NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (Foto: Roland W. Waniek)
Nach aktuellen Daten des Berliner Meinungsforschungsinstituts Wahlkreisprognose würden die meisten Bürger in Nordrhein-Westfalen sich für Ministerpräsident Armin Laschet entscheiden, wenn sie im September den Bundeskanzler direkt wählen könnten. 41,5 Prozent würden
Kernkraftwerk Fukushima Foto: Asacyan Lizenz: CC BY-SA 3.0
Als am 11. März 2011 das Tohuko-Erdbeben mit dem anschließenden Tsunami mehrere hundert Kilometer japanische Küste vernichtete, knapp 20.000 Tote plus 2.000 Vermisste forderte, diskutierte im 10.000 Kilometer entfernten Deutschland jeder über über das ebenfalls betroffene Atomkraftwerk Fukushima. Von unserem Gastautor Horst Kläuser.
Als damaliger ARD-Reporter in Japan bekam ich rasch mit, das nur die Reaktorkatastrophe in Deutschland interessierte: die Empathie für die Opfer des Tsunamis hielt sich in Grenzen.
Rund um das Kraftwerk wurden zwar auch hunderttausende evakuiert, aber es starb niemand. Ich wurde Mal ums Mal nach Fukushima gefragt – unbestritten ein mehrfacher Super-GAU. Dass aber, nur wenige Kilometer entfernt, ganze Städte verschwunden waren, eine Schule allein 300
In der PCR-Testung beim MSV Duisburg vom Donnerstag, 15. Juli 2021, sind drei Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Der MSV muss daher die für Samstag, 17. Juli, geplante Teilnahme am schauinsland-reisen CUP DER TRADTIONEN absagen.
In der Innenstadt von Dortmund im Juli 2021. Foto: Robin Patzwaldt
Ich muss diesen Einlassungen vorrausschicken, dass ich einst ein glühender Lokalpatriot war. Im Jahre 1971 in Dortmund geboren, war es für mich früher eine Selbstverständlichkeit gegenüber anderen Personen stets etwas Werbung für meine Heimatregion zu machen. Ich war lange Zeit regelrecht stolz von ‚hier‘ zu kommen, und ein bisschen bin ich es auch noch heute. Es wird jedoch von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat weniger, wie ich auch in dieser Woche wieder feststellen musste. Und das, dank der leidigen Corona-Pandemie, diesmal sogar auf relativ krasse Art und Weise.
Hochwasserschäden in Hagen Foto: Bärwinkel,Klaus Lizenz: CC BY-SA 4.0
NRW: Zahlreiche Tote bei Hochwasserkatastrophe…Welt
NRW: Laschet besucht Katastrophengebiet…Spiegel NRW: Autobahnen wegen Hochwasser gesperrt, Züge fallen aus…Express NRW: Sondersitzung des Kabinetts…Merkur Corona: COVID-19-Dashboard…RKI Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer Corona: 1456 Neuinfektionen gemeldet…Welt Corona: R-Wert bei 1,33…FAZ Corona: Von der Totenstadt lernen…Welt Corona:Mögliche Nebenwirkung bei Astrazeneca…Tagesspiegel Corona: Jetzt nicht locker lassen…taz Corona: Spahn und Tedros erhöhen Druck auf China…NTV Corona:„Das Virus wird sich weiterentwickeln“…Tagesspiegel Debatte: Der unappetitliche Klima-Bluff(€)…Welt Debatte: Wieder ein Gummistiefel-Wahlkampf…FAZ Debatte: Warum Hochwasser Wahlen entscheiden kann(€)…Welt Debatte: Habecks Auftritt beendet Baerbocks Ambitionen(€)…NZZ Debatte:Geschichte im Dienste einer neuen Opferkultur(€)…Cicero Debatte: Von der Leyens Klimapolitik vertieft die Spaltung der EU(€)…NZZ Debatte:Bildung ist nie gerecht(€)…Cicero Debatte:Arbeitgeber müssen Kopftuchverbote gut begründen…Spiegel Debatte: Resümee des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan…Jungle World Debatte: Nichts wie raus aus dem Naturzustand…FAZ Ruhrgebiet: Bürger sollen Trinkwasser abkochen…Stern Ruhrgebiet: Soziale Roboter in Stadtverwaltungen…IR Bochum: Aus dem Sauerland fliesst weniger Wasser in die Ruhr(€)…WAZ Bochum: Viktoria-Karree vor Etappenziel(€)…WAZ Dortmund: Phoenix-See rettet Stadtteil(€()…Ruhr Nachrichten Dortmund: Stadt ändert den Umgang mit der Corona-Variante(€)…RN Dortmund: 450.000 Cyber-Angriffe in vier Wochen(€)…Ruhr Nachrichten Duisburg: Pegel steigt, Marientor geschlossen(€)…WAZ Duisburg: Konzertprogramm im Kantpark(€)…WAZ Essen: Heftigstes Hochwasser seit den 60er Jahren(€)…WAZ Essen: Neue Termine für Impfaktion in den Stadtteilen(€)…WAZ
Auf Patrouille: Perfekter Blick auf den Garten; Foto: Peter Ansmann
Es hat ein paar Tage gedauert, bis der Groschen bei mir gefallen war: Verwundert habe ich tagelang (für mich wenig überraschende) Neuigkeiten vom Zusammenleben Hape Kerkelings mit seinen Katzen bei mir im Newsfeed auf Facebook zur Kenntnis genommen: „Hape Kerkeling: Ich telefoniere mit meinen Katzen“ war eine davon.
