (ohne Freie Waldorfschulen und Weiterbildungskollegs) hatten im Schuljahr 2021/22 in Nordrhein-Westfalen eine Zuwanderungsgeschichte. Das waren 0,6 Prozentpunkte mehr als im Schuljahr 2020/21 (damals: 39,4 Prozent). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, hatten von den kreisfreien Städten und Kreisen des Landes Gelsenkirchen (55,4 Prozent) und Duisburg (55,3 Prozent) die höchsten Anteile. In den Kreisen Coesfeld (18,5 Prozent) und Borken (23,6 Prozent) waren die Quoten am niedrigsten.
An allgemeinbildenden Schulen in NRW lag der Anteil der Schüle mit Zuwanderungsgeschichte bei 42,7 Prozent, an beruflichen Schulen fiel dieser Wert mit 30,3 Prozent niedriger aus. Je nach Schulform unterschieden sich die Anteile der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an der jeweiligen Schülergesamtzahl: An Hauptschulen war die Quote mit 64,1 Prozent am höchsten, gefolgt von Realschulen (51,0 Prozent), Gesamtschulen (47,1 Prozent) und Grundschulen (45,0 Prozent).
Die ARD hat die Jahresgehälter 2021 der Intendantinnen und Intendanten der Landesrundfunkanstalten veröffentlicht. Top-Verdiener ist Tom Buhrow vom WDR.
Jahresgehälter der Intendantinnen und Intendanten / Grundvergütung 2021/2020/2019:
NRW-Schulministerin Dorothee Feller, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Schulministerin setzt bei Corona auf Eigenverantwortung…RP Online
NRW: Wie aus 800 DM rund 115.000 Euro wurden…FAZ
Ukraine: Nach Wochen der Ruhe fliegen wieder Raketen auf Kiew…Welt Ukraine: Muss Kiew Deutschlands Haubitzen selbst bezahlen?…FAZ
Ukraine: Selenskyj wirft Moskau Staatsterror vor…Spiegel Ukraine: Geklautes Getreide auf syrischem Frachtschiff im Libanon…Welt Ukraine: Russland besteht auf geheime Verhandlungen…Zeit
Ukraine: Bundeswehr liefert der Ukraine ein ABC-Abwehr-Paket…Welt Ukraine: Für den aktuellen Krieg unwichtig…taz Debatte: Innerhalb der EU wächst der Ärger auf Deutschland…Welt
Debatte: Mehr Gas-Klarheit wäre besser…FAZ
Debatte: Sparen als Volkssport(€)…Cicero Debatte: Lustvoll sündigen mit dem normalen Leben(€)…Welt Debatte: Was Gaskunden jetzt wissen müssen…Spiegel Debatte: Scholz muss die Kernkraft zur Kanzlersache machen(€)…Cicero Debatte: Inflation auf Pump zu bekämpfen, ist eine abstruse Idee…Welt Debatte: Habeck im Lärm der Trillerpfeifen…FAZ
Debatte: Warum ständig neuer Antisemitismus auf der Documenta auftaucht(€)…Welt Debatte: Sind sie blind – oder böse?(€)…FAZ
Debatte: Politiker wollen alle Documenta-Werke sichten…NZZ Debatte: Schwarz-Rot-Gold sind die Farben der Toleranz(€)…FAZ
Debatte: Der neue linke Konsens(€)…Cicero Debatte: Die Feigheit von CDU und FDP(€)…NZZ Debatte: Die Gender-Umerziehung muss aufhören!…Bild Debatte: Ungerichtet herumrandalieren…Jungle World Corona: COVID-19-Dashboard…RKI
Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer Corona: RKI rechnet mit mehr Covid-Intensivfällen…NTV Corona: Lauterbach will auf „Killer-Variante“ vorbereitet sein…Zeit Corona: Antikörper gegen alle Corona-Varianten entdeckt…NTV Bochum: Studentin auf Toilette angegriffen…WAZ Bochum: Gewerbefläche der Zukunft mit Teich und Wildblumen…WAZ Bochum: Privathaushalte verlieren 179 Millionen Euro…Bo Alternativ Dortmund: Spektakuläre Kunsthalle muss Eröffnung verschieben(€)…RN Dortmund: Privathaushalte verlieren 286 Millionen Euro…Nordstadtblogger Dortmund: Kleingärtner setzen auf Familien(€)…Ruhr Nachrichten Duisburg: Gebag prüft alle Wohnungsbauprojekte…WAZ Duisburg: Oberbürgermeister ist corona-positiv…WAZ Essen: Polizei kommt zwei Stunden nach Notruf wegen Nazi-Parolen…FAZ Essen: Wer kein Gas spart ist unsolidarisch“(€)…WAZ Essen: Straßenkünstler machen City zur Bühne…WAZ
Sebastian Vettel war früher (Foto aus 2011) mal erfolgreich. Quelle: Wikipedia, Foto: Ryan Bayona, Lizenz: CC BY 2.0
Es war eine Sportmeldung des heutigen Tages, bei der man zumindest mal kurz innerlich zusammenzuckte. Sebastian Vettel wird seine Formel 1-Karrie am Ende der laufenden Saison nach dann 15 Jahren beenden. Der eine oder andere unserer Leser wird sich da gefragt haben, ob Vettel denn tatsächlich aktuell noch aktiv ist.
