
Sollten alle drei noch aktiven deutschen Atomkraftwerke bis einschließlich März kommenden Jahres am Netz bleiben, könnten rund 1,3 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. „Ein Streckbetrieb der drei in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland über den 31. Dezember 2022 hinaus könnte in den ersten drei Monaten des Jahres 2023 zu einem Rückgang der Kohleverstromung in Deutschland im Umfang von 1,2 TWh führen“, heißt es in einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage von Unionsfraktionsvize Jens Spahn (CDU), die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) vorliegt.