Ein Klick brachte Erleuchtung in die vielen – nicht erklärbaren – Beiträge zum Zusammenleben von Hape Kerkeling mit Katzen: Hape Kerkeling hat ein Buch geschrieben über den Alltag mit Katern und Katzen. Die Auszüge aus dem Werk machten mich neugierig, die Lektüre klang ideal um meine Freundin und mich nebenbei via Audiobook zu unterhalten: Dieses Ziel hat „Pfoten vom Tisch! Meine Katzen, andere Katzen und ich“ erreicht.
Das Buch ist aber wesentlich mehr als nur Unterhaltung: Es ist Ratgeber für Menschen die eventuell nicht bereits jahrelang mit Stubentigern zusammenleben und das Buch bietet jede Menge – vermutlich: alle – weniger bekannte Fakten über Felis catus, die Hauskatze.
Sucharit Bhakdi im Corona-Quartett Quelle: Screenshot
Der Mikrobiologie-Professor Sucharit Bhakdi ist einer der Posterboys der Querdenker-Bewegung. Konnte man ihm anfangs noch abnehmen, dass er „nur Fragen“ stellen wolle, kandidiert dieser Mann mittlerweile für die Partei „dieBasis“, verdient Geld mit Büchern, die von Kritikern als „wissenschaftsfeindlich“ eingestuft werden und lässt sich von Menschen wie Ken Jebsen interviewen. Nun hat Professor Bhakdi sich allerdings mit einem Beitrag hervorgetan,
Wandgemälde der Hauptfiguren in Brüssel Foto: Lin Mei Lizenz: CC BY 2.0
Auf der Internetseite des Deutschlandfunks ist ein Beitrag über Asterix erschienen, der den Leser staunend zurücklässt.
In einem auf der Internetseite des Deutschlandfunks erschienen Text hat der Autor Florian Werner versucht, Asterix neu zu lesen. Man wünscht sich, er hätte es gelassen. Werner liest die Ende der 50er Jahre gestartete Comic-Serie von René Goscinny und Albert Uderzo unter dem Blickwinkel des Kolonialismus. Dagegen spricht erst einmal nichts, denn die Welt, in der die Geschichten von
Olympische Spiele in Zeiten einer Pandemie durchzuführen, das erscheint an sich schon mehr als diskutabel. Unnötige Reisen und Kontakte sind bekanntlich nach wie vor zu vermeiden. Ein Sportfest von Weltrang erscheint unter diesen Voraussetzungen zumindest entbehrlich. Dass die Spiele von Tokio in wenigen Tagen trotz aller Bedenken stattfinden werden, wird daher von vielen Seiten heftig kritisiert.
Denkt man an olympische Spiele, kommt einem das dabei veranstaltete Fußballturnier zudem wohl nur selten mit in den Sinn. Für Sportfans gehört Fußball nicht zu den Kernveranstaltungen bei Olympischen Spielen. Das wird auch im Jahre 2021 nicht anders sein. Trotzdem diskutiert Fußballdeutschland in diesen Tagen in diesem Zusammenhang leidenschaftlich über Begriffe wie ‚Ehre‘, ‚Egoismus‘ und ‚mangelnde Unterstützung‘. Höchste Zeit für eine kurze, persönliche Einordnung.