Soviel sei verraten: Er ist es! Seine große Zeit liegt inzwischen allerdings schon gefühlte Ewigkeiten zurück. Die Älteren unter unseren Lesern werden sich aber bestimmt erinnern, zwischen 2010 und 2013 gewann der heute 35-Jährige immerhin vier Mal die Weltmeisterschaft und schickte sich damals an, sich einen Status, der mit dem der Legende Michael Schumacher (der sich im Laufe seine Karriere sieben WM-Titel in der Formel 1 sichern konnte) zu vergleichen gewesen wäre, zu erarbeiten.
Daraus wurde für dann leider doch nichts. Vettel konnte das Niveau von einst nicht halten, sorgte zuletzt mehr mit Schlagzeilen abseits der Strecken für Aufsehen als durch seine Fahrkünste. Er wird somit in ein paar Monaten in die Sportgeschichte wohl als einer derjenigen eingehen, die den richtigen Zeitpunkt für ein Karriereende rückblickend klar verpasst haben.
Nach dem erneuten Fund antisemitischer Bildsprache auf der documenta fifteen und der nun durch Documenta-Generaldirektor Alexander Fahrenholtz betriebenen Relativierung dieser Judenfeindlichkeit, fordert die WerteInitiative seinen unverzüglichen Rücktritt.
“Alexander Fahrenholtz hatte die Möglichkeit, als Interimschef der Documenta einen Neustart zu schaffen, indem er dem virulenten Judenhass auf der Kunstschau endlich ein Ende setzt. Fahrenholtz macht jedoch das genaue Gegenteil: Er relativiert offensichtlich antisemitische Stereotype und verklärt diese als unproblematisch. Damit ist in kürzester Zeit auch er als Generaldirektor der Documenta gescheitert und nicht mehr tragbar”, so Elio Adler, Vorsitzender der WerteInitiative.
Diversity Talk des Bayerischen Rundfunks Foto: Screenshot
40 Minuten wurde im Mai im Bayerischen Rundfunk im Rahmen des „Diversity Talks“ über das Gendern diskutiert. Gäste waren Julia Fritzsche, freie Journalistin, Bayerischer Rundfunk, Markus Huber, Pressesprecher des Bayerischen Rundfunks, Fabia Klein,
Ging Ende 2021 vom Netz: Kernkraftwerk Brokdorf Foto: Alois Staudacher Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Energiewende steckt in einer Sackgasse. Der Plan, aus Kernkraft und Kohle auszusteigen und die durch Zubau von Windrädern und Solaranlagen entstehende Versorgungslücken mit russischem Gas zu füllen, ist gescheitert. Er führte Deutschland in eine fatale Abhängigkeit von Russland und sorgte für hohe Strompreise und eine unsichere Versorgung. Beides ist wirtschaftlich und sozial gefährlich. Aber durch den Ausstieg aus der Kernenergie vergibt Deutschland auch auch die Chance auf eine Senkung seines C02-Ausstosses, der in Ländern wie Frankreich, wo viele Reaktoren laufen, deutlich niedriger ist.